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Solaria

Solaria

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Ich leide jetzt schon lange unter Depressionen,dessen Phasen manchmal sehr schwer sind.Auch zeige ich Melancholische züge.
Eine Zeitlang war die Soziale Phobie ein Thema bei mir die aber echt gut in den griff bekommen habe.
Angstzustände die mich steif wie ein Brett werden lassen zeigen sich auch ganz gerne.
Problematisch wird es wenn all dies auf einander trifft.Dann empfinde ich großen rede bedarf und suche nach Aufmerksamkeit.
Ich selbst halte mich für einen sehr empathischen Menschen,ich zeige oft großes Mitgefühl und Verständnis.
Jedoch habe ich eine Art an mir die sich total mit dem was ich zuvor schrieb widerspricht.

Nun zu meiner Art die mich,wie ich finde mich unausstehlich macht.
Aktuell habe ich einen Mann kennen gelernt,er natürlich verheiratet.
Ich finde ihn halt interessant,doch große Empfindungen habe ich nicht für ihn.
Und habe es regelrecht drauf angelegt das er auch für mich Interesse zeigt.
Ihn sprichwörtlich um den Finger gewickelt.
Ich weiß so sehr das es falsch ist und bin bis vor kurzem auch nicht weiter gegangen.
Jetzt habe ich es halt doch gemacht und ich fühle mich richtig schei. deswegen.
Habe mich auch davor schon mies gefühlt da ich in so eine Deprie phase gefangen war.
Ich kann das jetzt so schlecht erklären,ich hatte einfach den drang mich mit dieser Aktion noch schlechter zu fühlen um mir zu beweisen was ich doch für ein schlechter Mensch ich bin.

Dieser Mann ist ja nicht mal erste gewesen mit dem ich so was abgezogen habe,
meinen Ex habe 3 mal betrogen und er ist so ein gutmütiger Mensch,der das absolut nicht verdient hatte.

Meine aller erste ernsthafte Beziehung war leider alles andere als toll,ich wurde ganz dreist verarscht.Das lange gedauert bis es nicht mehr so an mir gekratzt hat.
Es zeigte sich dann auch schnell das ich,in der Schule und danach den stetigen Wunsch nach Anerkennung hatte die verhinderte das mich auf eine feste Bindung einließ.Ich war auch sehr beliebt nur verletzte es mich sehr das ich meist nur auf meinen Körper reduziert worden bin und ich fing an das zu überspielen und legte es als Stärke aus.So begann ich das erst mal mit denen zu spielen die mir nahe kommen wollten.Dieses verhalten zog sich sehr lange hin.
Ich hatte auch immer im hinter Kopf das ich nie so abhängig sein wollte wie meine Mutter die sich von meinem Vater alles gefallen ließ.
Wobei diese denk weise ein völliger quatsch ist,da ich mich ja selbst durch die Anerkennung von Männern abhängig gemacht habe,das wurde mir auch so richtig im laufe der Therapie klar.

Nach dem Missbrauch,war ich einfach Emotional total weg.
Ich war einfach ganz offiziell zu dem geworden wofür mach mich schon in der Schule hielt.
Da ich mich durch meine Naivität mitschuldig gemacht habe,habe ich das auch nie zur anzeige gebracht.
Ich hab es einfach so hingenommen und als Selbstschuld abgestempelt.
Auf den Suizid versuch gehe ich jetzt mal nicht ein.

Es ist so,wenn mir heute ein Mann zu nahe kommt,dann werde ich schon mal verletzend und suche die Distanz.
Ich will ihn dann einfach weg haben,mir wird schlecht und schwindelig,bekomme richtige Schweiz ausbrüche.
Wenn das Interesse nur einseitig von ihm ausgeht,dann sage ich ihm auch ganz klar das ich nicht treu sein kann.Was die völlige Wahrheit ist.
Ich will einfach einfach nicht das Gefühl haben das ich jemanden gehöre,das macht mir große Angst.
Nah,so ganz richtig ist das nicht,schließlich bin ich schon ewig in meinem besten Freund verliebt und ich weiß das es Liebe ist.
Er kennt auch meine art die ich an mir habe.Er akzeptiert das und er behandelt mich wie ein Mensch,
das finde ich schön und tut mir gut.Ich würde es aber nie sagen das ich ihn Liebe,warum sollte er mich wollen?Er weiß doch was ich immer für eine schei. baue.
Das letzte was ich wollte,ihn durch meine art zu verletzen.

