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201728.06




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Nachdem ich ja der Meinung bin viel zu früh nach meinen Burnout auf Arbdit gegangen zu sein und ich nicht wirklich auf grünen Zweig komme habe ich das Gefühl mein Arzt fühlt sich genervt von mir. Ich kann trotz Medis nicht schlafen.
Dr meinte, er kann mir nicht helfen. Ich soll mein Leben ändern.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen hemacht?

Auf das Thema antworten

21 Antworten ↓



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  28.06.2017 10:10  
Naja, ich mein was ist denn deine Erwartung was dein Arzt machen soll ?
Mehr als dich krank schreiben und dir ggf, Medikamente verschreiben kann er ja nicht. Es ist doch tatsächlich so, dass die Umstände die für den Burn-out gesorgt haben nur durch dich geändert werden können. Du musst tatsächlich dein Leben verändern. Manche schaffen es alleine und manche benötigen Unterstützung durch einen Therapeuten. Die Arbeit aber musst du machen dein Arzt kann das nicht für dich übernehmen.

Danke5xDanke


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  28.06.2017 10:19  
ALso mein Arzt schreibt mich auch nur krank und will mit Medikamente geben, hatte mir damals ne Liste mit Therapeuten gesucht wo ich einen Termin bekommen habe, aber mehr kann mein Arzt auch nicht für mich tun, da es ja vom Kopf her kommt und ich keine sonstigen Krankheiten habe

Was würdest du denn gerne vom Arzt bekommen?



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  28.06.2017 11:40  
Sunny81 hat geschrieben:
Dr meinte, er kann mir nicht helfen. Ich soll mein Leben ändern.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen hemacht?


Nicht mit dem Arzt, sondern mit den Umständen. Ich habe mein Leben geändert, indem ich die Arbeit, die zu meinen extremen Schlafstörungen und Depressionen geführt hat, aufgegeben und etwas anderes angefangen habe. Seitdem geht es mir viel besser, wenn auch immer noch mit Medikamenten.

Danke2xDanke


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  28.06.2017 11:54  
Sunny81 hat geschrieben:
Dr meinte, er kann mir nicht helfen. Ich soll mein Leben ändern.

Ist das ein FA für Psychiatrie/Psychotherapie? Wenn nicht, dann laß dich zu einem überweisen oder informiere dich über psychosomatische Klinik. Wenn der Arzt ein Neurologe ist, dann ist er anscheinend überfordert, wenn man ein psychisches Problem hat.





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  28.06.2017 12:01  
Schlaflose hat geschrieben:

Nicht mit dem Arzt, sondern mit den Umständen. Ich habe mein Leben geändert, indem ich die Arbeit, die zu meinen extremen Schlafstörungen und Depressionen geführt hat, aufgegeben und etwas anderes angefangen habe. Seitdem geht es mir viel besser, wenn auch immer noch mit Medikamenten.



Ja davor habe ich Angst. In meiner jetzigen Situation zu wechseln. Ich habe Angst, dass ich gleich weg vom Fenster bin. Ich würde eine sichere Stelle im öffentlichen Dienst aufgeben.



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  28.06.2017 12:12  
Sunny81 hat geschrieben:
Ja davor habe ich Angst. In meiner jetzigen Situation zu wechseln. Ich habe Angst, dass ich gleich weg vom Fenster bin. Ich würde eine sichere Stelle im öffentlichen Dienst aufgeben.


Ich habe gewechselt, als ich schon 11 Monate krank geschrieben war und wusste nicht, ob es funktionieren wiürde. Ich hatte auch total Angt, dass es dort genauso weitergeht. Aber ich wollte die Chance nutzen und es ausprobieren. Allerdings habe ich innerhalb des öffentlichen Dienstes gewechselt. Ich war 20 Jahre Lehrerin im Angestelltenverhältnis und bin jetzt in der Verwaltung im Bildungsministerium.



  28.06.2017 12:19  
Auf jeden Fall kann ich deinen Arzt verstehen
Ich habe ein paar Mal im Laufe der letzten 20 Jahre mein Leben geändert um gesundheitlich auf einen grünen Zweig zu kommen. Wenn das Leben zu anstrengend ist, wenn unbearbeitete seelische Baustellen da sind, dann muss man was ändern. Da hilft auf Dauer weder eine AU noch Medikamente. Diese dienen immer nur der Unterstützung.



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Ostsee
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  28.06.2017 12:30  
Zitat:
Ich kann trotz Medis nicht schlafen.
Dr meinte, er kann mir nicht helfen. Ich soll mein Leben ändern.


