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Als ich noch ein Kind war fing es schon an, dass sich über meine ruhige Art beschwert wurde. Meine Mutter forderte mich früher des öfteren im Auto auf, dass ich doch was erzählen solle. Jetzt bin ich 26 Jahre und bis heute hat die Kritik an meiner ruhigen Art kein Ende genommen. In der Berufsschule hat es auch so einigen nicht gepasst.

Dadurch konnte ich kein gesundes Selbstbewusstsein aufbauen und zu meiner Art stehen. Es gibt immer wieder Momente wo es mich schlagartig runterzieht und ich mich in mir selbst total unwohl fühle. Früher empfand ich Selbsthass, aber seid geraumer Zeit empfinde ich Gott sei Dank nicht mehr so.

Ich denke oft, dass es besser wäre, wenn man doch ein redseliger Mensch wäre, weil man dann angenommen/akzeptiert wird

12.01.2014 16:54 • 26.05.2015 #1


35 Antworten ↓


Früher war ich auch so, also in der Schule waren meine Noten durchschnittlich weil ich super Klausuren schrieb aber weil ich nie was gesagt hab blieben meine mündlichen Noten extrem schlecht. Ich wurde von meinem Stiefvater zB derartig angegriffen wegen meiner stillen Art dass ich dadurch nur noch ruhiger wurde. Mit 18 hatte ich dann meinen zweiten Freund und seine Freunde haben mich damals so dermaßen gehänselt wegen meiner ruhigen Art dass mir heute noch ganz anders wird wenn ich daran denk!

Ich blieb so bis ich so Ende 20 war, dann erst wurde ich etwas mutiger. Der Schritt zum mutig werden kam von mir allein. Da half kein gutes Zureden und Druck hat ja alles nur noch schlimmer gemacht.
Hab auch mit der Zeit den Menschen, die mir nicht gut taten, den Rücken zugedreht und mich mit Menschen umgeben die mir gut taten, denen ich mich öffnete. So wurde ich selbstbewusster, und heute bin ich zwar noch immer kein Alleinunterhalter aber es fällt mir leicht mit anderen zu sprechen, ein Gespräch zu führen oder andere anzusprechen.

12.01.2014 18:23 • #2



Ablehnung ruhige Art

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Hi Seele!
Unsere Ausbildungs-und Berufswelt ist heutezutage sehr auf Kommunikation ausgerichtet.Und ich fürchte,das wird auch nicht mehr großartig ändern.
Um eine gewisse Art von sprachlicher und rhetorischer Kompetenz kommt man da nicht herum.

Ganz anders sieht das im Privatleben aus.Hier hat-aus meiner Sicht-jeder das Recht, so zu sein, wie er gerade ist.Es gibt ja nun wirklich schon genug Vielredner ,Quasselstrippen und Dummschwätzer.
Oft sind mir da die "stillen Wasser" viel lieber.Zumal ich als junger Mensch selber so war.Erst im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, mehr und mehr von mir selber zu erzählen.
Aber alles unter dem Prinzip der Freiwilligkeit.
Mit Druck oder Vorwürfen von außen kommt man hier nicht weiter.

Vielleicht bist Du auch ein Mensch,der sich auf andere Weise mitteilen möchte?Durch Schreiben,Musizieren oder Malen?
Ist nur so eine Idee von mir.

LG

12.01.2014 19:16 • #3


Hallo Seele
Das war früher bei mir genau so. Ich war immer die ruhige, sollte mich mehr melden,
lauter sprechen, usw. Je mehr Druck ich bekam, desto schwieriger wurde es für mich.
Im Laufe der Zeit hat sich das gegeben. Da werd ich so um die 25 bis 30 gewesen sein.
Ich bin heute noch kein Partyfüller, aber ich quatsche recht gern.
Manchmal rege ich mich über Leute auf, die einfach den Mund aufmachen und nur quatschen
weil sie sich gerne reden hören
Ich halte es heute noch so: wenn ich mal nichts erwähnenswertes zu einem Thema zusteuern kann,
höre ich lieber zu.