Mein Vater mit seiner Dominaten art,ist natürlich der Meinung ich sollte längst eine gute Ehefrau sein und Kinder haben.
Er würde es wohl nie verstehen,was ich ihm zu sagen hätte.Aber ich frage mich manchmal ob er nicht irgendwo recht hat,ich bin jetzt 31 und die Zeit rennt bekanntlich.
Aber ich stehe alldem so ohnmächtig gegen über und mache einfach weiter.

Ich mag meine Arbeit sehr gerne,wirklich.Sie fordert mich und verlangt viel Aufmerksamkeit und ständig muss ich auf dem neusten stand sein.
Ich habe einen super Chef.
Aber ich habe auch viel Stress und einiges an Verantwortung auf der Arbeit.
Das setzt mich manchmal sehr unter Druck und werde dann schnell einfach Traurig weil mir der Ausgleich fehlt.
Ich finde da einfach keinen.
Mir fehlen zu weilen auch meine Freunde,da meine Arbeitszeiten einfach sehr unterschiedlich sind und ich auch mal länger weg bin.
Daher gehe ich die Unternehmungen oft alleine nach und es kommt vor das,
das ich den Kontakt zu fremden Menschen suche einfach was ganz unverbindliches,muss ich wohl nicht näher erklären.
Wo ich mich hinter her auch oft schlecht fühle....

Zurzeit leide ich wieder unter starken Depressionen,ein tiefes Gefühl des selbst Hasses.
Als hätte ich es nicht anders verdient.

Ich fühl mich einfach so unter druck und ich tue alles um das zu überspielen,
neuerdings ist mir aufgefallen das ich seit geraumer zeit abends öfter mal ein Flasche zu Wein zu viel trinke.
Es fühlt sich dann einfach alles etwas leichter an.
Da habe ich auch schon meinen Therapeuten eine E-Mail zu geschrieben.
Das ist mir alles so peinlich und schäme mich dafür.Aber es tut gut es einfach mal in die welt raus zu schreiben.

Hallo hier bin ich!Die...naja egal.

Ist jetzt ein bisschen viel geworden alles,
Aber als Entschädigung für den langen Text dürft ihr auf mich eindreschen.

24.06.2017 09:42 • 28.06.2017 x 3 #1


100 Antworten ↓


neiwaudie

neiwaudie


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....hör in Zukunft mehr auf deinen Vater.

24.06.2017 10:57 • #2


Flocke37


Zitat von Solaria:
Nach dem Missbrauch,war ich einfach Emotional total weg.


Wer hat dich wann missbraucht? Der Zusammenhang erschließt sich mir net...
Bist du in Therapie oder gehst in eine SHG?

24.06.2017 11:04 • #3


Kathi 1970


Sehr ehrliche Selbstreflektion, das kann nicht jeder.

Sagen kann ich dazu noch nix, weil meine Birne überfüllt ist, noch.

Aber eines vllcht, wenn man ehrlich zu sich selbst ist, ist das doch ein guter Anfang oder?

24.06.2017 11:09 • x 3 #4


Blackstar


Huhu Solaria, Du kannst sehr stolz auf Dich sein, dass Du das so offen geschrieben hast.

Am Anfang ist es sehr schwer, sich selbst genauer anzuschauen und das was man sieht nieder zu schreiben.

Dafür wird mit der Zeit dann aber auch immer alles klarer!

24.06.2017 11:29 • x 3 #5


Solaria

Solaria


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@Kathi1970
In der Therapie habe ich gelernt mich erst einmal selbst wahr zu nehmen.
Es hilft ja auch nichts irgendwas schön zu reden.
Und betrachte die dinge ehr Kühl.
Ich weiß ja selbst das ich schaden anrichte,obwohl ich das gar nicht will.
Daher versuche ich einfach ehrlich zu sein

@Flocke37
Ich hab es etwas zusammenhanglos geschrieben,da ich das wesentliche erfassen wollte.
Kann dir aber sagen es spielte sich während meine Ausbildung ab,
Meine ferne zur Realität brachte mich in diese Situation.
Ich bin jetzt auch seit dem Therapie und war zwischenzeitlich in einer klinik.

