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1

Morgens steht sie auf,
sie beginnt den Tag singend unter der Dusche..
Sie legt Make up auf,
und strahlt..
Sie geht zur Arbeit,
Führungsposition. Sie weiß was zu tun ist.
...
Sie fährt am Abend nach Hause,

ihr Kind umarmt sie herzlich - doch die Umarmung wärmt sie nicht..

der morgendliche Gesang unter Dusche - der tägliche Kampf der Tränenunterdrückung..

das Make up entfernt - das Strahlen vom Morgen verwandelt sich in traurige, stumpfe Gesichtszüge..

Führungsposition - zu Hause hat sie keinerlei Boden unter den Füßen, sie ist endlos verzweifelt und hat nicht den blassesten Schimmer was sie dagegen tun soll..

Maschinell erledigt sie die nötigsten Dinge am Abend - dann endlich kann sie sich selbst sein, die Maske ablegen und bitterlich weinen..

Denn sie weiß nicht wie lange sie die heile welt noch aufrecht erhalten kann..

Sie schläft zitternd, ängstlich, verzweifelt und weinend ein -

und ihr letzter, einzigst aufmunternder Gedanke: Wie schön es doch wäre, wenn meine Augen geschlossen bleiben und ich nie wieder erwache!

"Wie schön es doch wäre, wenn diese Frau eine "DRITTE PERSON" und nicht ich selbst wäre!"

[/i]

11.06.2009 11:43 • 03.09.2009 #1


25 Antworten ↓


Hallo

Wer so lebt, der lebt nicht wirklich.

(Leider "leben" aber immer mehr Menschen so)

Ob es einen Sinn des Lebens gibt, weiss ich nicht,
aber Liebe und Achtsamkeit sollten Ziele des Lebens sein.

LG, omega

11.06.2009 12:04 • x 1 #2



"Sinn des Lebens" = LÜGE DES LEBENS !

x 3


Hallo Fabs,

hast du denn eine Wunschvorstellung, wie dein Leben sein sollte?

11.06.2009 12:32 • #3


Mein Onkel ist auch Filialleiter, und geht mit dem Druck so um:

"Ich leb nicht, um zu arbeiten, sondern ich arbeite, um zu leben!"

Und obwohl er so lässig an die Sache rangeht hat er es bis heute geschafft, in seiner Position zu bleiben und trotzdem nicht auszuticken

Wenn er merkt, dass es ihm zu viel wird, geht er einfach und steigt wo anders wieder ein. Oder macht was ganz Anderes.
Früher war er in einer Metallwarenfabrik, dann hat er mal ein Jahr lang als Fahrer für hohe Persönlichkeiten gearbeitet, jetzt ist er wieder in einem Betrieb, der Maschinenbauteile herstellt.
Der macht immer das, was ihm gerade gefällt.
Und fährt gut damit.

Hast du mal über eine berufliche Veränderung nachgedacht?

Ganz simpel würde ich dir auf deine Frage nach dem Sinn des Lebens antworten:
Der Sinn des Lebens ist das Leben.

Alles gute,
Pilongo

12.06.2009 09:57 • #4


Hallo

Ich muss gerade an die japanische Lebens- und Arbeitsmoral denken:

Sie Leben um zu arbeiten, sie machen kaum Urlaub und werden niemals krank, aber sie haben die höchste Selbstmordrate.

Ansonsten unterschreibe ich den Satz von Pilongo:
"Der Sinn des Lebens ist das Leben"

LG, omega

12.06.2009 10:03 • #5


Und mir fällt gerade noch der kleine Bruder von meinem Papa ein.
Der war auch leitender angestellter bei einem großen Modehaus, aber hat sich nur noch geärgert über die Chefetage, jeden Tag.
Irgendwann ist er gegangen.
Und hat dann beim Flughaben gearbeitet, dort Gepäck sortiert für einen Hungerlohn.
Aber er war wieder fröhlich
Mittlerweile ist er bei einem Sportverein und trainiert die Jugend-Fußball-Mannschaft.
Das macht ihn glücklich, und er ist seitdem ein ganz anderer Mensch.

Das Leben besteht aus Veränderungen, und wenn man merkt, dass man in der Sackgasse steckt, dann sollte man nicht zögern, nach Auswegen zu suchen, und den Mut haben, diese Wege auch zu gehen.