LG die Eine

12.01.2014 19:32 • #4


Hin und wieder wäre es schön wenn ein Themenstarter mal eine kurze Rückmeldung macht nachdem hier ein paar Leute etwas zum Thema beigetragen haben!

14.01.2014 10:21 • #5


Nur Geduld liebe Shakespeare, hatte ja vor mich jetzt zu dem Geschriebenen zu äußern. Vielen Dank für die lieben Antworten, tat mir gut diese zu lesen.

Shakespeare: Was hast du in solchen Momenten gemacht als dein Stiefvater dich wegen deiner ruhigen Art angegriffen hat? Hast du dich zurück gezogen? Dadurch fühlt man sich noch mehr abgelehnt und es trägt nicht zur Besserung bei. Ich verstehe nicht weshalb so viele Menschen gegen ruhige Menschen etwas haben? Ich stimme dir zu, es ist wohl am besten, wenn man sich mit Menschen umgibt die einem gut tun und so akzeptieren wie man ist.

Chingachgook: Genau, durch Druck erreicht man nichts. Da könntest du recht haben, dass ich mich über Malerei und Musik ausdrücke. Ich habe auch gar nicht so das Redebedürfnis sondern beobachte, denke gerne nach uvm.

DieEine: Genau so ging es mir auch damals, ich wurde aufgefordert mehr zu reden, mich am Unterricht mehr zu beteiligen usw. Diese Äußerungen haben mir überhaupt nicht gefallen. Freut mich, wenn du heute mehr redest.

14.01.2014 10:55 • #6


Zitat von Seele:
Shakespeare: Was hast du in solchen Momenten gemacht als dein Stiefvater dich wegen deiner ruhigen Art angegriffen hat? Hast du dich zurück gezogen? Dadurch fühlt man sich noch mehr abgelehnt und es trägt nicht zur Besserung bei. Ich verstehe nicht weshalb so viele Menschen gegen ruhige Menschen etwas haben? Ich stimme dir zu, es ist wohl am besten, wenn man sich mit Menschen umgibt die einem gut tun und so akzeptieren wie man ist.


Ich neige eigentlich nicht dazu anderen die Schuld zu geben für das was mit meinem Leben ist. ABER mein Stiefvater war einer der Menschen die meine unbeschwerte Jugend docht recht verdorben haben. Ruhig zu sein hat nichts damit zu tun dass man "verkehrt" ist, nur eben anders als der durchschnittliche Teenager. Was genau dieser Mann mir alles vor den Kopf warf mag ich nicht schreiben, und die Art und Weise WIE er mich ändern wollte war sogar noch schlimmer.
Dadurch hab ich mich noch mehr in mich zurückgezogen weil ich ja auch Angst hatte.
Heute ist dieser Mann nicht mehr in meinen Gedanken und belastet mich nicht mehr, aber ich hab durch die Dinge gelernt niemals einen anderen Menschen anzugehen nur weil er "anders" ist als der Durchschnitt.

14.01.2014 11:13 • #7


nostromo
Ich mag introvertierte Menschen. Wenn zum Beispiel die eher stillen Personen ihre Wahrnehmungen und Probleme mitteilen, dann hat das für mich immer etwas rührendes und auch spannendes. Es lohnt sich da besonders aufmerksam zu sein, denn solche Menschen merken viel. Mehr jedenfalls als die Extrovertierten. Ich bin mir auch sicher, dass unter den hervorragenden Denkern und DenkerInnen viel mehr introvertierte Menschen sind ... also beispielsweise unter den Nobelpreisträgern. Ich weiß mich jedenfalls gerne von ruhigen Menschen umgeben und kann die Themen-Starterin, zumindest was mich angeht, in ihrer Sorge beruhigen ... ;)

28.01.2014 05:24 • #8


Katja40
Hallo,

genau das kenne ich auch. Früher dachte ich immer, dass Ruhig eigentlich mein zweiter Vorname sein müsste. Überall war ich immer zu ruhig.
Da mein Bruder das genaue Gegenteil von mir ist, laut, forsch und extrovertiert, irritierte es die meisten Leute doppelt, dass ich so still bin.

