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N

Noiraks
Gast

Diese Woche werden ja bis zu 40 Grad ... Ich komm damit so überhaupt nicht zu recht. Wenn mir zu heiß ist, dann bin ich schon automatisch angespannt.
Was macht ihr in diesen Tagen? Habt ihr auch so Probleme damit?

05.08.2018 x 1 #1


611 Antworten ↓
S

Serthralinn
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Kolumne "Was Wissen schafft"
Achtung! Dieser Artikel verändert Ihr Gehirn
29.10.2014 12:22 Uhrvon Hartmut Wewetzer2 Kommentare
Die Umwelt beeinflusst das Gehirn und unser Denken auf vielerlei Weise. Das zeigt, dass die Trennung von Körper und Geist unsinnig ist, meint unser Autor.

Es klingt zunächst wie eine Übertreibung, aber es ist eine Tatsache: Dieser Artikel wird Ihr Gehirn verändern. Das Lesen und Verstehen eines Artikels in der Zeitung oder im Internet (und jedes anderen Textes) ist für das Gehirn eine vertrackte Aufgabe. Buchstaben müssen entziffert, Wörter erkannt, Sätze verstanden und schließlich die Bedeutung hinzugefügt werden. Damit das funktioniert, müssen Botenstoffe im Gehirn ausgeschüttet, bioelektrische Impulse weitergeleitet und Verbindungen zwischen Nervenzellen geknüpft werden.
Deshalb also verwandelt das Lesen dieser Zeilen Ihr Gehirn. Vielleicht sogar auf längere Zeit, falls Sie Teile des Textes im Gedächtnis behalten. Worauf sonst sollte die Lektüre einen Einfluss haben, wenn nicht auf das Gehirn? Muskeln, Leber und Nieren bestimmt nicht, oder nur sehr indirekt.

Trotzdem erregt es immer noch Aufsehen, wenn jemand über ähnliche Prozesse im Gehirn berichtet. Jüngstes Beispiel ist eine Studie von Berliner und Leipziger Wissenschaftlern. Die Forscher um Julia Sacher vom Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften hatten beobachtet, welche Veränderungen der gegen Depressionen gerichtete Wirkstoff Escitalopram im Gehirn verursacht. „Eine einzige Dosis eines Antidepressivums genügt, um dramatische Veränderungen in der funktionalen Architektur des Gehirns hervorzurufen“, hieß es in der Pressemitteilung zu der im Fachblatt „Current Biology“ veröffentlichten Untersuchung. Das genügte, um weltweit Schlagzeilen zu machen.
Eine interessante Studie, allerdings wohl eher für Fachleute, wie der kritische Blogger „Neuroskeptic“ feststellte. Denn die „dramatischen Veränderungen“ waren letztlich subtiler Natur. Das Kommunikationsverhalten der Nervenzellen in verschiedenen Hirnarealen änderte sich, wurde schwächer oder stärker. Aber es war nicht etwa so, dass die Anatomie sich messbar verformte und Hirnlappen anschwollen oder schrumpften. Stattdessen tat das Gehirn, was es immer tut. Es reagierte auf Reize, indem es seine Aktivität veränderte. Beim Sehen und Lesen, beim Riechen, Schmecken und Hören und bei unzähligen anderen Tätigkeiten macht es das. Es ist die Aufgabe des Gehirns, zu reagieren. Und das, indem es sich verändert. Ständig. Die meisten dieser Veränderungen sind kurzzeitig und hinterlassen keine weiteren Spuren. Sie gleichen dem flüchtigen Kräuseln des Wassers auf der Oberfläche eines Sees.
Was das Gehirn verändert, muss irgendwie schlecht sein
Doch die Öffentlichkeit fasziniert (und erschreckt) am „veränderten Gehirn“ womöglich etwas anderes. Einer verbreiteten Vorstellung nach ist das Denkorgan „unveränderlich“. Als graubrauner Gewebeklumpen thront es in unserem Schädel, so unansehnlich wie unwandelbar, ein Denkmal seiner selbst. Jede „Veränderung“ muss vor diesem Hintergrund als schwerwiegend und vermutlich riskant erscheinen. Als Eingriff, der das Gehirn in seiner Integrität antastet und gefährdet. Setzt man es mit einem Computer gleich, dann kann die Beeinflussung dazu führen, dass etwa Festplatte oder Prozessor beschädigt werden. Ist die Hardware erst defekt, dann hat auch die Software Probleme. Und die Software, das sind im Fall des Gehirn-Computers natürlich unser Ich, unsere Persönlichkeit, unsere Fähigkeiten. Also alles, was uns wichtig ist. Daher die Angst vor Veränderung im Kopf.
Es scheint, dass die Seele auf eine Festplatte namens Hirnrinde gebannt ist, eine immaterielle „Information“ auf einem materiellen Speicher. Das ist ein eingängiges und vordergründig erhellendes Bild. Aber es ist falsch. Denn das Gehirn trennt nicht zwischen Hard- und Software. Es ist beides in einem. Die Zweiteilung von Körper und Geist mag in unser Denken eingebrannt und, wie der Sprachgebrauch es nahelegt, fest in unserer Kultur verankert sein. In der Realität jedoch sind Körper und Geist eins, genauer gesagt zwei Seiten einer Medaille.
Deshalb sollte es kaum jemanden verwundern, dass Psychopharmaka das Gehirn und seine Funktionsweise beeinflussen. Das ist schließlich die Aufgabe dieser Medikamente. Oder, um ein Beispiel aus der „geistigen“ Sphäre zu nennen, die Aufgabe der Psychotherapie. Auch psychotherapeutische Verfahren wie die Psychoanalyse oder die Verhaltenstherapie wirken sich nämlich nachweislich und naturwissenschaftlich messbar auf das Gehirn aus. Alles andere wäre dagegen wirklich ein Wunder

