63

Zitat von disser90:
Ich weiss das ich das nur selber ändern kann.Allerdings sich selbst zu lieben ist halt nicht so leicht darum ging es.Ich hatte das nicht auf Beziehungen bezogen das sie mir das geben könnten.


Natürlich ist es nicht einfach sich dauernd zu sagen "Ich bin wertvoll, und ich mag mich wie ich bin", und letztlich auch wirklich davon überzeugt zu sein. Aber warum sollte es jemand anders für dich tun? Der Punkt ist nur der das du dich nicht vom außen abhängig machen darfst, weil du sonst emotional immer wieder auf die Nase bekommen wirst und in ein Loch fällst.

Die wichtigste Frage ist doch was dir Spaß macht und was dein Ziel ist oder das was dir wirklich Hoffnung gibt, etwas woran du glaubst. Und dieser Sache solltest du treu bleiben, da kommt die Lebensfreude und die Selbstliebe irgendwann von selbst.

Was also gemeint ist, oder was dir mehr hilft als der Spruch "Du musst dich selbst lieben", ist aktive Lebensgestaltung
ohne dich dabei von außen definieren zu lassen.

13.10.2019 18:17 • #41


disser90
Ja nur woher nehme ich diese Überzeugung. Wie soll ich von mir Überzeugt sein wenn alles in mir sagt "ich bin nichts wert" ?oder so ähnlich

13.10.2019 18:24 • #42


Zitat von disser90:
Wie soll ich von mir Überzeugt sein wenn alles in mir sagt "ich bin nichts wert" ?


Alles hat einen Wert und der ändert sich auch nicht.
Auch Du bist wertvoll, aber nicht besser oder schlechter als irgendein anderer.

Du hast deinen Wert noch nicht erkannt, weil du das vielleicht an Maßstäben und an Werten von Außen misst.
Vielleicht hast du den Wunsch es anderen recht machen zu wollen oder so zu sein wie andere.

Das kann und wird niemals funktionieren.

Erscheint dir die Gesellschaft oder das Leben allgemein sehr oberflächlich, bist du einfach nur ernster oder tiefgründiger als sie.
Das macht dich aber nicht zum Außenseiter sondern zu einem Individuum.

Was die Mehrheit an Fake Klonen da draußen macht ist völlig irrelevant, Du bist echt und bleibst dir treu.

13.10.2019 18:35 • x 1 #43


Robinson
Vor allem sollte man seinen Wert auch gegen andere verteidigen.

13.10.2019 18:40 • #44


Gleichklang
Zitat von disser90:
Ja nur woher nehme ich diese Überzeugung. Wie soll ich von mir Überzeugt sein wenn alles in mir sagt "ich bin nichts wert" ?oder so ähnlich


Raus aus der Spirale. Handeln!

Du solltest schauen, dass du unter Leute kommst. Wie hier schon an Beispielen genannt wurde, Kaffee trinken gehen und mit wem ins Gespräch kommen, mit Hunden aus dem Tierheim gassi gehen, Ehrenamt, Verein, Sport. Unterm Strich: Raus aus dem Schneckenhaus und neue Erfahrungen sammeln!
Alles in kleinen Schritten!

Nur in dem du unter Leute kommst, bekommst du auch ein Feedback oder lernst dich selbst besser kennen!

Zu Hause wird dein innerer Gedankenkreis leider schlimmer. Wie soll er auch besser werden?
Du benötigst dazu Impulse!

13.10.2019 19:07 • x 2 #45


Sara80
Dieses Selbstwertgefühl stärkt normalerweise ein gutes soziales Umfeld. Menschen die einen mögen, die dich brauchen, sich darüber freuen dich zu sehen, wo du dich wohl fühlst. Ist das nicht vorhanden wird es schwierig, denn sich immer wieder selbst motivieren, nicht aufgeben, Ziele stecken kann unendlich schwer sein, wenn einen depressive Phasen immer wieder runter ziehen.
Ziele setzen finde ich aber sehr wichtig. Bestimmt gibt es Dinge du gern erleben möchtest oder nicht?

