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201811.02




1, 2  »
Liebe Forumsmitglieder,

Ich habe mich registriert da ich Eure Einschätzung benötige.
Es geht um meinen Großvater, geboren 1931, nun im 87. Lebensjahr.

Es wird etwas länger - danke fürs Lesen:

Opa hatte eine schwere Kindheit, 12 Geschwister, Armut am Bergbauernhof, die Kinder waren nichts besseres als billige Arbeitskräfte. Mehrere Geschwister erreichten nicht das Erwachsenenalter. Trotz hoher Intelligenz wurde ihm Bildung, die über 4 Schulklassen hinausging, verwehrt.

Mit ca. 25 Jahren (nachdem er meine Oma kennengelernt und Vater meiner Mutter wurde) hatte er einen wirklich tragischen, sehr schweren, unverschuldeten Verkehrsunfall. Er lag 1 Jahr mit schwersten Hirnverletzungen im Krankenhaus, das war 1957 glaube ich.

Danach war er beinahe 10 Jahre ein Pflegefall und hatte schwere epileptische Anfälle. In den 1950igern ein Stigma, die medizinische Hilfe war unterentwickelt... das war eine sehr harte Zeit.

1970iger Jahre: Er hatte sich wieder einigermaßen erholt, war jedoch nicht mehr arbeitsfähig und Frührentner mit Mindestrente.


Nun zum eigentlichen Problem: Seit 1982 (erstmals mit 49 Jahren) entwickelte er extreme Depressionen, vielmehr psychotische Schübe. Ausgelöst wurden diese von - "gesunden Menschen" - nicht nachvollziehbaren Ereignissen wie - z.B. Grippaler Infekt, zu hohe Stromrechnung, Krankheit von Angehörigen usw. Von lauter Dingen die einen gesunden, resillienten Menschen nicht aus der Bahn werfen würden.

Symptome: Ein Schalter in seinem Kopf fällt um. Mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen verweigert er Essen, Trinken, Kontakt mit der Aussenwelt. Er verkriecht sich in sein Bett und dunkelt das Zimmer ab - wie ein Tier in seine Höhle. Er trinkt maximal wenige Schlucke Wasser am Tag. Er isst kaum bis nichts. Ein Gewichtsverlust von ca. 20-30 Kilo in dieser Zeit ist "normal". Da es im Prinzip wie Selbstmord durch verhungern und verdursten ist, wird er spätestens nach einigen Tagen/Wochen vom Hausarzt wegen Selbstgefährdung in die Psychatrie eingewiesen. Es ist absolut unmöglich ihn zuhause zum essen oder trinken zu bewegen oder ihn gar aus dem Bett zu holen. Dieses ist wie seine Höhle, sein Rückzugsraum. Im Krankenhaus erhält er Infusionen um nicht zu dehydrieren.

In dieser Zeit interessiert ihn nichts. Weder seine Tochter noch seine Enkel oder Urenkel, die ihn sehr vermissen und wieder zuhause haben möchten. (Wir leben in einem Mehr-Generationen-Haus). Alles ist ihm egal, alles ist unwichtig. Wir sind egal. Er befindet sich in einer wahnhaften Phase. Hat extreme Angstzustände. Fühlt sich verfolgt. Er möchte nur in sein Bett.

Dort verbringt er dann einige Monate. Irgendwann fällt der Schalter im Kopf wieder um. Dann beginnt er zu essen, zu trinken, spricht wieder mit uns. Dann holen wir ihn wieder heim und das Leben "geht weiter". Wenn wir ihn fragen an was er sich erinnern kann - "ich weiß nicht. ist alles weg".

Wir wissen nicht ob er sich wirklich nicht erinnern kann, oder ob er es nicht WILL .
Ich würde beides verstehen.

Ich erwarte mir keine "Heilung". Er ist 87 Jahre alt - sein Leben wird sich durch eine Diagnose nicht mehr ändern.
Die gesamte Familie leidet mit ihm seit Jahrzehnten, denn er ist im "normalen" Zustand ein gutherziger, freundlicher, lieber und gutmütiger Mensch.