24.06.2017 11:29 • x 1 #6


Blackstar


Zitat von neiwaudie:
....hör in Zukunft mehr auf deinen Vater.


Hör auf so einen Quatsch von Dir zu geben. Bist du Ilea unter neuem Namen?

Er hat ihre Mutter unterdrückt und sie konnte nun wirklich nichts dafür und als Kind auch nichts dagegen unternehmen!

24.06.2017 11:31 • x 6 #7


neiwaudie

neiwaudie


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Zitat von Blackstar:
Er hat ihre Mutter unterdrückt und sie konnte nun wirklich nichts dafür und als Kind auch nichts dagegen unternehmen!

Könntest du deine Vorwürfe bitte präzisieren? Was heißt für dich "unterdrückt"?
Das ist ein heute zu gern missbrauchter, schwammiger Begriff.

Was ich herausgelesen habe ist, dass ihr Vater sich für seine Tochter geordnete Familienverhältnisse mit Kindern wünscht. Wo ist das Vergehen?
Du willst doch nur, dass sie wie du, auf Verhältnisse ohne Partner und Familie zusteuert.

24.06.2017 11:41 • #8


Emelieerdbeer

Emelieerdbeer


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Zitat von neiwaudie:
Könntest du deine Vorwürfe bitte präzisieren? Was heißt für dich "unterdrückt"?
Das ist ein heute zu gern missbrauchter, schwammiger Begriff.

Was ich herausgelesen habe ist, dass ihr Vater sich für seine Tochter geordnete Familienverhältnisse mit Kindern wünscht. Wo ist das Vergehen?
Du willst doch nur, dass sie wie du, auf Verhältnisse ohne Partner und Familie zusteuert.


Kommt jetzt wieder eine Frauen haben sich dem Manne Untertan zu machen dass ist die "natürliche Ordnung" Nummer? Dann geb ich dir einen Rat verkneife es dir besser.

24.06.2017 11:50 • x 2 #9


neiwaudie

neiwaudie


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Zitat von Emelieerdbeer:
Kommt jetzt wieder eine Frauen haben sich dem Manne Untertan zu machen dass ist die "natürliche Ordnung" Nummer? Dann geb ich dir einen Rat verkneife es dir besser.

Ich hatte Blackstar eine ganz einfache Frage gestellt und wieso fühlst du dich eigentlich angesprochen. Und deine Ratschläge befolg' du mal lieber selbst.


@Blackstar
Zitat von Blackstar:
Hör auf so einen Quatsch von Dir zu geben.

Kommt noch etwas oder war das nur so eine inhaltsleere Floskel? Wenn ja, solltest du dich wirklich schämen mich so offensich angegangen zu haben und letztlich überhaupt nichts liefern zu können.
Aber so ist das halt. Diejenigen, die am meisten pöpeln, haben die schwächsten Argumente, nicht wahr Erdbeere...

24.06.2017 12:00 • x 1 #10


Emelieerdbeer

Emelieerdbeer


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Solaria erstmal Respekt dafür dass du hier so offen geschrieben hast. Da gehört ne Menge Mut zu. Ich finde dein Verhalten, bei deiner Lebensgeschichte, recht "normal". Jetzt hol in mal den Küchenpsychologen raus, du suchst dir Männer die dir nicht "gefährlich" werden können, bei denen du die Kontrolle hast eben weil du erlebt hast wie es ist wenn du keine Konrolle hast. Du bestimmst wie nah dir jemand kommt, kommen darf.
Was deinen Missbrauch angeht dich trifft definitiv keine Mitschuld. Egal wie naiv, gutgläubig, betrunken oder freizügig eine Frau auch sein mag ein Nein ist und bleibt ein Nein. Eine Grenzüberschreitung ist und bleibt eine Grenzüberschreitung.

24.06.2017 12:08 • x 2 #11


Solaria

Solaria


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Danke für euren lieben Antworten,
Ich bin grade mit dem Handy dran.
Würde euch gern später noch schreiben.

