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S
starsandpolkado. Gast
Robbie, bitte. Es ist gut jetzt. Lass dieses Thema bitte einfach links liegen, wenn du das, was wir sagen, nicht ernst nehmen kannst. Mehr wollte doch niemand.
Ich glaube, das gilt auch für uns alle. Ich will natürlich niemandem sagen, was er/sie zu tun hat, aber diese ganze Diskussion fällt langsam unter die Gürtellinie und führt zu nichts. Sie regt alle Parteien nur unnötig auf. Diese Energie können wir auch dafür nutzen, uns um unsere Genesung zu kümmern.
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Robbie-Walker Mitglied
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Zitat:
Zitat von starsandpolkadots:
Robbie, bitte. Es ist gut jetzt. Lass dieses Thema bitte einfach links liegen, wenn du das, was wir sagen, nicht ernst nehmen kannst. Mehr wollte doch niemand.
Ich glaube, das gilt auch für uns alle. Ich will natürlich niemandem sagen, was er/sie zu tun hat, aber diese ganze Diskussion fällt langsam unter die Gürtellinie und führt zu nichts. Sie regt alle Parteien nur unnötig auf. Diese Energie können wir auch dafür nutzen, uns um unsere Genesung zu kümmern.
Vollkommen richtig, es fällt unter die Gürtellinie, wenn ich mich hier auch noch als Dumm bezeichnen lassen muss. Ich muss an dieser Stelle nicht erwähnen das ich hier niemanden beleidigt habe, sondern nur meine Meinung kund getan habe Aber wie gesagt, ist nicht mein Niveau und wenn jemanden meine Meinung nicht schmeckt kann er sie auch gerne ignorieren, aber ich lasse mich hier von niemanden als Dumm bezeichnen.
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#5062
A
Angst den Partner nicht zu lieben
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S
starsandpolkado. Gast
Das musst du auch nicht. Muss niemand.
Was den meisten hier (und auch mir) sauer aufgestoßen ist, dass du mit deinen Aussagen mehrfach in die gleiche Kerbe gehauen hast, trotz aller Bitten, das zu lassen. Du hast jedes Recht, wie wir alle hier, deine Meinung zu äußern, das ist ganz logisch. Allerdings kam deine Meinung nur wenig respektvoll rüber: “Meine Meinung, ist so, schluckt es gefälligst, alles andere ist doch irgendwie Blödsinn.“ ... um es mal überspitzt zu sagen.
Da du ganz sicher nicht dumm bist, wirst du verstehen, dass diese Art der Kommunikation ohnehin schon angespannte Gemüter nur noch weiter erhitzt. Das rechtfertigt natürlich keine groben Beleidigungen, aber nachvollziehbar ist der Ärger schon, zumal du meines Erachtens nach ebenfalls keinen Teil dazu beigetragen hast, um die Situation zu entschärfen und bei einstimmiger Gegenwehr, UNSERER Meinung, einfach nur eingeschnappt reagiert hast.
Ich will hier kein böses Blut. Viele Krankheiten, die es so gibt, sind für mich auch nicht nachvollziehbar, bzw klingen merkwürdig. Dann kann ich mir wohl meinen Teil denken, muss aber noch lange nichts dazu sagen. Und WENN ich was sage und ich auf solch heftige Reaktionen stoße, würde mir das wohl doch zu denken geben.
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x 1#5063
B
Bilbo Gast
...*g*....
Robbie du bist von deiner Meinung sehr überzeugt, etwas zu wissen, wovon du eigentlich keine Ahnung hast. Das ist Kleingärtchendenken...
Nur weil Ärzte bei dir eine falsche Diagnose gestellt haben heisst das nicht, dass alles Humbug ist. Sonst gäbe es keine Foren wie diese hier. Ich stelle mir vor, dass du mit deinen 35 Jahren doch ein wenig feinfühliger sein solltest...Ich unterstelle dir keine Dummheit, eher Unwissen....
Du hast geschrieben du verlässt die Wohnung nicht? Tja dann unterstelle ich dir, du bist ein Simulant! Das ist etwa das gleiche....
Ich wünsche dir eine schöne Woche..
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Meli19 Mitglied
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Zum Thema Ängste meiner Ansicht nach was wichtiges, um verstehen zu können warum wir so reagieren:
"Während die Amygdala den Körper mit der Stressreaktion schon einmal für eine schnelle Reaktion auf die potenzielle Bedrohung vorbereitet, wird die Situation in höheren kognitiven Arealen genauer analysiert. Je nachdem, wie dort die Situation eingeschätzt wird , wird dann die emotionale Vorbereitungsreaktion weiter spezifiziert. Wenn man die Situation so einschätzt, dass man schwächer ist als der Angreifer, wird die erste unspezifische Stressreaktion in eine Angstreaktion umgewandelt, die einen möglichst gut auf die Fluchtreaktion vorbereitet. Wenn man dagegen die Situation so bewertet, dass man stärker ist als der Angreifer, wird die Stressreaktion zu einer Ärgerreaktion. Der Ärger leitet dann die körperlichen und geistigen Prozesse ein, die man brauch um sich aktiv gegen den Angriff zu wehren."
