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Der Weg nach Vorne ist eine virtuelle Plattform, die bei psychosozialenProblemen eine individuelle, sorgfältige und professionelle Beratung anbietet. Schnelle, unkomplizierte und kompetente Hilfe bei allen Fragen und Problemen. Im persönlichen Austausch werden gemeinsam Lösungen und Strategien gesucht.
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14.05.2011 10:35 • 31.01.2013 #1


13 Antworten ↓


Sind aber überwiegend, bis auf zwei Mitarbeiter, alles StudentenInnen. Einige aus dem Bereich soziale Arbeit. die haben keine psychologischen Kenntnisse.
Kann ganz gut sein, dass sie üben wollen, Themen (Statistiken) brauchen für die Diplomarbeit o.ä.
Bin da eher skeptisch und denke, man sollte das mit Vorsicht geniesen.

15.05.2011 08:19 • #2



Onlineberatung: Der Weg nach Vorne

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Wenn, dann solltest du richtig lesen

1 Psychologe
1 Lehrerin, Sonderpädagogin
1 Sozialpädagogin
1 Heilpraktiker, Therapeut
2 Heilpraktiker

Und der Rest sind Studenten aus dem mind. 4 Semester! Übrigens hat man im 4. Semester schon längst Psychologie auch mind. ein halbes Semester lang gehabt. Soviel zum Thema Qualifizierung.

15.05.2011 09:54 • #3


Vielleicht klappts ja, allerdings ist der Glaube, ein halbes Semester Psychologie würde schon ausreichen, um mitzuberaten, doch reichlich naiv...

15.05.2011 10:26 • #4


Christina
Zitat von LindaB:
Und der Rest sind Studenten aus dem mind. 4 Semester! Übrigens hat man im 4. Semester schon längst Psychologie auch mind. ein halbes Semester lang gehabt. Soviel zum Thema Qualifizierung.
Find' ich ehrlich gesagt auch sehr mager (zum Vergleich: Die Telefonseelsorge schult ihre Mitarbeiter ein Jahr lang.). Aber es ist kostenlos, da möchte ich das niemandem zum Vorwurf machen. Ich habe noch drei Tipps für die Mitarbeiter dort:

    1. Passt auf, dass ihr euch da persönlich nicht verhebt, denn dieser Wimpernschlag Psychologie im Studium bringt rein gar nichts, wenn man mit der ersten Suizidankündigung konfrontiert wird etc.
    2. Sichert eure Schweigepflichterklärung rechtlich ab, denn ihr unterliegt nicht der gesetzlichen Schweigepflicht und es schützt euch nicht, wenn ihr eure Diskretion zusichert.
    3. Eure Website scheint keinerlei Datenschutz zu gewährleisten. Wenn man mit vertraulichen Daten hantiert, ist SSL Minimum und Mails gehen nur, wenn sie verschlüsselt werden.

Liebe Grüße
Christina

15.05.2011 10:42 • #5


Die Studenten sind im mind. 4 Semester. Das ist das Hauptstudium und da haben die schon einiges gelernt. Es wird bei der Auswahl schon darauf geachtet, dass die Leute Ahnung haben und sie werden alle fachlich begleitet.
Die Studenten haben bei uns alle schon Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Gesprächsführung etc. gehabt. Die haben die Qualifikation erreicht. Nun, jeder mag Grenzen anders setzen. Es gibt andere Stellen, die verlangen gar kein Studium oder nehmen Leute ab dem ersten Semester - was ich sehr fraglich finde.

Nun, jeder muss sich selbst nen Bild machen.. und bis jetzt hat sich niemand beschwert und wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten und ich denke DAS spricht für sich!

15.05.2011 10:42 • #6


Hallo Linda B,
ich entnehme aus deinem letzten Beitrag, dass du auch dort arbeitest? Wenn dem so ist, machst du hier Werbung in eigener Sache. finde ich nicht gut!

Auch wenn die meisten im 4. Semester sind, können sie nicht angemessen therapieren. Hier fehlt eindeutig die Praxiserfahrung. Ich halte das für sehr bedenklich. Zu dem sind Mitarbeiter auch Heilpraktiker. Was haben die da zu suchen? Klar, können die zusätzlich eine Weiterbildung in z.B. Gesprächsführung absolvieren, aber diesen Beruf finde ich eh schon fragwürdig und dann auch noch in der Beratung psychisch Erkrankter.