24.06.2017 12:57 • x 1 #12


igel

igel


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Ich bin beeindruckt von dieser schonungslosen, offenen Selbstkritik. Dazu wäre ich wahrscheinlich nicht in der Lage, neige eher dazu meine Fehler zu verdrängen oder sie mir schönzureden.

Respekt, Solaria.

Aber ich sehe bei Dir auch Tendenzen zum Selbsthass. Der ist völlig unbegründet und auch für Deine weitere Entwicklung unproduktiv.

24.06.2017 12:58 • x 3 #13


Blackstar


Zitat von neiwaudie:
Du willst doch nur, dass sie wie du, auf Verhältnisse ohne Partner und Familie zusteuert.


Oh man schon wieder so einer mit antiquarisch, sturer Einstellung, die so beweglich ist, wie ein Betonpfosten.

Ilea, hör auf hier ständig neue Namen zu erfinden, wenn der alte gesperrt wurde! Man merkt sofort wer Du bist.

24.06.2017 14:19 • x 5 #14


neiwaudie

neiwaudie


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Zitat von Blackstar:
Ilea, hör auf hier ständig neue Namen zu erfinden, wenn der alte gesperrt wurde! Man merkt sofort wer Du bist.

Überzeugende Argumente.

Hör auf hier Leute zu mobben, die eine andere Meinung als du selbst haben. Danke.

24.06.2017 14:22 • x 1 #15


Blackstar


Zitat von neiwaudie:
Überzeugende Argumente.

Hör auf hier Leute zu mobben, die eine andere Meinung als du selbst haben. Danke.


Und Ilea, hör auf hier Leuten schädliche Dinge einzureden und ständig Deine Namen zu wechseln.

Man erkennt Dich sofort an Deiner Sturheit und immer gleichen Textteile.

24.06.2017 14:43 • x 3 #16


PanicBoy87


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Mach dir keine Sorgen Solaria, wenn du Hilfe brauchst, dann schreib mir!

24.06.2017 14:45 • #17


Solaria

Solaria


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@Blackstar
Hab lange gebraucht um mich selbst klar definieren zu können.
Sei es mein Charakter oder das Verhältnis zu meinem Körper.
Zur schlimmsten Zeit,hatte ich starkes Untergewicht.
Ich habe es aber aber wieder Unterkontrolle und darauf bin wirklich Stolz.
Besonders das ich wieder ein gesundes Verhältnis zu meinem Körper habe,
Ich mache das nur für mich und für niemand anderen sonst.

Ich weiß gar nicht wie @neiwaudie darauf kommt zu wissen was mein Vater will.
Neiwaudie´s Kommentare sind einfach aus der Luft gegriffen.
Dazu kann ich aber gerne was sagen.

Mein Vater ist ein sehr Leistung orientierter Mensch,keine Ahnung ob das Narzisstische züge sind.
Wenn es nach ihm gegangen wäre hätte ich Studieren sollen,aber ich entschied mich dagegen
und begann nach meinen Abi eine ganz normale Ausbildung.
Da machte auch kein großes Geheimnis daraus das er von meine Entscheidung sehr enttäuscht war.
Und so nach dem Motto,als Entschädigung könnte ich ja jetzt wenigsten eine Familie gründen,
aber natürlich nur mit einem Mann der auch was vor zu weisen hat.
Er hat früher schon alle meine Freunde gehasst,der ist einfach so.
Ich fing auch an starke und selbstbewusste Frauen als Vorbilder zu sehen,ich habe mich da so rein gesteigert,
dass ich anfing es zu übertreiben,kann man nicht anders sagen.
Ich sehe das heute noch so nur versuche ich mich zu beherrschen,auch wenn mir das nicht immer gelingt.

Neiwaudie´s Kommentare sind einfach aus der Luft gegriffen.


@Emelieerdbeer
Du hast natürlich recht wenn eine grenze erreicht ist,dann sollte man sie auch nicht überschreiten.
Ich gebe mir nicht direkt mit schuld,das war vielleicht etwas zu hoch griffen.
Das bringt der Selbsthass wohl so mit sich.
Aber ich habe selbst eine Grenze überschritten damals,
Ich weiß nicht wie das erklären soll,ohne mich selbst nieder zu machen.
Ich hoffe einfach mal du kannst dir vorstellen wie das meine.