Das heißt, es kommt darauf an, wie wir bestimmte Situationen bzw Gedanken im Gehirn einschätzen. Wenn wir sie nicht als Gefahr erkennen, dann reagieren wir auch anders darauf.
Dies habe ich aus einem Teilnehmerhandbuch, welches mir meine Therapeutin empfohlen hat. Dort geht es in erster Linie um emotionale Kompetenzen, Stress und Emotionsentstehung, negative Gefühle usw. Es ist jetzt nicht speziell auf Zwänge gerichtet, aber ich finde mich in sehr vielen Sachen wieder. Wer möchte, dem kann ich gerne den Link nennen. Man kann sich das kostenlos als PDF-Datei runterladen
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x 1#5065
TheAnk Mitglied
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Um mal wieder zum Thema zurück zu kommen, bzw.vielleicht auch nicht ganz , mal eine Frage/Hilfe/...
Ich nehme nun seit knapp 6 Wochen AD, ein wenig besser ist es schon geworden, vor allem mit der Depression, würde ich denken, aber so richtig meine irrationalen Ängste (habe auch noch welche in Bezug auf meine Arbeit (genauso unbegründet wie die meines Partners gegenüber) und die sind noch nicht so richtig besser. Montag habe ich wieder ein Termin bei der Psychiaterin. Nun weiß ich nicht, ob da vielleicht nochmal gewechselt werden muss, oder die Dosis erhöht. Ich nehme 20mg Citalopram.
So nun noch was, morgen habe ich einen Termin hier bei uns im Ort im Krankenhaus in der Institutsambulanz. Den Termin habe ich mir in meiner schlimmsten Phase geholt. A) weiß ich irgendwie nicht was mich erwartet und B) geht es wohl um eine evtl. Aufnahme in die Tagesklinik. War von euch schonmal jemand in einer Tagesklinik? @Liliane ich glaube du warst schonmal stationär, oder? Weiß halt nicht ob das was bringt. Mache mir auch ein wenig Sorgen solange von der Arbeit weg zu bleiben. Naja im Augenblick mache ich mir Gedanken um ungelegte Eier, weiß ja gar nicht was morgen passiert .
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#5066
Brina84 Mitglied
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Oh super @ Meli19 Würde ich gerne mal reinschauen.
Meine Therapeutin sagte ja auch, das es nicht die Situation ist die uns Angst macht, sondern die Bewertung. Die bei jedem anders ist.
@TheAnk
Ich weiß nicht aber ich glaube das es gegen Ängste höher dosiert werden muss. Ich nehme das selbe Medikament wie du. Auch 20mg Aber ich werde nicht erhöhen. Das kann ja aber jeder machen wie er will
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#5067
S
Strawberry Mitglied
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Ich nehme auch Citalopram. Jedoch 40mg. Kam mit 20mg überhaupt nicht klar. Aber das ist bestimmt bei jedem anders Momentan gehts mir relativ gut, das Lesen im Forum triggert derzeit eher als es beruhigt. Lese aber trotzdem immer wieder über eure Fortschritte und freue mich darüber
Du musst dann auf Downloads und auf Teilnehmerhandbuch, dann kannst du es runterladen.
Ich nehme Fluoxetin 20mg. Aber ich denke mal das ich evtl wechseln muss, seit Wochen bin ich extrem müde und könnte 12 Stunden am Stück durchschlafen. Ich habe nachher Therapie und spreche das mal an, mal schauen was raus kommt.
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#5069
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Liliane Gast
Zitat von Robbie Walker:
Also wenn eine Mutter Angst hat ihr Kind umzubringen, dann liegt da ein klarer Fall einer schweren psychischen Störung vor und sollte ernsthaft behandelt werden. Hat aber auch nicht wirklich was mit Angst zu tun, sondern eher was mit Schizophrenie. Das geht aber auch an dem Thema hier vorbei, denn hier geht es um Ängste.
