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Fenni
Zitat von no_one_knows_me:
Vielleicht wirkst du auch zu intellektuell für viele deiner Mitmenschen (kann ich nicht einschätzen).

Aber irgendein Verdacht muß ja doch bestehen, ansonsten könnte man den Tipp an jeden hier, der seine Einsamkeit nicht nachvollziehen kann, geben.

26.12.2014 11:09 • #41


Danke an alle für die Beiträge und das Interesse.

Ich wollte nur kurz noch etwas zu den letzten Beiträgen loswerden: Ich denke nicht, dass ich intellektuell wirke oder vielleicht hochnäsig usw. Weder kleide ich mich entsprechend noch spreche ich eine "gehobene Sprache" oder sonstwas in der Richtung. Alles, was ich so über Fähigkeiten usw. geschrieben habe diente eher der Verdeutlichung meiner Situation. Dass mir das so unbegreiflich ist wie viele meiner Mitmenschen mit "weniger" ein deutlich glücklicheres Leben führen, insbesondere in Bezug auf menschliche Kontakte und eine Beziehung.

Ich wollte damit nicht prahlen oder so und das tue ich auch nie. Viele dieser Dinge habe ich vermutlich gelernt, weil ich eben so viel allein war.

Letztendlich kommt es wohl nicht unbedingt auf sowas an und viel wichtiger ist es, wie man auf andere Menschen wirkt usw.
Durch Depressionen und durch die Einsamkeit ist man beispielsweise auch "bedürftig" nach Nähe und Zuneigung. Die Mitmenschen müssten dann im Prinzip völlig selbstlos Trost spenden und für einen da sein, einen aufbauen. Das ist mit Sicherheit viel zu belastend, auch für enge Freunde.
Viele mögen einen nunmal nur, wenn man sie auch aufheitert und etwas "Neues" und schönes in ihr Leben bringt. Ich verstehe so langsam, dass da Leute mit Problemen vielleicht "unerwünscht" sind usw. Das drückt bestimmt schnell auf die Stimmung.
Klar bin ich, wie viele andere auch in meiner Situation, meist fröhlich und gut zu meinen Mitmenschen. Aber irgendwie klappt da etwas doch nicht so richtig ^^

Das Thema ist einfach extrem komplex und ich habe das Gefühl, dass wir hier ewig weiterschreiben könnten und neue interessante Erkentnisse gewinnen können Ich lerne dadurch sehr viel über mich und wie ich auf andere wirke und versuche mich weiterhin zu bessern.

Danke nochmal an alle für die Beiträge!

26.12.2014 14:58 • x 2 #42



Keine Freunde - was mache ich falsch?

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Mal überlegt, sich einfach mal wo anders in einer anderen Stadt oder einem anderen Bundesland zu bewerben?

28.12.2014 10:00 • #43


Angsthäsin73
Hallo, bei mir ist es ähnlich.

Ich denke du bist eben ein anderer Typ Mensch als deine Kollegen. Ist nicht schlimm. Im Gegenteil! Du bist du und du solltest es auch bleiben.
Wenn Alk. und immer wieder diese langweiligen Partys nichts für dich sind, dann mache das worauf du Lust hast.

Ich habe jetzt nicht alles gelesen, da mir die Zeit fehlt und ich mich jetzt nicht wirklich darauf konzentrieren kann, aber ich wollte dir einfach mal was dazu schreiben.

Erwarte nichts von den Anderen, dann kommt alles ganz von allein.

Bezüglich Partnersuche war es bei mir so, dass ich immer einen "Freund" hatte. Leider zu oft oberflächlich. Die hatten meist Bindungsängste.
Dann habe ich den spieß für eine Zeit mal umgedreht und die Jungs ausgenutzt. Machte mir aber auch keinen Spaß. Also dachte ich: Sch...drauf, dann bleib ich eben alleine..kann ich machen was ich will! Und siehe da, mein Traummann spazierte in mein Leben. Wir sind nun 9 Jahre verheiratet und haben ein Kind. So kann es gehen.