Ich bin selber Sozialarbeiterin, habe ebenfalls Psychologie und Pädagogik gehabt. Außerdem studierte ich noch 4 Semester EW und arbeitete im Bereich der Psychiatrie, dennoch würde ich nicht therapieren. Das könnte ich nicht mit mir vereinbaren, ich halte das für sehr unverantwortlich.

Von daher weiß ich auch, dass es tendenziell und wahrscheinlich darum geht, auf diesem Weg Praxiserfahrung zu erwerben. Diese kann man sich im Studium anrechnen lassen, die Zeiten machen sich gut im Lebenslauf. Für die anstehende Diplomarbeit sind die dort erworbenen Informationen gute Materialien.

Also wenigstens ehrlich sein und wenn`s noch nicht bewusst, mal drüber reflektieren.

24.05.2011 15:49 • #7


Ich sehe kein Problem daran so ein Angebot zu empfehlen (auch wenn ich selbst dort arbeite). Wieso nicht etwas empfehlen was anderen Menschen hilft?

Was ganz wichtig ist: Wir können und wollen keine Therapie anbieten!

Wenn du ein Problem mit Heilpraktikern (die eine Zusatzausbildung im therapeutischen Bereich haben) hast, dann sind das deine Erfahrungen. Ich kenne viele wirklich kompetente HeilpraktikerInnen, die sicherlich genauso viel drauf haben wie Psychologen oder Sozialarbeiter mit Zusatzausbildung. Und damit stehe ich nicht alleine.

Nun, jeder sollte selbst entscheiden.

28.05.2011 18:29 • #8


Finde es gut das es sowas gibt (wenn auch (noch) nicht selbst genutzt) und sehe da nichts schlimmes hierfür Werbung zu machen.
Es kostet einem nichts und es passt von der Thematik her doch auch ganz gut hier rein.

Und ich denke eine Therapie soll sowas auch nicht ersetzen, aber wie oft würde man gerne jemanden von seinen Problemen erzählen aber hat niemanden dem man sich anvertrauen kann?
Um die erste Last zu nehmen reicht es allemal bzw. eine Therapie findet man ja auch nicht so schnell.

05.06.2011 18:21 • #9


what.ever
was ist denn so schlimm daran, dass sich studenten an dem projekt beteiligen? man dürfte doch annehmen dass leute, die sich überlegt haben soziale arbeit zu studieren, sich schon einige jahre damit beschäftigen und auch an solchen projekten teilnehmen doch gewisse kompetenzen im umgang mit menschen besitzen. ob das studium jetzt schon beendet ist oder noch nicht.
ihr werdet wohl kaum auf unsensible typen stoßen, die sich rein aus langeweile halbherzig die probleme anderer anzuhören.

06.06.2011 21:13 • #10


Christina
Zitat von what.ever:
was ist denn so schlimm daran, dass sich studenten an dem projekt beteiligen?
Schlimm ist daran gar nichts, nur muss man damit rechnen, dass gut gemeint nicht automatisch gleich gut gemacht ist...

Liebe Grüße
Christina

06.06.2011 21:50 • #11


Das kann ja auch jeder halten, wie er will. Ich persönlich würde mich mit einem ernsten Problem sicher nicht an eine im Aufbau befindliche Online-Beratung wenden oder höchstens, um Tipps zu erhalten, wo ich weitere Hilfe bekommen kann.

07.06.2011 14:58 • #12


Ich wollte hier auch mal was positives zu schreiben
Ich bin über diesen Thread zu der Seite gelangt und habe einfach mal dort hingeschrieben. Nachdem ich hier leider keine Antwort auf meine Posts bekommen habe (soll gar keine Kritik sein - vllt weiß einfach niemand was dazu oder es ist unter gegangen) und meine Ängst aber einfach mal loswerden musste schrieb ich dort hin.
Ich erwarte gar keine medizinischen Ratschläge oder sonstiges. Es ist im Grunde auch nichts anderes als dieses Forum hier
Mir hat es gut getan, dass ich mich an jemanden wenden konnte, weil ich (auch aus logistischen Gründen) einfach noch nicht mit meiner Familie/ Freunde über meine Probleme reden kann. Es ist einfach schön, dass mit jemand zugehört und ein paar Tipps gegeben hat. Von der menschlichen Seite und aus Erfahrungen raus.

19.06.2011 02:41 • #13


ich habe mich angemeldet wie lange dauert das bis ich mich da mal einloggen kann ?

31.01.2013 13:28 • #14



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