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Felitas
Ich bin sofort mit Kleinigkeiten sofort schnell überfordert,alles stresst mich irgendwie.
Papierzeug ist für mich so stressig,ich musste paar Anmeldung erledigen für mein kurs ,habe ein Antrag bekommen zu bafög, ,und irgendwie kommen immer mehr Zettel dazu.
Die wollen zicht sachen und und irgendwie schaff ich das nicht weil ich schnell überfordert bin, ich verstehe so papierzeig auch sehr schwer.
Hab dann gleich schlechte laune.

19.02.2021 15:52 • 19.02.2021 #1


23 Antworten ↓


Kaffeehörnchen
Und schaffst du es denn irgendwann oder lässt du es liegen und es bleibt unerledigt?

Mit deiner Abneigung bist du nicht allein, ich kenne niemanden, dem Formulare ausfüllen Spaß macht. Meistens ist das Problem, dass man nicht weiß, wo man anfangen soll - oder man versteht die Frage im Formular erst gar nicht.

Da würde ich jemanden anrufen, der es weiß, oder der das womöglich schon ausgefüllt hat. Für den Bafög-Antrag gibt es auch eine Ausfüllhilfe (gibt es, glaube ich, auch online).
Oder googeln, was mit der Frage gemeint ist. Oder erstmal die Fragen ausfüllen, die ich beantworten kann.

Letzten Endes ist es ganz einfach: Kannst du um die Aufgabe drumherum kommen, oder nicht?
Wenn nicht, beiß die Zähne zusammen und belohne dich hinterher mit einer Kleinigkeit.

19.02.2021 16:54 • x 2 #2



Selbst bei Kleinigkeiten schnell überfordert

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Felitas
@Kaffeehörnchen du hast du recht, ich ärger mich meistens über mich.
Ja kenne leute die mir da helfen können zum Glück.
Aber wieso pack ich das einfach nicht?
Zb. muss ich de Antrag wegschicken und habe 500 Zetteln und dann bin ich direkt überfordert.
beneide leute die einfach mit ruhe der Sache rangehen.
Ich hab aber immer dann so ein Hintergedanke mist schaff ich das überhaupt alles?
Und bin dann aggressiv.
Wie soll ich bitte den Kurs schaffen wenn ich das nicht mal checke?
Und dann merke ich das ich beim Auto fahren do fehler mache würge 50 mal ab dann falscher gang obwohl ich seid 2jahren mein Führerschein habe.
das macht mir dann auch schlechte laune. Wieso immer noch? Je mehr ich mich dann konzentriere desto schlimmer.

19.02.2021 17:09 • #3


kleinpübbels
Ich habe den Eindruck, du konzentrierst dich eben nicht.
Wenn ich hochkonzentriert an etwas arbeite, blende ich alles andere aus.

Beim Auto fahren hast du diese Gedanken wahrscheinlich auch schon im Hinterkopf. "was ist, wenn ich das Auto jetzt schon wieder abwürge..."
Und wenn einem die karre abgesoffen ist, wird man hektisch.
Merke : Hektik ist kein guter Ratgeber

Wut ist auch nicht immer produktiv. Gestern habe ich vor Wut fast mein Handy aus dem Fenster geschmissen.
Dann handelt man schnell irrational und überstürzt.

Niemand den ich kenne, kommt mit Papierkram zurecht. Bei vielen wirkt es nur so xD
Mein Vater (hochintelligenter Mensch) hat die Steuererklärung immer so weit herausgezögert, bis er es tun musste.
Und dann saß der da und war am fluchen ^^

19.02.2021 17:17 • x 1 #4


Felitas
@kleinpübbels ja das stimmt diesen Hintergedanken habe ich.
Und dann klappts meistens nie.
Oh man ey.
Dein Handy ist aber noch ganz oder



Ja papierkram kannst mich vergessen,bin da wirklich eine null.
Ich muss irgendwie versuchen ruhiger zu bleiben und nicht gleich stress machen,das funktioniert aber nicht.