Als ich ein Teenager war, hieß es oft, geh mal ein bisschen aus dir heraus, wenn Du nur ein kleines bisschen was von Deinem Bruder hättest...................
Bei Familienfeiern wurde ich auch öfter wegen meiner ruhigen Art angegangen. Und je mehr ich mich selbst unter Druck setzte, mehr zu reden, desto schlechter wurde es.

Lange Zeit dachte ich, dass ich der Einzige Mensch auf dieser Welt wäre, der nicht richtig funktioniert. Dass bei mir irgendetwas verkehrt sein müsse, dieses Gefühl hatte ich lange Zeit meines
Lebens. Und dass die Einsamkeit die Strafe ist, für das zu ruhig sein.

Viele Grüße
Katja40

02.02.2014 20:02 • #9


Zitat von Katja40:
Und dass die Einsamkeit die Strafe ist, für das zu ruhig sein.


Ruhig / still zu sein ist ja nichts schlimmes, schlimm ist nur dass es Menschen gibt die daran rütteln wollen, fast schon mit aller Gewalt. Das macht die ruhigen Menschen nur noch unsicherer. Ich glaub dass viele Menschen sich dessen gar nicht bewusst sind was sie damit anrichten andere so unter Druck zu setzen.

02.02.2014 20:07 • #10


Wenn man generell sehr ruhig ist ,fehlt einem oft die verbale Kompetenz,die eigene Wesensart selbstbewußt zu verteidigen.
Man ist "nicht in Übung",sich seelenruhig abzugrenzen.Das ist ein Zusatzproblem.

Bei anderen Menschen würde man sich wünschen,sie wäre ruhiger und würden nicht zu allem ihren Senf geben.

02.02.2014 20:21 • #11


Katja40
Oder man wird einfach ausgeschlossen, weggebissen. Einfach ignoriert, als ob man Luft wäre für die anderen. Und man würde sich so verhalten und locker sein wie die andern wenn man
nur KÖNNTE. Ich war nie gerne allein und ein Außenseiter.
Ich glaube auch, dass vielen Menschen das einfach nicht bewusst ist, wie sehr man drunter leidet.

02.02.2014 20:46 • #12


Es ist leider noch gemeiner,Katja 40 !Viel gemeiner!
Schon mal den Spruch gehört:"Feinde nach außen stabilisieren die Gruppe nach innen?"
Gruppen werden zusammengeschweißt durch gemeinsame Feindbilder.Man sucht also nach Außenseitern,nach schwarzen Schafen,nach Opfer, die man ignorieren und fertigmachen kann.

Leider ist das wohl menschliche Natur..............

Das Opfer leidet gewaltig.Ausgeschlossensein ist für ein so hochgradig soziales Wesen wie den Menschen die absolute Höchststrafe und geht mit starken Ängsten und Depressionen einher.
Wenn man ganz viel Glück hat,findet man Verbündete,Gleichgesinnte.
Wenn nicht..............

02.02.2014 21:17 • #13


Mich84
Hallo Seele,

das kommt mir bekannt vor. Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, dass ich anecke durch meine Ruhe. Gipfelnd darin, dass mir während der schweren Episode meiner Depression vor sechseinhalb Jahren plötzlich während einem Gespräch die Stimme versagte.
Ein anderes Beispiel während meiner Jugend: ein Mitschüler aus der Parallel-Klasse fragte mich während des Sportunterrichts: "Bist Du kaputt oder so? Du sagst kaum was.."
Auch neulich wieder sagte meine Mutter am Telefon - ich und meine Freundin waren vorletztes Wochenende zu Besuch: " Ihr wart beide so ruhig.."

