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Jochanan
Ich finde es schade, dass es keine Dating-Platform gibt, für singles wie uns.
Mir wäre eine Frau lieber, die mir ähnlich ist, die auch so Macken hat wie ich, aber die nicht zu schlimm sind.
Ich glaube, bei unser einen ist das ein Glücktreffer und dem Schicksal überlassen.

17.08.2016 09:34 • #41


Hallo Levent,



so wie Du denke ich auch, aber so mancher Psychologe oder Psychiater, würde nun mit dem erhobenen Zeigefinger, uns beiden folgendes sagen.
" Suche Dir lieber, einen Partner, der NORMAL ist, weil sich sonst beide Partner, die beide seelische Probleme haben, sich selbst runter ziehen würden ".
Nur das halte ich irgendwo, für allzu theoretisch.


1. Lieber einem Partner, der Dich b.z.w. uns nachvollziehen und verstehen kann.


2. Lieber einen Partner, der mit uns zusammen den schweren Weg geht, und auch ab und zu einmal gegen den Mainstreamstrom schwimmt.


3. Lieber einen Partner, der uns gerade in Krisen, und in schweren Zeiten beisteht, und nicht wie im Gegensatz zu den NORMLEN, uns dann den rücken zudreht und ab haut, oder uns im Regen stehen lässt.



Ich pflichte Dir bei, das unser einst, ein eingeschränktes Leben wird führen müssen, den die Mehrheit, kann uns nicht verstehen und nachvollziehen.
Nun könnte man als Trostpflaster, wie die NORMALEN es all zu häufig machen, die Behauptung in den Raum stellen, das es ja schließlich auch noch schlimmere Behinderungen gibt, wie z.B. Geistig Behinderte, Körperlich Behinderte, Autisten u.s.w.................................
Wer nun der Auffassung ist, das man jegliche schwere Behinderungen, gegen einander ausspielen kann, um damit das eigene sehr schwere Problem, zu rechtfertigen, oder es als nicht zu schlimm anzusehen, ist für mich jemand, der gar nicht weis wovon er da eigentlich spricht.
Jeder Mensch möchte gesund Leben, jeder Mensch möchte fröhlich und glücklich sein, und sein Leben so gut wie es geht, selbst gestalten können.
Nur nicht jeder Mensch hat dieses Glück.
Auch das mit zweierlei Maß messen, bringt mich immer wieder auf die Palme, weil man ja körperliche Behinderungen, und geistige Behinderungen, Menschen ansieht.
Seelische Behinderungen, jeglicher Art, werden meist nicht Ernst genommen, und sie werden dazu, auch sehr häufig stigmatisiert, und lächerlich gemacht.
Eine seelische Behinderung, kann man ja niemanden ansehen, aber das schwere Leid, was daraus leider resultiert, tut ganz genau so weh, als wenn es ein schweres köperliches Leid wäre.
Toll sage ich zu solch einer Gesellschaft, die Erwartungen und Normen an uns heran trägt, die ( wir alle irgendwo ) zu befriedigen und auch vorzuweisen haben.

17.08.2016 10:51 • x 2 #42



Hallo Eomer,

Ich hatte noch nie eine Freundin

x 3#3


Eine Garantie, dass ein ebenfalls Betroffener einen nicht im Regen stehen lässt, wenn es einem schlecht geht, gibt es aber auch nicht. Eher im Gegenteil, gerade auf Depressive wie mich kann man sich schwer verlassen, weil es ihnen entweder selbst gerade nicht gut geht und sie auf Rückzug gehen oder weil sie Angst haben, vom anderen noch weiter runtergezogen zu werden und deshalb auf Abstand gehen. Wie es sich bei Ängstlern/Panikern verhält, weiß ich nicht.

17.08.2016 15:00 • x 2 #43


Hallo juwi,



ich habe ebenfalls depressive Verstimmungen, nur richtige Depressionen habe ich nicht.
Nun sehen wir wieder die Unterschiede, zwischen den Depressiven und den Ängstlern, man kann aber es an diesen Unterschieden wieder erkennen, das die Bandbreite der seelischen Störungen, sehr Facettenreich ist, und kein Betroffener, hat sich das selbst ausgesucht, unter welchen Problematiken er zu leiden hat.
Das ist leider die Realität, die wir alle zu gerne beseitigen möchten, aber ob das gelingt, steht auf einem ganz anderen Blatt.