Aber wir suchen nach einem Namen für das Ganze. Keiner der Ärzte kann uns sagen was er "hat". Tiefe Depressionen? Psychotische Schübe? Schizophrenie? Eine gespaltene Persönlichkeit? - Kein Medikament kann ihm helfen. Ich kennen nicht alle Bezeichnungen, aber er hat z.B. Tavor hochdosiert erhalten - völlig ohne Wirkung. Außer "Abwarten" hilft ihm nichts aus diesem Zustand.

Was kann das sein?
Sorry - Vielleicht ist dieser Text völlig sinnlos. Aber nach 50 Jahren ohne Diagnose wäre es richtig, richtig super mal eine andere Meinung zu dem Thema zu hören.

Danke fürs lesen!
LG
Anna

Auf das Thema antworten


4229
11
Da, wo es am schönsten ist...
6875
  12.02.2018 02:45  
Herzlich Willkommen hier im Forum Enkelkind_Nr._1,

das tut mir sehr leid für deinen Opa.

Es könnte sich schon um eine tiefe Depression handeln.

Höhle ist gut, so empfinde ich mein Bett auch oft, wenn es mir sehr schlecht geht.
Wenn ich es schaffe, alles außen rum abzuschalten, ist es wie ein Bunker oder auch Höhle.

Jedoch verbringe ich dann höchstens 2 Tage dort, da ich mich um meine Kater kümmern muss.
Und auch Angst vor Thrombose habe, wenn ich zulange liege. Sonst könnte ich da ne Woche bleiben, alles ausschalten (inkl. Kopf) und schlafen.

Das ist natürlich nicht vergleichbar mit deinem Opa.

Leider kann ich dir dazu speziell nichts sagen.

Ich wünsche euch, dass ihr trotzdem noch eine schöne Zeit zusammen verbringt.

Es ehrt dich sehr, dass du dich so um deinen Opa kümmerst, das finde ich echt toll von dir.

Alles Gute für euch!

LG



625
15
233
  12.02.2018 04:09  
Hallo,

hast du schon mal was von Cbd Öl gehört? Das ist ein Canna.. Canna. (CBD) hat keine psychoaktive Wirkung. Es macht nicht high. Hilft aber bei vielen psychischen Erkrankungen Ängste, Depressionen, Psychosen etc.
Ich kann dir das Buch H. heilt von Wernard Bruining ans Herz legen.

Es gibt von ihm auch ein Video auf Youtube




Alles Gute

Danke2xDanke


249
4
bei Hamburg
171
  12.02.2018 06:07  
Hallo liebe Anna,

vielen vielen Dank, dass Du diese aussergewöhnliche Lebensgeschichte mit uns teilst. Dein Opa ist ein ganz besonderer Mensch, und ihr/Du als Familie seid es auch. Viele ander Menschen wären mit seiner "Unterbringung" über die Jahre, bestimmt schon auf eine Pflegeeinrichtung ausgewichen!

Im Nachfühlen von dem was Du schreibst, bekomme ich ein Bild wie von Blasen. So als hätte Dein Opa das was für ihn traumatisch gewesen ist und ja fast sein Leben zerstört hat, ausserhalb von sich in eine Art Blase verpackt. Oder auch in mehrere. Solange es dort ausserhalb seiner direkten Erinnerung "ruht", geht es ihm einigermassen gut. Doch sowie etwas diese "Blase" antickt, sickert davon etwas in sein Unterbewusstsein und seine Psyche. Womöglich ist er in den Momenten direkt mit seinem Trauma konfrontiert, und das legt viele Bewusste Reflexe und Entscheidungen lahm. Es kann sein, dass das in ihm eine derartige Angst auslöst, dass der Verstand quasi völlig abschaltet.
Es würde zu dem passen, was Du beschreibst. Und auch dass er scheinbar nicht auf Medikamente reagiert.

