Moin @MexVo99
Ich finds schön, dass du dich mit dem Thema auseinandersetzt und für dich Klarheit schaffen willst.
Au smeiner Sicht von deiner Schilderung gibts da an sich auch nur einen Weg: die Glaubensrichtun niucht weiter verfolgen wenn die dir i deinem Leben mehr Schaden und Leid als gutes tut (wobei auch andere Religionen in der Hinsicht Zwang, S.ualität usw auch nicht unbedingt besser sind)
Zitat von MexVo99: Soll ich versuchen meine Meinung wieder zum positiven zu ändern? Oder soll ich den Hass beibehalten?
Weder noch!
Was du sollst ist erstmal
DEIN Leben so leben, wie du es für dich als Individuum richtig hälst (natürlich ohne anderen böswillig/bewusst Schaden zuzufügen)
Was bringt es dir dich von einem Glauben bzw einer Religion knechten zu lassen und dich zu beugen um Skl.ave einer gesellschaftlichen Norm zu werden, die du für nicht richtig hälst? Was willst du da mit solchen (und ähnlichen) Ereignissen als positiv bewerten und abgewinnen? Glaube ist durchaus richtiog, wichtig und prinzipiell eine stützende Hilfe i Leben - nu rmusst du dich dem auch verbunden fühlen ohne dabei zu Grunde zu gehen. Egal ob (oder an welchen) Gott du glaubst opder Religion als (moralisch-ethischen) Leitfaden siehst: es dien dazu dich als Mensch weiter zu entwickeln, in Frieden mit dir und deinem Umfeld zu leben und anderen Menschen so gegenüber zu treten wie du es gerne auch für dich hättest.
Wenn du weite rin Hass leben möchtest steht dir das auch frei, allerdings stellt sich dann auch die Frage nach dem Warum?
Nur um einem Glauben zu folgen, der dich einschränkt, verurteilt, dein Leben und deine Grundsätze diktiert (die du offensichtlich auch nicht vertreten willst)?
Oder willst du etwas für dich und in deinem Umfeld bewegen und verändern, damit du Frieden finden und auch weitergeben kannst - was ein Glaube von sich aus eigentich tun sollte und vordergründig eigentlich auch predigt? Ist es nich eigentich genah das, was du leben solltest und vielleicht auch willst?
Auch wenn es schwer ist aus der Religion auszusteigen und du verstoßen wirst: ist es in dem Fall nicht besser dann verstoßen zu werden um dort einen Cut zu haben und ddas Leid hinter sich zu lassen? Das bedeutet für dich bei weitem nicht den To.d sondern vielmehr der Anfang von etwas neuem, vielleicht auch besserem aber sicherlich auch freieren Leben, auf das und womit du auch bei anderen einen großen Enfluss haben kannst
Zitat: „Das Erwachen zum Glauben ist kein einmaliges Ereignis, sondern eine sich kontinuierlich entfaltende Realität. Die Reise des Glaubens ist kein Wettlauf, sondern ein Marathon der Liebe, den jeder Mensch in einem anderen Tempo beschreitet.“ (A. Helwa)
Ich hoffe für dich, dass auch du mit einem für dich richtigen Lebensweg und Glauben gesegnet wirst