Grüße,
Pilongo

12.06.2009 10:09 • #6


Auch noch etwas aktuelles und persönliches von mir:

Ich habe vor einigen Jahren einen gutbezahlten und anspruchsvollen (aber stressigen und aufreibenden) Arbeitsplatz durch Mobbing verloren.
Im Anschluss kam der totale Zusammenbruch, 6 Monate stationäre psychosomatische Klinik und bis vor kurzer Zeit gesundheitlich Arbeitsunfähig (Harz IV).

Seit 6 Wochen mache ich einen ruhigen 1,50 Euro Job in einer gemeinnützigen Einrichtung. Wir arbeiten dort Elektrogeräte aller Art auf, die dann in einem Sozialkaufhaus an Bedürftige weiterverkaft werden.

Seit ich dies tue, geht es mir (beruflich) so gut wie seit 20 Jahren nicht mehr.

LG, omega

12.06.2009 10:19 • #7


Hallo fabs!Und wenn Du Dich jetzt von aussen (in der dritten Person)anschausen würdest,was gäbe es da zu verändern?

12.06.2009 18:56 • #8


Fabs, wo bist du eigentlich ?

12.06.2009 19:39 • #9


Frag ich mich auch

12.06.2009 22:39 • #10


"Wie schön es doch wäre, wenn diese Frau eine "DRITTE PERSON" und nicht ich selbst wäre!"

Ja, das geht.

Gott ist ewig, er war schon immer da in der Geschichte.
Er liebte ein unausstehliches Völkchen, die Isrealiten.
Sie waren zäh, egoistisch, mürrisch, 1 Tag dankbar und dann
schon wieder auf Widerstand gegen Gottes "Bevormundung".

Das ganze Alte Testament ist ein meistenteils frustrierender, aber sehr
wahrheitsgemäßer Bericht darüber, dass die Herzen der Menschen
kalt und hart blieben.

Gott geriet dabei in ein schlechtes Licht. So, wie ein liebender Vater, der ein widerspenstiges Kind aufzieht, das in der Nachbarschaft Streit anfängt und ständig Schaden anrichtet.

Um sein Wesen, sein HERZ zu offenbaren, musste er etwas tun.
Und er tat es. Er sandte seinen eigenen Sohn, um zu zeigen:
wie er sich menschliche Babies, Kinder, Jugendliche und Erwachsene eigentlich vorstellte,
wie sehr er die Menschen liebte (denn sein eigenes Kind gab er auf, rettete es aber aus dem Tod heraus)

Aber was blieb von dieser Mission: Gott ist unzugänglich. Er wohnt in einem unzugänglichen Licht. Kein Mensch kann sich ihm nähern ohne zu sterben. Jesus kam uns ganz nah, blieb aber nicht.

Er hinterließ aber KEINE WAISENKINDER. Für alle, die an ihn glauben, hat Jesus den HEILIGEN GEIST hinterlassen. Dieser gute Geist lebt, webt und liebt. Er ist unterwegs zu den Menschen, die Trost und Gerechtigkeit suchen.

Gott flüstert leise zu jedem Menschen in Not:

"Rufe mich an in der Not, und ich werde Dich retten" (Psalm 50,15)

Gottes wunderwirkender Geist möchte Menschen durchdringen und erfüllen mit Liebe, Trost, Kraft, Mut, Gerechtigkeit, Wahrheit, Geduld,
Milde, Tapferkeit u.v.m.

Dieser Geist wird auch gerne als die "Dritte Person" Gottes bezeichnet.

Im Griechischen nennt man ihn den "Paraklet" (Tröster, aber auch: Rechtsanwalt / Helfer)

Wenn Du in einen Zustand der Angst und Verzweiflung gerätst, so sagt die Bibel dazu: ein GEIST der Angst und Verzweifllung kommt zu Dir und nimmt Dir den Mut.

Es gibt nur einen guten Geist, der dagegen hilft: der Geist Gottes.

Lies einfach in der Apostelgeschichte und in den letzten Kapiteln des Johannesevangeliums nach und Du wirst herausbekommen, wie Du diesen rettenden und liebenden und stärkenden Geist bekommst.

Er kommt nicht für Geld, nicht für Leistung, nicht für den größten Einsatz:
wenn, dann kommt er aus LIEBE.

Die DRITTE PERSON Gottes möchte gerne in Dir wohnen und Dich von Grund auf erneuern.

Dies nennt die Bibel die neue Geburt.

"Wahrlich, wahrlich, ich sage Euch. Wer nicht von neuem geboren wird, der kann nicht in das "Reich Gottes" hineinkommen"

"Meinen Frieden hinterlasse ich Euch" sagte Jesus, bevor er die Erde verließ. Einen Frieden, den die Welt nicht kennt.