03.07.2015 23:33 • #97


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Die Hitze dieser Woche

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Mone1982
Mitglied

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Hey

Ich mag die Hitze auch überhaupt nicht. Bin eher der Wintertyp oder Frühlingstyp. Sommer ist ja schon ok, aber nur wenn die Temperatur nicht höher geht als 28 Grad oder so. Alles was drüber ist ist nicht mein Ding. Hier im Ruhrgebiet ist es ja auch immer direkt so ecklig schwül. Am Samstag waren es 37 Grad im Schatten bei meinen Eltern im Garten. Bei mir in der Wohnung waren es 28 Grad und das obwohl ich alle Fenster zu hatte und Rollos runter. Habe gottseidank seit Mitte Juni jetzt auch 3-fach verglaste Fenster mit Rollos davor. Bei uns wird derzeit in unserer Straße viel gemacht, alle Häuser werden von außen gedämmt seit Mitte Mai schon, jede Wohnung bekommt neue Fenster mit Rollos und einen Balkon leider zur Straße hin wo immer viele Autos und der Bus herfährt Schulbus und andere Busse also immer viel los hier. Aber kann man nichts ändern.
Die Balkontür ist schon drin und irgendwann kommt der Balkon davor, wenn das Haus gedämmt und gestrichen ist und so.

Heute ist es hier gottseidank kühler, windig und nur so 25 Grad. Das ist für mich auszuhalten. Am WE war es ja mega schwül und heiß. Da war ich morgens halb 9 einkaufen und da war es schon über 30 Grad und das Geschäft und der Parkplatz schon fast voll. Danach eine Runde mit den Hunden durch den Wald, da waren wir auch voll am schwitzen und klitschnass und die Hunde voll am hecheln und das obwohl wir nur im Wald waren. Wasser ist hier keins in der Nähe bzw nur in der Sonne da ist kein Baum kein Schatten und da hätte man erst 5 Min hinlaufen müssen über die Straßen lang und der Asphalt ist schon weggeschmolzen und ist ja für Hundepfoten megaheiß, wir Menschen haben ja Schuhe an und merken die Hitze auf der Straße ja nicht, aber die Hunde schon.
So waren wir nur zu Hause und da ich leider Single bin derzeit und keinen Partner habe war ich auch allein den ganzen Tag. Bei meinen Eltern wollte ich auch nicht hocken da war es auch warm und abends sind die Essen gegangen und meine Schwester war auch weg abends. War ganz schön ätzend den ganzen Tag in der Wohnung zu sitzen und nichts machen zu können, sobald man sich bewegt hat war man am schwitzen wie Sau.
Morgen soll es leider wieder so warm werden über 30 Grad. Ist überhaupt nicht mein Wetter aber kann ma ja nichts dran ändern. Irgendwann wird es auch wieder kühler und dann ist es wieder besser für mich, hatte auch wieder Schwindel wie jeden Tag und Kopfschmerzen krieg ich auch voll oft bei der Wärme, einfach nur ätzend.

