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Hallo bin die Sandra und neu hier.
Also nicht alle Ärzte sagen ich wäre verrückt aber 80%! Und von diesen 80% haben 60% Prozent mir versichert die Symptome kommen vom Kopf oder vom Rücken. Aber ich habe tagtäglich Schmerzen.

Alles fing eigentlich an mit meiner Schilddrüse...seitdem habe ich Panik Attacken Angst Zustände oder Angst an irgendwelchen Krankheiten zu sterben. Habe ich quasi ein wehwehchen denke ich automatisch an das Schlimmste. Aber ich weiß auch nicht was ich dagegen tun kann früher wollte ich mich umbringen aus Liebeskummer und heute habe ich so Angst vorm Tod. Aber das ist ja ein anderes Thema aber dennoch bestimmt es auch meinen Alltag.
Und gerade ICH habe innerhalb sechs Wochen viele Dinge durchmachen müssen
Zuerst ist mein baby im Bauch im fünften Monat gestorben, danach hatte ich zweimal eine Not Ausschabung, dann wurde mir gesagt das ich nicht mehr schwanger werden darf weil meine Kaiserschnitt Narbe gerissen ist, dann haben sie noch entdeckt das meine Bauchwand gerissen ist und zwischendrin entzündet und blutet ständig meine Gebärmutter so das sie den Entzündungswert aufs Zwanzig fache treibt und von den Schmerzen will ich gar nicht reden.
Ganz ehrlich ich höre von Ärzten ich wäre psychisch krank aber wer würde bei diesen ganzen Diagnosen noch normal im Kopf sein?
Jetzt bekomme ich das letzte mal Antibiotika und hoffe es schlägt endlich an...das Problem ist nur das ich natürlich auch noch eine Erkältung bekommen habe inklusive kotzerei und dazu fiese Nacken Kopf Schmerzen. Ich bin deshalb heute zum Notdienst damit er mir was verschreibt das das Antibiotika endlich drin bleibt und nicht immer in der Klo Schüssel landet. Das Antibiotika ist meine letzte Hoffnung im Moment. Natürlich habe ich dann auch von den fiesen Nacken und Kopfschmerzen erzählt. Nun sagte die Ärztin dort ich brauche dringend einen Psychologen und brauche mir gar keine Hoffnungen zu machen so schnell wieder arbeiten gehen zu können. Ich komme mir so blöd vor das ich dort heute hin bin. Aber ich hatte heute einen Fahrer und ich weiß ja nicht wie es mir morgen geht ob ich überhaupt fahren kann.
War es übertrieben das ich zum Arzt bin?
Habe Angst das mein einzigster Arzt auch noch denkt ich habe eine Meise wenn er erfährt das ich heute beim Notdienst war.
Aber ich will endlich wieder normal Leben und das Antibiotika ist mein letzter Hoffnungsschimmer...Aber wenn es ständig in der Kloschüssel landet hilft es natürlich nichts.
Seit bitte ehrlich. Habe ich heute übertrieben das ich zum Arzt fahre? Würdet ihr bei diesen Diagnosen noch nochmal denken können?

Danke für eure Antworten

26.02.2017 20:21 • 27.02.2017 #1


24 Antworten ↓


Perle
Hallo Sandra,

Du bist ganz bestimmt nicht verrückt. Haben die Ärzte sich wirklich so ausgedrückt?

Da Du innerhalb kurzer Zeit viel durchgemacht hast ist es nicht verwunderlich, dass Deine Seele und Dein Körper Alarm schlagen. Es braucht seine Zeit, das alles zu verarbeiten.

Ich finde es ok, dass Du Dir heute nochmal ärztliche Hilfe gesucht hast. Konnte man Dir denn wenigstens ein Medikament geben, damit Du das Antibiotikum bei Dir behältst?

Warum sollte Dein behandelnder Arzt glauben, dass Du eine Meise hast? Oder glaubst Du das von Dir selbst?

LG, Martina

26.02.2017 20:47 • x 1 #2



Ärzte sagen ich bin verrückt? Fehlgeburt

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@Traurigemaus666
Nicht jeder, der zu einem Psychiater geht, hat eine 'Meise'. Es tut mir leid, was dir alles passiert ist und ich verstehe auch, daß dich das sehr mitnimmt. Hier haben viele einen Psychiater oder eine Psychotherapie und es wäre sehr vermessen zu behaupten, wir hätten alle eine Meise.

