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9002

B
Zitat von nutella_:
@Bilbo Also ich muss sagen, dass ich mich da schon wiederfinde. Anfangs dachte ich sofort "Oh Schreck!" aber wie du selbst sagst, hat das nichts mit lieben oder nicht lieben zu tun, im Gegenteil, ich denke dass gerade weil man den anderen sehr liebt die Verlustangst groß ist.
Ich kann von mir sagen, dass ich dieses Verhalten auch kenne, vor allem wenn es mir eben schlechter geht. Ich habe Angst davor, ihn zu verlieren und deshalb suche ich seine Nähe, will einfach bei ihm sein weil er dann ja DA ist. versteht ihr? Obwohl es an sich logischerweise unsinnig ist, denn selbst wenn er nicht neben mir steht bedeutet das ja nicht, dass er nun für immer fort ist und ich ihn verloren habe Very Happy aber der Kopf, der Kopf...
Ich finde das mit dem Kind, was in Angstzeiten Sicherheit sucht extrem treffend und in meinem Fall macht es auch Sinn, da ich mit frischen 16 Jahren in die Beziehung kam und noch dazu schwierige Beziehungen zu Hause hatte, weshlab mein Freund Halt und Geborgenheit, Stütze und Sicherheit war. Ich kann also zustimmen, dass das wie ein Kind ist, was Zuflucht suchte und somit in manchen (Angst)phasen immer noch tut.

was mich nun aber brennend interessiert: Wie hast du das geschafft, dich da mehr und mehr zu lösen? Very Happy Denn seit das Thema hier jetzt auf dem Tisch ist denke ich immer wieder drüber nach und frage mich auch bei vielen Sachen "Tu ich das jetzt bloß aus Sehnen nach Liebe von ihm? Bestätigung?" und das macht mich verrückt Very Happy
Das mit dem Kuscheln sehe ich wie @Bella_D2014 und @nf1115, dass ich das auch in schönen und guten Phasen gerne tu und wir beide es immer schon genossen haben, einfach beieinander zu liegen und zum Beispiel nen Film zu gucken Smile Ich spreche also auch nur von Phasen, die mal mehr mal weniger da sind. Aber dennoch würde mich mal deinen "weg hinaus" interessieren, wenn du erzählen magst Smile


ich weiss es selber nicht nutella...ich war/bin sehr streng mit mir...seit 4.5 jahre geh ich durch jedes schlechte gefühl hindurch und lass es über mich ergehen...was ich vor allem merke ist...das wenn ich mich gut fühle, mich die ganze denkerei während den angst phasen sehr weit gebracht haben....also dieser grübelzwang ist schon nicht nur schlecht...für mich zumindest.. auch das ewige googeln hat mich weiter gebracht, auch wenn viel viel mist steht... ich zieh mir die dinge raus die ich gut finde und richte mein leben danach.. das es besser wurde hat ganz viele dazu geführt....therapie, medikamente, lösen vom elternhaus, lösen von der mutter inkl. kontaktabbruch...akzeptanz der schlechten gefühle, loslassen vom gefühl es muss besser werden oder gar heilen...achtsamkeit...etc...etc...etc..es gibt tausend dinge.....wenn ich überlege wie ich vor 4 jahren war und wie ich jetzt bin.....ich glaube ich habe mich geistig um 180° gedreht....und das war in meinem alter auch wirklich langsam zeit.... habe eine Idee

x 4 #5161


Brina84
Geht mir auch so.
Es war für mich wie ein Zeichen, das einiges schief läuft und ich endlich an mir arbeiten sollte.
Das sagte auch meine Psychologin.
Dieser Zustand hat nicht nur schlechtes.
Ich kann kleinere Dinge mehr schätzen.
Und lerne auch achtsam zu sein.
Durch die Therapie lerne ich viel über mich.
Man kann meiner Meinung nach nur gewinnen Smile

x 4 #5162


A


Angst den Partner nicht zu lieben

x 3


S
Hallo zusammen
Jemand von euch Erfahrungen mit Hypnose Therapie?

#5163


B
Her ihr lieben Smile

Ich habe eine frage die mich wirklich interessiert.
Wie sieht es bei euch mit verlustangst aus?