06.07.2015 15:02 • #259


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N
Ne gar nicht. War bis eben arbeiten, sitze jetzt im Garten und passe auf das die Kinder nicht im Pool ersaufen. Das Wetter ändert sich ja auch nicht nur weil ich darunter leide, also mach ich das Beste draus.

#2


N
Das finde ich toll. Ich hätte nichts gegen bis zu 30 Grad, aber darüber wird es echt schwer. Vielleicht geht es echt nicht anders als das beste draus zu machen.

#3


Sonnenblume216
Also mir gefallen diese hohen Temperaturen auch nicht. Hab auch ein wenig Angst davor. Krieg dann immer Kopfschmerzen und -druck. Aber viel trinken und wenn möglich nicht allzu viel machen hilft immer schon.

#4


N
Wenn man diese schei. Hitze aus der Wohnung kriegen könnte. Aber ich wohne in eine schöne heiße nicht isolierte Dachgeschosswohnung. Ich liebe den Winter muss ich sagen.

#5


F
Ich wohne auch unterm Flachdach, geh hier gerade auch kaputt.

Werde gleich irgendwo draussen in den Schatten flüchten oder schwimmen gehen.

#6


ichbinMel
ich bin auch saftig am eingehen---Flachdach Dachgeschoss auch ....der einzigste Vorteil bei der Hitze man hat keinen Hunger Mr. Green Very Happy

x 1 #7


Z
Drama nee, die große Hitze ist nichts mehr für ne ,, Alte,, .
Bis vor ein paar Jahren, ging es noch die realen Gänge.
Jetzt, mit 66 da muß frau fast jeden Schritt bei dieser hitze überlegen, Grund auch die Hypertonie.

#8


O
Ich wohne auch im Dachgeschoß, bei dieser Hitze ist es nicht so schön Sad Noch kann ich schlafen, aber wenn dann im Schlafzimmer auch 35 Grad sind .... kann ich im Moment gar nicht gebrauchen.

#9


Z
Wohne Gott sei Dank im 1. Stock, komm ich heim - ach, wie schön kühl iss.

#10


Schlaflose
Solange ich vormittags ins Schwimmbad kann (Naturbad mit Quellwasser, im Moment 20 Grad), habe ich nichts gegen die Hitze. Bei uns im Haus ist es im Erdgeschoss noch schön kühl. Nur oben unter dem Dach, wo wir schlafen, ist es nicht so toll. Die letzte Nacht war schon ziemlich unangenehm.

#11


Schlaflose
Zitat von brunibah:
der einzigste Vorteil bei der Hitze man hat keinen Hunger Mr. Green Very Happy


Ich habe immer Hunger, bei jedem Wetter. Vor allem nach dem Schwimmen bin ich immer ausgehungert wie ein Wolf Mr. Green

#12


K
Mir macht die Hitze normalerweise auch nichts, aber blöderweise habe ich von heute auf morgen ein 24 Stunden EKG und muss aufpassen, dass sich die befestigten Noppen nicht durch den Schweiß lösen. Ich bleibe den Tag über im Haus, in unserem alten Gemäuer lässt es sich ganz gut aushalten. Freizeitaktivitäten werde ich heute nicht mehr nachgehen.
Ich hasse Kälte über alles und von daher genieße ich so Tage, an denen man niemals frieren wird.