Oder mal gründlich untersuchen lassen, ob man nicht vielleicht etwas findet.
Schilddrüsenprobleme, B12 Mangel etc. werden gerne mal für ein psychisches Problem gehalten. Bei richtiger Behandlung wäre der angebliche Burnout dann aber innerhalb von wenigen Wochen bis Monaten geheilt und die anderen Medikamente wären überflüssig.



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  28.06.2017 16:26  
la2la2 hat geschrieben:
Schilddrüsenprobleme, B12 Mangel etc. werden gerne mal für ein psychisches Problem gehalten.


Das wäre aber immer da und nicht weg, wenn man Urlaub hat oder am Wochenende.



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Ostsee
3220
  28.06.2017 16:33  
Schlaflose hat geschrieben:
Das wäre aber immer da und nicht weg, wenn man Urlaub hat oder am Wochenende.


Hast du ne Kristallkugel? Sie hat garnicht geschrieben, ob das auch im Urlaub oder am Wochenende so ist.....

Danke1xDanke


  28.06.2017 16:45  
la2la2 hat geschrieben:

Hast du ne Kristallkugel? Sie hat garnicht geschrieben, ob das auch im Urlaub oder am Wochenende so ist.....

Möglich. Aber in 1. Linie hat sie wohl in einem anderen Thema der TE gelesen.
Ich zitiere :

Sunny81 hat geschrieben:
Hallo Ihr Lieben,

ich habe ja schon länger berichtet, dass ich unter Schlafstörungen leide, ausgelöst durch Angst. Mein Psychiater und meine Psychologin sagen Burnout. Ich habe dann wieder mit der Wiedergliederung begonnen, viel zu früh. Zur Unterstützung meiner Antriebslosigkeit nehme ich früh 20mg Fluoxetin und abends 75mg Trimipramin. In den letzten 3 Wochen hatte ich eine Woche Urlaub, dabei habe gesschlafen wie ein Stein, 3 Tage Arbeit wobei ich wieder nicht schlafen konnte bis hin zur Panikattacke. Ich wurde 2 Tasge krank geschrieben, mit großer Erleichterung konnte ich währenddessen auch supi schlafen. Letzte Woche hatte ich wieder Urlaub, wobei ich wieder super gut drauf war. Letze Nacht konnte ich wieder nicht schlafen. Das muss doch an der Arbeit liegen? Morgen habe ich wieder Termin beim Arzt, bin gespannt was er sagte. Ich habe allmählich Angst um meine Zukunft, was wird nur aus mir, wenn ich nicht mehr in meinen Beruf arbeiten kann?
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?





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  28.06.2017 17:24  
Ja Flocke und Schlaflose haben recht. Vorallem @Schlaflose kennt meine Geschichte



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  28.06.2017 18:39  
Und was ist das nun für ein Arzt?





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  28.06.2017 18:45  
Er ist Psychiater.

Mir ist klar, dass ich was ändern muss, aber ich habe Angst in meiner jetzigen Situation den Job zu wechseln. Da bin ich ganz schnell weg vom Fenster.




  28.06.2017 18:51  
Dann warte am besten bis zum Burn out, dann bist du auf Jahre aus dem Arbeitsleben raus.



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  28.06.2017 19:00  
Sunny81 hat geschrieben:
Er ist Psychiater.

Mir ist klar, dass ich was ändern muss, aber ich habe Angst in meiner jetzigen Situation den Job zu wechseln. Da bin ich ganz schnell weg vom Fenster.


Gehst du denn zur Zeit arbeiten und macht dir dein Job Spaß (sorry falls ich es irgendwo überlesen habe).
Mir geht es auch so, verstehe die Sache mit dem Jobwechsel!
Ich würde so eine Stelle die ich jetzt habe nie mehr bekommen daher kommt es für mich auch nicht in frage, ich gehe auch gerne arbeiten und mir macht meine Arbeit Spaß! Ich habe nur immer Angst das es mir nicht gut geht, aber das habe ich bei allem, egal ob einkaufen, spazieren etc.



  28.06.2017 19:09  
Rena410 mach doch mal einen fetten Urlaub das hilft bestimmt.



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  28.06.2017 19:14  
BenjaminBlümchen hat geschrieben:
Rena410 mach doch mal einen fetten Urlaub das hilft bestimmt.


Gute Idee, aber ist eher schlecht so mit Panikattacken und Angstzuständen
Und ich will auch erstmal wieder bissel arbeiten und normalen Alltag haben bevor ich Urlaub nehme! Hab momentan genug vom rumliegen!





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  29.06.2017 10:21  
Ja ich habe meine Arbeit immer gern gemacht. Mein Arzt meinte, ich soll mein Leben ändern. Ok, wo fange ich an.

Was mir nur auffällt, wenn ich zuhause bin, schlaf ich wie ein Stein. Muss ich auf Arbeit habe ich schlaflose Nächte.



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