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S

Sonnenschein54
Mitglied

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Hallo,
Gestern ging es mir gar nicht gut. Durch eine Aufwühlung eines Erinnerungsschmerzes aus meiner Kindheit (ich schrieb in einer anderen Rubrik darüber), fiel ich in ein Loch. Ich landete in einer Sackgasse. Ich fand nicht heraus. Eine Erinnerung, jagde die andere, und die Gedanken wurden immer düsterer. Es fing an weh zu tuen. Ich dachte nur, der Schmerz muß weg. Mit diesem Gedanken löste ich einen irrsinnigen Drang nach Alk. in mir aus. Ich konnte ihn schon schmecken.
Was tuen... Ich bin doch schon seit 3 Jahren trocken.
Ich Trank Alk. seit meinem 18. Lebensjahr. Immer um Ängste, Sorgen und Stress zu ertränken. Trugschluß. Sie waren betäubt, aber nicht weg. Ich fühlte mich immer mies am nächsten Tag, so Mies, dass man das miese wieder betäuben mußte. Das Jahr für Jahr.
Gestern - es war ein Kampf. Je mehr ich an Alk dachte, je mehr durst hatte ich danach. Ich lief wie ein Tiger im Käfig umher in meiner Wohnung. Lenkte mich ab, hier im Forum. Dann kruschelte ich herum. Dann suchte ich im Schrank, denn ich wurde unruhig, ob ich evtl. Was finden könnte. Ein Underbergfläschchen, das vielleicht irgend wo versteckt war. Nein, ich hatte alles entsorgt. Ich schüttete mir Gläserweise das Wasser in den Hals. Ich dachte, tue Dir das nicht an, morgen geht es Dir wieder schlecht. Dann dachte ich, den inneren Schmerz durch ritzen in meinen Arm abzulenken. Wieder lenkte ich mich hier im Forum ab.
Leute, ich habe es geschafft. Mir geht es heute auch viel besser!
Mir kam in der Nacht der Gedanke, den mal ein Richter aussprach: betrinken nutzt gar nichts, Sorgen sind gute Schwimmer.
Vielleicht gibt es da draußen jemand, der etwas dazu sagen möchte, der die Not, trocken zu bleiben, oder Alk. sein,kennt.
Sonnenschein54

24.05.2013 #1


70 Antworten ↓
C

ClicliDinoim
Gast

Was mich ein wenig aufhorchen lässt ist die Tatsache des "heute damit umgehens". Gut, was mein Vater mir antat bleibt ein Teil meiner persönlichen Geschichte und wird mich auch ein Leben lang begleiten. Mein Vater hat mir als Kind alle Finger gebrochen als er Wut hatte und war auch ansonsten nicht pingelig wenn es um körperliche Gewalt ging.

Aber ich beschäftige mich maximal sekundär damit, deswegen wundert es mich doch dass es für viele offenbar heute noch so ein Thema ist was in der Jugend erlebt wurde.

Heute kann ich sagen dass ich für mich persönlich einen Nutzen aus all dem ziehe. Zum einen den Nutzen zu wissen niemals so werden zu wollen wie eins meiner Elternteile, das heißt anders zu leben als meine Eltern es mir vorgemacht haben. Mein Vater war Säufer, ich bin keiner. Mein Vater war ein Versager, ich bin alles andere als ein Versager. Meine Mutter hatte ein Händchen für solche Männer, als ich 11 war lernte sie den nächsten Säufer kennen, und dieser verletzte mich nur mit Worten aber letztendlich ist er genau so ein mist Drecksack wie mein Vater. Ich hab daraus gelernt stark zu sein, für mich selber da zu sein und mich niemals abhängig zu machen von einem Mann, weder finanziell noch emotional oder mich irgendwie unterbuttern zu lassen. Männer gab es viele in meinem Leben, wird es auch immer geben, aber niemals auf der Ebene wie meine Mutter in ihrem Leben Umgang mit ihnen hatte.