19.02.2021 17:30 • x 1 #5


kleinpübbels
Zitat von Felitas:
@kleinpübbels ja das stimmt diesen Hintergedanken habe ich. Und dann klappts meistens nie. Oh man ey. Dein Handy ist aber noch ganz oder Ja papierkram kannst mich vergessen,bin da wirklich eine null. Ich muss irgendwie versuchen ruhiger zu bleiben und nicht gleich stress machen,das funktioniert aber nicht.

Handy lebt noch, es wurde nicht geworfen
Weil du mit diesen Hintergedanken dran gehst, verbockst du es. Ganz simpel gesagt. Das ist die selbsterfüllende Prophezeiung.
Man denkt, ich schaff das eh nicht und dann schafft man es nicht.
Trick 17 mit selbstüberlistung muss her ^^
Sprich : Denkweise ändern.
Wie sagte Pippi Langstrumpf? Ich habe es noch nie gemacht, also wird es großartig werden (oder so ähnlich).

Ich habe mal gelesen, dass wenn man morgens aufsteht und sagt, man hab ich gut geschlafen, man wirklich dieses Gefühl bekommt. Unabhängig davon, ob man es gut geschlafen hat oder nicht.

Und das funktioniert auch in anderen Situationen.
Wenn ich z. B zu einem Bewerbungsgespräch gehe, denke ich immer : ich krieg die Stelle. Und bisher habe ich fast alle bekommen.
Man strahlt das halt aus. Und man handelt dementsprechend.

19.02.2021 17:37 • x 2 #6


Schlaflose
Zitat von Felitas:
Ja papierkram kannst mich vergessen,bin da wirklich eine null.


Du bist doch diejenige, die die Meisterprüfung für Friseure machen will. Ich denke, dass dabei ein Großteil sich mit Papierkram befassen wird, denn als Meister muss man die Geschäfstführung beherrschen und ausüben, man muss Lehrlinge ausbilden und dafür mit dem entsprechenden Papierkram umgehen etc. Sind nicht so gute Voraussetzungen.

19.02.2021 17:41 • x 3 #7


kleinpübbels
Und als Selbständige hat man noch mehr Papierkrieg... Ayayay

19.02.2021 17:42 • x 2 #8


Felitas
@Schlaflose und genau deswegen bin ich am a***
Ich will es wirklich so sehr, ich will unbedingt selbstständig werden.
Aber wie soll das bitte gehen wenn ich darin garnicht gut bin?

19.02.2021 17:44 • #9


kleinpübbels
Learning by doing.
Irgendwann muss man ja anfangen.
Und wenn du es wirklich willst, musst du in den sauren Apfel beißen und es machen.

19.02.2021 17:46 • x 1 #10


Calima
Zitat von Felitas:
Aber wie soll das bitte gehen wenn ich darin garnicht gut bin?

Entweder gelingt es dir, deine Widerstände zu überwinden und dich so lange da reinzufuchsen, bis du es problemlos schaffst

oder

es geht halt nicht.

Ohne intensive Arbeit von deiner Seite wird es eher nicht funktionieren. Ein Meister ist Meister, weil er seinen Job in all seinen Bereichen meisterlich beherrscht. Tut er das nicht, kann er auch kein Meister werden.

19.02.2021 17:49 • x 2 #11


kleinpübbels
Mein Vater hat ebenfalls seinen Meister anno Domini gemacht und war dann selbstständig.
Da hat er selbst und ständig gearbeitet.
Kann mich noch gut dran erinnern, der hatte alle Hände voll zu tun.
Naja, letztendlich ging es den Bach runter, aber darüber ist er im Nachhinein echt froh gewesen.
Ist halt kein Zuckerschlecken.