Der erste Schritt wäre sich bewußt zu machen, daß man nicht vollkommen ist. Nichts läuft im Leben nach Plan. Du hast eine Krise und neben deinen körperlichen Beschwerden, solltest du vielleicht den Hinweis auf eine Psychotherapie ernst nehmen. Was kann dir das schaden?

Grüße

26.02.2017 21:05 • x 1 #3


la2la2
Zitat:
blutet ständig meine Gebärmutter so das sie den Entzündungswert aufs Zwanzig fache treibt und von den Schmerzen will ich gar nicht reden.


Und da behauptet ein Arzt noch, dass deine Schmerzen psychisch bedingt seien?

26.02.2017 21:08 • x 1 #4


Hallo Martina.

Danke für deine Antwort. Ja die Ärzte sagen entweder es liegt an ihrem Kopf und die Ärztin heute meinte ihre Nacken Schmerzen kommen vom Kopf, sie brauchen dringend psychologische Hilfe. Langsam Frage ich mich auch ob ich Hilfe brauche....Aber eigentlich will ich einfach gerne wieder mein altes Leben zurück und wieder arbeiten gehen ohne Schmerzen.
Mein jetziger Arzt war der einzige wo wirklich geforscht hat warum ich so Schmerzen habe...Und letzte Woche kam nun heraus das die Bauchwand gerissen ist...Deshalb hatte ich in der Schwangerschaft wohl immer schon so Schmerzen. Da mich die Ärztin quasi als bescheuert hingestellt hat und auf ihren Zettel steht ich bräuchte psychologische Hilfe habe ich nun Angst das mein Arzt das auch so sieht.

Ich war schon bei sechs Ärzten wegen meiner Kaiserschnitt Narbe weil das eine Riesen Op ist und nicht ungefährlich. Drei sagen ich brauche sie sonst sterbe ich und das Kind vielleicht und drei sagen bloß nicht machen lassen da diese Op zu groß ist und eine Heilung nicht garantiert ist.
Ich weiß nicht was ich tun soll :'( ich hatte mich so gefreut auf das zweite Kind nach sechs Jahren.

Und mit dem bauchwand riss stellt sich nun noch raus ob ich eine Op brauche. Da scheiden sich auch wieder die Geister. Ich hasse Ops und habe schreckliche Angst davor. Vor allem habe ich bei der letzten Narkose gedacht ich muss sterben.

In meinem Kopf sind einfach tausend Gedanken im Moment. Ich weiß selber nicht mehr welcher Arzt recht hat und welcher nicht.
Meinem jetzigen Arzt vertraue ich da noch am meisten aber der ist auch nur Hausarzt und kein Spezialist.

Ich hoffe er versteht das, das ich heute beim Notdienst war. Ja habe tropfen bekommen und die helfen zum Glück endlich.
Sie hat mir noch Tropfen für'n Kopf verschrieben aber die habe ich mir nicht mitgenommen.




Nachtrag


Sorry ich meinte das die Ärzte meinen ICH hätte einfach nur eine Meise aber keine Schmerzen. Das habe ich damit gemeint. Und deshalb wollen sie mich zum Psychologen schicken.
Klar würde ich auch dort hingehen aber ich habe wirkliche Schmerzen trotz alle dem.


Ja mein Entzündungswert ist seit 4 Wochen bei 20 und sollte unter 1 sein also kann ja was nicht stimmen. Oder ist das auch der Kopf?

26.02.2017 21:14 • #5


la2la2
Zitat:
Da mich die Ärztin quasi als bescheuert hingestellt hat und auf ihren Zettel steht ich bräuchte psychologische Hilfe habe ich nun Angst das mein Arzt das auch so sieht.


Den Zettel kannst du einfach in den Mülleimer schmeißen. Und du musst niemandem sagen, dass du beim Notdienst warst (auch deinem Hausarzt nicht). Dann wird niemand die Meinung der Ärztin erfahren.
So einfach lassen sich manche Probleme lösen.