Irgendwie hab ich es geschafft stark zu werden, selbstbewusst und immer wieder wie der Phoenix aus der Asche aufzustehen wenn es mal wieder irgendwo brannte.
Ich hoffe/wünsche Euch das alles auch, auch wenn es schwer ist!

Bei mir war wichtig dass ich den Kontakt abbrach, meinen Vater hab ich seit 19 Jahren nicht mehr gesehen. Was aus ihm wird, ob er seinen Verstand völlig versoffen hat oder ob er mal ein Pflegefall wird , ist mir in etwa so wichtig als wenn in Neuseeland eine Kiwi mehr oder weniger gepflückt wird. Vielleicht lebt er auch gar nicht mehr, was auch egal ist oder vielleicht sogar gut. Denn jemand wie er ist nichtmal den Dreck wert den er unter seinen Schuhen hatte.

[color=#BF0040]Er hat mit dem was er tat heute keine Macht mehr über mich, die hab nur ich, ganz allein.[/color]

20.05.2013 19:33 • #62


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A


Der Kampf gegen den Alk.

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E

Ehemaliges_Mitglied
Gast

Hallo Sonnenschein,

ich habe gerade ganz erschrocken gelesen, dass es Dir so schlecht ging, als Du Dich so lieb und einfühlsam um meine dagegen wirklich lächerlichen Probleme gekümmert hast, obwohl ich mich eigentlich um Dich hätte sorgen müssen. Aber das wußte ich ja nicht. Ich habe wirklich ganz viel Respekt davor, wie Du mit vielen so schwierigen Erfahrungen zurechtkommst und es dann auch noch geschafft hast die Abhängigkeit zu überwinden.
Wirklich eine ganz tolle Leistung, die sicher sehr viel Kraft gekostet hat, dem Drang zu trinken zu widerstehen.
Sicherlich werden solche Momente immer wieder kommen, aber jede bewältigte Krise, gibt dann mehr Kraft für die nächste, und sicher werden diese Situationen auch immer seltener,
Ich selbst habe keine Erfahrung mit Alk. in der Familie oder persönlich, gehöre auch eher zu den Colatrinkern bei irgendwelchen Partys, habe aber viele Jahre in der Gastronomie gearbeitet, wo ich einigen Alk. begegnet bin. Habe das immer als sehr schlimme Sucht und Lebenssituation empfunden, ein Teufelskreis...
Also vielen Dank nochmal für Deine wunderbare Unterstützung, es ging ja gar nicht so sehr um die Probleme mit dem Freund, sondern eher um dieses so schmerzhafte, wirklich unerträgliche Gefühl von Einsamkeit, das dadurch viel, viel kleiner wurde.
Wäre sehr gern für Dich da gewesen.


Ganz liebe Grüße und weiterhin so viel Kraft für Dich, wie bisher

Sandra

19.05.2013 22:39 • #38


Zum Beitrag im Thema ↓


S
Hallo,
Das ist ja der Wahnsinn, bin ich tatsächlich die einzigste, die mit dem Alk. mal Probleme hatte.
Gibt es wirklich niemanden, den das Thema interessiert, der mit mir austauschenkann?
Schade, wäre eine Hilfe gewesen. Alk. trinkt doch heute fast Jeder, gehört schon fast zum guten Ton, aber Wehe, man sagt niein Danke,für mich nicht, dann wird man als Ausseinseiter abgeschoben, glaubt, mit Wasser kommt die nicht in Stimmung, die passt hier nicht rein. Hat das wirklich noch keiner erlebt.?
Ansonsten schönen Pfingstsonntag allen!
Sonnenschein54

#2


Schlaflose
Zitat von Sonnenschein54:
Alk. trinkt doch heute fast Jeder, gehört schon fast zum guten Ton, aber Wehe, man sagt niein Danke,für mich nicht, dann wird man als Ausseinseiter abgeschoben, glaubt, mit Wasser kommt die nicht in Stimmung, die passt hier nicht rein. Hat das wirklich noch keiner erlebt.?


