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sarah2
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Irgendwie passe ich nirgends richtig hin.
Ob beruflich oder privat ich finde es schwer passende Orte, Gruppen für mich zu finden.
Ich kann mit diesen Normen und dem Verhalten der anderen meistens nichts anfangen und spüre keine Verbindung und bin auch sehr unsicher weiß nicht wie ich mich verhalten soll.
Ich bin aber auch keine wirkliche Einzelgängerin.
Ich bin gar nicht so gerne alleine und kann mit klassischen Einzelgänger Hobbys auch nicht viel anfangen.
Geht es jemandem ähnlich?
Was hilft euch?

12.08.2026 x 6 #1


75 Antworten ↓
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RainmanX
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Zitat von sarah2:
Ob beruflich oder privat ich finde es schwer passende Orte, Gruppen für mich zu finden.
Ich kann mit diesen Normen und dem Verhalten der anderen meistens nichts anfangen und spüre keine Verbindung und bin auch sehr unsicher weiß nicht wie ich mich verhalten soll.

Das kenn ich praktisch mein ganzes Leben, und kämpfe auch bis heute noch damit. Das Schwierigste daran (für mich zumindest) ist die sogenannte "Selbstbestimmung" in Bezug auf das eigene "soziale Persönlichkeitsprofil", "Klarheit" zu erlangen, also für sich ganz persönlich wirklich herauszufinden, "wohin" man eigentlich gehört/gehören möchte (da denk ich immerzu an das bekannte Zitat von G. Marx..), zu welchen Menschen man am ehesten passt, was man sich eigentlich unter Freundschaft/Beziehung/Bindung, usw. konkret vorstellt, inwieweit man überhaupt "bindungsfähig" ist, usw. alles das, von dem man (leider) vermeintlich oft glaubt, dass die meisten Menschen das sowieso ganz gut im Griff haben (ist vermutlich eine ganz große Illusion)..speziell die von dir beschriebene "Verbindung" spüre ich seit jeher bei den allerwenigsten Menschen (vielleicht 1 von 100 maximal), woran das liegt? Da müsste ich vermutlich 10 Seiten schreiben, und wäre immer noch komplett am Anfang mit meinen Vermutungen..zumindest hab ich das in vielen Therapien nie wirklich rausfinden können..ich bin "anders" als die meisten Menschen, das steht für mich fest, "neurodivers" in so vielen Dingen, geradezu obsessiv tiefgründig und verkopft (obwohl eigentlich auch hyperemotional und HSP), kein Widerspruch, sondern Realität..könnte endlos darüber schreiben, aber beschränke mich nur auf ein paar spontane Gedanken dazu..bin leider auch der letzte Mensch, der dir da eine "Lösung" anbieten könnte..

10.08.2026 01:43 • #75


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Das Gefühl haben nirgends hinzupassen

x 3


Laurentius85

Laurentius85
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Es tut mir leid. Es geht mir derzeit immer schlechter und ich bin sehr überfordert. Darum habe ich folgendes mit einer KI verfasst:

Mir ist beim Lesen aufgefallen, dass sich dieses Gefühl von „ich passe nirgends richtig hin“ ziemlich gut mit mehreren psychologischen Effekten erklären lässt. Zum Beispiel die selbsterfüllende Prophezeiung: Wenn man innerlich schon erwartet, nicht richtig dazuzugehören, verhält man sich oft vorsichtiger oder zieht sich mehr zurück—und genau dadurch wirkt man dann für andere distanziert, sodass sich das Gefühl bestätigt. Der fundamentale Attributionsfehler passt dazu, weil andere das Verhalten dann eher der Persönlichkeit zuschreiben („reserviert“, „will keinen Kontakt“), statt situative Gründe zu sehen wie Unsicherheit, Überforderung oder eine neue Umgebung. Auch das looking-glass self spielt eine Rolle: Wenn man immer wieder so wahrgenommen wird, übernimmt man unter Umständen dieses Bild irgendwann selbst. Zusätzlich kann der Pygmalion- bzw. Rosenthal-Effekt wirken, weil Erwartungen anderer (auch unbewusst) das Verhalten der Gruppe gegenüber einem mitsteuern. Und manchmal ist es auch schlicht ein Person–Environment Fit: Es muss nicht an dir „als Person“ liegen, sondern daran, dass die Passung zwischen deiner Art und den typischen Normen/der Gruppendynamik nicht gut ist. Von daher finde ich die Idee hilfreich, das Gefühl nicht nur als „ich bin falsch“ zu interpretieren, sondern als mögliches Zusammenspiel aus Erwartungen, Wahrnehmung und Passung.

16.07.2026 20:32 • #9


Zum Beitrag im Thema ↓


iquique
Zitat:
Geht es jemandem ähnlich?
Was hilft euch?