26.02.2017 21:30 • x 2 #6


Perle
Hallo Sandra,

da überschneiden sich meiner Ansicht nach die Erkrankungen. Ich kenne mich mit Bauchwandriss und Kaiserschnittnarbe nicht aus aber wenn es innerlich blutet würde ich mit meinem Laienverstand sagen, dass durch eine Facharzt schnellstens geklärt werden muss, ob eine OP ansteht. Und wenn dem so sein sollte, dann musst Du nochmal stark sein, denn da musst Du dann durch.

Parallel hast Du Ängste und Panikattacken. Diese scheinst Du schon länger zu haben oder? Sie stehen nicht ursächlich in Zusammenhang mit dem Bauchwandriss, haben sich aber dadurch und auch durch den Verlust Deines Kindes verschlechtert. Hier wäre also zu ergründen, was diese Ängste ausgelöst hat in Deinem Leben. Ist es körperlich aufgrund Deines Schilddrüsenproblems oder ist es seelisch bedingt?

Also, erst mal den Bauchriss behandeln bzw. ggf. operieren, dann Endokrinologen nochmal die Schilddrüse anschauen lassen und dann kannst Du evtl. immer noch mal überlegen, ob Du eine Verhaltenstherapie wegen der Ängste machen möchtest. Du brauchst jetzt mal etwas mehr Struktur, sonst verrennst Du Dich. Was meinst Du dazu? Ist nur ein lieb gemeinter Vorschlag.

LG, Martina

26.02.2017 21:39 • x 1 #7


Icefalki
Sandra, dich hat bestimmt niemand als verrückt bezeichnet. Dass du, nach einer Totgeburt mit deiner Vorgeschichte therapeutisch behandelt werden solltest, ist eigentlich jedem klar. Das werden die Ärzte auch gemeint haben

Im Prinzip hast du wirklich jetzt 2 Baustellen. Wie Perle schon schreibt, geh es an. Lass deine körperlichen Beschwerden behandeln, notfalls mit einer OP, und dann würde ich an deiner Stelle eine Klinik aufsuchen, damit dir intensiv geholfen werden kann.

Ja, du hast mit einer riesen Portion Problemen zu kämpfen, und du hast alle Rechte der Welt, dir Hilfe zu holen. Und verrückt bist du definitiv nicht, aber sehr, sehr angeschlagen.

26.02.2017 22:10 • x 1 #8


Miral
Hallo Sandra, bei dem ganzen Heckmeck hatte ich auch wie Iceflaki im Kopf, dass Du gerade Dein zweites Kind verloren hast und dies scheint komplett unter zu gehen.
Ich könnte mir vorstellen, dass Du eher der hektisch nervöse ängstliche Typ bist und als solcher hast Du es sicherlich schwerer ernst genommen zu werden. Gleichzeitig lese ich, dass Du glaubst das Antibiotikum ist Deine einzige Chance zu überleben (so habe ich es wenigstens verstanden) und das triggert Dein Verhalten meiner Meinung nach noch mal stärker.
Zitat von Traurigemaus666:
Aber ich will endlich wieder normal Leben und das Antibiotika ist mein letzter Hoffnungsschimmer...


Wenn man bei Dir Blut abgenommen hat gibt es ja mehrere Werte die sie bestimmen, dass weiter zu kontrollieren finde ich schon wichtig. Aber von einem erhöhten Wert wird man in der Regel nicht gleich septisch. Man kann Dir das Antibiotikum ja auch in die Vene geben und dann musst Du halt täglich zu Deinem Arzt. Ich verstehe auch nicht ganz warum Dein Hausarzt nichts von dem Besuch beim Notdienst wissen darf. Damit lädst Du Dir doch wieder mehr Probleme auf, als Du eh schon hast.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Deine Geschichte und Deine Symptome sehr verworren sind und dafür braucht man sicherlich Zeit um das Ganze zu entwirren und in Ruhe zu besprechen. Wenn Du doch einen Arzt Deines Vetrauens gefunden hast, ist das doch ein guter Anfang.

Viel Kraft und innere Ruhe

26.02.2017 22:46 • x 1 #9


Ich war damals mit meiner Gebärmutterentzündung nach der gehaltenen Fehlgeburt/Ausscharbung 5 Tage stationär. Habe 2 verschiedene Antibiotika intravenös bekommen.

Beide Male wohlgemerkt. Das ist mir ja 2 mal passiert.

Warum bist du nicht stationär?

