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201822.02




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Hallo ihr Lieben,

seit dem letzten Jahr geht es mir gesundheitlich nicht gut. Viele körperliche Symptome, aber es ist nichts zu finden.
Ich bin Kerngesund mit sogar guten Werten. Selbst mein Blutdruck ist der ideal wert. Beim Röntgen ist auch nichts zu sehen.
Ich klage über Kloß im Hals, Verschleimung, Rückenschmerzen, Augenzittern, Herzstolpern und Verstopfung.
Diese Symptome habe ich aber abwechselnd. Seit Monaten habe ich Angst zu früh zu sterben oder eine Krankheit zu bekommen.
Wenn Menschen sterben leide ich immer total mit. Letztes Jahr sind einige in meinem Umkreis gestorben. War auch total furchtbar.
Mir war klar ich muss mehr wieder schöne postive Dinge machen und mir selbst zugestehen, dass es mir nicht gut geht. Und die Sachen angehen, da ich vor 10 Jahren schon mal eine Depression hatte. Bin ein Meister der Verdrängung.
Nun seit 1 Woche kommen Bilder in meinem Kopf in Situationen, was gleich furchtbares passieren können. Wie in einem Film.
Als Beispiel ich gehe über die Strasse und dann kommen Bilder wie ich überfahren werde.
Ich will gar nicht sterben, deswegen habe ich ja so Angst dass ich irgendeine Krankheit bekomme. Ich will Leben und glücklich sein.
Aber warum habe ich jetzt solche Bilder. Da ich nun so verzweifelt und traurig bin, will ich heute abend zum HA und mir ein Medikament verschreiben lassen, damit es aufhört. Wahrscheinlich schaffe ich es wohl doch nicht so.
Sollte ich wohl ein Anti-Depressiva nehmen? Bin mir nicht sicher, weil ich einfach nicht weiß was noch normal ist und was nicht.
Bin so neben der Spur und unruhig. Mein HA bei dem ich neu bin, wollte mir letztes Mal im Dezember schon ein Anti-Depressiva verschreiben. Ich kann überhaupt momentan keine Entscheidung treffen.


Lieben Gruss

Auf das Thema antworten


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NRW
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  22.02.2018 13:07  
Bitte lass Dir das Medi verschreiben, damit Du erst mal aus dieser Angstspirale rauskommst.
Deine Symptome sind rein psychischer Art, dennn Du bist wie Du schreibst ja kerngesund.

Aber wenn die Seele kränkelt, wirkt sich das leider auch auf den Körper aus.

Ich hatte immer Angst, dass jederzeit was passieren kann, ich traute mich manchmal nicht aufs Klo zu gehen, denn dann hätte ja das Tele klingeln können und das jemandem aus meiner Familie was passiert ist. Ich war ständig unter Anspannung, und da wars leider nicht weit bis zu PA.

Seit ich Escitalopram nehme, ist es viel besser gworden, auch mit den depressiven Verstimmungen.
Furchtbar, wenn man in so einem Loch sitzt, und versucht verzweifelt rauszukommen.

Allein schafft man das leider wirklich nicht immer, dann sollte man sich auch nicht scheuen, Hilfe in Anspruch zu nehmen, und wenn es erst mal ein Medi ist.

Gute Besserung!

LG Angor

Danke1xDanke




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  22.02.2018 13:54  
Angor hat geschrieben:
Bitte lass Dir das Medi verschreiben, damit Du erst mal aus dieser Angstspirale rauskommst.
Deine Symptome sind rein psychischer Art, dennn Du bist wie Du schreibst ja kerngesund.

Aber wenn die Seele kränkelt, wirkt sich das leider auch auf den Körper aus.

Ich hatte immer Angst, dass jederzeit was passieren kann, ich traute mich manchmal nicht aufs Klo zu gehen, denn dann hätte ja das Tele klingeln können und das jemandem aus meiner Familie was passiert ist. Ich war ständig unter Anspannung, und da wars leider nicht weit bis zu PA.

Seit ich Escitalopram nehme, ist es viel besser gworden, auch mit den depressiven Verstimmungen.
Furchtbar, wenn man in so einem Loch sitzt, und versucht verzweifelt rauszukommen.