Wenn so eine Resonanz kommt, dann geht so ein Gedankenkreisel los: Warum habe ich (auf einmal)nichts zu erzählen. Das kann es doch auch nicht sein, dass ich mich wegen mangelnden Gesprächsstoff gedanklich fertig mache..

Unsere Gesellschaft ist einfach so konditioniert, dass der Schwätzer/die Gans als Normalität angesehen wird- dem Ruhigen wird das Kainsmal aufgedrückt.

Nach dem erwähnten Telefonat habe ich mich bei einem Treffen mit meiner Freundin dabei ertappt, dass ich plappere- aber ich fühlte mich dabei unauthentisch.. Es ist ein Teufelskreis- es sagt sich einfach, die anderen ihre Meinung über mich ruhiges Hascherl zu lassen- es kommt ja doch immer wieder vor, dass ich mir darüber den Kopf zerbreche.
Die Gänse/Schwätzer strengen mich auch irgendwie an.. vielleicht sollte ich das öfter mal sagen

lg

02.04.2015 15:03 • #14


Icefalki
Ich schreibe mal von der anderen Seite aus.

Dabei möchte ich sagen, dass ich ruhige Menschen nie angegriffen oder gemobbt habe.

Ich habe eine Freundin, die auch sehr ruhig ist. Ich bin das Gegenteil, immer vorne dran, immer was zu quatschen.

Was meine Schwierigkeiten waren, dass ich manchmal nicht wusste, was sie eigentlich will.
Ruhig lief sie hinter mir her. wenn ich mit ihr telefoniere ist sehr anstrengend, die Sprechpausen zu füllen. Die schafft es, wirklich nichts zu sagen. Man hat dann das Gefühl, mit plappern diese Inhalte füllen zu müssen. Und das ist für mich schrecklich, wenn da nichts kommt. Versteht mich nicht falsch, sie ist ein hochintelligenter Mensch, aber durch ihre Ruhe sehr anstrengend. Man weiß nicht so einfach, dass das, was ich jetzt mache oder Vorschlage auch für sie in Ordnung ist.

Zwischenzeitlich kann ich damit viel besser umgehen, weil sie vertrauen hat, denn ich habe ihr das alles auch gesagt.

Ich denke, das was ihr als problematisch empfindest, kann durchaus von der anderen Seite auch so empfunden werden.

Und wir gehen jetzt von gegenseitiger Wertschätzung aus. Manchmal wird mir das auch zu anstrengend und dann übergehe ich sie einfach, weil "nichts kommt".

Mir Ist durchaus klar, dass sie eben so ist, wie sie ist. Wir verstehen uns auch gut. Aber die ruhigen sind für uns unruhigen auch anstrengend.

02.04.2015 15:27 • #15


Mich84
Hi Icefalki,

danke für Deinen Beitrag.
Ja, das mal gut, von der "anderen Seite" zu lesen

Zitat von Icefalki:
Ich schreibe mal von der anderen Seite aus.

Dabei möchte ich sagen, dass ich ruhige Menschen nie angegriffen oder gemobbt habe.

Ich habe eine Freundin, die auch sehr ruhig ist. Ich bin das Gegenteil, immer vorne dran, immer was zu quatschen.

Was meine Schwierigkeiten waren, dass ich manchmal nicht wusste, was sie eigentlich will.
Ruhig lief sie hinter mir her. wenn ich mit ihr telefoniere ist sehr anstrengend, die Sprechpausen zu füllen. Die schafft es, wirklich nichts zu sagen. Man hat dann das Gefühl, mit plappern diese Inhalte füllen zu müssen. Und das ist für mich schrecklich, wenn da nichts kommt. Versteht mich nicht falsch, sie ist ein hochintelligenter Mensch, aber durch ihre Ruhe sehr anstrengend. Man weiß nicht so einfach, dass das, was ich jetzt mache oder Vorschlage auch für sie in Ordnung ist.