26.02.2017 22:55 • x 1 #10


Zitat von la2la2:
Zitat:
Da mich die Ärztin quasi als bescheuert hingestellt hat und auf ihren Zettel steht ich bräuchte psychologische Hilfe habe ich nun Angst das mein Arzt das auch so sieht.


Den Zettel kannst du einfach in den Mülleimer schmeißen. Und du musst niemandem sagen, dass du beim Notdienst warst (auch deinem Hausarzt nicht). Dann wird niemand die Meinung der Ärztin erfahren.
So einfach lassen sich manche Probleme lösen.


Die Fragen doch immer nach dem Hausarzt. Dachte der bekommt dann automatisch Bescheid?


Vielen Dank für eure Antworten...
Ich habe eine schilddrüsen unterfunktion und Hashimoto leider. Das wurde vor einem halben Jahr festgestellt. Ärzte sagen die Einstellung passt aber ist eigentlich dennoch zu niedrig laut Tabelle im Internet.

Wenn eine Op nötig ist lasse ich sie natürlich machen aber bevor ich mich operieren lasse hole ich mir immer noch ein paar Meinungen.
Und die Op mit der Narbe ist wirklich schlimm und das es heilt kann mir keiner versprechen. Also war die Op vielleicht umsonst. Und beim ct letzte Woche stellte sich raus das die kaputte Narbe von 20 mm auf 7 mm zusammen wieder zusammen gewachsen ist. Vielleicht haben Sie mich dort doch verletzt und ich hoffe immer noch das sie irgendwie wieder zusammen wächst. Auch wenn manche Krankenhäuser sagten das wäre unmöglich...Mein Frauenarzt hat es bestätigt das aus einem großen Loch ein Mini Loch geworden ist und das ct auch. Also vertraue ich nun erstmal da drauf.

Und wegen dem Bauchriss meinte der Spezialist da muss man nichts machen aber mein Hausarzt sagte wenn ich weiterhin Schmerzen habe brauche ich eine Op. Jetzt Frage ich den Spezialisten nochmal und zur Not jemanden im Krankenhaus. Und wenn die zwei Baustellen weg sind ist nur noch mein Rücken dran aber da habe ich ab übermorgen Kranken Gymnastik.
Ach ja und ich hoffe mein Entzündungswert wird bald besser. Sonst weiß ich langsam echt nicht mehr weiter.
Der Spezialist meinte wenn ich Schmerzen habe soll ich niemals locker lassen und damit leben. Zur Not in den Kernspint. Und auf Dauer mit Schmerzmittel Leben ist ja auch nicht gesund.

Ach ich weiß selber nicht was richtig und falsch ist

Zwei Ärzte meinten nun das nochmal ein Antibiotika sinnvoll ist damit meine Schmerzen und die Werte besser werden. Aber ich habe Angst wenn es wieder nichts hilft. Was dann? Irgendwann sind auch Ärzte ratlos.


Flocke das erste Krankenhaus sagte ich habe keine Entzündung sondern Rückenschmerzen ....
Konnte kaum laufen vor Schmerzen. Mein Hausarzt gab mir leider nur ein Antibiotika für fünf Tage und der Frauenarzt hat geschimpft und meinte ich bräuchte auf alle Fälle eins für zehn Tage. Sollte das dann zu Ende nehmen und eine Woche warten ob die Schmerzen und Werte besser werden. Wurde es aber nicht.

26.02.2017 22:59 • #11


Naja. Meine Gebärmutterentzündung war eindeutig. Solche Schmerzen hatte ich nie zuvor.
Was ist dann entzündet bei dir wenn nicht die Gebärmutter? Wie hoch sind bei dir BSG und CRP?
Kenne mich etwas aus...
Ich habe damals übrigens knapp 3 Wochen Antibiotika genommen. Die ersten 5 Tage intravenös, danach via Tabletten.

26.02.2017 23:06 • #12


Zitat von Flocke37:
Naja. Meine Gebärmutterentzündung war eindeutig. Solche Schmerzen hatte ich nie zuvor.
Was ist dann entzündet bei dir wenn nicht die Gebärmutter? Wie hoch sind bei dir BSG und CRP?
Kenne mich etwas aus...
Ich habe damals übrigens knapp 3 Wochen Antibiotika genommen. Die ersten 5 Tage intravenös, danach via Tabletten.