Allein schafft man das leider wirklich nicht immer, dann sollte man sich auch nicht scheuen, Hilfe in Anspruch zu nehmen, und wenn es erst mal ein Medi ist.

Gute Besserung!

LG Angor


Dankeschön liebe Angor,

das ist schön, dass es dir viel besser geht, das möchte ich auch.
Bin mir unsicher, ob ich mich da nur rein steigere. Aber deine Antwort bestärkt mich zum Arzt zu gehen. Es geht ja schon 10 Monate so, nur mit den Bildern seit 1 Woche.
Ich habe keine Angst vorm Auto überfahren zu werden, sondern es kommen Bilder wo ich einfach stehen bleibe. Aber das will ich gar nicht :cry:
Hab mir dein Medikament aufgeschrieben.

Danke1xDanke


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  22.02.2018 14:08  
Vielleicht solltest du mal über eine Therapie nachdenken, bevor du jetzt wahllos irgendwelche antidepressiva nimmst.



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Bärlin Spandow
4469
  22.02.2018 14:14  
@kirasa

Nimmst du irgendwelche pflanzlichen Medikamente? Ich habe solche Bilder erstmals nach der Einnahme von Pascoflair bekommen. Bei mir war das immer wie ein Film im Zeitraffer. Bei mir waren es aber mehr aggressive Bilder.

Petrus

Danke1xDanke


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  22.02.2018 14:23  
Manchmal sollte man vielleicht auf ein Medikament zurückgreifen...wenn es dir jetzt so schlecht geht versuch es.....kann ja nur besser werden. Aber ob der HA der richtige Ansprechpartner ist? Würde versuchen bei einem Nervenarzt einen Termin zu bekommen.

Danke1xDanke




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  22.02.2018 14:31  
petrus57 hat geschrieben:
@kirasa

Nimmst du irgendwelche pflanzlichen Medikamente? Ich habe solche Bilder erstmals nach der Einnahme von Pascoflair bekommen. Bei mir war das immer wie ein Film im Zeitraffer. Bei mir waren es aber mehr aggressive Bilder.

Petrus


Nein, ich nehme gar nichts. Und hast du dieses Medikament weiter genommen?
Ja schlimm, man verdrängt diese Bilder/Film aber sie kommen doch wieder wenn man nicht dran denkt.
Und man fühlt sich noch hilfloser. Davor habe ich auch Angst, bei manchen wirkt es in der Anfangzeit noch verstärkter.





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  22.02.2018 14:33  
Kay912 hat geschrieben:
Vielleicht solltest du mal über eine Therapie nachdenken, bevor du jetzt wahllos irgendwelche antidepressiva nimmst.


Das wird so sein. Aber ich denke, ich werde wohl ein paar Wochen warten müssen, bis ich ein Therapieplatz bekomme.
Was mache bis dahin? Bin jetzt schon am Ende mit meinen Nerven.



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NRW
10138
  22.02.2018 14:36  
Was ist denn gegen Medikamente zu sagen Kay?
Ohne gehts manchmal nicht, das heißt ja nicht das man die auf Dauer nehmen muss.

Danke2xDanke




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  22.02.2018 14:38  
toscout hat geschrieben:
Manchmal sollte man vielleicht auf ein Medikament zurückgreifen...wenn es dir jetzt so schlecht geht versuch es.....kann ja nur besser werden. Aber ob der HA der richtige Ansprechpartner ist? Würde versuchen bei einem Nervenarzt einen Termin zu bekommen.


Ja das werde ich mit meinem HA besprechen. Eine Therapie werde ich wohl machen müssen, nur Medis nehmen ist ein bisschen wenig.
Hauptsache erstmal den Tag überstehen.



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  22.02.2018 14:43  
Was mir immer hilft ist etwas raus zu gehen....werde wenn meine Frau dann kommt etwas spazieren gehen......

