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Zitat von marcelo:Zitat von CeyCey83:Wir erkennen unserer Einsamkeit u teilen dies mit Fremden. Traurig genug,das unsere Familie und oder Freundeskreis das nicht erkennt. Das wir trotzdem nicht unsere Erfüllung haben. Hab ich zu große Ansprüche? Bin ich selbst Schuld? Das frage ich mich sehr oft.
das schlimme ist ja auch ich kann mit niemanden darüber reden, nicht mal mit meiner familie oder mutter! das ist auch traurig!
Hallo,
ja das ist traurig. Ich vergrabe mich gerne, habe aber dazugelernt. Eine nette Bemerkung zu einer freundlichen Verkäuferin/Verkäufer, Kollegin/Kollegen oder jemandem dem nur ab und zu im Park oder beim Tanken begegnet
kann schon so nach und nach die Tore öffnen, um aus der Einsamkeit zu kommen. Das dauert vielleicht aber danach hat man dann eine große Familie. Und mit der Zeit findet man auch die Menschen mit denen man über seine Sorgen reden kann.
Unsere Welt ist "scheinbar" unpersönlicher geworden. Seltsamerweise sehnen sich mehr und mehr Menschen nach Nähe.
Ich denke, dass sich unsere Gesellschaft und natürlich die Menschen gerade in einer Umbruchphase befinden. Auch könnte wir vieles neu überdenken. Der/die scheinbar Fremde kann schon morgen ein wirklich echter Freund sein. Unser Leben müssen wir aber selbst stemmen, sonst können auch wir keine guten Freunde sein. Dann suchen wir nur "Retter".
Gib nicht auf.
Gruß Christel
10.12.2015 15:30 •
#18
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