Zwischenzeitlich kann ich damit viel besser umgehen, weil sie vertrauen hat, denn ich habe ihr das alles auch gesagt.

Ich denke, das was ihr als problematisch empfindest, kann durchaus von der anderen Seite auch so empfunden werden.

Und wir gehen jetzt von gegenseitiger Wertschätzung aus. Manchmal wird mir das auch zu anstrengend und dann übergehe ich sie einfach, weil "nichts kommt".

Mir Ist durchaus klar, dass sie eben so ist, wie sie ist. Wir verstehen uns auch gut. Aber die ruhigen sind für uns unruhigen auch anstrengend.


Das wäre mir aber auch unangenehm. Hast Du dann auch mal probiert, neben anstatt vor ihr zu gehen?

Über die Wertschätzung besteht- zumindest innerhalb der Familie- kein Zweifel.
Ich und meine Freundin haben oft darüber gesprochen, dass wir uns - auch in unserer Ruhe- ähnlich sind, weil wir beide vom Sternzeichen Fisch sind und "nahe am Widder"

lg

02.04.2015 15:38 • #16


Icefalki
Lieber Micha, ich weiß, was du meinst. sie ist aber auch noch dazu langsam.

Und ich dominiere nur ab und zu. Und weil ich so schnell bin und überschießend bin, bin ich ja auch mit zum Teil an der Angst erkrankt.

Wir verstehen uns auch gut. Sie mag meine Art und ich tue ihr nicht absichtlich weh. Das kann sie mir dann auch sagen.

Was ich eigentlich nur wollte, war mal die etwas andere Seite aufzuzeigen. Die vielleicht zum besseren Verständnis beiträgt.

02.04.2015 15:49 • #17

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Schlaflose
Zitat von Mich84:
Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, dass ich anecke durch meine Ruhe.


Ich bin auch von der sehr ruhigen Sorte, aber ich habe mich dadurch noch nie irgendwie zurückgestoßen gefühlt. Leuten, die mich nicht gut kennen, mag das vielleicht seltsam vorkommen, aber mir ist das eigentlich egal. In einer Runde von mehr als 2-3 Personen sage ich meistens gar nichts. Irgendwie ist mein Hals wie zugeschnürt und ich bekomme keinen Ton raus.
Leute, die mich lange kennen, nehmen mich so wie ich bin. Wenn ich mit jemandem allein bin, ist es besser, aber eine echte Unterhaltung, wo ich von mir aus viel sage, geht auch dann nicht. Ich reagiere meist mit kurzen Kommentaren oder antworte knapp auf Fragen, die mir gestellt werden. In meinem Umfeld treffe ich zum Glück immer auf Leute, die sehr gesprächig sind, so dass es meist nicht zu peinlichen Situationen kommt.

02.04.2015 16:14 • #18


Dubist
Das stimmt so nicht. Ich bin immer froh, daß es menschen gibt die den >Mund(ihr maul) mal halten können....

02.04.2015 17:56 • #19


alice01
Sehe ich genauso! Ich gehöre eher wie Icefalki zur anderen Sorte und beneide ein Stück weit ruhigere Menschen. Ich habe nicht gerade das Gefühl, dass ich als redselige besser akzeptiert werde, im Gegenteil. Ich könnte mir öfters in den Hintern beißen, weil ich es einfach nicht fertig bringe, einfach mal den Mund zu halten und nicht immer meine Meinung auf sehr direkte Weise preis zu geben! Wie oft habe ich mir hinterher schon gesagt " Einfach mal das Maul halten. Das kann doch so schwer nicht sein" Aber nein, bei mir entwickeln sich die Fettnäpfchen zu unzählige und überdimensionale Friteusen!

02.04.2015 18:07 • x 1 #20



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