Ich denke, mir geht es auch so ähnlich. Auch ich fühle mich letztlich irgendwo richtig zugehörig, insbesondere in Gruppen fühle ich mich fast immer fremd bzw. wie ein Außenseiter. Auch mir geht es so, dass ich mich oft unsicher fühle und nicht weiß, wie ich mich so verhalten soll, dass die anderen Gruppenmitglieder mich akzeptieren. Andererseits verspüre ich oft selbst eine Art innere Distanziertheit und das Gefühl "Das ist nichts für mich. Das passt nicht."

x 6 #2


-juli
@sarah2 es geht mir von klein auf so. Mit der Zeit habe ich Menschen gefunden, die meine besonderen Hobbys teilen oder sie haben selbst so ihre Eigenheiten und deshalb mehr Verständnis…

x 6 #3


Gomelinda
@sarah2 Das kenne ich tatsächlich von einigen Menschen in meinem Umfeld. Deshalb würde ich erst einmal sagen, dass du mit diesem Gefühl keineswegs alleine bist.
Ich denke, manche Menschen finden ihren Platz nicht so leicht, weil sie sich nur schwer mit den üblichen Erwartungen oder Gruppendynamiken identifizieren können. Das bedeutet allerdings nicht, dass mit ihnen etwas nicht stimmt.
Vielleicht wären für dich kleinere Gruppen oder gemeinsame Interessen angenehmer als große Freundeskreise. Ich habe schon erlebt, dass sich gerade über ein gemeinsames Hobby oder ein Ehrenamt nach und nach Kontakte entwickeln konnten, ohne dass man sich ständig verstellen musste.
Ich drücke dir auf alle Fälle die Daumen, dass du Menschen findest, bei denen du dich einfach wohlfühlen kannst. Manchmal braucht es leider etwas Geduld.

x 3 #4


User_0815_4711
Zitat von sarah2:
Ich bin gar nicht so gerne alleine und kann mit klassischen Einzelgänger Hobbys auch nicht viel anfangen.

Hast du schon mal nach FreizeitpartnerInnen gesucht?
Beginn von Null weg, sozusagen.
Statt sich einer bestehenden Gruppe anschließen zu wollen.
So kannst du es nach deinem Geschmack gestalten.

x 2 #5


philo72
@sarah2 Hallo Sarah,

Ja, das kenne ich sehr gut. Wenn ich in einen Raum mit Menschen komme, habe ich manchmal das Gefühl, wie ein Alien zu sein. Man plaudert nett, aber irgendwie gehört man nicht dazu. Menschen kommen, Menschen gehen. Aber Freundschaft - Fehlanzeige. Das höchste der Gefühle sind flüchtige Bekannte, und auch die werden mit der Zeit weniger. Da ich kein "Vereinsmeier" bin und mich in Gruppen oft nicht wohl fühle, tue ich mich schwer. Nun ist auch noch mein Mittelpunkt im Leben weg - weil sie meine schwere Depression Ende letzten Jahres nicht mehr ausgehalten hat. Dajer bin ich momentan komplett auf mich zurück geworfen. Aber ich will nicht jammern, immerhin ist meine Depression weitgehend abgeklungen.

Nun suche ich Leute im Großraum München, mit denen man ab und an etwas Schönes unternehmen kann. Falls jemand mitliest und Interesse hat - gerne melden!

LG, Martin

x 6 #6


iquique
Zitat von philo72:
Wenn ich in einen Raum mit Menschen komme, habe ich manchmal das Gefühl, wie ein Alien zu sein.

Das geht mir auch fast immer so, wenn ich in eine Gruppe von Menschen komme. Ich bin dann auch meistens gleich so angespannt, dass ich nicht "natürlich" wirke, sondern wahrscheinlich eine "schräge" Ausstrahlung habe.

Inzwischen habe ich mich überwiegend dran gewöhnt, und ich unternehme eben vieles allein oder in der Partnerschaft. Zum Glück kann ich viele meiner Interessen auch allein pflegen (Ausflüge, kleine Wanderungen, Museen und Ausstellungen, Kino, Essen gehen, etc.) Trotzdem wünsche ich mir manchmal einen kleinen Bekannten- oder Freundeskreis.