17.08.2016 15:24 • #44


Heller_Wahnsinn
Zur Frage, warum der nette Typ keine Freundin findet, während einer, der Frauen verachtet und schlägt, ständig eine an sich dran hängen hat,
möchte ich was sagen.

Ich glaube, dass zumindest die meisten Frauen einen Mann gut finden, der aktiv ist. Einer, der offensiv vorgeht. Der weiß, was er will.
Jemand, der "nett" ist (und damit eigentlich passiv und angepasst), hat da eher schlechte Karten, es sei denn, er kann
mit noch anderen Dingen punkten.

Dass die offensiven Männer auch ihre Schattenseiten haben, sieht man dann häufig daran, dass sie sich nicht nur anderen Männern gegenüber
so verhalten sondern auch der eigenen Partnerin gegenüber. Dann ist das Gejammere groß, leider ist es einfach oftmals nur die Kehrseite der
eigenen Wünsche.
Im Umkehrschluß ist es leider auch häufig so, dass der "nette" weichherzige Kerl noch von der Frau beschützt werden muß, weil diese Männer
sich gerne starke Frauen suchen, die für sie kämpfen und sie mitziehen, weil sie selbst eigentlich eher den Versorgungswunsch eines Kindes
haben, obwohl man als Mann nicht nur körperlich überlegen ist sondern auch im Berufsleben besser die Ellbogen ausfahren kann.

Bei mir jedenfalls gehen immer alle Alarmglocken an, wenn einer von sich sagt, er wäre so nett und lieb, treu und ehrlich, und trotzdem wolle
ihn keine Frau. Liebevoll, treu und ehrlich - das sind Mindestvoraussetzungen für eine Beziehung, aber der Kerl soll auch stabil, selbstbewusst,
aktiv und offensiv sein und sich nicht hängen lassen unter dem Deckmäntelchen der Freundlichkeit.

Ich glaube, Frauen spüren es, ob ein Mann sie im Falle eines Falles beschützen kann oder nicht. Mit dem Willen dazu ist es leider nicht getan.

17.08.2016 16:01 • x 2 #45


Hallo Heller_Wahnsinn,



das könnte auch an der Evolution liegen, das der Mann der Kämpfer und der Ernährer zu sein hat, der sich mit Muskeln durchsetzt, und Notfalls auch mit Gewalt agiert.
Nur das wären dann Neandertalermerkmale, die wir Heute gar nicht mehr brauchen, um gemeinschaftlich weiter zu kommen.
Wir müssten eigentlich, alle zusammen halten, um unseren Planeten noch zu retten, das bezieht sich auf die Umweltverschmutzung, auf den Klimawandel, und auch auf die Gesundheit.
Taifune, Tornados, Kernkraftwerke, Gifte im essen, Umweltverschmutzung, Elektrosmog, Religionen und Ideologien, bedrohen unser Leben auf der Erde.
Da hat das Macho sein, bald keine Chance mehr.

17.08.2016 17:10 • #46


7th Galahad
Heller_Wahnsinns Beitrag lässt sich - zumindest von mir - so unterschreiben.

Man offeriert eine merkwürdige Prämisse, wenn man seinen Schwerpunkt auf Treue und Freundlichkeit setzt. Natürlich behandelt man seine Partnerin freundlich (außer sie fordert Gegenteiliges) und natürlich sollte man ihr auch treu sein. Das Erfolgsrezept zum "Verliebtmachen" einer Frau gibt es nicht. Eigentlich ist doch nur wichtig, dass hinter dem ehrlich, treu und freundlich auch noch Eigenschaften stehen, die einen individuell und vor Allem liebenswert machen, als den Durchschnitt der lieben, braven und treuen Jungs.

Es gibt neben den "Alpha-Männchen trifft Frau"-Partnerschaften auch welche, in denen sich der Mann völlig unterordnet. Wenn das Konzept funktioniert... kann mir persönlich aber nicht vorstellen, dass da beide wirklich glücklich sind. Der Partner sollte auch mal streitbar sein, seine Meinung vertreten und sich Gedanken machen. Eine Beziehung ist keine Hängematte und die Partnerin sollte nicht der letzte Ast sein, an dem man sein Leben festkrallt.

Für mich selbst(!) ist das aggressive Suchen nach einer Freundin der falsche Weg. Erst ein mal alles andere auf die Reihe bekommen und eine fruchtbare Basis schaffen, auf die man eine Beziehung stellen kann.

