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C
Ach herrje Smoo, nun werde ich aber ängstlich ICh tarne mich dann mal eben schnell

#181


H
Guten Morgen Ein Freund !

Jesus hat sich doch nicht freiwillig ans Kreuz schlagen lassen, oder im Vorfeld seines Weges (Tuns) gewusst, dass dies passieren wird.

Auch ich versuche, in meinem Leben bei Unrecht nicht wegzusehen, meine ehrliche Meinung zu vertreten, und Fairness/Gerechtigkeit zu probagandieren. In einer gewissen Weise, wurde auch ich schon vielfach dafür von meinem jeweiligen Umfeld ("Familie", "Freunde", Arbeitgeber etc.) verbannt, also bildlich an das Kreuz geschlagen.

Selbst du tust dies hier in einer gewissen Weise, indem du andere (meine) Glaubensansichten einfach pauschal als falsch erklärst.
Liebe Grüsse, Helpness

#182


A


Gott. und die Welt

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H
@Smoothie: (Nachtrag)

Ich habe diese Dokumentationen schon im TV gesehen (mich interessieren diese Dinge sehr, auch Turiner Grabtuch, Gral etc.).

In Jerusalem ist wahrscheinlich (Grabinschriften) die Herkunftsfamilie von Jesus bestattet worden (Eltern, Geschwister), aber nicht Jesus selbst.

Liebe Grüsse, Helpness

#183


camira
Ich habe schon aufgehört zu fragen, ob es Gott gibt oder nicht... das bringt mir nicht weiter.
Für mich die Frage ist viel mehr "wozu ein Gott!"
Wenn es Gott gibt, hat er weder was positives noch negatives in meinem Leben eingewirkt. In meinem Begriff gibt's nichts nutzloser als das Konzept von einem Gott. Aber es gibt viele Menschen die so was brauchen um Sicherheit zu gewinnen... ich respektiere die.

Liebe Grüße

#184


C
Hi Camira und genau deshalb hat jede Art von "Glauben" seine Daseinsberechtigung. Es heisst ja nicht umsonst: Glaube versetzt Berge und darum wird auch klar, warum es den Placebo Effekt gibt.
Grüssli
Iris

#185


camira
Hallo Iris,
"Zwar hat der Glaube bisher noch keine wirklichen Berge versetzen können, [...] aber er vermag Berge dorthin zu setzen, wo keine sind." (Nietzsche)
Manchmal ist das auch so mit solchen Placebo... ein Messer mit zwei Klinge

Liebe Grüße
Celso

#186


C
Klar, es kommt immer auf das Ziel des Bewusstseins an, KANN natürlich auch nach hinten los gehen, da stimme ich dir zu ( Siehe Panikstörung )
Liebe Grüße
Iris

#187


H
Den positiven Placebo Effekt hat der Glaube (jeder) auf jeden Fall.
Ich selber "beneide" sogar oft Menschen, die einen tiefen und echten Glauben (und dadurch viel Kraft und Hoffnung) haben.

PS:
Um sich mit diesen Dingen wirklich objektiv zu beschäftigen, müsste man den Ursprüngen von Religionen und Gottesglaube etwas auf den Grund gehen.

#188


E
Hallo Helpness,

kurzer Zwischenruf für Dich.
Nein, ich erkläre Deine Ansichten nicht pauschal für falsch.
Nur wollte ich Dich ernsthaft fragen, bei all den schmerzhaften und
realen Erfahrungen, die DU gemacht hast, ob die Story mit
Jesu Überleben und Weiterleben in Indien nicht fragwürdig klingt.

Ich bin dann leider heute nicht mehr im Netz, muss los...

Melde mich wieder, sobald ich Zeit habe...

Ein Freund

#189


H
Hallo Ein Freund !

Welcher Zusammenhang besteht zwischen meinem "Leidensweg" und dem (vermutetem) Überleben Jesu nach der Kreuzigung ?

Mein persönlicher "Leidensweg" hat meinem Herzen sehr viele Wunden und Narben zugeführt, aber er hat nicht meinen Verstand schrumpfen lassen (eher im Gegenteil).