x 6 #7


R
Habe ähnliche Erfahrungen, die Normen der Anderen passen nicht zu einem, in Gruppen fühlt man sich schnell als Außenseiter, die Interessen Anderer langweilen oder entsprechen nicht der eigenen Neigung. Vermutlich geht es vielen psychisch betroffenen Menschen so, sie wollen Kontakt aber es passt oft nicht so richtig. Eine Möglichkeit ist sich mit Mitbetroffenen zu gesellen, da geht es oft besser, auf der anderen Seite ist der Kontakt mit gesunden Menschen wichtig um selbst weiter genesen zu können. Meine Lösung inzwischen als älteres Semester ist nicht die Suche endlich mal im Außen etwas zu finden was passt, sondern bei mir zu bleiben, ein gutes Verhältnis zu mir selbst zu haben. Das kann so erfüllend sein, dass andere Maßnahmen nicht notwendig sind und die Toleranz im Umfeld wird besser, die Akzeptanz anderer Menschen wird größer, auch wenn sie ganz anders gestrickt sind. Ein guter Kontakt mit sich selbst kann einen großen Teil an Bedürfnissen abdecken. Die lockere Kommunikation mit den Mitmenschen wird leichter, die Angst etwas Falsches zu sagen wird geringer. Man muss nicht mehr nur noch von außen geliebt werden, wenn man sich selbst gut lieben kann.

x 4 #8


Laurentius85
Es tut mir leid. Es geht mir derzeit immer schlechter und ich bin sehr überfordert. Darum habe ich folgendes mit einer KI verfasst:

Mir ist beim Lesen aufgefallen, dass sich dieses Gefühl von „ich passe nirgends richtig hin“ ziemlich gut mit mehreren psychologischen Effekten erklären lässt. Zum Beispiel die selbsterfüllende Prophezeiung: Wenn man innerlich schon erwartet, nicht richtig dazuzugehören, verhält man sich oft vorsichtiger oder zieht sich mehr zurück—und genau dadurch wirkt man dann für andere distanziert, sodass sich das Gefühl bestätigt. Der fundamentale Attributionsfehler passt dazu, weil andere das Verhalten dann eher der Persönlichkeit zuschreiben („reserviert“, „will keinen Kontakt“), statt situative Gründe zu sehen wie Unsicherheit, Überforderung oder eine neue Umgebung. Auch das looking-glass self spielt eine Rolle: Wenn man immer wieder so wahrgenommen wird, übernimmt man unter Umständen dieses Bild irgendwann selbst. Zusätzlich kann der Pygmalion- bzw. Rosenthal-Effekt wirken, weil Erwartungen anderer (auch unbewusst) das Verhalten der Gruppe gegenüber einem mitsteuern. Und manchmal ist es auch schlicht ein Person–Environment Fit: Es muss nicht an dir „als Person“ liegen, sondern daran, dass die Passung zwischen deiner Art und den typischen Normen/der Gruppendynamik nicht gut ist. Von daher finde ich die Idee hilfreich, das Gefühl nicht nur als „ich bin falsch“ zu interpretieren, sondern als mögliches Zusammenspiel aus Erwartungen, Wahrnehmung und Passung.

#9


S
Es ist allerdings auch schwierig wenn man beim Thema Mitbetroffene auch in kein richtiges Raster passt.

x 1 #10


R
Wenn man in einer Gruppe in kein Raster passt und man ist halbwegs fit, dann kann man ja selbst das Raster schaffen und ein Angebot machen, in das man passt. Dann hat die Gruppe einen zusätzlichen Aspekt, und zwar man selbst. Man muss also nicht passiv warten bis die Glückseligkeit über einen kommt, sondern sagen, hier bin ich, ich mache jetzt mit. Dafür gibt es ja die unterschiedlichen Gruppen in der Psychiatrie oder Tagesklinik um genau so etwas auszuprobieren.

Ich hatte damals noch das Glück feste Gruppentherapien zu erleben in der Klinik. Sehr spannendes Verhalten in der Gruppe. Jeder Patient ist eigenartig und individuell mit seiner Störung und das in einer geschlossenen Gruppe ist sehr speziell. Da lernt man dann, von der Gruppe gemocht werden hilft einem persönlich mit den eigenen seelischen Störungen nicht viel weiter, viel wichtiger ist sich selber mögen. Wenn das gelingt, ist es egal was die anderen machen, es passt dann schon irgendwie. So kann man in der Gruppe sein eigenes Raster bilden und muss sich nicht irgendwo anhängen wollen.

#11


S
Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll, genau so wie er ist. Sich von gesellschaftlichen Erwartungen oder starren Rastern zu lösen, ist ein wunderbarer Schritt zu mehr Selbstakzeptanz und innerer Freiheit.

x 2 #12


cats49
Zitat von Soulmate_2026:
Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll, genau so wie er ist. Sich von gesellschaftlichen Erwartungen oder starren Rastern zu lösen, ist ein wunderbarer Schritt zu mehr Selbstakzeptanz und innerer Freiheit.