17.08.2016 20:14 • #47


Zitat von LostInside:
Zitat von Pessimist63:
Zitat von LostInside:

Also die mit den "angeblichen" ....wirken alleine dadurch schon dermaßen uninteressant und auch unattraktiv auf mich. Die kriegen dann schon genau das wonach sie suchen, und was sie dann auch verdient haben.


Aber diese "angeblichen" kommen komischerweise immer an ihr Ziel ... so oder so. Das ist ja das schlimme ! Schnallen diese Damen das nicht, oder was ist das für ein Phänomen ?


Ja so isses. Die Damen bei denen das funktioniert, würd ich nicht mal mit ner Beißzange anfassen. Wer einen richtigen Neandertaler will, soll ihn auch haben. Wie man sich bettet, so liegt man. Ich hör mir auch kein Gejammer mehr aus der Richtung an. Manche brauchen wirklich einen, der ihnen auf ganzer Linie zeigt wo es aus ihrer Sicht lang zu gehen hat. Ich mag die Typen nicht...und ich kann keine Frau gut finden, die es da immer hinzieht. Trete da aber sowas von gerne einen Schritt zurück.

Aber es gibt schon auch noch andere Frauen....ist jetzt nicht alles verloren^^[/

Diese "anderen" Frauen kenne ich auch zu Genüge ... sind aber alle in festen Händen ... Klasse !

17.08.2016 22:42 • x 1 #48


7th Galahad
Mein Therapeut sagte mir mal vor längerer Zeit, dass wenn man überall nur Paare und vergebene Menschen erwartet, man auch nur noch diese wahrnimmt.
Ein bisschen Mut und Geduld gehört zu fast allem im Leben dazu.

17.08.2016 22:55 • #49


Heller_Wahnsinn
Zitat von Schwarzes-Leben:
Hallo Heller_Wahnsinn,



das könnte auch an der Evolution liegen, das der Mann der Kämpfer und der Ernährer zu sein hat, der sich mit Muskeln durchsetzt, und Notfalls auch mit Gewalt agiert.
Nur das wären dann Neandertalermerkmale, die wir Heute gar nicht mehr brauchen, um gemeinschaftlich weiter zu kommen.
Wir müssten eigentlich, alle zusammen halten, um unseren Planeten noch zu retten, das bezieht sich auf die Umweltverschmutzung, auf den Klimawandel, und auch auf die Gesundheit.
Taifune, Tornados, Kernkraftwerke, Gifte im essen, Umweltverschmutzung, Elektrosmog, Religionen und Ideologien, bedrohen unser Leben auf der Erde.
Da hat das Macho sein, bald keine Chance mehr.


Es geht nicht um einen Macho. Ein Macho ist nicht dasselbe wie ein stabiler, selbstbewusster, aktiver und offensiver Mann.
Das als Neandertalermerkmale abzuwerten finde ich verfehlt und leider als Zeichen unserer Zeit, wo man am liebsten die Unterschiede zwischen Mann und Frau wegdiskutieren möchte.
Ich weiß, dass es Grundsatzdiskussionen über Rollenverteilung etc gibt, und dass manche möchten, dass Frau im Bergwerk arbeiten darf damit sie sich gleichberechtigt fühlt.
Gleichberechtigung hat aber nichts mit Gleichheit zu tun sondern damit, dass die Unterschiedlichkeit der Geschlechter nicht zur Abwertung von Mann oder Frau führen darf.

Ich wollte hier auch nur was dazu schreiben, dass Männer mit schwachem Selbstbewusstsein nicht verstehen, warum ihre Freundlichkeit und Angepasstheit nicht zum Erfolg bei Frauen
führt. Frauen können gut unterscheiden, ob jemand freundlich und souverän ist, oder ob jemand freundlich ist, weil er sich nichts anderes traut.

18.08.2016 07:13 • #50


Heller_Wahnsinn
Zitat von 7th Galahad:
Mein Therapeut sagte mir mal vor längerer Zeit, dass wenn man überall nur Paare und vergebene Menschen erwartet, man auch nur noch diese wahrnimmt.
Ein bisschen Mut und Geduld gehört zu fast allem im Leben dazu.