#5164


nutella_
Ich versuche die Hoffnung nicht aufzugeben aber es fällt mir sehr schwer. Ich bin kein „Neuling“ mehr in dem Thema, also Gedanken wie „Ich lieb ihn nicht“ „Ich muss jetzt Schluss machen“ sind in dieser exakten Form bzw. mit Angst hintendran nicht mehr allzu oft da. Dafür sucht sich der Zwang andere Formen die mich Zweifeln lassen und am Ende gerade wieder gegen die Beziehung gehen.. Mein größtes Problem ist im Moment dieses Abhängigkeitsthema. Das was du @Bilbo geschrieben hast war echt gut und hat sich ja auch auf normale, absolut nicht kaputte oder destruktive Beziehungen bezogen. Nur was ich so gegoogelt habe an Eigenschaften eines „emotional Abhängigen“ hat mir so Angst bereitet bzw lässt mich jetzt seit 2 Tagen nicht mehr los. Manches trifft nicht zu, anderes wieder mehr. Aber es ist z.B. wahr, dass ich sehr auf die Beziehung fokussiert bin, sie einen (eventuellen zu) hohen Stellenwert besitzt und ich auch viel über sie nachdenke und große Angst habe, ihn irgendwann irgendwie zu verlieren! Ich dachte bisher oft, dass das ein Stück weit zu ROCD dazugehört und logisch ist, wenn man sich so viel mit beschäftigt! Aber jetzt lese ich von dieser „emotionalen Abhängigkeit“ und anderen Dingen die Hand in Hand mit genannt werden wie „Beziehungssucht“ oder auch „Liebessucht“ und Überschriften wie „Ist es Liebe oder Liebessucht?“ und ich verzweifle. Ich habe Angst, dass der Zwang doch nicht echt ist und ich aus irgendwelchen Abhängigkeitsgründen noch bei ihm bin.
Das Schlimmste ist, wenn ich dann in Tränen ausbreche deshalb und einfach nur hoffe, dass ich ihn liebe und ihn nicht verlieren möchte kommt sofort „Ja, ein Symptom dieser Abhängigkeit ist auch, dass es ein riesiger Schmerz und unvorstellbar wäre, den Partner zu verlassen/verlieren“

Ich hänge gerade wieder voll drin, merke es und komme trotzdem nicht raus….

#5165


N
@nutella_ aus dem Grund hab ich mlr schon gedacht, dass es nicht soooo sinnvoll ist sowas wie emotionale Abhängigkeit hier rein zu schreiben, weil manche einfach noch nicht so weit sind um das zu differenzieren sag ich mal und es wie Futter für den zwang ist. Ich hatte das auch nachdem dass hier erwähnt worden ist, wirklich genau wie du! Hab mich verrückt gemacht, ich wollte ihn schon gar nicht mehr sehen weil ich dachte ich tue das weil ich "emotional abhängig" bin und etc... sorry Aber Im Internet steht zum teil so viel Mist. Und auch bei mir treffen einige aussagen zu, aber ich hab auch ROCD, da ist es doch NORMAL dass einige aussagen dazu passen (zb sich auf sie Beziehung fokussieren... ja klar, meine Krankheit bezieht sich nun mal auf die Beziehung... Very Happy). Ausserdem, natürlich bin ich irgendwo emotional abhängig von ihm und er natürlich auch von mir, und sowas ist auch normal und gesund. Deswegen sind diese "Kriterien", die im Internet stehen, leicht verwirrend, weil es immer darauf ankommt wie stark sowas ausgeprägt ist und vor allem wie man es selbst bewertet. Ich bin der Meinung, solange sich beide wohl fühlen, ist es okay. Ich bin von Natur aus einfach ein mensch, der sehr stark die nähe des anderen sucht und diese auch liebt, das bin einfach ich und meiner Meinung nach gehört das zu einer "guten" Beziehung auf jeden Fall dazu (meine Meinung!).
Hab mich auch echt verrückt gemacht und War nur am heulen, dachte es ist jetzt doch nur liebessucht und was weiss ich was. ... glaub mir, es ist einfach nur eine perfekte Angriffsfläche für den zwang.
Ixh weiss, dass ich mich durch die Gedanken von meinem Freund leider etwas mehr abhängig gemacht habe, als vor den Gedanken. Aber das ist normal und das würde jedem passieren, der unter ROCD leidet. Ich möxhte daran arbeiten, in dem ich mehr mlt freunden was mache, mir auch mal zeit für mich nehme etc., weil hier sagt meln zwang immer "NEEEIN du darfsz nicht, was wenn du dann merkst dass du ihn gar nicht brauchst in deinem leben? Du mehr spass mit anderen hast?" Etc... schwachsinn. Aber es ist noch LANGE keine emotionale Abhängigkeit, finde ich jeden falls... keine Ahnung