Denn für mich hört sich das nicht nach irgendeiner psychischen Krankheit an, sondern nach ganz immensen psychischen Verletzungen. Wahrscheinlich geht er in den Situationen die Du beschrieben hast, jedesmal durch seine ureigene Unterwelt.
Wirklich Hut ab, vor dieser inneren Stärke. Und auch vor euch als Familie, dass ihr immer für ihn da seid!

Habt ihr es schon mal mit pflanzlichen und homöopathischen Mitteln versucht? Johanniskraut in Form von Hyperforat 250 mg, 3x am Tag. Und zusätzlich z.B. Arnica D6 am Anfang. Auch 3x pro Tag. Wenn es hilft auf Arnica D12 wechseln, 2-3 x pro Tag. Und dann später eine C Poten. verwenden. Z.B. Arnica C30, 1-2 x pro Woche. Für akute Anzeichen, immer wieder in D Poten. wechseln, oder auch zusätzlich zur C Poten. geben.

Für weitere Informationen gerne mal einen erfahrenen Homöopathen fragen :-). Es gibt viele Mittel in der Homöopathie die wesentlich spezieller sind, und helfen können.

Ich wünsche Euch alles Gute. Und viele liebe Grüsse an Deinen Opa.

Lieben Gruss
Gabi



  12.02.2018 09:22  
Also danke an Alle die sich die Mühe gemacht haben zu antworten und für die Vorschläge.

Hurt hat geschrieben:
Dein Opa ist ein ganz besonderer Mensch, und ihr/Du als Familie seid es auch. Viele ander Menschen wären mit seiner "Unterbringung" über die Jahre, bestimmt schon auf eine Pflegeeinrichtung ausgewichen!

Das klingt "schlimmer" als es ist - er ist zwischen den Schüben oft Jahre lang in Ordnung, obwohl er auch in seinen "gesunden" Phasen ein zwanghaftes Verhalten an den Tag. z.B. müssen die Radio-Nachrichten immer zur gleichen Zeit laufen, Jause gibt es IMMER zur gleichen Zeit egal ob er hungrig ist oder nicht.. - sein Tag muss extrem strukturiert sein. Er überschätzt sich leider immer maßlos so das wir oft aufpassen müssen das er sich nicht verletzt. (Ich habe ihm z.B. verboten mit einer wackeligen Leiter an der er 2 Sprossen mit Draht "repariert" hat auf einen alten Apfelbaum zu klettern als er 85 war.) Das akzeptiert er dann auch ohne beleidigt zu sein und kommt wieder runter geklettert :-)

Es ist auch das Haus unserer Großeltern in dem wir wohnen. Es ist daher auch sein gutes Recht hier bei uns zu leben denke ich :-)

Nur wenn es Akut wird, dann ist es richtig hart. Abgesehen davon wie schlimm es ist ihn täglich in der Alterspsychatrie zu besuchen zwischen all den Alzheimer-Patienten. Da er dann durch seine Hungerkuren ja auch körperlich so schwach ist, dürfen wir ihn in der ersten Zeit nachdem er wieder daheim ist nicht aus den Augen lassen.

Hurt hat geschrieben:
Habt ihr es schon mal mit pflanzlichen und homöopathischen Mitteln versucht?

Ja, ich glaube in den 90igern ist meine Oma (schon verstorben) mit ihm auch einmal zu einem Homöopathen gefahren. Sie haben das über Monate "vorbeugend" aufgebaut, aber dann ist er trotzdem wieder in die Depression gefallen.

Hurt hat geschrieben:
Denn für mich hört sich das nicht nach irgendeiner psychischen Krankheit an, sondern nach ganz immensen psychischen Verletzungen. Wahrscheinlich geht er in den Situationen die Du beschrieben hast, jedesmal durch seine ureigene Unterwelt.