Du bist nicht freiwillig einsam und würdest schon gerne jemanden kennenlernen, wenn du dir sicher wärst das diese Person dich nicht verletzt, nicht wieder enttäuscht und dich akzeptiert wie du bist.

13.10.2019 19:32 • x 2 #46


Hoffnungsblick
Ja, es ist schon nicht einfach, zu versuchen, sich selbst zu lieben. Aber du bist damit nicht allein. Jeder denkt zwar, er wäre damit alleine. Es gibt jedoch Tausende, die es auch versuchen oder lernen. Nur leider kennen sie sich nicht.

14.10.2019 15:41 • #47


Zitat von Sara80:
Menschen die einen mögen, die dich brauchen, sich darüber freuen dich zu sehen, wo du dich wohl fühlst


Wobei das brauchen leider wieder eine Abhängigkeit suggeriert und eine solche Vorstellung bei Einsamen letztlich auch die Sehnsucht nach etwas fördert, was man von anderen Menschen eigentlich nicht erwarten kann.

Und ich denke hier liegt auch der Hund begraben, weil das schon wieder kein Selbstwert ist sondern Fremdwert.
Nach dem Motto "Dieser Mensch braucht mich nicht, dann bin ich wohl nichts wert".

14.10.2019 16:47 • x 3 #48


Robinson
Nun ja, wenn man anders ist und nicht die Normen die die Umgebung fordert, erfüllen kann trotz Jahrelanger Anpassungsversuche die mit erheblichem Kraftauwand erfolgte und deshalb ständig abgelehnt wird, ist es schwierig sich selbst wert zu schätzen.


Sei doch so wie du bist!

Dann wird man abgelehnt.

Zieht man sich zurück...

Dann wird man abgelehnt.

Ja, was denn nun?

Du kannst machen was du willst, es ist immer falsch, und vor allem DEIN Fehler, weil du anders bist,
anders denkst, fühlst und reagierst.

Heutzutage ist sowieso jeder selbst Schuld.
Die kaputte Gesellschaft nie.
Da wirst du schnell aussortiert oder erledigst die Isolation selbst.

Wer wird denn heute noch um seiner selbst wertgeschätzt?

Es gibt nur einen ganz engen Rahmen in der Gesellschaft der akzeptiert wird und die meisten versuchen sich da reinzupressen.
Leistung Egoismus Narzissmus.

Ich könnte mich selbst so annehmen wie ich bin, und das tu ich auch, wenn ich alleine bin.
Denn mein Kern ist gesund.

15.10.2019 13:40 • x 2 #49


Odradek
Sorry, ich finde deine Schilderungen schwer zu lesen, schwer zu ertragen Vielleicht weil es mir im Kern ähnlich geht. Was immer die Mechanismen sind, es gibt Menschen, die zehn Mal hören, dass sie - jetzt nur mal als Beispiel - nett aussehen. Ich finde, du siehst nett aus. Beim elften Mal sagt aber jemand, du siehst total daneben aus. Und man nimmt dann nicht die zehn positiven Beispiele für die eigene Selbstbestätigung, sondern "hört" nur auf den elften. Aus irgendeinem Grund rechnen wir uns negative Rückmeldungen immer besonders intensiv an - es könnten vermutlich zehn Frauen vorbeikommen und dir sagen, dass du ein heißer Typ bist - wieder nur ein Beispiel, bitte nicht überbewerten - und du würdest es trotzdem nicht glauben.
DAS kenne ich. Nicht zehn Frauen, die auf mich stehen, sondern diese Art, Rückmeldungen auf diese Art zu filtern. Und dagegen hilft aus meiner Sicht auch fast nichts. Vielleicht eine Therapie. Wenn ich das richtig gelesen habe, hast du das bereits versucht. Der Therapeut kann dir tausend Dinge erzählen, auch wenn sie wahr sind, glaubst du sie ihm erstmal nicht. Ein guter Therapeut kann noch mehr als das, hoffe ich Wie man dieses Muster, das Negative immer sehr stark anzurechnen, und das Positive fast gar nicht, durchbricht, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