29.12.2014 13:25 • #44


alex10
Es ist schon teilweise recht witzig, wie sehr man sich in einigen Beiträgen selber wiederfindet
Sei es der "arbeitslose Nichtsnutz" als Lebenspartner einer tollen, netten und hübschen Frau, der mich jedes mal so dermaßen aufregt oder die Ängste, etwas falsches zu sagen. Mir hat es zumindest ein wenig geholfen, diese Beiträge alle mal durchzulesen. Respekt auch vor denen, die knallhart mal ihre objektive Meinung äußern. Denn genau das will ich ja auch wissen, wo MEINE Probleme, Fehler liegen (könnten)! Aber alleine bleiben ist auch keine Lösung.

29.12.2014 15:29 • #45


Zitat von Platte:
Zitat von schokileinchen:
Zitat von Karlske:
Ich habe hier doch so einiges gelernt, ob dies nun durch liebevolle Ratschläge herübergebracht wurde oder durch scharfe Kritik. Wie mir zu Beginn des Threads schon gesagt wurde: Ich muss mir die positiven Dinge vergegenwärtigen und die Menschen um mich herum, die ich habe schätzen. Auch wenn sie mir nicht immer das selbe Interesse entgegenbringen wie ich ihnen: wir sind nunmal alle einzigartig. Ich werde mir noch mehr Mühe geben mit meinen Mitmenschen gut klarzukommen und mich weiterhin bei ihnen melden und mich nach ihnen erkundigen. Dass mir meine Freunde in schweren und depressiven Phasen zur Seite stehen werde ich nicht mehr erwarten und kann auch verstehen, dass man sich als Mensch von "negativen Einflüssen" fernhält.

Mit solchen Problemen muss man wohl alleine klarkommen Danke nochmal für die Beiträge.


Und schwupp biste nun wieder zu, typische Reaktion bei Sozialphobie ... war ich genauso in deinem Alter, aber weil es solche Foren wie hier nicht gab. Ich habe keine Angst ! Nicht vor dem was mich da draußen erwarten könnte noch davor, wer mir begegnen könnte. Wie es immer so schön heißt : dann muß man sich professionelle Hilfe holen ?!?! Denke hier werden nicht viele im Forum sein die das nicht schon hinter sich haben, dennoch alleine zuhause sitzen und nichts hat sich verändert, um wohl der Wille, Schmerz und das verzehren nach Sozialkontakten wirklich groß genug war. Also ? Was läuft den da schief ? Ich habe keine ängste oder Phobien , bin dennoch auf Grund meiner Behinderung Einsam und alleine. Hilfe hatte ich, Klinik ebenso, und nun ?

Liest sich alles so einfach, was sind denn meine Optionen um Menschen kennen zulernen ? Ich lebe hier auf dem Land und der einzige mit dem man drei Worte wechselt, ist der Briefträger. Wenn man ihn denn zufällig trifft.
auch hier im Forum, fällt mir schon auf, das niemand mit mir in Kontakt tritt, habe ich es denn schon total verlernt, zu kommunizieren ? Das blöde ist, Arbeitskollegen gibt es nicht, die man auf ein gemeinsames Kochen laden könnte. So sitze ich mehr oder weniger dauerhaft alleine hier. Selbst ein Haustier bleibt mir vergönnt, da nicht immer gewährleistet ist das ich aufstehen kann. So fallen mir wohl nicht all zu viele Möglichkeiten ein, um auf andere zuzugehen. Oder hast du eine Idee für mich ?

Lg. Platte

Jawoll, nun fühlst du dich wie gehabt. Eine Dir bekannte Rolle. Ab zurück ins eigene Schneckenhaus. Das Ego muss gepflegt werden.

Alleine kann niemand mit Problemen klar kommen. Aber offen sein für Änderungen an sich selbst das hilft weiter um aus dem Kreisel rauszukommen.