Dir Gottes Segen

Ein Freund

30.06.2009 00:26 • #11


Hallo Freund,

ich bin selbst Christ und als solcher ist Missionierung auch für mich an sich etwas Begrüßenswertes und Gefordertes. Aber ich finde ich es fast schon beleidigend, den Glauben als Allheilmittel gegen Ängste anzupreisen.

Ps. 50,15 ist mein Konfirmationsspruch, aber glaubst Du ernsthaft, dass ich immer aus der Not gerettet wurde?
Dass Gott mir meine Ängste immer schön genommen hat, bloß weil ich ihn darum gebeten habe? Dass meine Gebete (zum Glück allerdings nicht alle sonstigen) darum, dass sich der Horror nicht ständig wiederholt, erhört wurden? Oder habe ich nicht genug geglaubt, was der Standardvorwurf von manchen Christen ist, die keinerlei Ahnung von psychischen Schwierigkeiten haben?

Wir verstehen Gott nicht und nicht umsonst heißt das Theodizeeproblem der Fels des Atheismus.

Grüße

pc

30.06.2009 10:25 • #12


Lieber pc,

dann antworte ich Dir, damit fabs nicht die Hoffnung verliert.
Und Dir, damit Du neue gewinnst.

Viele Christen bleiben in Ihren Sorgen und Ängsten hängen.
Das stimmt. Aber es ist nicht das, was Gott möchte.

Jesus sagt selbst:
"In der Welt habt ihr Angst.
Siehe, ICH HABE DIE WELT ÜBERWUNDEN".

Es geht darum, Anteil zu bekommen am Sieg Jesu über "die Welt".

Meine Frage an Dich, pc, lautet:
bist Du vorbereitet auf die "bösen Tage", die auch in der Bibel ganz ehrlich angekündigt werden? Ja, es gibt einen Kampf, der gegen unser Glück und gegen unser Wohl gerichtet ist. Um in diesem Kampf als eindeutiger Sieger hervor zu gehen benötigst Du keine Waffen im normalen Sinn.

Paulus rät: Gürte Dich mit Wahrheit (sei immer ehrlich, Menschen und Gott gegenüber), trage den Brustpanzer der Gerechtigkeit (also: handle gerecht, behandle andere Menschen so liebevoll wie Du behandelt werden möchtest, stelle Dich gegen Menschen, die Böses tun), trage die Schuhe, bereit die "Frohe Botschaft" von Jesus zu verkündigen (sei also bereit, anderen Menschen von Deinem Glauben an Jesus zu erzählen), nimm den Langschild des Glaubens, mit dem Du die feurigen Pfeile des Bösen abwehren kannst (also: wirf all Dein Vertrauen auf Gott, wenn Du in Bedrängnis bist und höre nicht auf, auf Gottes Rettung zu harren!) und zuletzt: Nimm auch das Schwert (das ist das Wort Gottes, das Dir in jeder noch so schwierigen Lage Rat und Anweisung gibt. Es hilft auch, dem Feind aktiv entgegenzutreten, also dem Geist der Angst/Panik verbal und laut
entgegenzutreten und zu sagen: Geist der Angst, verschwinde! Ich gehöre zu Jesus und möchte in seinem Frieden leben. Geist der Panik, geh dahin zurück, wo Du herkamst! Ich gehöre zu Jesus und habe Anteil an seiner Ruhe)

Meine Fragen an Dich, um Dich wieder kampf- und siegesbereit zu machen:
1. Hast Du Deine Rüstung in Ordnung gehalten?
2. Triffst Du Dich regelmäßig mit anderen Christen, um mit Ihnen gemeinsam zu reden, zu beten, Sünden auszuräumen etc.
3. Hast Du Dich von Deinem alten Leben konsequent verabschiedet und Dich zum Zeichen Deines Neubeginns taufen lassen, so wie es die Bibel beschreibt?
4. Hast Du den Heiligen Geist empfangen und dadurch eine der folgenden Gaben von Gott erhalten?:
- Reden in fremden Sprachen, die Gottes Geist Dir eingibt
- Visionen, prophetisches Reden (Dinge, die Du präzise vorhersagen kannst) oder allgemeine Weissagung für andere Menschen
- die Gabe der Heilung (Menschen die Hand auflegen und durch Gebet ihre Heilung beschleunigen/ oder ganz zu heilen)
- die Gabe, andere Menschen für Jesus zu begeistern
5. Betest Du ab und zu das Vaterunser mit der ernsthaften Bitte,
dass Gott Dich vor dem Bösen bewahrt?