Aber was hältst du von dem "Prinzip der kleinen Schritte"? Also, wenn jemand z.B. Angst davor hat, oder sich davor scheut - wieder nur: ein Beispiel -, joggen zu gehen. Man kann dieses Vorhaben in lauter kleine Schritte aufteilen. Z.B. ist der erste Schritt, sich Sportkleidung anzuziehen. Oder vor die Tür zu gehen und zu gucken, wie sich die Luft anfühlt. So mache ich das, wenn ich mich nicht richtig aufraffen kann. Erstmal schnuppern. Kleine Schritte in die Richtung machen. Gucken, wie es sich anfühlt. Wenn eine Aufgabe zu schwierig ist, sie wieder in kleine(re) Schritte einteilen. Das Verrückte ist, das es meistens funktioniert. Du stehst dann irgendwann in Sportklamotten und mit Turnschuhen draußen vor deinem Laufweg. Dann nimmst du dir vor: Erst mal nur 5 Minuten. Mehr nicht. Das geht. Das funktioniert. Du kommst ins Laufen. Meist hast du nach 5 Minuten dann die Müdigkeit ein bisschen abgeschüttelt, oder was immer dich vom Laufen abhielt. Ich mag dieses Prinzip. Weil es "weich" ist. So "weich", wie du es dir wünscht. Die Herausforderung in kleinere Aufgaben aufteilen. Die Machbarkeit der kleineren Teilaufgaben bringt ziemlich schnell Erfolgserlebnisse. Du musst dich allerdings von der Illusion verabschieden, dass du von heute auf morgen Marathon laufen kannst. Aber du kommst in Bewegung. Und das ist der Punkt.

Das Beispiel auf die Einsamkeitssituation zu übertragen, überlasse ich dir. Wenn dir das was sagt: Ich finde wirklich, du siehst nett aus. Hinter deinem Text steht ein einfühlsamer und interessanter Typ. Glauben wir daran! Tun wir zumindest so. So zu tun als ob, ist manchmal gar nicht so übel. Halten wir uns für liebenswert. Ein bisschen, zumindest. Und das Ganze klärt sich tatsächlich ein wenig auf.

15.10.2019 14:53 • x 2 #50


Hoffnungsblick
Zitat von Robinson:
Die kaputte Gesellschaft nie.


Das Problem ist: Wer ist die Gesellschaft? Das sind wir doch auch.
Wer kann da der Schuldige sein?

Es ist wie es ist. Mir hilft am meisten, nichts zu erwarten. Wenn ich nichts erwarte, kann ich auch fröhlich sein. Oft ist es schwer, obwohl nur das hilft.

16.10.2019 15:46 • x 1 #51


Zitat von Hoffnungsblick:
Das Problem ist: Wer ist die Gesellschaft? Das sind wir doch auch.
Wer kann da der Schuldige sein?


Ich denke mit "Die kaputte Gesellschaft" ist die Mehrheit an beliebigen Klonen gemeint.
Der Teil von Menschen die sich so oberflächlich und gleichgültig verhalten, dass man ihnen besser gleich aus dem Weg geht.

Nur ein ganz kleiner Teil ist tiefgründig und echt, seltene und besondere Individuen einer Gesellschaft.

16.10.2019 18:02 • x 3 #52


Hoffnungsblick
Danke. Ja, ich verstehe, was du meinst. Leider sind nur 20% der Menschen hochsensibel und tiefgründig.

