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Himbeerpinguin

Himbeerpinguin

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hallo.

kennt jemand eine oder mehrere gute apps, die bei depressionen helfen?

liebe grüsse

25.06.2018 10:29 • 18.08.2019 #1


14 Antworten ↓


Kasia2306

Kasia2306


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Hallo,
Also ich nutze die Moodpath App. Da gibt es Infos, du wirst drei mal täglich zu Befinden gefragt und nach zwei Wochen gibt es eine Bewertung und einen Ärztebrief.

GLG

25.06.2018 12:55 • x 1 #2


Himbeerpinguin

Himbeerpinguin


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Zitat von Kasia2306:
Hallo,
Also ich nutze die Moodpath App. Da gibt es Infos, du wirst drei mal täglich zu Befinden gefragt und nach zwei Wochen gibt es eine Bewertung und einen Ärztebrief.

GLG


hallo.

danke für den tipp.

ich probier die mal aus, ob sie mir was bringt.

25.06.2018 13:46 • #3


nektarine


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Wie kann eine App bei Depressionen helfen?

25.06.2018 19:06 • #4


Sommerkind2


Unglaublich wie weit die kollektive Abhängigkeit von "ausgelagertem Gehirn" in Apps auf Smartphones schon voran geschritten ist.
Es ist schon fast perv., wenn sich Menschen daraus eine wirksame Hilfe erhoffen. Während die Seele der Betroffenen nach gesehenwerden
und liebevoller Zuwendung sehnen. Technik, kann das niemals kompensieren, auch keine social Media. Im Gegenteil, die sind für Depressionen,
reines Gift und zehren, das ohnehin schon stark strapazierte ZNS nur noch mehr aus und verkürzen die winzig, mögliche Aufmerksamkeitsspanne
noch dazu. Bei Depressionen wird social Media Abstinenz, nicht umsonst von Ärzten empfohlen und das zu Recht.

25.06.2018 19:21 • x 1 #5


Burberry

Burberry


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@Sommerkind2 : Was empfiehlst du stattdessen bei einer depressiven Verstimmung?

25.06.2018 20:11 • #6


Sommerkind2


Zitat von Burberry:
@Sommerkind2 : Was empfiehlst du stattdessen bei einer depressiven Verstimmung?


Einen Arzt aufsuchen! Dorthin, gehört die Behandlung einer Depression.

25.06.2018 23:24 • #7


Himbeerpinguin

Himbeerpinguin


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Hallo.

Danke für die Antworten.
Für mich is es das selbe ob ich jetzt ein Buch über Depressionen lese oder eine App dafür hab.
Zum Arzt geh ich nich, deswegen ja die Frage.

26.06.2018 10:31 • #8


Abe

Abe


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Handy-Alarm-App bei Verschlimmerung von Depri/Manie

Seit 2017 wird eine entsprechende Studie Bipolife der Frankfurter Uniklinikum durchgeführt.

Die App soll, anhand des veränderten Benutzerverhaltens, feststellen, wenn sich eine Depression verschlimmert
bzw. eine manische Episode begonnen hat. Hiernach soll diese App dann selbständig den behandelnden Psychotherapeuten/Arzt informieren.

Zusätzlich wird in dem Artikel auch kurz auf die App "Deprexis" eingegangen. Kurz, diese soll Hilfestellung geben, bis man einen Therapieplatz bekommt.

Zitat:
Der Leiter der Psychiatrie der Uniklinik fordert deshalb, dass Apps, die bei der Bewältigung psychischer Probleme helfen sollen, strengen Qualitätsprüfungen unterzogen werden ./. Er rät Patienten, die digitalen Angebote nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu nutzen.

Quelle:
25.07.19
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/...00806.html

25.07.2019 07:41 • #9


Lottaluft

Lottaluft


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Also die App deprexis macht da für mich irgendwie eher Sinn
Ich bin mir ziemlich sicher das sich während einer Depression mein Nutzerverhalten auch nicht verändert da ich am Handy eh immer das selbe mache

25.07.2019 23:02 • #10


juuliet

juuliet


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Ja das dachte ich mir auch .. aber wenn ich in einer schlimmen depri Phase bin, habe ich schon bemerkt das ich seltener am Handy bin . Nur ob es so Sinn macht , das die App dann den Arzt informiert ? Hmm das weiß ich nicht .

25.07.2019 23:13 • #11


Kiliane77


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Nutzt ihr diese online-Therapieprogramme?

Hallo! Nun kam mir zweimal ein Bericht unter, in dem die Rede von den online Angeboten von Krankenkassen oder Apps war zur Überbrückung bis Therapiebeginn oder Unterstützung in schlimmen Phasen. In einem Radiobericht sagte die Ärztin einer psychosomatischen Klinik, dass sie diese online Programme unterstützend einsetzten für ihre Patienten. Und in einer Zeitung las ich nun auch davon. Soll natürlich bei Akutgefahr nicht den Arzt ersetzen. Aber eben im Umgang mit sich selbst helfen. Nutzt ihr sowas und bringt es was?
Grüsse an Euch

11.08.2019 11:12 • #12


Sydaemeni

Sydaemeni


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Ich habe über Selfapy eine Stress Prävention angefangen als ich noch dachte ich bekomme es selbst in den griff. Also an sich ganz nett, da es bei mir aber eher die Paniken sind als der Stress aktuell für mich nicht ganz geeignet (mache es trotzdem fertig, ein paar hilfreiche Sachen sind drin).
Wird aber von den Kassen wenn überhaupt unterstützt und da auch nicht alles. Also insgesamt doch je nach Paket teurer. Ich hab das wöchentliche Telefonat mit der Psychologin mit dabei und das hat definitiv schon geholfen und überbrückt meine Zeit bis zur Therapie ende September. Da wir zusammen festgestellt haben das wir die Module nicht erarbeiten brauchen sondern eher an den Ängsten arbeiten tun wir das.
Die psychologin is klasse und es tut mir total gut mit ihr zu reden, ob es was für jeden ist keine Ahnung. Und es ist natürlich auch nicht günstig.

11.08.2019 11:18 • x 1 #13


petrus57

petrus57


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BERATUNGSANGEBOT der Robert Enke Stiftung

DIE ROBERT-ENKE-STIFTUNG HAT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER KLINIK FÜR PSYCHIATRIE, PSYCHOTHERAPIE UND PSYCHOSOMATIK DER UNIKLINIK RWTH AACHEN EINE BERATUNGSHOTLINE INS LEBEN GERUFEN. DIESE HOTLINE BIETET SOWOHL FÜR LEISTUNGSSPORTLER, ALS AUCH FÜR PERSONEN, DIE NICHT AUS DEM SPORT KOMMEN, INFORMATIONEN ÜBER DEPRESSIONEN UND DEREN BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN AN UND WIRD WISSENSCHAFTLICH BEGLEITET.

https://robert-enke-stiftung.de/depress. ngsangebot

18.08.2019 09:09 • x 4 #14


sun_shine_

sun_shine_


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Vielen Dank für diese Info!

18.08.2019 12:18 • x 1 #15



Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser


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