#13


G
Schlaflose, du bist ja gleich verfressen wie ich Mr. Green von dem her wären wir das ideale Paar Laughing

#14


Schaf
Bei der Hitze wird mir meine Einsamkeit noch bewusster. Wir sind auch in einer Dachwohnung und wenn wir morgens lüften und so ab 9 alles verrammeln, geht's in der Wohnung einigermaßen. Naja...ich fühl mich noch eingeschränkter und isolierter.
Körperlich find ich die Hitze einfach nur unangenehm. Ich weiß, es gibt Schlimmeres als unangenehm, aber schön ist es nicht. Hier zu Hause beweg ich mich möglichst wenig oder lass den Ventilator laufen. An die Uni kann ich aber z.B. nicht kurzärmlig und das ist echt schon 'ne Qual, vor allem, wenn man dann morgen auch noch ein Referat halten soll. stirnrunzeln

#15


KampfderAngst
Ich mag es gerne, wenn es warm ist. Bin ein absolutes Sommerkind Very Happy .
Bei mir auf der Arbeit ist aber auch gut auszuhalten und ich wohnen in einem Altbau - da ist die Hitze auch gut zu ertragen.
Von mir aus kann es erst mal so bleiben - vielleicht nicht ganz so heiß, damit ihr nicht so leiden müsst...!

#16


Schlaflose
Zitat von Not Helpless:
Schlaflose, du bist ja gleich verfressen wie ich Mr. Green von dem her wären wir das ideale Paar Laughing


Leider kann ich nicht so viel essen, wie ich eigentlich gerne würde, sonst sonst würde ich schnell die Ausmaße eines Elefanten annehmen Laughing

#17

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N
Hach ich beneide euch um eure kalten Wohnungen. Wenn man dann einen Ort hat, wo man sich abkühlen kann ist es klasse. Ich würde ja auch schwimmen gehen, aber ich habe auch noch ein Riesen Problem mit meinem Körper, daher sind Kleider kurze Sachen und Bikini bzw Badeanzug ein Graus für mich.

x 1 #18


B
Zitat von Schaf:
Bei der Hitze wird mir meine Einsamkeit noch bewusster. Wir sind auch in einer Dachwohnung und wenn wir morgens lüften und so ab 9 alles verrammeln, geht's in der Wohnung einigermaßen. Naja...ich fühl mich noch eingeschränkter und isolierter.
Körperlich find ich die Hitze einfach nur unangenehm. Ich weiß, es gibt Schlimmeres als unangenehm, aber schön ist es nicht. Hier zu Hause beweg ich mich möglichst wenig oder lass den Ventilator laufen. An die Uni kann ich aber z.B. nicht kurzärmlig und das ist echt schon 'ne Qual, vor allem, wenn man dann morgen auch noch ein Referat halten soll. stirnrunzeln



Hi, du schreibst, das dir deine Einsamkeit bei "verrammelter" Wohnung noch bewusster wird. Kann ich gut verstehen, aber was hat denn das wir u bedeuten ? Wenn du nicht alleine bist, warum dann die Einsamkeit. Ich kann Hitze auch überhaupt nicht ab, wohne aber im Moment glücklicherweise im 1. OG und dann noch auf über 800 m Höhe. Kann dich aber gut verstehen, noch vor einem halben Jahr hatte ich mit meiner Freundin eine unisolierte DG Wohnung im Rheintal, da gab´s dann selbst nachts oft bis 35 C stirnrunzeln . Schlafen ging da fast gar nicht. Falls du dein Referat noch nicht gehalten hast, dann viel glück dafür Daumen hoch

VG Bilbo

#19


B
Zitat von Noiraks:
Hach ich beneide euch um eure kalten Wohnungen. Wenn man dann einen Ort hat, wo man sich abkühlen kann ist es klasse. Ich würde ja auch schwimmen gehen, aber ich habe auch noch ein Riesen Problem mit meinem Körper, daher sind Kleider kurze Sachen und Bikini bzw Badeanzug ein Graus für mich.



Hi Noiraks, kann dein Problem mit den Kleidern und dem Schwimmen gehen gut verstehen. Geht mir auch nicht viel anders, obwohl ich hier den See fast vor der Haustür hab

VG Bilbo

#20


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