Das sagt man auch zu Frauen, die schwanger werden möchten, sie sehen überall schwangere Frauen

Geduld braucht es, aber nicht in der Form, dass man die Hände in den Schoß legt und wartet, ob der Weihnachtsmann irgendwann mal eine nette Frau vorbeibringt.
Ich glaube, der richtige Weg ist, nicht ins passive Warten zu verfallen (mit dem Argument, dass krampfhaftes Suchen abschreckt, was ja auch stimmt) sondern an sich
selbst zu arbeiten, sich ein aktives Leben aufbauen, Ziele suchen (die erst mal NICHTS mit einer Partnerin zu tun haben). Die Partnerin findet man auf seinem Weg an
ein Ziel, die Partnerin selbst sollte nicht das Ziel sein, das wirkt abschreckend.

18.08.2016 07:16 • #51


Hallo Heller_Wahnsinn,



es gibt eben biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau, ich bin auch für die Gleichberechtigung von man und Frau, aber das in vernünftigen Maßen.
Vor noch nicht all zu langer Zeit, sollte eine Frau quasi alles wie ein Mann machen können, das fing auch schon bei den Material Arts Filmen an, wo eine Frau, vier Männer mit Kung Fu, Kampfunfähig machen konnte, und das alles mit den bloßen Händen und Füßen.
( Filmwelt eben )
Also wenn man schon beide Geschlechter, gleich berechtigen will, dann sollte man aber mit vernünftigen und mit naturgewollten Maßstäben, an dieses Thema heran gehen.
Solche gesellschaftlichen extreme, in den Zeitgeistmäßigen Ansichten und Epochen, sind grundsätzlich niemals gut.



Welcher Mann und welche Frau, können sich ihren Charakter, Mentalität, und die seelischen Probleme aussuchen ?
Jeder muss mit seiner Gegebenheit, Leben und auch zu Recht kommen.
Der Sextrieb, ist nach dem Selbsterhaltungstrieb, der mächtigste Trieb der sich in uns befindet.
Im Gegensatz zum Tier, sind wir Menschen fast immer Paarungsbereit, aber viele Tiere sind nur einmal im Jahr Paarungsbereit.

18.08.2016 10:06 • x 1 #52


7th Galahad
@Heller_Wahnsinn Habe ja auch den Mut voran gestellt und Geduld besteht nicht aus stoischem Warten.

18.08.2016 11:53 • #53


Zitat von 7th Galahad:
Mein Therapeut sagte mir mal vor längerer Zeit, dass wenn man überall nur Paare und vergebene Menschen erwartet, man auch nur noch diese wahrnimmt.
Ein bisschen Mut und Geduld gehört zu fast allem im Leben dazu.


Mein Therapeut nannte das dann "selektive Wahrnehmung" ... Gott sei Dank habe ich das mittlerweile längst begriffen. Ändert nur leider nichts an meiner Situation
Schlimmer noch ... mein Therapeut sagte dazu auch, dass ich ziemlich zum Fatalismus neige ... wenn ich mir mein Leben so betrachte, kann ich aber auch gar nicht anders !

19.08.2016 11:12 • #54


Zitat von Schwarzes-Leben:
Hallo Heller_Wahnsinn,



es gibt eben biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau, ich bin auch für die Gleichberechtigung von man und Frau, aber das in vernünftigen Maßen.
Vor noch nicht all zu langer Zeit, sollte eine Frau quasi alles wie ein Mann machen können, das fing auch schon bei den Material Arts Filmen an, wo eine Frau, vier Männer mit Kung Fu, Kampfunfähig machen konnte, und das alles mit den bloßen Händen und Füßen.
( Filmwelt eben )
Also wenn man schon beide Geschlechter, gleich berechtigen will, dann sollte man aber mit vernünftigen und mit naturgewollten Maßstäben, an dieses Thema heran gehen.
Solche gesellschaftlichen extreme, in den Zeitgeistmäßigen Ansichten und Epochen, sind grundsätzlich niemals gut.



Welcher Mann und welche Frau, können sich ihren Charakter, Mentalität, und die seelischen Probleme aussuchen ?
Jeder muss mit seiner Gegebenheit, Leben und auch zu Recht kommen.
Der Sextrieb, ist nach dem Selbsterhaltungstrieb, der mächtigste Trieb der sich in uns befindet.
Im Gegensatz zum Tier, sind wir Menschen fast immer Paarungsbereit, aber viele Tiere sind nur einmal im Jahr Paarungsbereit.


