@Beo: Ja, sie haben zu allen Kontakt die auch ich kenne. Zu manchen neuen, die ich neu dazu kennen lerne (mit denen ich auf Facebook nicht befreundet bin), mit denen haben sie keinen Kontakt. Insgesaqmt fällt mir ja ohnehin schwer, Kontakte herzustellen. Was die begehen ist sozialer Totschlag! Die wissen ja, dass ich kaum jemanden kenne und verwenden es gegen mich. Mittlerweile habe ich heraus gefunden was sie vorhaben, kann aber nicht gegen sie vorgehen. Die wollen so weiter machen, bis sie sterben. Meine Diagnose, weshalb sie das machen: Sie sind Narzissten und sind insgeheim unglücklich mit sich. Als Lösung denken sie sich, gäbe es jemanden der schuldig für ihr Unglück ist. Zuerst war es mein Vater. Jetzt bin ich es. Sie handeln wie kleine Kinder, die nicht Geduld und Arbeit gelernt haben.
Aber die narzisstische Persönlichkeitsstörung trifft sehr gut auf deren Verhalten zu:
http://www.narzissmus.org/kommunikation ... en.php#RatHier ist es gut beschrieben, wie sie sich geben. Herausbrechen? Ich kann versuchen weiter normal zu leben. Klar kann ich das. Aber dennoch gibt es hier und da Leute, bei denen ich dann feststelle, dass meine Familie aktiv geworden war. Als ich vor 1-2 Jahren auf einer Geburtstagsfeier war, hab ich die Leute dort begrüßt. Weil man mich kannte, fragte man eben näher nach. Personen, die anfangs relativ freundlich waren, wirkten später nicht mehr so. Außerdem kennen die Bekanntschaften eines Freundes und die Freunde meines Bruders sich. Da ist es klar, dass er aktriv wird. Er erzählt immer sehr gerne, wie er irgend etwas über mich mit seinen Freunden spricht. Einmal hat einer seiner Freunde, als er bei uns war, sich über jemanden beklagt. Mein Bruder schlug ihm vor Psycho-Terror bei dieser Person durchzuführen. Aber sein Freund wollte nicht.
Es ist insgesamt ziemlich schwer. Außerdem wird mir vorgeworfen, dass alle Menschen vor mir flüchten und ich deshalb keine Freunde hätte. Mein Bruder stellt selbst Theorien und Diagnosen auf, weshalb ich nicht so funktioniere wie er es gern hätte. Eigentlich war ich in meiner Familie ein Skla.. Da ich von keinem Nutzen für die war, wurde ich schikaniert. Meine Mutter machte da natürlich mit. Wenn du in einem Studentenwohnheim lebst, die anderen Studenten an Wochenenden zu ihren Familien zurückkehren, sehnst du dich ebenfalls danach. Wenn deine Mutter urplötzlich vorübergehend zivilisiert ist, hoffst du dass es alles ok ist. Sobald du dann aber zu ihr hingehst, wird sie von Tag zu Tag wieder die alte Hexe. Da sie es aber nicht abhaben kann dass du mal gut gelaunt bist, jammert sie deinen Bruder voll und im Doppelpack wird dann entweder Psycho-Terror oder Mobbing betrieben. Die scheinen tatsächlich eine Beute zu brauchen und tun alles Erdenkliche, damit du bei ihnen bist. Jedes Mal dasselbe, mit Täuschungen damit du endlich wieder sie besuchen gehst. Mein Plan ist ja, dass ich den Kontakt für immer und ewig abbreche. Aber wenn die solch einen Stuss allen erzählen, mit denen ich zu tun habe oder hatte, nur damit man zu ihnen sagt: "Ach du arme...." ist es schon traurig. Schwer, eine Lösung dafür zu finden.
Bspw. kam ich gut mit einem Nachbar aus. Meiner Mutter war das zuwider und sie fing an über mich zu lästern. Während der Nachbar anfangs beim Heimweg genüsslich mit mir unterhielt, sagte er neulich als ich ihn begrüßte, dass er weg müsste und es eilig hatte. Hatte er noch nie getan.
Mein Bruder meinte vor Jahren, als er damit anfing, zu unserer Mutter: "Wir müssen alles dafür tun, dass alle Menschen ihn hassen und vor ihm weglaufen, wenn sie ihn sehen!"
Wie kann ich sonst vorgehen? Muss man denn solche Menschen erst töten, dass sie aufhören zu mobben?
Hier ist es gut beschrieben, wie es bei mir aussieht:
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2013- ... ng/seite-2insbesondere die Kommentare der Nutzer stimmen mit meinen Erfahrungen überein.
Bei meiner Mutter merke ich immer wieder, dass sie nach AUfmerksamkeit anderer lechzt. Bspw. musste ich neulich ins Krankenhaus. Sie fuhr mich dahin in die Notaufnahme. Als wir dort waren und ich wartete, verlangte sie von mir in aller Öffentlichkeit, dass ich ihr mein Kleingeld geben soll und sie mir dafür 50 € gibt. Ich hatte Schmerzen und gab ihr meine Brieftasche. Im nachhinein realisierte ich, dass sie das nur tat, um Aufmerksamkeit und ANerkennung erhaschen.
Einmal war sie mit mir zur Darmspiegelung. Als wir dann bei der Rückkehr nach Hause unseren Nachbarn begegneten, fragten die wo wir gewesen wären. Und sie meinte: "Ich habe ihn zur Darmspiegelung gebracht."
Ich finde, sie hätte auch sagen können: "Er hatte eine Darmspiegelung."
Mein Bruder ruft meine Mutter regel,mäßig dazu auf, dass sie mir Grenzen setzen solle und mich unter Druck setzen müsste ansonsten würde ichs nicht lernen (dass ich denen zu dienen hätte). Tja, und unsere Mutter hat keine eigene Meinung. Sie tat es auch. Ich habe ihr mehrmals gesagt, dass wir kein Verhältnis zueinander hätten und sie zu mir durchringen müsste. Mit Mobbing, Druckausübung oder Erpressung läuft da nichts. Sondern mit Empathie!
Das ist ihr aber egal.
Also frage ich euch: Wie soll ich vorgehen, dass ich endlich normal, vernünftig und unabhängig mein Leben leben kann ohne Einmischung meiner Familie?
Übrigens, die Verwandten meiner Mutter stehen ihr bei. Sie meinen, ich hätte nichts zu sagen, weil ich nichts drauf hätte, keinen Nutzen für sie hätten und auch finanziell keinen höheren Status hätte. Mit Recht hat es nichts mehr zu tun. Es geht nur um Machtspiele.