Es gibt einen schönen Satz : "klappt nicht immer aber immer öfter"
Aber aufgeben an sich selbst zu arbeiten und das Geschehen hinnehmen führt zu immer mehr Vermeidungseffekten. Daher ist fachliche Hilfe von außen, die wir hier nicht leisten können aber zum hingehen ermutigen können, wichtig und sehr wirkungsvoll.

Überleg Dir vielleicht mal wie Du dein Leben damit einschränkst, dass Du ohne zu überlegen auf keinen Menschen zugehen kannst. Du bist nur Du in deinen eigenen vier Wänden.

Auch bei mir war Wissen, beruflicher Erfolg und alles alleine können, besser sein als alle andere von 30-42 Lebensjahr, der Ersatz für Wärme, Geborgenheit, Trost, Fallen lassen können, Spaß um des Spaßes haben willen. Ein Nebel mit Mauern gefestigt, keiner kam an das kleine innere ängstliche Wesen in mir.

Wie Katja Ebstein sang : "Theater ... und der Clown der muss lachen auch wenn's ihm zum weinen ist und das Publikum sieht nicht, dass eine Träne fließt und der Held der muss stark sein und kämpfen für das Recht doch oft ist ihm vor Lampenfieber schlecht. "

Hier der vollständige Text: http://www.songtexte.com/songtext/katja ... e47bf.html

Erst nach einem Totalzusammenbruch sowohl physisch als auch psychisch bin ich aufgewacht. Habe erkannt das es an mir selbst liegt etwas zu ändern. Aber dazu brauch man täglich Anregungen von außen. Sonst kommen die alt gewohnten Gedanken und der Teufelskreis geht von vorne los. Angst ist nicht heilbar... aber man kann lernen damit umzugehen, dass Sie einen nicht mehr beherrschen.

10.01.2015 19:31 • #46


molligsüß
Hallo und einen schönen Sonntag an Alle "Mitleidenden",

ich fühle mich bzw. bin genau in der gleichen Situation wie Karlske.

Bin fast 28 Jahre alt, Studentin, und habe mich vor vier Monaten von meinem Ehemann getrennt. Ich habe keine Freunde und der ständiger Ortwechsel zwischen Wohnort und Studienort macht das Leben seit meiner Trennung auch nicht leichter.

Ich bereue den Schritt nicht, mich von ihm zu trennen. Das macht mich nicht Einsam oder Traurig, es geht mir mehr darum, wie es überhaupt zu allem kam.

Charakterlich kann ich mich Karlske gleich setzen. Ohne Freunde, Freund, fehlt vieles in meinem Leben. Im Gegensatz zu Karlske unternehme ich auch alleine etwas, wie z.B. ins Kino gehen, aber ich empfinde keine Befriedigung oder Zufriedenheit.

In einigen Socialnetworks habe ich auch aktiv daran beteiligt und auch in Chat´s aber zu meinem "Pech" gab es nur blöde Anmachspruche, niveaulose Gespräche und nur Verarschungen.

Ich suche jmd der mich verstehen kann und mit der/die ich mich austauschen kann.

Wenn ich niemanden schreibe, meldet sich auch keiner bei mir.

KARLSKE wenn du das liest, ich FÜHLE UND LEIDE MIT DIR!

11.01.2015 11:12 • #47


Ich kenne das nur zu gut, man macht zwar was für sich, aber findet einfach keinen Anschluss.

Vielleicht, weil man etwas anders ist und nicht den großen Strom mitschwimmt.

11.01.2015 19:42 • #48


Angsthäsin73
Ja, so wird es sein! Aber das macht uns auch aus

Eigentlich ist es gar nicht so schlimm, schlechten Anschluss zu finden. Man ist doch irgendwie freier!

11.01.2015 19:50 • #49


Naja, es behindert ja doch schon, es sei denn, man würde eine große Masse gleichdenkender finden.

11.01.2015 20:07 • #50


Also ich finde nicht, dass du besonders hochnäsig wirkst.