Das würde für mich absolut plausibel klingen. Das würde auch zu seinem Leben voller Demütigungen durch seine harte Kindheit und den schweren Unfall passen. Die "Schübe" werden ja immer von Ereignissen ausgelöst, von denen er sich persönlich überfordert sieht. Dann stellt er alle Lebensfunktionen ein. Oder überträgt sie an uns, irgendwie.

Die Ärzte im Krankenhaus gehen im Moment mehr in Richtung Schizophrenie, aber dann könnte er ja nicht jahrelang ohne entsprechende Medikamente ohne Schübe leben, oder?

Danke! - Tut gut drüber zu schreiben, bei uns im Ort kann man ja auch nicht mit allen drüber reden. Das will Opa nicht, denn wenn er wieder "gesund" ist dann möchte er nicht das ihn alle als den "Verrückten" ansehen. Die Alten Leute haben da noch eine andere Ansicht zu psychischen Krankheiten, leider...

P.S.: Es ist da einfach so viel in der Behandlung schiefgegangen. Keiner wusste in den 80igern etwas mit ihm anzufangen, er lag mal 2 Monate auf der Geriatrie im lokalen Krankenhaus an Infusionen, die haben ihn dann sauer rausgeworfen weil er "nicht mitspielt". Dann war er wieder daheim, hat sich verkrochen, kein Hausarzt konnte helfen. Er lässt sich in den Phasen auch nicht körperlich untersuchen, einmal hat man versucht ihn in ein MRT-Gerät zu schieben, da ist er völlig durchgedreht vor lauter Angst. Er jetzt im hohen Alter ist er in der Psychiatrischen Abteilung unseres LKH an der richtigen Stelle wo es Ärzte gibt die ihn ernst nehmen.



2508
4
Mittelfranken
1495
  12.02.2018 19:31  
Natürlich kann Dir hier niemand sagen,was Dein Opa genau hat. Das sollten eigentlich Ärzte wissen.

Was Du schilderst hört sich schon nach starker Depression an. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Ganze durch die Hirnverletzungen und die Epilepsie ausgelöst wurde. Das Gehirn ist empfindlich geworden und er reagiert auf kleinste Belastungen.

Darauf müssten normalerweise aber auch die Ärzte schon hingewiesen haben, dass Gehirnverletzungen Depressionen und Psychosen auslösen können.

Wer mal Depressionen hatte, der weiß, dass es Deinem Opa dann wirklich sehr schlecht geht. Versucht das möglichst zu akzeptieren und ihm beizustehen, wenn er gerade ne schwere Phase hat. Der Rückzug ist dann normal, genauso wie man auch bei einer schweren Grippe geschwächt ist und sich nur noch im Bett verkriechen möchte, genauso ist das bei schweren Depressionen.



  13.02.2018 18:46  
kalina hat geschrieben:
Natürlich kann Dir hier niemand sagen,was Dein Opa genau hat. Das sollten eigentlich Ärzte wissen.

Das ist der Grund warum ich es mal hier versucht habe... - Keiner kann uns eine genaue Diagnose stellen, auf dem letzten Bescheid vor 6 Jahren stand so was wie "schwerste Depressionen" und diesmal "akuter psychotischer Schub". Da ja auch die normalerweise angewendeten Medikamente bei ihm irgendwie verpuffen scheint er in keine Kategorie zu gehören.