19.02.2021 17:52 • x 1 #12


Felitas
Ich bin mal gespannt,ist mir klar das von nix nichts kommt.
Ich bin halt praktisch sehr gut,also kann gut Kunden zufrieden stellen.
Muss sagen meine kunden lieben mich auch.
Aber ich weiß nicht ob ich mir das zu trauen kann mit papierkramzeug.
Man ich bin einfach traurig

19.02.2021 18:14 • #13


Kaffeehörnchen
Mach immer einen Schritt nach dem anderen. Mich macht es z.B. nervös, wenn ich den ganzen Berg an Arbeit vor mir liegen sehe. Da fühle ich mich auch überfordert.

Der Trick ist, sich immer nur um den nächsten Schritt oder das nächste Blatt zu kümmern. Dann arbeitest du stur einen Punkt nach dem anderen ab.

Trick Nummer 2: Den inneren Schweinehund, der sagt, "ich kann das eh nicht, also mach ich lieber gleich etwas anderes", konsequent ignorieren. Dann wird er immer kleiner. Meiner muckt inzwischen überhaupt nicht mehr auf.

Und wenn dein Laden erstmal läuft, kannst du deine Buchhaltung auch auslagern. Es gibt Büros, die so etwas erledigen. Das musst du dir nur erstmal leisten können.

19.02.2021 18:17 • x 1 #14


Felitas
@Kaffeehörnchen dankeschön wirklich sehr süß.
Dieser schweinehund bringt mich bald um!
Aber naja ich wer schon sein Maul zustopfen.!
Danke dir sehr.

19.02.2021 18:36 • x 1 #15


Felitas
Könnt ihr mir vielleicht helfen schlauer zu werden?
Ich finde ich schreibe sehr undeutlich und manchmal weiß ich nicht wie ich mich ausdrücken kann besser, ich bin türkin wir reden also zuhause Türkisch und deutsch.
Aber ich merke ihr schreibt so schön deutlich mit kommer und punkt.
Ich weiß nicht ich finde kann das nicht so gut.auch Artikeln setzen der,die,das fällt mir schwer.
"Ich denke ihr sieht das ja auch wie schreibe".
Zb genau dieser satz ist dad richtig?
Wie kann ich das verbessern?

19.02.2021 18:53 • #16


Kaffeehörnchen
Zitat:
"Ich denke ihr sieht das ja auch wie schreibe".


"Ich denke, ihr seht ja, wie ich das schreibe" wäre richtig.
Lesen hilft, weil du dann viele richtige Sätze liest und sie sich dir irgendwann einprägen.

Dafür bin ich aber nicht zweisprachig, da beneide ich andere.

19.02.2021 18:58 • x 2 #17


Calima
Zitat von Felitas:
Aber ich merke ihr schreibt so schön deutlich mit kommer und punkt.

Dann lass uns mal einen türkischen Text schreiben. Da sind Satzzeichen vermutlich unser geringstes Problem

Zitat von Felitas:
Wie kann ich das verbessern?

Richtig schreiben lernt man durch das Lesen richtig geschriebener Texte. Heißt: Bücher lesen hilft. Mit Kinderbüchern anzufangen ist für Nicht-Muttersprachler oft ein guter Einstieg, da die Sprache einfacher und die Sätze kürzer sind. Und es gibt wundervolle Kinder- und Jugendbücher!

19.02.2021 18:58 • x 1 #18


Felitas
@Calima
@Kaffeehörnchen sehr lieben dank Dann mach ich mich mal auf den weg.

19.02.2021 19:04 • x 1 #19


kleinpübbels
Dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist, wäre mir jetzt gar nicht aufgefallen beim lesen.
Meine Mutter ist in Kanada aufgewachsen und hat heute noch Probleme mit den Artikeln.
Deutsche Sprache, schwere Sprache heisst es ja nicht umsonst.
Und selbst als in Deutschland geborene haperts bei mit selbst oft mit der Punkt und Komma Setzung. Meistens mache ich das nach Gefühl oder wie ich den Satz betonen würde.
Aber die Tipps mit dem Lesen sind schon richtig.

19.02.2021 19:12 • #20



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