mod-petra
Gast
LG
Petra
• #41
mod-petra
Gast
• #41
Rya.Reisender
Mitglied
• #42
x 3
ichnicht
Mitglied
• #43
GastB
Gast
Zitat von Rya.Reisender:schlagt ihm dann auch noch vor zur Therapie zu gehen! Also wenn mir meine Freunde das vorschlagen würde, würde ich sofort Schluss machen. Das ist ne überlste Beleidigung, indirekt sagt sie damit sie denkt ich sei gestört, sorry aber das geht mal überhaupt nicht. Wenn sie so denkt soll sie nicht mit mir gehen, fertig.
Zitat:Ich tausche oft mit meinen Freundinnen Bilder aus und wir diskutieren dann sogar darüber welche süß oder welche hübsch sind.
• #44
GastB
Gast
• #45
afuman
Mitglied
Zitat von Rya.Reisender:Ihr versteht einfach die Problematik nicht.
• #46
GastB
Gast
Zitat von Rya.Reisender:Ich tausche oft mit meinen Freundinnen Bilder aus
Keine meienr Freundinnen hat sowas gestört.
• #47
Maggy86
Mitglied
• #48
Chaosfee
Gast
• #49
Sanny86
Mitglied
• #50
vent
Gast
Zitat:Por*nografie macht süchtig
Nicht nur Alk. und Dro. machen süchtig. Der Mensch kann auch spiel- oder gar sportsüchtig werden. Ebenso kann Por*nografie eine Sucht sein und bedingt dadurch eine Gewöhnung. Paradoxerweise bewirkt die Sucht eine geringere sexuelle Lust. Mit zunehmender Gewöhnung benötigt ein Suchtkranker immer größere Mengen von der Dro., um eine Befriedigung zu verspüren. Mit zunehmender Sensibilisierung benötigt man jedoch immer weniger der Substanz, um ein intensives Verlangen zu verspüren. Ein starker Por*nografiekonsum erzeugt ein immer größeres Verlagen nach immer härterem Sex. Denn die Plastizität des Gehirns beruht darauf, dass Bereich die ungenutzt sind, von anderen Breichen eingenommen werden. Je mehr man eine Sache tut, desto größer wird die zugehörige Gehirnkarte, also der Bereich, der diese Aktivität steuert. Entsprechend kann man den Grundsatz der Plastizität des Gehirns auch umgekehrt formulieren: Use it or loose it. Was nicht verwendet wird, wird von anderen Teilen des Gehirns eingenommen.
Quelle: Neustart im Kopf – Wie sich unser Gehirn selbst repariert, Norman Doidge, Campus Verlag GmbH Frankfurt am Main, 2008, ISBN: 978-3-593-38534-1
Read more: http://neurobiologie.suite101.de/articl ... z0SxJKHuSp
• #51
vent
Gast
• #52
Rya.Reisender
Mitglied
Zitat:Oder du kannst dich einfach nicht in andere Menschen reinversetzen, weil du immer nur von dir ausgehst? Wink
Zitat:Wie kommt es eigentlich, dass du nicht eine, sondern offenbar viele Freundinnen hast? Very Happy
• #53
vent
Gast
Zitat von Rya.Reisender:Wenn man allerdings objektiv betrachtet stellt man einfach fest das unterschiedliche Menschen unterschiedliche Lebensweisen haben und sie sich Menschen suchen sollten mit zumindest ähnlicher Lebensweise, anstatt Menschen mit anderer Lebeweise dazu zu bringen sich anzupassen.
Zitat von Rya.Reisender:Ich werde übrigens selbst leicht eifersüchtig, aber ero. Bilder oder auch 'schlimmere Sachen' (total egal) anschauen ist mir sowas egal. Da find ich es schlimmer wenn meine Freundin mit nem Typen telefoniert.
• #54
GastB
Gast
Zitat von Rya.Reisender:Wenn ich Freundin oder Freundinnen sage meine ich die, die es mal waren. Zur Zeit bin ich Single, hab aber schon einige Beziehungen hinter mir.
• #55
Rya.Reisender
Mitglied
• #56
GastB
Gast
• #57
vent
Gast
Zitat von Rya.Reisender:Ihr müsst hier nicht versuchen mein Verhalten zu analysieren. Ich bin nicht hier um therapiert zu werden.
Und von mir aus nenn es Ethik anstatt Moral, ist mir ziemlich egal. Ich würde da jetzt nicht darauf bestehen es Moral zu nennen, da ich mich auch nicht mit der Definition davon beschäftigen will. Ich finde jedenfalls nicht, dass man einem Menschen etwas verbieten sollte oder gar in eine Therapie schicken sollte, nur weil er eine andere Einstellung halt als die restliche Gesellschaft.
Wenn er von sich auch sagt "Ich muss mir andauernd ero. anschauen, obwohl ich das eigentlich gar nicht so oft machen will", DANN kann man ihm empfehlen zu einer Therapie zu gehen.
• #58
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