Wenn Du einige Fragen mit Nein beantwortete hast, dann hast Du Dir
die lebensnotwendigen und glücksfördernden Gaben bei Gott noch gar nicht erbeten.

Lieber pc, es gibt nur einen Fels, und das ist Jesus.

Also, lass Dich ermutigen.
Leg bitte die Verbitterung über so viele schwere Stunden Deines Lebens ab. Sprich Gott neu Dein Vertrauen aus und hoffe in Zukunft fest auf IHN.
Er ist treu und wird Dich bewahren. So wie er es auch bei mir tut und getan hat. Und für Jesus sind ich und DU gleich wertvoll und geliebt.

Gott segne Dich!

Ein Freund

30.06.2009 11:35 • #13



na dann,was alleine zählt ist der Glaube und die Hoffnung.Egal welche Konfession,alles ist eins.

Solche christlichen Rituale machen den Mensch nicht gesund.Jeder Mensch sollte sich intensiv mit sich selbst beschäftigen dadurch wird er stark und glaubt an sich.

lg.Eva

30.06.2009 12:15 • #14


Hallo Chaosfee,

wer oder was führen Dich hierher?

Gott war es bestimmt nicht.
Das Chaos ist ein Schauplatz des Teufels.
Gott dagegen ist ein Gott der Liebe und der Ordnung.

Von Jesus Christus weißt Du nicht viel.
Bitte lies doch einmal in der Bibel nach, um Dich auf den Stand zu bringen.

Es geht Gott niemals um tote Rituale.
Als ein junger Mann seinen gerade verstorbenen Vater begraben wollte, um anschließend mit Jesus loszuziehen, sagte Jesus zu ihm:
LASS DIE TOTEN IHRE TOTEN BEGRABEN.

Jesus ist der Weg zum Leben, weil er selbst DAS LEBEN ist und Leben gibt.

Und ich verneine auch, was Du so im Vorbeigehn behauptest.
Es steht meiner Erfahrung zu hundert Prozent entgegen und ist schlicht und einfach nicht wahr.

Es ist nicht alles "eins".
Es gibt Gemeinschaft, die runterzieht und am Fliegen hindert.
Und es gibt Gemeinschaft, die frei macht und Fliegen lässt.

Wer zu Gott kommt, der bekommt von ihm die "Flügel des Adlers" - und zwar nicht nur einen, sondern zwei.

Fliegen ist eine Präzisionsangelegenheit. Der Mensch hat Jahrhunderte gebraucht, um es sich bei den *beep* abzuschauen.
Mach Du es bitte nicht leichter als es ist.

Wer der Welt entkommen will, der muss zu Jesus kommen.
Alles andere ist Leichtsinn und führt in der Regel zu nichts anderem als
Abstürzen und Verletzungen (inneren wie äußeren).

Gott segne Dich

Ein Freund

30.06.2009 12:35 • #15


" Wer der Welt entkommen will ... "

Ich glaube, hier will niemand der Welt entkommen,
sondern angstfrei an der Welt teilnehmen.

LG, omega

30.06.2009 13:37 • #16


Hallo Omegaman,

Du hast recht, die Formulierung "der Welt entkommen" ist sehr pauschal und missverständlich.

"Die Welt, ein Tor zu tausend Wüsten stumm und kalt" so sagte einmal ein nicht ganz unbekannter Dichter und Philologe.

Wenn ich von einem Entkommen rede, dann meine ich von der so empfundenen und erlebten Welt. Ich meine die finstere, düstere, hoffnungslose Welt, in der Menschen entweder äußerlich sichtbar unter Hunger und Durst, Krieg und Vertreibung, Tod und Gewalt leiden
oder innerlich mehr oder minder unsichtbar unter Einsamkeit und Verzweiflung, Sinnlosigkeit, Angst und Zerrüttung.

Die meisten Menschen sind hartherzig.
Sie fangen erst in der äußersten Not an, nach dem Sinn des ganzen zu fragen. Und wer sich noch mühsam daran erinnert, dass es Gerüchte über die Existenz eines gütigen Gottes gibt, der wagt vielleicht auch Mal ein Gebet. Aber all das bleibt sporadisch und oberflächlich. Und nach kleinen subjektiven Wundern bleibt alles inetwa beim Alten.

Daher empfehle ich immer wieder einmal nachdrücklich:
wer auch immer sich von Angst und Verzweiflung (innerlich oder äußerlich) befreien möchte, der höre auf, mit den Umständen zu kämpfen und wende sich den Ursachen zu.