Danke1xDanke


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  22.02.2018 14:58  
Liebe Kirasa,

erzähl dem Hausarzt wie es Dir geht und auch das Du jetzt so schlimme "Filme" ablaufen siehst.
Wenn er nicht weiß was bei Dir los ist kann er nicht helfen und die Vorsprechzeit ist meist zu knapp als das ein Arzt lang nachforschen kann ob und was los ist. Also spucks gleich aus.
Irgendeine Hilfe kann jetzt nicht schaden, und sei es ein Medikament ( das braucht meist eine Anlaufzeit) und selbst wenn Du sofort einen Therapieplatz bekommst "hilft/ heilt" der auch nicht von heute auf morgen.

Prima, das Du heute noch hingehst!

LG
Mamamia75

Danke1xDanke


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  22.02.2018 15:23  
Angor hat geschrieben:
Was ist denn gegen Medikamente zu sagen Kay?
Ohne gehts manchmal nicht, das heißt ja nicht das man die auf Dauer nehmen muss.


Kommt drauf an welche Medikamente.
Gegen beruhigende hab ich überhaupt nichts, wenn man die in akuten Phasen nimmt, vor allem dann, wenn man die Zeit bis zur Therapie überbrücken muss. Aber es ist ja auch mal so, dass antidepressiva nur bei den wenigsten eine wirkung hat und ohne Therapie finde ich es überhaupt nicht sinnvoll, einfach Medikamente zu nehmen, ohne an die Ursache zu arbeiten.
Das bringt nämlich gleich Null.

Danke1xDanke




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  22.02.2018 16:00  
toscout hat geschrieben:
Was mir immer hilft ist etwas raus zu gehen....werde wenn meine Frau dann kommt etwas spazieren gehen......


Das hört sich gut an. Nimmst du auch Medikamente oder bist in Therapie?
Ich bin noch im Büro, hier kann ich mich mit Arbeit zu müllen, dann geht es etwas besser.
Nur mit der Konzentration habert es in letzter Zeit.
Aber abends ist es fast nicht mehr zum aushalten.



98
1
Bayern
55
  22.02.2018 16:07  
Kay912 hat geschrieben:

Kommt drauf an welche Medikamente.
Gegen beruhigende hab ich überhaupt nichts, wenn man die in akuten Phasen nimmt, vor allem dann, wenn man die Zeit bis zur Therapie überbrücken muss. Aber es ist ja auch mal so, dass antidepressiva nur bei den wenigsten eine wirkung hat und ohne Therapie finde ich es überhaupt nicht sinnvoll, einfach Medikamente zu nehmen, ohne an die Ursache zu arbeiten.
Das bringt nämlich gleich Null.



Im Grunde ist es ja nicht dein Problem ob Betroffene hier Medikamente nehmen oder nicht oder? Wenn du damit keinerlei Nutzen hast ist das ja alles ok und deine Erfahrung damit , hat aber nicht gleich was damit zu tun das es bei anderen so ist. Dieses Verallgemeinern find ich so ätzend hier in diesem Forum es gibt soviele Medikamenten Gegner das einem ganz schlecht wird. Natürlich muss man sich nicht zupumpen mit Chemie bis das man nicht mehr auf 3 Zählen kann.

Aber diese Haltung die viele an den Tag legen wiedert mich so dermaßen an, Menschen denen es wirklich schlecht geht und man versucht ihnen zu helfen und es gibt genügend denen Medikamente geholfen haben ich kenn selbst viele, denen dann die letzte Hoffnung zu nehmen und das dann zu begründen die dinger bringen sowieso nichts, hey und nur Psychotherapie bringt was ohne bringts garnichts.

Na aber hallo Therapier mal einen Akut Suizidialen Menschen oder Akut Psychotiker und erzähl ihm er müsse an sich arbeiten obwohl er dir erzählt er kommt aus einer anderen Welt oder sonst was weil er in seinem Wahn so gefangen ist. -.-

Bitte bitte hört auf alle über einen kamm zu scheren... es gibt rückschläge ja ich persönlich hab auch schon schlechte Erfahrungen mit Medikamenten gehabt wo ich dachte puh Teufelszeug aber dennoch muss man diese nicht so abgrundtief Hassen das man meint es gibt kein Morgen mehr.

Leider kommt das hier im psychic forum immer öfters vor, ich weis nicht woran es liegt ist es so ein zusammenschluss von Anti Medikamenten Anhängern oder woher kommt das in letzter Zeit?..