So und jetzt sage ich doch was dazu obwohl ich es sicher bereuen werde.
Selbstakzeptanz und innere Freiheit schön und gut aber was bringt
das wenn es ausgeschlossen,ausgegrenzt,abgelehnt werden bedeutet.
Wer nicht ins starre Raster passt,den gesellschaftlichen Erwartungen nicht
entspricht der ist für's Außen unerwünscht,nirgends willkommen.
Der wird nicht gemocht,der gehört nicht dazu.
Schön für die die damit umgehen können der unbeliebte,der unerwünschte,
bestenfalls widerwillig geduldete Außenseiter/Freak zu sein.
Ich kann's nicht.

x 6 #13


S
Zitat von cats49:
So und jetzt sage ich doch was dazu obwohl ich es sicher bereuen werde.
Selbstakzeptanz und innere Freiheit schön und gut aber was bringt
das wenn es ausgeschlossen,ausgegrenzt,abgelehnt werden bedeutet.
Wer nicht ins starre Raster passt,den gesellschaftlichen Erwartungen nicht
entspricht der ist für's Außen unerwünscht,nirgends willkommen.
Der wird nicht gemocht,der gehört nicht dazu.
Schön für die die damit umgehen können der unbeliebte,der unerwünschte,
bestenfalls widerwillig geduldete Außenseiter/Freak zu sein.
Ich kann's nicht.

Ja das ist leider sehr oft der Fall.

x 1 #14


S
Hey,

bitte hör nicht auf zu glauben, dass es auch Menschen gibt, bei denen du du selbst sein kannst. Es ist unglaublich wichtig und wertvoll, Orte und Menschen zu haben, bei denen man sich vollkommen fallenlassen und authentisch sein kann.

Alles Liebe!

x 1 #15


User_0815_4711
Zitat von Soulmate_2026:
Es ist unglaublich wichtig und wertvoll, Orte und Menschen zu haben, bei denen man sich vollkommen fallenlassen und authentisch sein kann.

Das geht in Teilen, aber praktisch nie im Ganzen. D.h. verschiedene Persönlichkeitsaspekte müssen auf mehrere Menschen aufgeteilt werden, eine Person alleine kann sie praktisch nicht ertragen.

x 1 #16


S
Zitat von cats49:
So und jetzt sage ich doch was dazu obwohl ich es sicher bereuen werde.
Selbstakzeptanz und innere Freiheit schön und gut aber was bringt
das wenn es ausgeschlossen,ausgegrenzt,abgelehnt werden bedeutet.
Wer nicht ins starre Raster passt,den gesellschaftlichen Erwartungen nicht
entspricht der ist für's Außen unerwünscht,nirgends willkommen.
Der wird nicht gemocht,der gehört nicht dazu.
Schön für die die damit umgehen können der unbeliebte,der unerwünschte,
bestenfalls widerwillig geduldete Außenseiter/Freak zu sein.
Ich kann's nicht.

ja das ist es eben. Nicht jeder fühlt sich im Außenseiter Einzelgänger Dasein wohl. Gerade wenn man das Gefühl hat doch alle Raster zu fallen. Klassische Hilfe passt nicht.. Klassische gesellschaftliche Systeme passen nicht. Einzelgängertum passt aber auch nicht.

x 2 #17

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F
@sarah2

Hast du dir mal überlegt, was der Grund sein könnte, aus dem du scheinbar nirgendwo hinpaßt?
Liegt es vielleicht auch an deinen Erwartungen an die Leute?
Oder gibst du zu schnell auf?
Ich meine, es ist kaum möglich, Menschen zu finden, die in allem so sind und so denken und fühlen, wie wir selbst.
Man muß Kompromisse machen. Und man sollte die anderen so akzeptieren, wie sie sind. Dann wird man selbst auch so akzeptiert, wie man ist.

#18


S
Zitat von Fjedor:
Hast du dir mal überlegt, was der Grund sein könnte, aus dem du scheinbar nirgendwo hinpaßt?
Liegt es vielleicht auch an deinen Erwartungen an die Leute?
Oder gibst du zu schnell auf?
Ich meine, es ist kaum möglich, Menschen zu finden, die in allem so sind und so denken und fühlen, wie wir selbst.
Man muß Kompromisse machen. Und man sollte die anderen so akzeptieren, wie sie sind. Dann wird man selbst auch so akzeptiert, wie man ist.

Ich passe einfach nicht in diesen klassischen zwischenmenschlichen Umgang aus: ständigem Plaudern, ständig normen und rituale einhalten etc.

#19


User_0815_4711
Zitat von Fjedor:
Ich meine, es ist kaum möglich, Menschen zu finden, die in allem so sind und so denken und fühlen, wie wir selbst.

Alleine diese Vorstellung ist für mich völlig absurd. Mehrere eineiige Zwillinge, sozusagen.

Deshalb: Verschiedene Persönlichkeitsaspekte auf verschiedene Personen aufteilen.

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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