Laut meinem Lieblingsphilosophen ist der Geschlechtstrieb die Hauptantriebsfeder im Menschen. Ich selber bin zudem davon überzeugt, dass alles im Leben ausschließlich NUR DARAUF aufbaut ... angefangen vom Egoismus, der inzwischen bei den meisten Menschen zu sehr ausser Kontrolle geraten ist ... LEIDER !

19.08.2016 11:17 • #55


Laut meinem Lieblingsphilosophen ist der Geschlechtstrieb die Hauptantriebsfeder im Menschen. Ich selber bin zudem davon überzeugt, dass alles im Leben ausschließlich NUR DARAUF aufbaut ... angefangen vom Egoismus, der inzwischen bei den meisten Menschen zu sehr ausser Kontrolle geraten ist ... LEIDER !



Das ist klar, nur der Trieb der Selbsterhaltung, würde Dich vom Sex mit einer Person sofort abhalten, wenn jene Dich danach umbringen würde.
Bei den Spinnen, gibt es die Schwarze Witwe, und diese Spinne, bringt sofort nach dem Sex, mit Ihrem Partner, den Partner um.
Danach wird dann der Leichnam, als Nährplatz für Ihre Eier verwendet.
Wenn Du wüsstest, das die Frau mit der Du einen ganz tollen Sex haben wirst, Dich danach sofort umbringen würde, dann würdest Du einen Teufel tun, und nicht mit Ihr das Bett teilen wollen.



Klar vieles zielt im Leben ausschließlich auf den Sex ab, aber dann müsste man eigentlich, wenn man seine Gene weiter gegeben hat, sofort altern und sterben, nur das ist eben nicht der Fall.
Also wenn es nur um die Weitergabe der Gene gehen würde, dann wäre danach der Zweck eigentlich erfüllt.
Wir haben es hier in Deutschland nach dem die Kirche, und auch so manche gesellschaftliche Norm, nun der Vergangenheit angehören es eigentlich gut, weil nun die SB nicht mehr als Sünde gegen Gott angesehen wird.
Ohne solch eine Freiheit, würde es noch schlimmer, für die Partnerlosen Männer und Frauen hier aussehen.
Sex ist wichtig, nur die ( Schwachen ) gehen oft leer dabei aus.



Früher als es noch keine Frauenbewegung, und auch noch keine staatlichen Frauenrechte es gab, musste die Frau vieles sexuell über sich ergehen lassen, weil der Mann seine ehelichen Pflichten nachkommen sollte, und an ihr vieles sexuell auslassen konnte, was nicht immer gut war.
Die Frau hatte damals, gefälligst Kinder in die Welt zu setzen, und sollte auch gerne am Kochtopf stehen.
Dagegen konnte sie sich auch nicht wehren, weil es damals keine Frauenrechte gab.

Gott sei Dank, sind solche Zeiten schon längst vorbei. !

19.08.2016 12:33 • #56


12.02.2020 16:13 • #57


Akinom
OK,zunächst Grüße ich dich einmal herzlich und leider habe ich keine ultimative Lösung für dich bereit... leider.Was ich dir aber sagen kann ist ,wenn man so verbissen einen Partner sucht wird's meistens nix!Das Glück oder die Liebe kommen unverhofft wenn man nicht daran denkt ,sie begegnen dir unerwartet.....im Bus,beim Einkaufen usw.das klinkt profan ist aber so.
Gehe weiter mit offenen Augen durchs Leben und Schränke deine Aktivitäten nicht so,,arbeite weiter an dir und schaue voller Zuversicht in die Zukunft...das merken die Menschen denen du begegnest und werden positiv darauf reagieren. Einen lieben Gruß und viel Glück

12.02.2020 16:29 • #58


Ich habe mich gerade erst vor so ca einer Stunde angemeldet und finde mich auf dieser Seite noch nicht ganz zurecht- habe vorhin probiert eine private Nachricht an Jemanden zu versenden- diese ist im Postausgang aber nicht im "gesendet" Ordner zu sehen. Schreib du mir doch also bitte eine Private Nachricht. Bin eine junge Frau und single- ich suche nicht unbedingt nach einer Beziehung aber ich würde wirklich gerne zuhören also z. B. am Telefon (weiß ja nicht wie weit weg wir voneinander wohnen) und dir etwas zurückgeben was tatsächlich Sinn macht und nicht einfach nur Standard-Sätze Liebe Grüße M.

14.02.2020 02:32 • #59




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