@Bella
Das wollte ich auch letztens fragen! Ich muss sagen, die verlustangst spielt bei mir ne extreme Rolle. Vor allem seit einigen Tagen ist es eher verlustangst und die Gedanken sind weg. ... wenn wir uns mal streiten spüre ich sie sehr, oder einfach wenn ich daran denke dass ihm irgendwas passieren würde oder so. Sad
Also ja rocd heisst ja nicht NUR dass man an die eigene liebe zweifelt, sondern ab und zu auch die Liebe des Partners anzweifelt und dann die liebe füreinander anzweifelt und dann die ganze Beziehung in frage stellt und grübelt...

x 2 #5166

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S
Genau wegen solcher Sachen ist es mir im Moment so wichtig, daran zu arbeiten, dass ich nicht mehr auf jede Frage sofort eine Antwort haben will/muss. Es ist doch ein Fass ohne Boden!

In einem Moment fragt man sich, ob man vielleicht “nur“ emotional abhängig vom Partner ist. Kann ja gut sein. Weiß man aber gerade nicht. Dann fragt man sich, ob man nicht einfach nur beziehungsunfähig ist. Ob man überhaupt rOCD hat. Oder was weiß ich: “Kann ich übehaupt richtig lieben?“, “Oh mein Gott, was ist, wenn ich insgeheim auf Frauen/Männer stehe?!“, “Hilfe, vielleicht bin ich ja einfach asexuell!“ ... es hört nicht auf.

Einige dieser Fragen hab ich selber bis zum Erbrechen in meinem Kopf durchexerziert. Einige davon haben sich inhaltlich total widersprochen. Eines hatten sie aber alle gemeinsam: Es gab im verzweifelten Versuch, sofort eine Lösung zu finden, keine Antworten.

Symptome sind die eine Sache. Es gibt aber ja nicht nur schwarz oder weiß. Nur weil mir mal ein paar Tage hintereinander morgens übel ist, bin ich nicht automatisch schwanger, auch wenn es ein Bilderbuchsymptom ist. Genauso bin ich nicht automatisch emotional abhängig, nur weil ich mal eine Phase habe, in der ich mehr klammere als sonst.

Und was in dieser speziellen Phase am Ende auch immer noch wie vorher war, war das zwanghafte Grübeln. Dabei ist es doch fast egal, über was wir grübeln. Wir grübeln im Zweifel darüber, warum wir gerade mal NICHT grübeln. Die Schleife nimmt kein Ende.

Ich habe für mich persönlich entschieden, mich nicht mehr so stark am r in rOCD aufzuhängen. Das ist zwar sehr schwer, hat sich für mich persönlich aber als sinnvoll und hilfreich herausgestellt. Ich will das Grübeln an sich bekämpfen. Ich habe es so satt, mir mein Leben kaputt zu denken. Auf manche Fragen gibt es nicht sofort eine Antwort.

Ich will zusehen, dass es mir heute gut geht. Ohne zuviel an morgen zu denken. Wenn es mir gut geht, kann ich auch meinen Freund wieder viel besser annehmen. Ist mir in den letzten 1-2 Wochen immer mal wieder aufgefallen. Die Momente, in denen ich einfach losgelassen habe, waren mit Abstand die Schönsten. Klar, das klappt natürlich so nicht immer, bzw das Problem liegt ja genau DA und man weiß es auch immer erst hinterher, aber... es geht. Wirklich.