Ich trinke gar keinen Alk., weil mir Alk. Getränke nicht schmecken. In meiner Jugend habe ich es natürllich ein paarmal probiert, aber ich hatte nichts dran. Ja, das stimmt schon, dass manche Leute erstaunt sind oder auch mal eine blöde Bemerkung machen, wenn man nur Wasser oder Saft trinkt, aber als Außenseiter hat man mich deswegen noch nie abgeschoben.

#3


B
Hallo Sonnenschein54

In meiner Jugend habe ich auch gegen soziale Ängste zu viel Alk. getrunken.

Habe mich damals um meine Existenz und fast um mein Leben gesoffen, erst als
ich auch meine Wohnung verloren habe (obdachlos), kam bei mir die Einsicht, etwas
verändern zu müssen.

1985 habe ich dann eine 13 monatige (sehr harte) Therapie gemacht, und bin seit
dem rückfallfrei trocken.

Einen wirklichen Tipp kann ich nicht geben, aber hinter jeder Sucht steht eigentlich
ein anderes Problem (ursächlich). Und der einzige Weg ist es, dieses in einer Thera-
pie aufzuarbeiten.

Auch frohe Pfingsten, ganz viel Kraft und liebe Grüsse, Der Beobachter

#4


S
Hallo, Therapie wegen meiner Probleme mache ich schon seit 12 J.
Mit dem Alk. habe ich mal aufgehört, für einige Wochen, wenn aber die Thematik in der Therapie zu heftig waren, so unerträglich wurde, fiel ich abends wieder ins Alk..
Es ist auch witzig, Gerade dann, wenn man versucht, vom Alk. weg zu kommen, landen Einladungen rein, wo tatsächlich viel getrunken wird. Dann wird man auch schwach. Die tiypischen Worte vom Gastgeber, na komm, ein Gläschen Wein kannst Du doch trinken, davon wird man doch nicht abhängig.Und wenn man die Stärke noch nicht erreicht hat, nein zu sagen, den Alk. Noch riecht, dann sind alle guten Vorsätze dahin.
Als ich vor drei Jahren aufhörte, soff ich mich bis zum Boden. Ich wußte nicht mal mehr, dass ich diese Flasche Wein nachts weggepumt habe. Mir ging es Sau schlecht, konnte kaum auf die Beine. Ich dachte, es wäre einer meiner Attacken, die ich oft bekam, aber als ich die leere Flasche im Müll sah, da hatte es 12 Uhr geschlagen. Ab da, keinen Tropfen mehr.
Es war ein harter Kampf mit Wahrnehmungsstörungen undundund...
Erst kürzlich bekam ich eine Einladung auf eine Party zu kommen, aber ich weiß genau, da wird bis zum umfallen Alk getrunken, und da landet sicher auch etwas in meinem Wasserglas. Und daher meide ich solche Einladungen.

#5


W
Ich bin beeindruckt von Dir, dass Du gestern Abend hart geblieben bist. Eine tolle Leistung, Respekt. Es ist ja heutzutage sehr leicht, sich Alk. zu beschaffen, er ist rund um die Uhr verfügbar.

Ich rühre keinen Tropfen an. Meine Mutter war Alk., ich habe als Kind darunter furchtbar gelitten. Als ich 16 war ist sie gestorben, Leber zerstört, sie hat sich mehr oder weniger bewußt zu Tode gesoffen. Kann mich noch sehr gut erinnern, billigen Schnap., pur, aus Wassergläsern. Ein Alptraum.

Deshalb habe ich auch einen Heidenrespekt vor jedem Alk., der es schafft und trocken bleibt.

#6


S
Hallo Werner,
Danke, für Deinen Beitrag. Ja, Alk. in meiner Familie gab es auch reichlich. Mein Vater kam drei mal in der Woche besoffen nach Hause, immer nachts, gegen ein Uhr. Da gab es erst mal riesigen Ehekrach und dann kam mein Vater zu mir und Tat, was er nicht hätte tuen dürfen. Das ist auch der Grund, warum ich seit meinem 18 Lj getrunken habe.
Meine Mutter war auch nicht schlecht im trinken, jeden Abend eine Flasche Sekt. Das habe ich dann später auch geschafft und härtere Sachen, einfach zur Betäubung. Als ich meinen Mann kennenlernte, ging das Fröhlich weiter mit dem trinken. Ich kam vom Regen in die Traufe. Gewalt war bei meinen Eltern dadurch auch im Spiel. Wenn andere bei mir in der Umgebung über Alk. herziehen, kontere ich dagegen, ihr könnt doch gar nicht wissen, warum er trinkt, welchen Kummer ihn bewegt. Gehe erst mal in seinen Schuhen...
Da rennt man offene Türen ein, die Leute wollen nur ablästern. Das stinkt mir!
LG
Sonnenschein54

#7


W
Sicher Sonnenschein, wer vom Alk. nie betroffen war, egal ob direkt oder indirekt, kann überhaupt nicht mitreden. Es ist für einen Außenstehenden überhaupt nicht nachvollziebar wie sich ein Kind fühlt, wenn es jeden Tag nach der Schule Angst hat, nach Hause zu kommen. Weil die Mutter möglicherweise mal wieder sturzbetrunken auf der Couch liegt, heult und im Rausch wirres Zeug redet.........

#8


Schlaflose
Zitat von wernereiskalt:
Es ist für einen Außenstehenden überhaupt nicht nachvollziebar wie sich ein Kind fühlt, wenn es jeden Tag nach der Schule Angst hat, nach Hause zu kommen. Weil die Mutter möglicherweise mal wieder sturzbetrunken auf der Couch liegt, heult und im Rausch wirres Zeug redet.........


Das habe ich als Teenager auch so erlebt, allerdings war da nicht Alk. im Spiel, sondern Schlaftablettenmissbrauch.

#9


W
Ja, das ist sicher auch schlimm. Zwischem beiden gibt es ja Parallelen.

Tavor hat meine Mutter auch geschluckt, immer die 2,5 er. Verstärkt die Wirkung vom Alk ja.

#10


Peppermint
Bei uns war es genauso ....habe mich so als Kind für mene Mutter geschämt...sie lag wochenlang besoffen auf dem Sofa....die Wohnung dreckig ,es gab nix zu essen für mich und niemals konnte ich mal jemanden mit nach Hause nehmen ...weil meine Mutter mich blamiert hat bis auf die Knochen...

Ich trinke heute hin und wieder gerne mal was....aber im gesunden Rahmen ,also für mich gesund Very Happy
Zu sehr haben mich die Erinnerungen an damals geprãgt ...würde nie mein leben in Alk ertränken..,
Meine Mutter war übrigens auch tablettenabhänig noch dazu stirnrunzeln

Schrecklich das ganze....

#11


W
@peppermint: Ganz genau so war es bei uns auch. Es gab nichts vernünftiges zu Essen, keine saubere Kleidung und die Wohnung war dreckig. Mein Vater bekam deshalb von Zeit zu Zeit Wutanfälle. Dann haben sich meine Eltern fürchterlich angeschrien und mein Vater ist abgehauen. Meine Mutter hat mich dann meist schikaniert und sich anschlißend restlos vollaufen lassen.

Ja, und einen Schulfreund mit nach Hause zu nehmen was riskant, oft torkelte meine Mutter lallend durch die Wohnung. sehr peinlich.

#12


Schlaflose
Bei meiner Mutter war das zum Glück nur phasenweise so schlimm, so ähnlich wie bei Quartalssäufern. Sie konnte wochenlang soweit normal sein, dass sie tagsüber nichts genommen hat, aber dann überkam es sie und sie war tagelang nicht ansprechbar. Freunde mit nachhause bringen konnte ich auch nicht, weil man sich nie auf sie verlassen konnte.

#13


W
War sie nur von Schlafmitteln abhänging ? Vermutlich Barbiturate, die heute ja schon längst vom Markt genommen sind.

#14


B
Ich moechte Sonnenschein meinen Respekt dafuer ausprechen, dass sie gestern stark geblieben ist.
Ich war nie Alk. aber ich kann mir vorstellen dass es nicht leicht ist davon wegzukommen. Und dann drei Jahre schon trocken - Chapeau!

#15


W
Ja, eine enorme Leistung. Für Nicht-Alkoholiker nicht nachvollziehbar.

#16


Schlaflose
Zitat von wernereiskalt:
War sie nur von Schlafmitteln abhänging ? Vermutlich Barbiturate, die heute ja schon längst vom Markt genommen sind.


Es waren Schlaf- und Beruhigungsmittel und wohl auch Schmerzmittel. Es waren sicher Barbiturate dabei. Es war so in den 70-er und Anfang der 80-er Jahre. Ich weiß nicht, ob es da schon Benzos gab. Valium war auf jeden Fall dabei. Sie hatte ja auch ein leichtes Spiel, weil mein Vater Arzt war und die Praxis im Haus. Als mein Vater starb, und ihre Vorräte nach ein paar Monaten ausgingen, bekam sie eines Tages Halluzinationen und hörte Stimmen. Ich musste sie in die Psychiatrie einweisen lassen. Dort bekam sie ein Neuroleptikum (Haldol) und nach zwei Tagen war sie wieder normal. Sie blieb dort 6 Wochen und nahm danach noch ein paar Monate das Haldol. Das ist jetzt schon fast 30 Jahre her und seitdem hat sie nichts mehr genommen (außer halt normale Medikamente für den Blutdruck, Herz, Rheuma u.ä.).

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

W
Ja sicher, da konnte sie sich jederzeit Privatrezepte schreiben...........hatte also praktisch unbeschränkten Zugang zu Medikamenten.

Benzodiazepine kam Anfang der sechziger Jahre.

Sehr oft wurden Barbiturate mißbräuchlich verwendet, weil sie fast schon betäubend wirken.

#18


S
Zitat von brotkruemelchen:
Ich moechte Sonnenschein meinen Respekt dafuer ausprechen, dass sie gestern stark geblieben ist.
Ich war nie Alk. aber ich kann mir vorstellen dass es nicht leicht ist davon wegzukommen. Und dann drei Jahre schon trocken - Chapeau!

Hallo, da bin ich wieder, ganz lieben Dank für euer Lob, dass motiviert total, und gibt mir dass Gefühl von euch verstanden und aufgenommen zu sein. Auch Dir Werner, nochmals danke.
Ich finde es toll, dass sich doch einige mal aussprechen können, wie sie ihre Eltern mit dem elenden Alk. Tabletten Problem erlebt, ja sogar darunter gelitten gelitten haben.
Wenn mein Vater besoffen war, und dass erlebte ich bis in sein hohes Alter, schlug er meine Mutter Grün und Blau, würgte sie sogar. Meine Mutter flüchtete dann im Nachthemd und barfuß, von ihrer Wohnung, 2 Strassen weiter zu meiner Wohnung. Dazu bedrohte er uns noch Jahrzehntelang mit der Pistole. Ich habe heute noch Alpträume und werde von der Pistole gejagt und verfolgt.
Sonnenschein54

#19


B
Gerngeschehen Sonnenschein Smile
Ich wuerd gerne das selbe sagen, doch leider hat mir noch niemand auf meinen Thread geantwortet in anderen Foren :/

#20


A


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