kalina hat geschrieben:
Darauf müssten normalerweise aber auch die Ärzte schon hingewiesen haben, dass Gehirnverletzungen Depressionen und Psychosen auslösen können.
Den Unfall hatte er mit 25, die Depressionen begannen mit 49 Jahren. Kann es sein das es so lange dauert bis sich das entwickelt?
kalina hat geschrieben:
Wer mal Depressionen hatte, der weiß, dass es Deinem Opa dann wirklich sehr schlecht geht. Versucht das möglichst zu akzeptieren und ihm beizustehen, wenn er gerade ne schwere Phase hat.
Ja, wenns nur Beistand wäre... nun geht es ja seid er einen Platz im Krankenhaus hat, aber in den Jahrzehnten davor war es eine immense Belastung vor allem für meine Großmutter. Die große Angst das er wieder krank wird... jede kleinste Belastung von ihm fernhalten - bei jeder Grippe, jedem persönlichen Schicksalsschlag lag er wieder Monate im Bett, hat nicht gegessen, nicht getrunken, sich nicht gewaschen... Das längste waren mal 9 Monate. Und als Oma vor 10 Jahren starb haben wir Opa "geerbt" :-)

Jetzt ist er zum Glück wieder daheim, wir haben heute grünes Licht vom Krankenhaus bekommen und konnten ihn nach 2 Monaten endlich wieder abholen.



4229
11
Da, wo es am schönsten ist...
6875
  13.02.2018 22:12  
Und wie geht es ihm jetzt?

Ist er stabil zur Zeit?

Nochmal, Hochachtung, dass du das mit ihm durchstehst, ist längst nicht mehr selbstverständlich heutzutage.

Alles Gute für euch!



2508
4
Mittelfranken
1495
  13.02.2018 22:36  
Enkelkind_Nr_1 hat geschrieben:
Den Unfall hatte er mit 25, die Depressionen begannen mit 49 Jahren. Kann es sein das es so lange dauert bis sich das entwickelt?


Das weiß ich natürlich nicht so genau. Bin ja kein Arzt. Ich weiß nur,dass vieles an Verletzungen was im Kopf stattfindet, auch sowas wie Depressionen auslösen kann. Z. B. auch Schlaganfälle oder Tumore im Gehirn. Oder auch bei alterbedingten Veränderungen im Gehirn kann sowas mal auftreten. Auch Psychosen.
Ich denke auch bei epileptischen Anfällen können Areale im Gehirn gestört werden.

Depressionen können also psychisch bedingt sein, aber auch körperlich. Und manchmal ist das auch eine Mischung aus beidem.
Es ist ja gut, dass ihr jetzt wenigstens eine Klinik gefunden habt, die dem Opa helfen kann. Oft schadet es auch nicht, mal eine Zweitmeinung bei den Ärzten einzuholen.
Kliniken und Ärzte gibt es bei so psychischen Sachen gute und weniger gute. Die Suche ist nicht immer einfach bis man jemand kompetenten gefunden hat. Das kennt jeder selbst Betroffene leider zu gut. Und den Leidensdruck, der oft immens ist, natürlich auch.

Ich finde es prima, wie Ihr versucht dem Opa zu helfen. Das ist ganz viel wert. Wie schwierig das ist und wie verzweifelt ihr da oft seid, das ist schon klar.



  14.02.2018 09:13  
Kathi 1970 hat geschrieben:
Nochmal, Hochachtung, dass du das mit ihm durchstehst, ist längst nicht mehr selbstverständlich heutzutage.

Hallo - ja die Hauptlast trägt eigentlich meine Mutter (seine Tochter), sie wohnt mit ihm noch immer in seinem Haus. Wir sind vor 1 Jahr in ein neues Haus gegenüber gezogen, da durch meine 3 kleinen Kinder immer weniger Platz wurde.

Wir wohnen aber Defacto "zusammen" da wir täglich gemeinsam Mittagessen, den Garten bestellen, die Kinder mit Opa Karten spielen.
Wenn meine Mama Freizeit braucht dann "übernehme" ich.

Opa ist tatsächlich auf dem Weg der Besserung, er bekommt jetzt täglich 10 mg Zyprexa und noch was anderes Durolax? Den Namen merke ich mir nicht, ist aber auch ein Neuroleptika das er schon vorher als Dauermedikamentation hatte. Das zweite kriegt er jetzt 6 Wochen, dann sollen wir beginnen mit dem Ausschleichen nach Anweisung.

Danke1xDanke
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