Vielleicht bist du nicht authentisch genug.

Eine andere Erklärung wäre, dass viele Menschen merken, dass sie nicht mit dir mithalten können. Die Menschen suchen meistens Gefährten, die ähnlich wie sie veranlagt sind.

Ich kann dir nur den Tipp geben, die Menschen nicht zu verurteilen, wenn sie wie jede Woche wieder in ihrem Stammlokal sitzen. Lass jeden Menschen so, wie er ist.

Zur Überwindung deiner Einsamkeit solltest du dich fragen, was denn andere Menschen - und übrigens auch dich selber - liebenswert macht. Nicht jeder spricht drei Sprachen und ist gebildet. Und du bist auch nicht deshalb liebenswert, weil du so ein cooler Hund bist ...

17.01.2015 23:18 • x 1 #51


Principia_Hoffnung
Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr man sich in anderen wiederfinden kann. Karlske, du hast es durch eine Depression und Sozialphobie geschafft? Ich stecke noch mitten in einer Depression, Sozialphobie und Angststörung und weiß im Moment nicht mehr weiter. Aber wenn du es aus einer Depression und Sozialphobie geschafft hast, wirst du auch die Einsamkeit besiegen können! Ich kann dir auch nur raten, froh zu sein über das, was du hast. Es könnte ja auch noch schlimmer sein. Klingt so einfach, aber es stimmt meistens ja... stell dir nur vor, dein Job würde dich zusätzlich noch unglücklich machen...

18.01.2015 10:36 • x 1 #52


Das einzige was du falsch machst, ist dich immer wieder mit dem Gedanken zu quälen, warum du keine Freunde hast. Unsere Gedanken sind ja immer ein Produkt unseres Erlebten. Sprich der Vergangenheit. Wer also immer an seinen Gedanken hängt, hängt in der Vergangenheit und versäumt die Gegenwart. Mach dir nichts daraus. Sei wie du bist. Genieße die Freiheit, die sich dir bietet, in dem du keine sozialen Bindungen hast. Die können meist nur noch unglücklicher machen.

Eigensinn macht Spaß. Das hat schon Hesse gesagt.

18.01.2015 14:23 • x 1 #53


Principia_Hoffnung
Freiwilliger oder gewollter Eigensinn macht vielleicht Spaß in einzelnen Situation, aber im allgemeinen würde ich eher die These vertreten, dass wir soziale Wesen sind, die ohne menschliche Nähe nur schwer - auf Dauer - leben können. Prinzipiell schließe ich mich dir aber an, Lee_Marvin, die Freiheit durch die Ungebundenheit, kann auch positive Seiten haben. Leider aber auch negative. So ist das Leben halt....

20.01.2015 12:53 • #54


Zitat von Principia_Hoffnung:
Freiwilliger oder gewollter Eigensinn macht vielleicht Spaß in einzelnen Situation, aber im allgemeinen würde ich eher die These vertreten, dass wir soziale Wesen sind, die ohne menschliche Nähe nur schwer - auf Dauer - leben können. Prinzipiell schließe ich mich dir aber an, Lee_Marvin, die Freiheit durch die Ungebundenheit, kann auch positive Seiten haben. Leider aber auch negative. So ist das Leben halt....


Freiwilliger oder gewollten Eigensinn gibt es meiner Meinung nicht. Er ist ein wesentlicher Teil zu einem gesunden Leben. Psychisch und physisch. Wenn wir unseren Eigensinn, oder bezeichnen wir es besser als gesundes Ego, werden wir zum Spielball unserer Gedanken und anderer Menschen.