Und daraus ziehe ich im Moment meine Kraft.

x 1 #5167


Antiihero
Hallo Leute,
Ich habe mal eine Frage, ich denke mein Anliegen gehört doch hier her, also meine Partnerin hat vor 3 Tagen die Beziehung beendet mit der Begründung das sie nicht mehr weiß ob sie mich liebt. Bin in den letzten 3 Tagen durch die Hölle gegangen, hab 8 Kilo abgenommen (bei mir geht das in Stresssituationen rasend schnell) und naja, wir haben in diesen 3 Tagen in denen sie nicht hier war den ganzen Tag geschrieben und sie schrieb auch das sie mich vermisst und mich auch noch ein bisschen liebt, und auch eifersüchtig ist. Wir sind aber offiziell noch getrennt. Als sie heute nach Hause kam, war es anfangs sehr komisch, aber wir haben uns dann ins bett gelegt (weil wärmer) und lagen da, haben gekuschelt, und haben uns nach ner Weile geküsst, es hat sich wie unser erster Kuss angefühlt, auch für sie. Sie hatte heftiges Bauchkribbeln, ihr Herz ist ihr in die Hose gerutscht und wir haben sogar miteinander geschlafen. Es war absolut perfekt. Leider hatte sie wieder diese Gedanken von den Vergewaltigungen von ihrem ersten Freund aber heute sehr viel weniger als sonst, meinte sie. Beim Sex konnte sie sich auch richtig fallen lassen und es genießen. Naja, dann nach dem Sex war das Bauchkribbeln weg, sie wieder nicht so gut gelaunt. Haben uns unterhalten, und sie hat mir gesagt, dass sie Gedanken hat die sie nicht steuern kann, als ob sie fremde Gedanken denkt, die ihr sagen das sie mich nicht liebt, was dafür sorgt das sie grübelt. Aber küssen, umarmen und all das geht. Heute schlafen wir wieder getrennt (ich auf dem Sofa,sie im Schlafzimmer), naja, kann es sein, dass sie auch unter Zwangsgedanken leidet, und heißt dies vielleicht das sie mich doch liebt?

Grüße

#5168


G
Also, ich geb hierhier jetzt mal ein Tipp in die Runde, wenn Ihr wissen wollt, was Ihr habt.

Zu wissen was es ist, macht es nicht weg, ABER erleichtert den weiteren Weg.!

Geht in die Stadtbücherei und leiht Euch das Buch:"Angst, Ursprung und Überwindung"
Von Holger Bertrand Flöttmann.

Es hat mir die Augen geöffnet und war meine "Bibel" in der ganzen Zeit.

Immer wenn die Gedanken oder Zweifel
kommen :Buch lesen und wieder beruhigt sein.

Es erleichtert nur Euren Heilungsprozess. Ist also eine Stütze.
Es gab kein anderes Buch, um diese verzwickte Problematik so zu entlarven, warum man sich so verhält....

Ich wünsche Euch alles Gute

#5169


S
@gollie36
Hallo, danke für den tip
Darf ich fragen ob du es aus dem dilemma geschafft hast ? Lg

#5170


Spatz-93
Hallo ihr Lieben,
Würde mich mal interessieren ob ihr nur in eurer Beziehung zwangsgedanken habt, oder auch in anderen Bereichen?
Smile

#5171


N
@Spatz-93 ich habe extreme Krankheitsängste und rennen von einem Arzt zum anderen (dies tritt phasenweise auf), und ich denke immer dass ich schwanger bin (Bitte nicht lachen, ich weiss es klingt verrückt...), obwohl ich die Pille korrekt einnehme und nichts auf eine SS hindeutet. Dann hab ich diesen schrecklichen drang, alle Frauenärzte der Stadt abzuklappern und wenn dir mir sagen ich sei nicht schwanger, bin ich erst beruhigt, doch dann denke ich wieder er hat was übersehen etc, fange an symptome zu Google und mlr diese einzubinden und ixh MUSS mir dann unbedingt einen SS-TEST holen... und selbst wenn der negativ ist, wird auch das anzweifelt... (vielleicht war der kaputt etc). Und eine Antwort bekomme ich darauf einfacj nicht, ich grübel und grübel ob ich nun schwanger bin oder nicht, und es ist einfach schrecklich (sehr starke parallelen zu meinen anderen Gedanken, die sich auf die Beziehung beziehen)