Nix für ungut aber manchmal sollte man echt überlegen was man postet, und sich davor überlegen ob man den Betroffenen damit nicht mehr Schadet wie nutzen ist.

Alles gute..

Danke3xDanke





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  22.02.2018 16:14  
mamamia75 hat geschrieben:
Liebe Kirasa,

erzähl dem Hausarzt wie es Dir geht und auch das Du jetzt so schlimme "Filme" ablaufen siehst.
Wenn er nicht weiß was bei Dir los ist kann er nicht helfen und die Vorsprechzeit ist meist zu knapp als das ein Arzt lang nachforschen kann ob und was los ist. Also spucks gleich aus.
Irgendeine Hilfe kann jetzt nicht schaden, und sei es ein Medikament ( das braucht meist eine Anlaufzeit) und selbst wenn Du sofort einen Therapieplatz bekommst "hilft/ heilt" der auch nicht von heute auf morgen.

Prima, das Du heute noch hingehst!

LG
Mamamia75


Dankeschön mamamia,

ok ich werde heute nach Feierabend hingehen, ein bisschen weiß der Arzt ja schon. Ich sollte schon im Januar vorbeikommen, nur waren da viele Phasen wo es ging und ich dachte es wird. Hab mit Sport wieder angefangen und hab ein paar Kilo abgenommen. Hab mich hier angemeldet.
Dachte das es wieder wird.

LG an dich

Danke1xDanke


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  22.02.2018 17:02  
zWo3 hat geschrieben:


Im Grunde ist es ja nicht dein Problem ob Betroffene hier Medikamente nehmen oder nicht oder? Wenn du damit keinerlei Nutzen hast ist das ja alles ok und deine Erfahrung damit , hat aber nicht gleich was damit zu tun das es bei anderen so ist. Dieses Verallgemeinern find ich so ätzend hier in diesem Forum es gibt soviele Medikamenten Gegner das einem ganz schlecht wird. Natürlich muss man sich nicht zupumpen mit Chemie bis das man nicht mehr auf 3 Zählen kann.

Aber diese Haltung die viele an den Tag legen wiedert mich so dermaßen an, Menschen denen es wirklich schlecht geht und man versucht ihnen zu helfen und es gibt genügend denen Medikamente geholfen haben ich kenn selbst viele, denen dann die letzte Hoffnung zu nehmen und das dann zu begründen die dinger bringen sowieso nichts, hey und nur Psychotherapie bringt was ohne bringts garnichts.

Na aber hallo Therapier mal einen Akut Suizidialen Menschen oder Akut Psychotiker und erzähl ihm er müsse an sich arbeiten obwohl er dir erzählt er kommt aus einer anderen Welt oder sonst was weil er in seinem Wahn so gefangen ist. -.-

Bitte bitte hört auf alle über einen kamm zu scheren... es gibt rückschläge ja ich persönlich hab auch schon schlechte Erfahrungen mit Medikamenten gehabt wo ich dachte puh Teufelszeug aber dennoch muss man diese nicht so abgrundtief Hassen das man meint es gibt kein Morgen mehr.

Leider kommt das hier im psychic forum immer öfters vor, ich weis nicht woran es liegt ist es so ein zusammenschluss von Anti Medikamenten Anhängern oder woher kommt das in letzter Zeit?..

Nix für ungut aber manchmal sollte man echt überlegen was man postet, und sich davor überlegen ob man den Betroffenen damit nicht mehr Schadet wie nutzen ist.

Alles gute..



Mach doch mal die Augen auf! Du kannst nicht einfach eine Pille nehmen und darauf hoffen dass alles vorbei geht! Es ist eine Sache, an der man hart arbeiten muss. Ich hab niemanden davon abgeraten Medikamente zu nehmen! Ich habe ausschließlich gesagt, dass es ohne eine Therapie einfach sinnlos ist und das es bei den meisten Menschen keine Wirkung hat und das ist nun mal auch ein wissenschaftlicher Fakt. Schön wenn es dem ein oder anderen hilft, keine Frage, aber jemanden als hobbytherapeuten zu raten Medikamente zu nehmen, obwohl man überhaupt keine Ahnung hat wo das Problem ist und dem jemanden dadurch falsche Hoffnungen macht, finde ich total unverantwortlich! Das können nur ausgebildete Therapeuten, die mit dem Klienten arbeiten und auch richtig abschätzen können, ob ein Medikament sinnvoll ist oder nicht!