27.01.2015 15:20 • #55


Principia_Hoffnung
Vielleicht hast du recht, Lee_Marvin. Ich bin nur der Meinung, dass "Eigensinn" zum Teil ein kognitiver Prozess auf einer bewussten Ebene ist und damit folglich auch gewollt beeinflusst werden kann. Eigensinnige Entscheidungen oder Meinungen, sind meistens auch Entscheidungen/Meinungen, über die wir nachdenken können. Und Denkprozesse sind nunmal steuerbar - durch uns selber -. Im Krankheitsfall, bei Phobien, Angststörungen oder Depressionen, sind diese ganzen kognitiven Prozesse gestört und deshalb würde ich im Krankheitsfall, dem Betroffenen die "bewusst-steuerbare" Komponente seines Denkens (und in Konsequnez auch oft Handels) bis zu einem gewissen Grad absprechen. Man hört nicht umsonst oft, "Die Krankheit bestimmt mein Leben". Aber ich kann dir auf keinem Fall widersprechen in dem Punkt, dass wir eine evolutionär erklärbare Tendenz zu Eigensinn haben (siehe auch "the selfish gene" oder ähnliche Literatur). Eigensinn ist menschlich, natürlich und aus evolutionärer Sicht auch positiv, aber der Mensch unterscheidet sich nunmal auch von anderen weniger entwickelten Tieren in seiner Eigenschaft, sein Denken und Handeln reflektieren zu können. Für gesund halte ich vielmehr eine Mischung aus Eigensinn, altruistischem Verhalten, aber vielmehr auch einfach der Nähe zu anderen Menschen. Sorry für meine lange Ausführung...

27.01.2015 16:00 • #56


Nickel
Hallo Karlske,
deine Erwartungshaltung ist zuzeit zu hoch. Vergleiche dich nicht mit der breiten Masse, mit der du im Moment zwar mitschwimmen möchtest, aber es lieber lassen solltest. Dieses Problem haben mehr als du glaubst. Dein Problem ist nur deine Ungeduld. Ich habe dieses YouTube- Lied für dich gefunden.

Liebe Grüße, Nickel.

06.02.2015 15:59 • #57

Sponsor-Mitgliedschaft

Das komische ist, man sucht meistens den Typ Freund, der man selber gar nicht ist. Man kann eigentlich nur seines gleichen suchen, bzw. finden.

07.02.2015 12:44 • #58


Ikarus 2014
Mich persönlich nerven Leute,die,wenn unter Kollegen oder Freunden mal Stille herrscht,mit aller Gewalt irgendetwas erzählen müssen,nur um sich reden zu hören.Ich würde auch Abstand nehmen.Wenn betreffende Person auch noch der Meinung ist,sie wäre sowieso die mit den interessantesten Erlebnissen+Geschichten,dann würde mein Abstand noch größer werden.Und du wunderst dich wirklich,daß dich niemand einlädt?Du kannst 3 Sprachen und hast studiert,toll,beides kann/habe ich auch.Aber warum hier erwähnen?Es macht dich weder zu einem interessanteren,noch zu einem besseren Menschen.Du scheinst auch ein wahnsinnig oberflächlicher Mensch zu sein,wenn du glaubst,Aussehen,Beruf,sportlichkeit+ein eigenes Auto machen dich beliebt.Deine bekannten dagegen,die nichts tun+nichts können,haben eine Freundin,während du armer,der du doch alles kannst,keine abbekommst.Bißchen Mitleid,du armes armes Würstchen.Mann,der Neid tropft dir aus jeder Pore,lerne erstmal,anderen etwas zu gönnen,denn was man rausgibt,kommt in irgendeiner Form zu einem zurück. Ciao

07.02.2015 15:24 • #59


Hallo Karlske,
also spontan machen mich ein paar Deiner Passagen stutzig.
"Die meisten, die mir begegnen, sind aus meiner Sicht einfach langweilig." Du schreibst, Du versuchst die Leute wachzurütteln und ihre Passivität und Langeweile zu vertreiben. Das klingt für mich so, als ob Du die Leute ändern willst! Zerrst Du vielleicht an denen herum?
Du empfindest da anscheinend etwas als langweilig und passiv. Die empfinden das höchstwahrscheinlich gar nicht so!

07.02.2015 21:53 • #60



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