16.10.2019 18:18 • x 3 #53


Akinom
Ich finde du hast soviele nette Worte und Antworten bekommen,dass zeigt mir dass es noch Menschen gibt die nicht nur sich selber sehen,dieses sollte dir zu denken geben.Alle hier in diesem Forum haben sehr schlechte Zeiten hinter sich oder haben sie immer noch,es ist eigentlich erschreckend soviele traurige Geschichten zu lesen.Du siehst im Moment keinen Stern am Himmel ,dabei sind sie immer da auch wenn du sie nicht sehen kannst,manche versuchen dir den Weg zu ebnen du musst nur genau hinschauen.Es ist sehr schwer glaube mir ich weiß es,ich Versuche auch Stück für Stück mein Leben in den Griff zu bekommen,doch wenn ich sehe was hier alles für Kämpfer sind dann scheint es doch irgendwo richtig zu sein und nicht kampflos aufzugeben! Liebe Grüße

17.11.2019 22:18 • x 2 #54


disser90
Ich habe jetzt die diagnose Ängstlich Vermeidende Persönlichkeitsstörung
Das erklärt auch die meisten Sachen die ich beschrieben habe

https://gedankenwelt.de/die-aengstlich-...luchtsort/

19.11.2019 16:32 • x 2 #55


Hoffnungsblick
Hallo Disser90,

danke für die Informationen! Habe den Artikel gelesen und kann mich darin auch ein Stück weit erkennen. Aber es ist auch tröstlich, dass es Möglichkeiten gibt, wie man aus Vermeidungstendenzen herauskommen kann.

19.11.2019 20:37 • x 1 #56


Chrirok57
Das mit dem Verdrängen kenne ich gut. Hatte auch schon ein paar mal Treffen abgesagt, rein aus Angst, dass ich von den Leuten verurteilt werde (Natürlich nicht face to face sondern eher in Gedanken), so dass bei mir manchmal auch eine Blockade entsteht, die ich nicht überwinden kann mit plötzlicher Unruhe. Erst kürzlich war ich mit ein paar Leuten, die ich aus der Kennenlern-App "Spontacts" kennengelernt habe, etwas trinken und anschliessend gingen wir noch an den See ein bisschen spazieren. Ich selber bin momentan arbeitslos und mein Leben bietet mir momentan auch keinen grossen Mehrwert, komme aber gut durch. Als ein Teilnehmer das Gespräch mit mir gesucht hatte, um ein bisschen zu smalltalken und sich gegenseitig austauschen, war ich total verklemmt und meine Gedanken kreisten sich nur um meine Person und um die Gesprächsthemen, die mich interessant machen könnten. Es ist echt eine schwierige Situation gewesen, obwohl ich das Gefühl hatte, dass die Teilnehmer mich grundsätzlich mochten... Da ist es sogar soweit gekommen, dass ich bestimmt 7-8 Minuten mit der Teilnehmerin neben mir spaziert bin, ohne was zu sagen. Das war für mich echt unangenehm :/

Ich denke ein Grund, wieso du diese Mauer vor dir aufgebaut hast, könnte sein, dass du vielleicht Angst hast, du würdest dich als Person nicht gut genug vorstellen. Dem ist aber eigentlich nicht so. Ich kann es zum Beispiel momentan nicht gut abstellen

22.11.2019 19:50 • #57


Hoffnungsblick
Zitat von Chrirok57:
war ich total verklemmt und meine Gedanken kreisten sich nur um meine Person und um die Gesprächsthemen, die mich interessant machen könnten. Es ist echt eine schwierige Situation gewesen, obwohl ich das Gefühl hatte, dass die Teilnehmer mich grundsätzlich mochten...


Das ist ja schön, dass du das Gefühl hattest, dass dich die Teilnehmer grundsätzlich mochten. Habe selbst festgestellt, dass die anderen oft gar nicht so sehr erwarten, dass man sich interessant macht. Meist will sich jeder interessant machen und braucht eigentlich nur ein Ohr. Darum schalte ich, auch zur Erholung, öfter auf Zuhören.
Vielleicht hilft es, wenn man die Themen schon vorher, auch zu Hause, je nach Situation sich überlegt. Dass man sich vielleicht auch fragt: Was will ich eigentlich? Was will ich anderen geben? Was möchte ich bekommen?

23.11.2019 19:13 • #58


Ich bin unentschlossen. Einerseits kann es lustig mit anderen sein. Mit einigen Kollegen auf der Arbeit verstehe ich micht ganz gut und kann ich auch gut witzeln/smalltalken. Aber das sind relativ oberflächliche Dinge, was vermutlich auch besser so ist.