@robbie
SO nun muss ich doch tatsächlich auch darauf eingehen. Da liegst du wirklich falsch! Weißt du eigentlich was Zwangsgedanken sind? Wie sie entstehen? Ich spreche hier nicht von "Ja habe ich schon ein Mal gehört", sondern von wirklich Wissen, was die Syptome sind, wie sie sich entwickeln etc.? Wenn ich mir deine Antwort anschaue, weißt du das nicht. Das hat nichts mit Dummheit zu tun, sondern, dass es dich nicht betrifft und du dich noch nie damit auseinander gesetzt hast und diese Krankheit nicht wirklich verstehen kannst. Ich sage dir @robbie deine Kommentare hier sind schlichtweg unpassend für kranke Menschen. Wäre ich in meiner Anfangszeit gewesen und du hättest so einen Satz von dir gegeben, wäre ich wahrscheinlich komplett durchgedreht. ZUM GLÜCK triggern mich diese Sachen nicht mehr.
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, aber bevor du hier eine Diagnose für das oben genannte Beispiel stellst, solltest du dir überlegen, ob du da auch wirklich viel drüber weißt. Du bist nämlich auch kein Psychologe!
@TheAnk
ja ich war stationär in Behandlung. In der Anfangszeit! 7 Wochen. Da ging es mit Gesprächen und Medikamenten los. Ich muss sagen, dass ich in die geschlossene gegangen bin FREIWILLIG, weil ich Angst vor mir selbst hatte. Meine Anfangszeit war wie bei jedem anderen hier auch, der Horror, ich hatte nicht die Stärke, das alleine zu schaffen und durchzustehen!
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x 1#5070
antje23 Mitglied
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Zitat von Meli19:
Zum Thema Ängste meiner Ansicht nach was wichtiges, um verstehen zu können warum wir so reagieren:
"Während die Amygdala den Körper mit der Stressreaktion schon einmal für eine schnelle Reaktion auf die potenzielle Bedrohung vorbereitet, wird die Situation in höheren kognitiven Arealen genauer analysiert. Je nachdem, wie dort die Situation eingeschätzt wird , wird dann die emotionale Vorbereitungsreaktion weiter spezifiziert. Wenn man die Situation so einschätzt, dass man schwächer ist als der Angreifer, wird die erste unspezifische Stressreaktion in eine Angstreaktion umgewandelt, die einen möglichst gut auf die Fluchtreaktion vorbereitet. Wenn man dagegen die Situation so bewertet, dass man stärker ist als der Angreifer, wird die Stressreaktion zu einer Ärgerreaktion. Der Ärger leitet dann die körperlichen und geistigen Prozesse ein, die man brauch um sich aktiv gegen den Angriff zu wehren."
Das heißt, es kommt darauf an, wie wir bestimmte Situationen bzw Gedanken im Gehirn einschätzen. Wenn wir sie nicht als Gefahr erkennen, dann reagieren wir auch anders darauf.
Dies habe ich aus einem Teilnehmerhandbuch, welches mir meine Therapeutin empfohlen hat. Dort geht es in erster Linie um emotionale Kompetenzen, Stress und Emotionsentstehung, negative Gefühle usw. Es ist jetzt nicht speziell auf Zwänge gerichtet, aber ich finde mich in sehr vielen Sachen wieder. Wer möchte, dem kann ich gerne den Link nennen. Man kann sich das kostenlos als PDF-Datei runterladen
Kannst mir gerne schicken wenn du magst
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#5071
antje23 Mitglied
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@TheAnk : ich war schon in einer Tagesklinik. Es hat mir sehr geholfen. Man trifft viele Gleichgesinnte aus den unterschiedlichsten Schichten. Man lernt viel über sich selbst. Hat nen geregelten Tagesablauf. Ich hatte Musiktherapie, Ergotherapie, viele Gespräche mit meinem Psychologen da, Sport, und noch mehr, mir hat es sehr stark geholfen. Ich konnte nicht mehr arbeiten gehen und habe da gelernt das der Beruf mich krank gemacht hat und bin jetzt in einer Umschulung und fühle mich sehr wohl. Ich fand es sehr hilfreich. War wie ein Auffangnetz und gleichzeitig findet man wieder zu sich selbst
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x 1#5072
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Meli19 Mitglied
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Zitat von antje23:
Zitat von Meli19:
Zum Thema Ängste meiner Ansicht nach was wichtiges, um verstehen zu können warum wir so reagieren:
"Während die Amygdala den Körper mit der Stressreaktion schon einmal für eine schnelle Reaktion auf die potenzielle Bedrohung vorbereitet, wird die Situation in höheren kognitiven Arealen genauer analysiert. Je nachdem, wie dort die Situation eingeschätzt wird , wird dann die emotionale Vorbereitungsreaktion weiter spezifiziert. Wenn man die Situation so einschätzt, dass man schwächer ist als der Angreifer, wird die erste unspezifische Stressreaktion in eine Angstreaktion umgewandelt, die einen möglichst gut auf die Fluchtreaktion vorbereitet. Wenn man dagegen die Situation so bewertet, dass man stärker ist als der Angreifer, wird die Stressreaktion zu einer Ärgerreaktion. Der Ärger leitet dann die körperlichen und geistigen Prozesse ein, die man brauch um sich aktiv gegen den Angriff zu wehren."
Das heißt, es kommt darauf an, wie wir bestimmte Situationen bzw Gedanken im Gehirn einschätzen. Wenn wir sie nicht als Gefahr erkennen, dann reagieren wir auch anders darauf.
Dies habe ich aus einem Teilnehmerhandbuch, welches mir meine Therapeutin empfohlen hat. Dort geht es in erster Linie um emotionale Kompetenzen, Stress und Emotionsentstehung, negative Gefühle usw. Es ist jetzt nicht speziell auf Zwänge gerichtet, aber ich finde mich in sehr vielen Sachen wieder. Wer möchte, dem kann ich gerne den Link nennen. Man kann sich das kostenlos als PDF-Datei runterladen
Kannst mir gerne schicken wenn du magst
Schau mal eine Seite vorher, hab den Link gepostet
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TheAnk Mitglied
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Ich danke euch schonmal für eure Beiträge. Mal gucken was mich morgen erwartet.
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#5074
Antiihero Mitglied
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Hallo Leute, Entschuldigung das jetzt hier einfach rein schreibe, aber mir geht's grad sehr dreckig, wirklich. Meine Freundin ist bei der Familie zu Besuch und wir haben grad telefoniert und sind irgendwie beim Thema Liebe hängen geblieben, dass sie das Gefühl hat mich nicht mehr zu lieben. Sie sagt: Sie fühlt sich von mir ungeliebt. Und sie sagt auch, dass sie fast kein bauchkribbeln mehr bei mir hat bzw. nur selten. Wir sind ja jetzt seit über einem Jahr zusammen. Dieses Gefühl, bzw. Diesen Gedanken das sie mich nicht mehr liebt hat sie aber erst seitdem sie das Antidepressiva abgesetzt hat welches ihr (nach ihrer eigenen Aussage) nicht geholfen hat. Sie hat das Medikament auch bloß paar Wochen genommen & es danach mit Betreuung abgesetzt. Ich bin völlig fertig, ich weiß nicht was ich tun soll, sie sagt: Sie wird später eh alleine sterben und hat Angst das ich sie mal verlasse und fühlt sich ungeliebt und ihre Depression wird immer schlimmer, sie vermisst es wieder sie selbst zu sein. Sie sagt auch, dass sie es jetzt lieber beenden möchte als später wenn wir eine Familie haben. Ich bin so am Ende, ich weine hier sogar weil mir das alles zu viel ist. Ich möchte Sie einfach nicht verlieren.
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#5075
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Liliane Gast
Hallo @antiihero, worunter leidet deine Freundin? "Nur" unter Depressionen?
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#5076
Antiihero Mitglied
23
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Zitat von Liliane:
Hallo @antiihero, worunter leidet deine Freundin? "Nur" unter Depressionen?
Hallo, sie leidet unter eine schizoaffektiven Störung und unter einer Mittelschweren Depression. :/
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#5077
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Liliane Gast
Hmmm, ich weiß nicht wirklich was ich dir für einen Rat geben soll... Das tut mir sehr leid für dich, was du gerade durchmachst!
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#5078
TheAnk Mitglied
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@Antiihero vielleicht bittest du mal in dem Depressions-Thread hier im Forum um Hilfe, ich denke da bist du vielleicht etwas besser aufgehoben. Also ich bin zwar selber mit Depressionen geplagt und weiß auch wie schwer es da mit dem Gefühlsthema ist, weshalb ich im Endeffekt vielleicht auch hier gelandet bin, aber dort kann man dir bei diesem speziellen Thema vielleicht noch besser helfen.
Hallo, Ich habe ihr schon angeboten sich mal im internet zu belesen. Jetzt gibt´s aber neue Neuigkeiten und die sind nicht so gut: Meine Freundin meinte es sei vorbei da sie sich vor mir ekelt. Sie wurde von ihrem ersten Freund mehrfach vergewaltigt und wollte eigentlich nie Sex mit mir haben. Sie hat es meistens nur mir zur liebe gemacht und mir auch meistens vorgespielt das es ihr auch gefällt. Ihre Worte waren auch das sie Sex verabscheut und sie nicht mehr neben mir aufwachen kann. Aber Sie vermisst mich. Aber sie meinte, dass Sie erstmal nicht mehr meine Freundin sein will und sich umbringen möchte. Ich weiß nicht wie ich das handhaben soll. Sie möchte ihre Vergangenheit nicht aufarbeiten, aber ich habe das Gefühl sie muss. Was soll ich tun?