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Ein Gespräch mit meiner inneren Stimme <3
Hallo mein Selbstwert, wo hast du dich versteckt, machtest dich klein? Die Erfahrung
die dich gedemütigt hat, so lass endlich fallen das Schattenblatt. Deine Wurzel ist verbunden mit allem. Ein Regen brasselt auf
mich nieder. Es ist kalt und dunkel, ich sehe mich. Ich schlafe ja, ich träume wohl?
Stärke, du bist mir so fremd, warum habe ich dich nicht vorher schon gehabt. Aus dem dunklen kam eine Antwort. Weil du warst von deinem weichen Gefühl
und Nachdenken sehr satt. Wer spricht da zu mir? Du sprichst alleine selbst zu dir. Eine bunte Aura umgibt mich und es strömt
goldenes Licht in mich hinein. Ich begann hin zu sehen.
Ich sehe dich mein Aushalten, ich bin immer vor dir davon gelaufen wegen den unangenehmen Gefühlen, bleib da ich lade dich ein und wir trinken von beiden Seiten der Gefühle und des Lebens ein Glas Wein. Ich trinkte und es wurde immer heller.
Wow ist das schön hier, ist das mein Seelengarten? es lachte und tanzte und dann sah ich...
Wow so viele Kinder, ich spüre euch. Warum zwickt ihr mich und weint, weil du uns verlassen hast und der Angst gefolgt bist.
Wir haben dir immer geleuchtet. Ob Kerzen, Sonne
oder eine Taschenlampe, wir haben immer zu dir geleuchtet aber du warst gefangen,
worin war ich denn gefangen? In deinem Ich.
In deinen Erfahrungen und deinem Leid, Gefühlen und Gedanken. Im Käfig der unbewussten Zeit. Du hast geschlafen.
Du hast alles so verstanden aus deinem System, Erziehung, Ego und Erfahrung, du hast in deiner Welt gelebt.
Du hast dich verabschiedet bei deiner Geburt, und jetzt bist du
zurück gekommen um deine Aufgabe zu erfüllen. Dich kennenzulernen, dich zu Leben, "Lebe deinen Traum".
Alles was du gesehen hast war in deinem Kopf und existiert nur noch dort, gefühlt aber hast du nicht, du hast dich selbst davon
gestoßen, du hast dich selbst dafür bestraft. Du hast deine Wunden, Zorn und Hass genährt, und uns hast du nicht wahrgenommen. Ich habe mich ganz fest umarmt und die Augen vor Angst geschlossen ich sah:
Diese vielen Farben, dieses Tor, bist du dort drüben? rufe ich ganz laut. Es antwortete mir ganz laut:
Ich bin deine innere Stimme die Tag täglich zu dir spricht. So viel Leid gesehen und groll,
wohin das wohl alles soll? ich beobachte
dich jedentag, und du gehst deinem Verhalten jedes mal das Gleiche nach. Ich zitterte am ganzen Körper, ich sah mein Leben wie auf einer Leinwand, nur in den Himmel geschrieben:
Na los geh zu dir selbst, nicht weit hinaus,
weit in dich, dort ist alles was du suchst. Der Mut erwartet dich schon. Ich faltete mir die Hände:
Wir sind alles Kinder der Erde auch wenn du erlebst die Einsamkeit und Ferne, du bist dir am nächsten.
Und nur du alleine, hast dich selbst in der Hand, und nicht dein Kopf, keines deiner Gefühle und Gedanken.
Du bist nicht mehr die Marrionette, die mit den Fäden läuft. Du bist frei. Ich sehe, ich sehe, und sie antwortet mir:
Der Schlüssel ist deine Intuition, deine innere Stimme. Sie wird immer deutlicher, je mehr du dich auf alles zu bewegst.
Darum sind wir hier. Ein Teil des Universums. Verweile nicht in deinem Kopf, was Menschen gelernt haben oder dir lehren.
Du bist dein Lehrer. Deine Liebe.
Geh aus deinem System, und lebe. Ich setzte mich und bedankte mich: Danke Melanie <3
Stelle dich auf keine Seite, nicht vor das Tor oder hinter das Tor, gehe im Moment, das ist jetzt neben dir.
Ich bin immer da gewesen in dir und neben dir
deine innere Stimme.
02.05.2017 14:40 •
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