@igel
Auch dir lieber Igel möchte ich für deine netten Worte bedanken.

Die Tendenzen zum Selbsthass sind offensichtlich das stimmt,
Meine stärke in der hinsiecht ist wie ich finde das ich es nicht
zu Selbstmitleid kommen lasse.
Es ist natürlich nicht förderlich sich vorwürfe zu machen,
Aber wenn Menschen einen Anschauen,als sei man eine billige …
Dann stellt man sich schon in frage.
Denn alles fällt auf einen zurück ob man will oder nicht.

Interessant ist mein weiterer Weg,ich weiß gar nicht wie der aussehen soll.
Da ich noch so viel zu lernen habe,was den umgang mit anderen Menschen betrifft.
Wie Emilieerdbeer schon so schön angedeutet hat,
Ich suche mir Männer raus,die mir nicht gefährlich werden können.
Das ist auch das Thema bei den Sitzungen,
Wie lasse ich nähe zu?
Darüber bin ich mir noch nicht im klaren.
---------------------------
Alles im allen kann ich von mir sagen,das ich in der lage bin,mich selbst und was an mir haftet ganz nüchtern zu betrachten.
Ob das erfolge aus der Therapie sind oder einfach nur eine Schutz Reaktion,sei mal dahin gestellt.
Ich versuche einfach für mich das beste an zu nehmen.
Natürlich kann ich auch mit Kritik umgehen,ich bin der Meinung das ich auch aus der Suppe löffeln muss.
Und ich will mich auch nicht raus reden,da verstrickt man sich nur und führt zu streit.
Das sind so Erkenntnisse die ich mir gern mal selbst vorhalte.

24.06.2017 15:01 • #18


Catwiesel

Catwiesel


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@solaria: Ich in neu hier und habe deinen Thread verfolgt. Schließe mich den vorigen Teilnehmern hier an, dass ich auch großen Respekt vor deiner Offenheit habe. Du kannst die Dinge und Probleme deiner selbst gut analysieren und selbst reflektieren. Das ist doch total positiv.
Auch dass du in der Vergangenheit deinen Weg gegangen bist und eine Ausbildung gemacht hast, anstatt Abi und Studium. Meine Hochachtung dafür, dass du es durchgezogen hast.
Du kennst dich eben selbst am Besten und es ist dein Leben!
Mir persönlich ging es früher ähnlich, vor allem in der Familie, da mein Vater und meine Geschwister immer andere Ansprüche hatten. Meine Familie hat auch narzisstische Züge. Ich bin nicht auf der Welt um die Erwartungen anderer zu erfüllen.
Das ist zu anstrengend.
Ich wünsche dir alles Gute und hoffe für dich bei einer Therapie den Selbsthass irgendwann in den Griff zu bekommen.

LG catwiesel

24.06.2017 16:05 • x 1 #19


PanicBoy87


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Zitat von Catwiesel:
@solaria: Ich in neu hier und habe deinen Thread verfolgt. Schließe mich den vorigen Teilnehmern hier an, dass ich auch großen Respekt vor deiner Offenheit habe. Du kannst die Dinge und Probleme deiner selbst gut analysieren und selbst reflektieren. Das ist doch total positiv.
Auch dass du in der Vergangenheit deinen Weg gegangen bist und eine Ausbildung gemacht hast, anstatt Abi und Studium. Meine Hochachtung dafür, dass du es durchgezogen hast.
Du kennst dich eben selbst am Besten und es ist dein Leben!
Mir persönlich ging es früher ähnlich, vor allem in der Familie, da mein Vater und meine Geschwister immer andere Ansprüche hatten. Meine Familie hat auch narzisstische Züge. Ich bin nicht auf der Welt um die Erwartungen anderer zu erfüllen.
Das ist zu anstrengend.
Ich wünsche dir alles Gute und hoffe für dich bei einer Therapie den Selbsthass irgendwann in den Griff zu bekommen.

LG catwiesel


Geht PanicBoy87 genau so... Die Mutter hat Ihre eigenen Erwartungen über sein Leben!

24.06.2017 16:09 • x 1 #20




Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser