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dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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Feuerschale
Zitat von invisiblemuesli:
Er war heute tatsächlich sehr verständnisvoll und hat auch einen Plan gemacht wie wir miteinander den Haushalt schaffen können. Und ich bin jetzt nur für die Wäsche zum Bügeln verantwortlich. Die Wäsche wäscht er und legt sie zusammen für mich zum Bügeln.

Wieso hat das Bügeln da eigentlich so eine hohe Wichtigkeit?
Ich bügel z B gar nicht mehr und wenn mich der Partner deswegen anmeckert oder sogar noch persönlich wird, wenn ich das nicht schaffe, wie es in - seinen - Augen richtig ist, versteh ich nicht. Hat er da leicht zwanghafte Züge?

Ich mein dass man sich abspricht und was aufteilt, ok, aber da ist ja nicht immer alles akkurat nach Plan und du hast ja auch ganz andere Belastungen und Baustellen. Ich denke ja mal, dass du kein totaler Messie bist dass die Bügelwäsche schon aus dem ganzen Zimmer quillt oder sowas.

x 1 #61


Merlin85
Ich bekomme das Zitieren mit dem Handy nicht richtig gebacken 😂. Das hier war gemeint

Zitat von Laurentius85:
Therapeuten und Helfer, die aufhören, mit mir über Verantwortung oder Schuld zu kommen. Mit einer abhängigen Persönlichkeitsstörung ist man emotional kindlich geblieben und keiner trägt Verantwortung, wenn sie einem nicht beigebracht und vorgelebt wurde. Die Fachleute überspringen diese Entwicklung, obwohl man das erst mühsam lernen müsste

x 1 #62


A


Ich habe niemanden mehr der mir helfen kann

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Feuerschale
Zitat von Merlin85:
Das wirkliche Verstehen ist das, worauf es eigentlich ankommt. Wobei verstehen nicht das richtige Wort ist, fühlen trifft es besser.

Ja. Manchmal entsteht so ein Raum wo man sein kann und den anderen auch lassen kann. Wo nicht bewertet wird, nicht direkt umgebogen, interveniert...nach Kleinigkeiten gefragt die umlenken ect.

Ich hatte es in meinem Leben vielleicht eine Handvoll mal erlebt.
Jetzt sehr lange nicht mehr und manchmal denke ich es würde gut tun, als könnte man dann aufatmen.

Fühlend verstanden werden macht schon viel aus. Dabei gehts nicht um Mitleidheischerei sondern ein klares "das ist jetzt so und ich kann das jetzt nicht verstecken und in meine soziale Rolle pressen und schön Wetter machen" ect.

Ich kann mir nur erklären, dass so eine freie Aufmerksamkeit solche Dinge auch in Bewegung bringen kann...so eine Art Wohlwollen oder auch Gefühl von Schutz....ohne dass es einen starken Schützer, Löser, Erklärbär ect braucht...

Ich bin eigentlich nicht so esoterisch, aber so eine wohlwollende Aufmerksamkeit kann schon einiges bewirken.
Genauso wie eine nicht so wohlwollende...als würde man da auf irgendeiner Ebene dann atmen können, als würde sich irgendwas öffnen, also bei der ersten Art.

Für mich war dieser Raum immer lebenswichtig. Entweder alleine, in der Natur...der Teil wenn der Geist sich freier fühlt, und ganz selten auch das Glück, wenn es gemeinsam dann war.

x 2 #63


Windy
Was hier ziemlich alarmierend klingt, ist wie er dir deine Abhängigkeit von ihm zeigt, indem er dir sagt, daß es "sein" Haus sei. Die Beziehung ist also nicht auf Augenhöhe und gleichberechtigt. Dann auch diese dauerhafte Triezerei wegen der Medikamente, die du offensichtlich brauchst, damit du den Alltag bewältigen kannst. Gleichzeitig unterwirfst du dich ihm, indem du das alles mit dir machen läßt dauerhaft, wahrscheinlich aus Angst vor Verlassenwerden. Er hat keinen Respekt vor dir, das zeigt er immer wieder und du bist für ihn wie es ausieht zur Selbstverständlichkeit geworden, mit der er machen kann was er will.

Eine Möglichkeit wäre, daß du dir eine Rückzugswohnung suchst, wo ihr euch nach Bedarf räumlich trennen könnt und die nur die alleine gehört, wo du ihm auch den Zutritt verweigern kannst, damit du endlich mal wieder zur Ruhe kommen kannst, denn es klingt schon ziemlich festgefahren zwischen euch. Du brauchst einen eigenen, privaten Rückzugsort, wo du das alles für dich aufarbeiten kannst. Deine Kinder können ja im Haus bleiben, wenn ihr euch nicht komplett trennt und du nur bei Bedarf in dein eigenes Reich abtauchen kannst. Dafür tuts auch eine ganz kleine Wohnung und mit festem, gesichertem Job, dürfte das finanziell für dich ja machbar zu sein.

#64


Laurentius85
@Merlin85

Alles gut, Merlin.

Die KI hat auch nicht sauber gearbeitet. Ich meinte auch, dass bei mir die falschen Schrauben gedreht werden. Ich kann mich leider kaum gegen Aussagen andere abgrenzen oder diese ignorieren. Ich bin da sehr anfällig für Kränkungen und leider auch noch Jahrzehnte später an diesem Konfliktsituationen.

Ich erlebe derzeit zwischennenschliche Kommunikation als sehr konfliktreich. Ich vermeide meine Meinung zu sagen oder für mich einzustehen und Grenzen zu ziehen. Es ist gefühlt egal, wie ich kommuniziere. Ich bin überhaupt gar nicht mehr fähig, Konflikte anzusprechen und zu lösen.

Tut mir leid Merlin, ich bin derzeit sehr überfordert, verwirrt und hilflos. Ich weiß mir selber ja nicht mehr zu helfen. Hinzu kommt, dass ich auch viel zu schnell in alte Denkmuster und Gewohnheiten falle. Ich kann gefühlt nichts an meiner Situation ändern oder anders handeln. Mir fehlt auf irgendeine Art und Weise immer noch die passenden Helfer und das nach bereits 20 Jahren, die meinen Kern der Problematik finden und mir andere Selbsthilfe beibringen, als die bisherige retraumatisierende Erfahrungen.

#65


Laurentius85
@Feuerschale

Leider kann ich dir überhaupt nicht erklären was mir überhaupt konkret bei den Helfern oder zur Gesundung fehlt. Das konnten leider nicht mal die Fachleute bisher erschließen, ohne dass ich mal nicht von Kliniken, Therapeuten, Pflegern, Betreuern oder anderen Einrichtungen noch mehr gebrochen wurde. Man sucht bei mir gefühlt an der falschen Stelle und ich bin sehr reflektiert und ich glaube das wird mir auch zum Nachteil, weil dann umso mehr auf mich geschoben werden kann, ohne mich wehren zu können.

Ich kann leider die ganzen Dynamiken und Vorfälle mir selber nicht erklären.Man will mich halt immer wieder als Erwachsener sehen, dabei ich aber emotional noch ein Kind bin. Ich glaube, das hier genau das falsche Pferd gesetzt wird, wenn man mich deswegen unverhältnismäßig ständig in Verantwortung zieht und für Fehler belangt.

Ich habe zu dem auch noch eine viel höhere Empfindsamkeit meiner Gefühle. Ich empfinde Emotionen um ein vielfaches stärker.

Ich weiß leider nicht wie alles im Endeffekt zusammenhängt und leider fehlt mir eine Hand, die mich hier mal durch den Dschungel führt. Ich habe halt keine vertrauenswürdige Bezugsperson, dir auch zu mir steht.

Ich wünsche euch trotzdem einen schönen Abend.

x 1 #66


Laurentius85
Zitat von Windy:
Gleichzeitig unterwirfst du dich ihm, indem du das alles mit dir machen läßt dauerhaft, wahrscheinlich aus Angst vor Verlassenwerden

Ich sollte auch noch besser lernen meine Grenzen und Bedürfnisse kund zu tun, was aber nicht heißt, das es auch allgemeine gewisse Grenzen gibt, an die sich jeder orientieren kann. Ich glaube auch, dass man aus Angst vor Abweisung und Verletzbarkeit nicht reagieren kann. Ich denke weniger, dass man das mit sich machen lässt. Das was man tun kann ist natürlich zu sagen, wie man sich fühlt und eigenen Grenzen liegen, aber ein Freund kann auch mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche des Partners eingehen. Ich hatte nie eine Beziehung und das ist bestimmt überhaupt nicht einfach, da hilft wahrscheinlich meistens nur gegenseitiges Verständnis und kompromissbereites aufeinander zuzugehen.

Der Youtuber Simon Josef Eckert erklärt sein psychologische fundiertes Wissen in Beziehungen und darüber hinaus.

https://youtube.com/@simonjosefeckert?s...dU7A7W1Sra

Ich weiß nicht, ob es hierzu ein passendes Videos gibt.

#67


Laurentius85
@Feuerschale

Kann man dir im Profil keine Nachrichten schreiben? 🤔

x 1 #68


Feuerschale
@Laurentius85 ich glaub ich hatte das mal ausgeschaltet. eigentlich unterhalte ich mich dann lieber auch hier.
Außer es ergibt sich hier was, was man privat vertiefen möchte (nach ner Weile um zu gucken wie tickt denn der andere ect...)

#69


Feuerschale
Zitat von Laurentius85:
Man sucht bei mir gefühlt an der falschen Stelle und ich bin sehr reflektiert und ich glaube das wird mir auch zum Nachteil, weil dann umso mehr auf mich geschoben werden kann, ohne mich wehren zu können.

Ich kann leider die ganzen Dynamiken und Vorfälle mir selber nicht erklären.Man will mich halt immer wieder als Erwachsener sehen, dabei ich aber emotional noch ein Kind bin. Ich glaube, das hier genau das falsche Pferd gesetzt wird, wenn man mich deswegen unverhältnismäßig ständig in Verantwortung zieht und für Fehler belangt.

Ich habe zu dem auch noch eine viel höhere Empfindsamkeit meiner Gefühle. Ich empfinde Emotionen um ein vielfaches stärker.

Ich weiß leider nicht wie alles im Endeffekt zusammenhängt und leider fehlt mir eine Hand, die mich hier mal durch den Dschungel führt. Ich habe halt keine vertrauenswürdige Bezugsperson, dir auch zu mir steht.

Hmm, ich weiß auch nicht.

Vielleicht bräuchte es so etwas wie einen geschützten Raum- "Nachreifraum" oder sowas....wo man lernt sich selbst auch zu sehen und was es braucht....erstmal mit einem Vorbild wie einer Nachbeelterung, später dann alleine.

Das würde ich aber trennen von Interaktion mit anderen, die ja keine Elternrolle haben und dann auch gewisse Erwartungen im gemeinschaftlichen Interagieren.

Ich denke bei GANZ vertrauten Menschen kann man schonmal einiges erläutern, aber die sind ja mit einer Therapierolle auch oft überfordert. Selber kenne ich Beziehungen, wo man sich innerlich fallen lassen kann oder gesehen wird leider auch nicht....also in den letzten Jahren gibt es das in meinem Alltag nicht...vorher ansatzweise durch Selbsthilfegruppen oder Gemeinden wo es zumidnest auch mal eine allgemeine "Inneneinkehr" gab und nicht nur Gewusel und oberflächliches, aber halt auch nicht gen mich fließend, was ich aber von den Leuten auch kaum erwarte....gab dann in der Gemeinde noch so Seelsorge.

Mit Klinik und Therapie.....ich glaub da kommt vieles auf Ansatz, Personen, Organisation an.
Ich bin damals in eine Klinik mit überwiegend Mutter Kind Kur Leuten gesteckt worden von der DRV. Wie gewünscht an einem Trauma arbeiten konnte ich da nicht. Therapeuten waren ständig ausgefallen....ich hatte nur zwei - drei Einzelgespräche darunter Aufnahme und Entlass. Es gab ab und an ein paar Leute die schon jahrelang da waren, tw auch mit psychisch schwierigierem Hintergrund aber irgendwie nicht von der sehr reflektierten Art, die fanden das hilfreich einfach in der Klinik zu sein und ne Auszeit von zuhause zu haben.

Ich brauchte von zuhause nie eine Auszeit....wenn dann eher sowas wie "Begleitung auf den Punkt" und wie kann ich mit intensiven Prozessen umgehen. Bei Triggern o ä hätte man zum Bezugspfleger gehen können, ggf Medi kriegen oder sowas...aber besonders kompetent oder vertrauenswürdig fand ich das jetzt nicht. Bin dann zum Spannungsabbau mit ner anderen Frau die an Magersucht litt viel durch die Gegend gelaufen und hatte dort dann ein Band.

#70


Feuerschale
Zitat von Laurentius85:
Ich sollte auch noch besser lernen meine Grenzen und Bedürfnisse kund zu tun, was aber nicht heißt, das es auch allgemeine gewisse Grenzen gibt, an die sich jeder orientieren kann. Ich glaube auch, dass man aus Angst vor Abweisung und Verletzbarkeit nicht reagieren kann. Ich denke weniger, dass man das mit sich machen lässt. Das was man tun kann ist natürlich zu sagen, wie man sich fühlt und eigenen Grenzen liegen, aber ein Freund kann auch mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche des Partners eingehen.

Da bedarf es meiner Meinung nach viel Innenschau bei beiden Seiten, ein natürlich wachsendes Verständnis gegenseitig und auch Kommunikation.
Gesunde Beziehung, wie ich es mir vorstelle dass es funktionieren könnte, auf so eine ganz einfache natürliche Basis, kenne ich leider auch kaum.Wobei ich eigentlich immer glaubte, dass ich es könnte.

Aber ich habe in meinem Umfeld auch Leute, die wie aufgezogen durch die Gegend schnattern und ich hatte auch Leute die aus ihrem Innenleben eine Geheimniskrämerei machten oder Beziehungen wo ich mir noch nicht mal sicher waren, ob die mir im Bereich sex Orientierung iwas vormachten und nicht homo. und/oder trans waren, was mir an sich nix ausmacht, nur nicht wenn man mir vormacht man hat eine romantische Beziehung und ackert sich einseitig ab warum denn keine emotionale Nähe und Offenheit entsteht. 🤔

Ich selber suche auch keine romantische oder sex. Beziehung mehr aber wenn sich eine ehrliche Basis ergibt, egal ob alt jung, egal welche Bildung....aber man merkt man kann seelisch entspannen....halt auch möglichst gleichberechtigt und dass ich nicht so in der einseitigen Geberrolle bin um irgendwens Vorstellungen zu erfüllen....auch will ich nicht in der einseitigen Nehmerrolle sein, ich habe auch Aufmerksamkeit zu geben.....die ich besser fokussieren kann wenn ich ein ehrliches klares Bild bekomme....

also wenn sich eine einfache von Mensch zu Mensch Begegnung ergibt ohne Geschnörkel...so einfach wie es auch oft mit Tieren ist, die ganz genau wahrnehmen und kommunizieren und wo man sich treffen kann auf natürliche Art,
da hätte ich nichts dagegen.

Vielleicht geh ich ja iwann nochmal in so Selbsthilfegruppen oder auch Altentreffs, Treffs für psychisch Kranke o ä. Vielleicht finde ich auch Leute die z B gerne meditieren oder in der Natur sind und da so ne Basis in sich haben. Man muss ja auch nicht immer quatschen und bestimmen und agieren...manchmal fühlt sich auch eine stille achtsame Wanderung gemeinsam total gut an und finde ich für mich heilsam. Einfach mal ankommen, runterkommen, heilsam verbinden. Das kann wenn zwei oder mehrere so drauf sind, richtig gut sein und den Effekt verstärken. Bzw- zwei kann sogar noch ziemlich belastend sein, weil da oft noch viel mehr Ego und Erwartungen involviert sind(!) und es in Ego und Vorstellungen sehr anstrengend werden kann. Und zum wandern muss aber meine Kondition/Schmerzen ect noch besser werden...

@invisiblemuesli - sorryyyyy ist das eigentlich dein Thread und haben wir dich aus den Augen verloren?
Oder gehts auch um allgemeine Situationen auch anderer Leute die niemanden mehr haben?

x 1 #71


invisiblemuesli
Zitat von Feuerschale:
Da bedarf es meiner Meinung nach viel Innenschau bei beiden Seiten, ein natürlich wachsendes Verständnis gegenseitig und auch Kommunikation. ...

Nein nein alles gut. Natürlich darf man auch allgemein über seine eigene Situation in diesen Thread schreiben. Ich freue mich sogar dass in diesem Forum es die Möglichkeit gibt sich so gut auszutauschen und über seine eigenen Probleme zu schreiben. Ich hoffe ja immer Leute zu treffen denen es ähnlich geht oder die auch wenig Perspektive haben. In der Zwischenzeit hat sich bei mir allerdings einiges getan zumindest weiß ich jetzt dass ich im Sommer für drei Wochen in die Klinik gehen werde und danach eine Tagesklinik in Angriff nehmen werde. Ich werde einen kompletten Benzodiazepinenzug machen, weil es einfach nicht mehr anders geht. Ich komme damit nicht mehr klar, hatte letzte Woche auch einen Gips deshalb, weil ich mir die Hand so lange ging das Lenkrad geschlagen habe dass ich die Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe. Meine Knochen müssen allerdings sehr gut sein denn es war nichts gebrochen. Sie haben mir aber trotzdem einen Gips verpasst damit die Hand ruhig gestellt wird.

x 1 #72


invisiblemuesli
Ich habe mir von laurentius auch die Nachrichten durchgelesen und bin der Meinung dass du unbedingt hilfe brauchst. Es ist nicht schön alleine zu sein und es macht einen auf Dauer kaputt. Vielleicht gibt es irgendwo einen Menschen der das verstehen kann. Ich habe z.b auch lange nach einem Therapeuten gesucht und nach langer suche eine Therapeutin gefunden die so ähnlich tickt wie ich und bei der ich mich so wohl fühle wie noch nie. Ich kann reden wenn ich Bedarf habe, wenn ich die Kraft habe arbeiten wir am Trauma aber wenn sie merkt ich habe keine Kraft lässt sie mich in Ruhe über das sprechen was ich möchte, sie urteilt nicht, versucht mir Tipps zu geben mit meiner Krankheit besser umgehen zu können und bestärkt mich in meinem Leben. So eine Therapeutin ist Gold wert. Ich war aber vorher auch bei verschiedenen Therapeuten die überhaupt nicht geholfen haben sondern ich fühlte mich als würden sie mich verurteilen, ich fühlte mich auch nicht ernst genommen. Ich bekam Sachen zu hören wie "sie schauen gar nichts aus als hätten sie Depressionen" und so weiter...

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Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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