#5172


Spatz-93
@Nf1115 , das mit der Schwangerschaft hatte ich auch sehr intensiv eine Zeit lang! Genau dasselbe was du beschrieben hast. Ist echt interessant, dass es da auch parallelen gibt .

x 1 #5173


S
@Spatz-93
Ich habe auch extreme krankheitsangste besonders auf Krebs bezogen, auch phasenweise wie bei Nf1115.
Phasenweise Mega verlustängste auf meine Schwester bezogen äussert sich auch ähnlich wie bei den beziehungsgedanken

x 1 #5174


N
Oh ja, bei mlr ist Krebs auch das Hauptthema, vor allem aber auch Thrombose (keine Ahnung wie ich darauf gekommen bin :/)

#5175


S
Und Schlaganfall auch! Ich bin immer noch nicht dahinter gestiegen woher der schei. kommz, hab ich seid vielen Jahren! Herd kontrollieren usw

#5176


Spatz-93
danke für eure antworten Smile dachte ich bin alleine damit, dass sich die zwangsgedanken noch in anderen bereichen zu finden sind.. leider sind es bei mir solche gedanken, dass ich oft zwischendurch angst habe ich könnte mir selbst oder anderen etwas antun. dann auch oft die angst mit der schwangerschaft und wie wir alle, dass man den partner nicht richtig liebt... frage mich manchmal wie das alles zusammenhängen soll :/

#5177

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S
@Antiihero

Infos aus zweiter Hand(!) aus der Ferne zu beurteilen ist etwas, was hier glaub' ich keiner machen möchte. Selbst aus erster Hand ist das für uns Laien, die wir ja doch alle sind, praktisch nicht möglich. Bei deiner Freundin scheint einiges im Argen zu sein. Gut möglich, dass auch sie von Zwangsgedanken geplagt ist, das wird dir hier aber unter den gegebenen Umständen niemand genau sagen können. :/

(Übrigens: 8 Kilo innerhalb von drei Tagen abnehmen? Ich nehme in Stresssituationen auch extrem schnell ab, bzw... verliere Gewicht. Mit effektivem abnehmen hat das eh nix zu tun aber das ist grad auch nicht die Frage. Aber (von einem Durchschnittsmenschen mit durchschnittlichem Essverhalten ausgegangen) selbst wenn man bei seelischem Stress drei Tage lang nichts isst, ist das in dem Ausmaß glaub' ich kaum möglich. 2-3 Kilo... okay, vielleicht. Aber 8? Ich lass mich mich gerne durch fundiertes Biologiewissen eines Besseren belehren aber ich hoffe, du verzeihst mir, wenn ich dir DAS jetzt so direkt nicht glaube. :/

@alle

Ich grüble auch in anderen Lebenslagen. Mal mehr, mal weniger. Mal auch richtig doll. Schlimm war letztes Jahr eine Zeit, in der ich dachte, schwanger zu sein, trotz überkorrekter Verhütung. Habe tagelang Symptome gegoogelt und mich völlig fertig gemacht. Dass man mit der Pille zu 99,9% nicht schwanger wird, war mir egal. Ich KÖNNTE ja zu den statistischen 0,1% gehören. Furchtbar, mein Kopf. :/

Richtig schlimm, lebenseinschränkend und mit Angst/Panik/körperlichem Abbau einhergehend wurde es aber erst in dieser speziellen Phase.

#5178


N
Bei mir ist das auch so, dass wenn ich zb denke ich hab Krebs oder Thrombose, die Gedanken gegenüber meiner Beziehung verschwinden und ich dann einfach bei ihm sein möchte... sehr paradox.

x 1 #5179


K
@alle

Mal ne frage, wie geht es euch morgens nach dem aufstehen? Vor allem wenn euer Partner neben euch liegt, ihr also neben ihm/ihr aufwacht? Wie fühlt ihr euch?

Bei mir ist es morgens meistens am schlimmsten. Leider. Und das macht mich traurig und nachdenklich. Am Freitag hat ein Kumpel gesagt: so lange ich morgens neben meinem Schatz aufwache und mich unglaublich glücklich fühle und sie nur in den Arm nehmen will weiß ich das alles in Ordnung ist.

Tja, und wenn das nicht so ist? Sad

#5180


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Dr. Reinhard Pichler
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