Danke1xDanke


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  22.02.2018 19:53  
Kay912 hat geschrieben:
finde ich es überhaupt nicht sinnvoll, einfach Medikamente zu nehmen, ohne an die Ursache zu arbeiten.

Die gründliche Differentialdiagnostik wird heutzutage viel zu oft sträflich vernachlässigt. Für fast alle Symptome gibt es zig verschiedene mögliche Ursachen. Die Ursache kann psychisch und/oder organisch sein. In der Praxis wird jedoch viel zu oft per Blickdiagnostik entschieden.......

zWo3 hat geschrieben:
Dieses Verallgemeinern find ich so ätzend hier in diesem Forum es gibt soviele Medikamenten Gegner das einem ganz schlecht wird.

Genauso gibts hier Medikamentenbefürworter, die versuchen die Leute davon zu überzeugen munter ein Medikament nach dem anderen auszuprobieren.....

zWo3 hat geschrieben:
Na aber hallo Therapier mal einen Akut Suizidialen Menschen oder Akut Psychotiker und erzähl ihm er müsse an sich arbeiten obwohl er dir erzählt er kommt aus einer anderen Welt oder sonst was weil er in seinem Wahn so gefangen ist. -.-

Die meisten Medikamente steigern zuerst den Antrieb und erst deutlich später die Stimmung. Dann bekommt der akut suizidgefährdete Mensch zuerst die Kraft und den Antrieb sein Leben zu beenden, bevor es wieder erträglich wird....

zWo3 hat geschrieben:
Leider kommt das hier im psychic forum immer öfters vor, ich weis nicht woran es liegt ist es so ein zusammenschluss von Anti Medikamenten Anhängern oder woher kommt das in letzter Zeit?..

Es ist allerhöchste Zeit die gängige Praxis bzgl. Medikamente zu hinterfragen. Der Absatz an Psychopharmaka hat in den letzten Jahren (und Jahrzehnten) rasant zugenommen. In Zeiten von Fallpauschalen und husch-husch Medizin wird viel zu viel und viel zu schnell in die Schublade "psychisches" Problem eingeordnet und dann munter irgendwelche Pillen aufgeschrieben......

Kay912 hat geschrieben:
Schön wenn es dem ein oder anderen hilft, keine Frage, aber jemanden als hobbytherapeuten zu raten Medikamente zu nehmen, obwohl man überhaupt keine Ahnung hat wo das Problem ist und dem jemanden dadurch falsche Hoffnungen macht, finde ich total unverantwortlich! Das können nur ausgebildete Therapeuten, die mit dem Klienten arbeiten und auch richtig abschätzen können, ob ein Medikament sinnvoll ist oder nicht!

Wobei in Deutschland für das Verordnen von Medikamenten zwingend ein Medizinstudium erforderlich ist. Dementsprechend darf kein Psychologe ein Rezept ausstellen....
Das macht in der Praxis oft der Hausarzt als Allgemeinmediziner oder ein Psychiater, der den Patienten wenige Minuten sieht und dann ein Rezept in die Hand drückt.

Danke1xDanke




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  22.02.2018 21:56  
Erstmal vielen Dank für eure Antworten.
Mein Arzt ist momentan im Urlaub,typisch.
Bin zur Vertretung, er hat mir für die nächsten Tage Opipram verschrieben.
Nächste Woche ist mein Arzt wieder da und dann wird über weitere Schritte gesprochen.

Ich bin doch erleichtert heute beim Arzt gewesen zu sein, fühle mich jetzt grade viel sicherer.

Lg

Danke1xDanke


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  22.02.2018 22:01  
Gut das Du dort warst, blöd das er nicht da war... aber wirklich schön das Du Dich jetzt gerade sicherer fühlst :Blumen2:

Danke1xDanke

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