Liebe Grüsse, Helpness

#190


camira
Hallo Helpness,
ich persönlich halte die "Hoffnung" für etwas ganz gefährlich... Hoffnung kann schließlich Menschen zu Wahnsinn treiben... und ich rede von eigener Erfahrung.
Ich beschäftige mich mit dem Thema Religion bzw. Glauben seit meiner Kindheit. Ich habe sogar schon mal gedacht Prister zu werden. Das Verhängnis war als ich "die grosse Liebe" gefunden hatte. All dieses "Gute" das in mir war, behauptete das ideale Feld gefunden zu haben, nämlich die Beziehung, in dem die Liebe und der Geist sich entwickeln könnten. Diese Hoffnung war Gift für mich, und die Dimensionen der Zerstörung habe ich bis heute noch nicht einschätzen können. Auf jedem Fall wäre sicherlich weniger Schade entstanden wenn ich statt "Hoffnung", "Glauben", "Ideal", mehr realistisch und pragmatisch die Beziehung und meine Partnerin eingeschätzt hätte. Aber ich war blind.
Heute kann ich besser durch das Leben, wenn ich das Leben als Fatalität verstehe und bejahe, als Hoffnung zu empfinden... denn diese verspricht viel, aber hält nichts.

Liebe Grüße

Celso

#191


H
Hallo camira !

Ich weiss sehr gut was du meinst, es gibt den Spruch: "Hoffnung ist der beste Weg zur Enttäuschung".

Ich bin zur Zeit dabei, meine Lebens (Therapie) Ziele für mich zu benennen. Der Begriff "Hoffnung (falsche?)" und "die Grenzen des Machbaren (Realität) spielen dabei für mich eine grosse Rolle. Nicht als Negativfaktor, sondern als Schutz, um am Ende nicht gegen eine neue Mauer der Enttäuschung zu laufen.

So etwas wird aber leider sehr oft als "negatives Denken" bewertet, obwohl es ja eigentlich genau das Gegenteil davon ist.

Liebe Grüsse, Helpness

#192


C
Hmmmm Camira, Hoffnung und Vertrauen machen stark, Angst und Verzweiflung krank. Natürlich sollte man sich ein gesundes Gleichgewicht zwischen Hoffnung und Eigenständigkeit erhalten, vielleicht war das dein Problem?
Ich möchte dir damit nicht zu nahe treten, war nur so eine Idee. Ich selber bin auch durch Menschen fast zerstört worden, heute -hoffe ich- passiert mir das nicht mehr.
Grüssli
Iris

#193


camira
Hallo Helpness,
ich denke, ich verstehe was du meinst. Ich meinerseits versuche kein Ziel zu formulieren, aber lebe einen Tag nach dem Anderen.
Ich habe gelernt auch einen sehr positiven Sinn bei dem Wort "Ent-täuschung" zu lesen... In Endeffeckt ist die Enttäuschung das Ende allen Täuschungen... man hört auf zu träumen

Grüße

#194


H
Denkfehler Iris,

du schottest dich mental von Menschen ab, du lernst Enttäuschung zu "ertragen" ohne Schmerz empfinden zu müssen.
Du hast aber nicht die Hoffnung, dass es auch Menschen geben könnte, die dir einmal nicht weh tun und dich enttäuschen.

Das ist eine Hoffnung, durch Vermeidung/Umgehung an das gewünschte Ziel zu kommen, aber keine wirkliche Hoffnung auf positive Erfahrungen.

Ich kenne das doch nur zu gut von mir selbst.

Liebe Grüsse, Helpness

#195


C
Denkfehler HL
Sich sleber in in menschlicher Nähe nicht verlieren, das trifft es vielleicht besser.
grüssli
Iris

#196


H
Sich selber nicht zu "verlieren" sollte generell gültigkeit haben.

Das ist also kein Widerspruch oder Denkfehler von mir,
manchmal haben die Dinge mehr als nur eine einzige Universalformel.

#197

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H
Auch das Sonne tanken, Tee trinken und Schokolade essen gehört dazu

(1€ von mir ins Schweinchen)

#198


camira
Hallo Iris,
ich denke bei mir war etwas komplizierter... die Eigenständigkeit, Hoffnung plus all meine spirituele Überzeugungen, und natürlich die Gefühle die ich für meine Exfreundin empfand, haben eine grosse Role gespielt... alles hat sich durchgemischt und am Schluss bildete ich eine grosse Chimäre ein.
Heute versuche ich das wilde Pferd der Gefühle zu reiten und die Zügel ganz schön fest in der Hand zu halten. Das Problem ist, dass häufig halte ich die Zügel allzu fest... um auf dem Sattel zu bleiben

Liebe Grüße

Celso

#199


C
Du hast dir was gebildet?
Willst du nicht lieber ihn hier nehmen?

Ich habs nicht verstanden
Liebe Grüße
Iris

#200


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Dr. Reinhard Pichler
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