Die Ursachen sind geistlicher Natur. Gott ist ein Geistwesen. Er hat uns nach seinem Bild geschaffen. Ob wir einen Berg als Hindernis oder als Trainingszone ansehen, ist eine Frage der geistlichen Einstellung.
Naturwissenschaftler können hier überhaupt keinen Beitrag leisten.
Sie sehen den Berg, haben aber keine Ahnung von seiner Bedeutung.

In unserem Geist entscheiden wir, wie wir die Dinge sehen.

Deshalb ist die Bibel auch so wichtig. Es ist die Ansprache Gottes an unseren Geist. Mit diesen Worten möchte Gott uns erklären, wie wir Menschen gedacht waren, was schief gelaufen ist, und wie wir wieder auf einen grünen Ast kommen können (, wo man ohne Angst an der Welt teilhaben kann).

Es grüßt herzlich
Ein Freund

30.06.2009 16:56 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

??
ne von Gott komm ich nicht.
weil wenn ich streng nach der Bibel leben würde wären wir ja alle Bruder und Schwestern ....von daher müssten wir ja alle schon ausgestorben sein.

Ich glaube nur an das Gute und an das Böse für mich hat das Gute wie das Böse keinen Namen kein Gesicht nichts....
Ich muss nicht jeden Sonntag in der ersten Reihe in der Kirche sitzen dadurch bin ich kein besserer Mensch.Muss nicht beichten meine Reue jemanden der vielleicht noch schlimmere Dinge macht...
Unter dem Deckmantel der Kirchen sind so viele grauenhafte Dinge passiert,damit möcht ich mich nicht identifizieren.

lg.Eva

30.06.2009 17:14 • #18


Na, dann ist Dir wohl bisher der Gedanke entgangen, dass Gott
die Idee mit der Sexualität hatte.

Der Auftrag "Seid fruchtbar und mehret Euch!" kann auch schlecht verwirklicht werden, wenn man sich nur über Blümchen und Bienchen unterhält, oder?

Gott möchte DEINE Schuld auslöschen.
Was die anderen getan haben und noch tun werden, ist nicht Deine Angelegenheit.

In der Schule kann man vielleicht noch sagen: "Aber der hat damit angefangen!" Oder: "ich hab dem Michel nur am Arm gezwickt und der Blödmann hat mir gleich in den Bauch geboxt".

Wenn wir Menschen aber eines Tages vor dem Richterstuhl Jesu stehen werden, werden wir nach den Maßstäben für Erwachsene beurteilt werden.
Also: jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.
(Und ab 30 auch für sein Gesicht)

Wenn Du unbedingt wissen möchtest, was mit der abtrünnigen Kirche, die für die Zukunft angekündigt ist (und auch in der Vergangenheit bereits Gräuel verübt hat) geschehen wird, dann lies bitte in der Offenbarung nach.
Es gibt für Gott nichts Schlimmeres, als dem Namen nach ein Christ zu sein, aber in Wirklichkeit die bösartigsten Sachen zu machen.

Schon Paulus hat seine neu begründeten, kleinen Gemeinden gewarnt, dass falsche Brüder (und Schwestern) kommen werden und die Gemeinde verwüsten werden. Die Rede ist hier von den sprichwörtlich gewordenen reißenden "Wölfen im Schafspelz".
Nach außen tun sie freundlich und zahm. Aber inwändig sind sie reißende Wölfe.

Du tust gut daran, Dich von Derartigem fernzuhalten.

Aber wie gesagt: Schaue nicht zu sehr auf (andere) Menschen.

Auch die freundlichsten und nettesten Menschen enttäuschen Dich irgendwann.

Schau auf Jesus! Er ist komplett vertrauenswürdig.
Du darfst meinetwegen sogar meine Worte verwerfen, Hauptsache Du wirfst einmal einen intensiven, ehrlich suchenden Blick auf Jesus.
Das wäre wirklich gut für Dich!

Denn:
"Wer an Jesus glaubt, wie die Schrift sagt, aus dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers hervorgehen!"

Dir Gottes Segen
Ein Freund

30.06.2009 17:57 • #19


Weisst Du was für Dich gut wäre??
Schnellstens eine Therapie zu beginnen.Weil wer von sich denkt er kann fliegen,sowie du hat ein ernsthaftes Problem.
Aber der erste Schritt ist ja schon getan...Du hast Dich hier angemeldet.

Urteile nicht über mich wer ich bin dazu hast Du kein Recht.
Und wenn wir schon beim urteilen sind,mir kommt es so rüber als wenn Du Onlinebibelvertreter bist.

So und nun Gruss Gott und serus

Eva

30.06.2009 18:09 • #20



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