Online mit anderen zocken kann auch ganz nett sein. Aber oft finde ich den Umgang mit anderen Menschen auch einfach nur anstrengend, besonders wenn es für mich zu viele gleichzeitig werden (2+). Leute, die mich online beim Zocken in den jeweiligen Online-Systemen als "Freunde" adden, lösche ich rasch wieder (falls ich deren Freundesanfragen überhaupt beantworte), weil so Leute auf so einer Liste zu haben bei mir schnell Erwartungshaltungen weckt, dass ich dann ab jetzt immer darauf achten müsse, was derjenige macht, dass ich mich regelmäßig melden oder Anfragen zum Zocken stellen/beantworten müsste, dass ich dann kämpfen müsste "Nein, kein Bock gerade." zu sagen aus Angst denjenigen möglicherweise damit zu verprellen.

Ich weiß, dass das mein Problem ist, dass ich mir da wohl einfach zu viele Gedanken mache. Aber irgendwie lebt es sich glaube ich trotzdem objektiv einfacher, wenn man dann doch weitgehend alleine ist. Ich muss im Großen und Ganzen nur für mich Verantwortung übernehmen (das reicht mir ehrlich gesagt schon, was auch einer der Gründe dafür ist, dass ich keine Haustiere habe) und kann weniger Leuten schaden, als ich willentlich oder unabsichtlich in meinem Leben vielleicht ohnehin schon getan habe. Vielleicht bin ich auch einfach nur im Kern ein ziemlich introvertierter Mensch, selbst wenn ich gegenüber solchen, die mich kennen, und auch online manchmal sehr energisch über Dinge, die mich interessieren und bewegen, reden/schreiben kann.

Ich glaube ich bin relativ zufrieden mit all dem. Ich hätte vielleicht gerne "den" Menschen an meiner Seite, bei dem ich mich völlig "loslassen" kann trotz dieser Neigungen von mir, aber derzeit lebe ich eigentlich nur für mich von Tag zu Tag ohne größere Planungen und Aktivitäten, die potentiell etwas an meiner Situation ändern könnten. Bestrebungen in dieser Hinsicht waren zuletzt sehr enttäuschend und Veränderungen ängstigen mich sowieso sehr.

Und auch, wenn das für einige jetzt deprimierend oder wie ein Hilfeschrei klingen mag: Vermutlich werde ich statistisch gesehen in ein, zwei Jahrzehnten eh an irgendeiner Krebsart sterben. Jetzt noch was groß ändern zu wollen (ich bin 30 Jahre alt) ist vielleicht ohnehin zu spät. Zumindest hilft mir dieser Gedanke, "meinen" Weg jetzt durchzuziehen. Und zu versuchen einfach das Beste aus dem zu machen, was ich jetzt im Moment habe, statt nach etwas streben und greifen zu wollen, was vielleicht weder erreichbar noch meinerseits tatsächlich wünschenswert ist. Ich weiß woran ich jetzt bin und es ist nicht die größte Schei*e, die es auf dem Planeten gibt. Da braucht mir auch keiner reinreden. Insofern kann man so Aussagen wie in "X Jahren sehe ich mich tot." auch anders sehen. So Ideen können beruhigen und trösten, solange man nicht akut suizidgefährdet ist. Ich für meinen Teil würde mich (solange ich nicht blind werde oder mir die Hände absterben) eh nie töten weil ich eine risige Angst vor dem Tod habe.

Heute 03:51 • #59


Akinom
Mit 30 Jahren zu spät,was sollen den die alten Menschen sagen die kämpfen und noch ein paar Jahre leben möchten? Du bist in den besten Jahren noch jung genug um das Ruder herum zu reißen,suche dir die richtige Hilfe und gehe Schritt für Schritt ins Leben zurück..kein einziger Tag ist zu spät dafür. Liebe Grüße

Vor 5 Stunden • #60




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Reinhard Pichler