BSG 1 -10 normal wäre 17
BSG 2 -20 normal wäre 36
Und crp 19,8

Ich weiß was für Schmerzen du hattest...Die habe ich auch gehabt...wie gesagt ich konnte nimmer laufen vor Schmerzen. Die Schmerzen sind zwar schon viel besser nach dem Antibiotikum aber immer noch da und Blutungen auch, trotz Pille.

26.02.2017 23:16 • #13


Ich habe momentan BSG von 58
Und CRP von 1,2.

Was heißt denn das Minuszeichen bei dir?

Bevor du fragst. Ich habe Rheuma. Meine Werte sind krankheitstypisch.

26.02.2017 23:22 • #14


la2la2
Zitat:
Die Fragen doch immer nach dem Hausarzt. Dachte der bekommt dann automatisch Bescheid?


Nein. Da du den Zettel/Arztbrief/was auch immer direkt mitbekommen hast, wird sie deinem Hausarzt nichts weiter mitteilen.
Nur deine Krankenkasse wird zwecks Abrechnung über den Arztkontakt informiert. Die Kasse darf dies jedoch niemandem (nichtmal einem Arzt) mitteilen.
Ab in den Papierkorb damit und gut ist.

26.02.2017 23:23 • #15


Zitat von Flocke37:
Ich habe momentan BSG von 58
Und CRP von 1,2.

Was heißt denn das Minuszeichen bei dir?

Bevor du fragst. Ich habe Rheuma. Meine Werte sind krankheitstypisch.



Minus 10 und minus 20 ist mein Wert.
Ist das nicht gut oder? Aber dein crp ist doch gut wenigstens.

26.02.2017 23:28 • #16


Zitat von la2la2:
Zitat:
Die Fragen doch immer nach dem Hausarzt. Dachte der bekommt dann automatisch Bescheid?


Nein. Da du den Zettel/Arztbrief/was auch immer direkt mitbekommen hast, wird sie deinem Hausarzt nichts weiter mitteilen.
Nur deine Krankenkasse wird zwecks Abrechnung über den Arztkontakt informiert. Die Kasse darf dies jedoch niemandem (nichtmal einem Arzt) mitteilen.
Ab in den Papierkorb damit und gut ist.



Das wäre ja schön aber bisher wusste mein Arzt immer wo ich sonst noch war....Auch wo ich als Notfall im Krankenhaus war.

26.02.2017 23:30 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Also von Minus hab ich jetzt null Ahnung. Das tut mir leid.
Hab ich ja noch nie gehabt...
CRP ist bei mir minimal erhöht.
Ich wünsche dir das du weiterhin genesen wirst.
Bis wann hält deine Tablettenpackung Antibiotika?

26.02.2017 23:31 • #18


Zitat von Flocke37:
Also von Minus hab ich jetzt null Ahnung. Das tut mir leid.
Hab ich ja noch nie gehabt...
CRP ist bei mir minimal erhöht.
Ich wünsche dir das du weiterhin genesen wirst.
Bis wann hält deine Tablettenpackung Antibiotika?



Habe jetzt ein hochdosiertes für zehn Tage. Davor hatte ich ein niedriges für fünf Tage.
Und ich hoffe es wirkt (trotz der Übelkeit).
Crp dürfte bis 5 maximal gehen. Kann mir nicht vorstellen das der Kopf auch die Blutwerte verfälscht. Im Moment bin ich relativ schmerzfrei in der Gebärmutter. Vielleicht aber weil meine Kopfschmerzen gerade schlimmer sind.
Und zack öffnet man google und liest was von Hirnhaut Entzündung ....la la la...eigentlich Google ich fast nicht mehr.

26.02.2017 23:36 • #19


Ach. Was wichtiges noch.
Dadurch das ich ja Rheuma habe weiß ich, das der Stress sich sehr stark auf die Entzündungsaktivität auswirkt. Die hormonellen Abläufe bei seelischen Stress verschlechtern diese.
Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten das dies bei dir so ist. Aber eindeutig gibt es da einen Zusammenhang.
Auf sexuellen Verkehr verzichtest du ja? Da darf/sollte nix unten rein bei dir. Auch kein Tampon.

26.02.2017 23:38 • #20



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