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Klausto hat geschrieben:
hast du vielelicht eine Ambivalente Beziehung zu ihm
bist du Ambivalent
hast du Entscheidungsschwierigkeiten vielelicht?
ich habe z.b. eine Ambivalenz die für mich nicht mal greifbar ist
udn bei vielem ist bie mir eher Gewohnheit da was sie weiß und akzeptiert auch wenn es schwer fällt
was sagt ein Therapeut dazu?
und Liebe ist eher nicht emotional sondern rational
Liebe ist eine Entscheidung
hör dir das mal an











da hättest du und viele andere sehr viel Potential um so viele Dinge raus zu holen die dir und anderne helfen würden



Ambivalent würde bei mir zB voll zu treffen!
Entscheidungsschwierigkeiten habe ich schon immer.
Ich stecke derzeit fest in einem Zwangsgedanken bzgl. meines Mannes und ich vermute das hat etwas mit ambivalenz zu tun.

Nur weiss ich nicht wie ich da raus komme.
Bei mir ist es so das ich oft denke ich liebe einen Teil von ihm, ein anderer Teil liebt nicht. Als hätte ich 2 Seiten.
Wir haben uns voriges Jahr eine Sauna gekauft. Seitdem ist die Sauna mein Trigger für die Seite, die ich ihn nicht liebe. Vermute ich jedenfalls.
Ich komme von dem zwangsgedanken nicht weg.

Seitdem betrete ich die Sauna nicht mehr. Will sie nicht sehen ... nur wird es langsam Frühling und da diese im Garten ist werde ich bald täglich getriggert.
Hat jmd eine Idee?

Auf das Thema antworten


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  08.02.2019 14:26  
Hallo!
Da ich hier jetzt schon zitiert wurde,dachte ich ich melde mich mal zu Wort.
Ich habe mich hier lange raus gehalten, weil viele Beiträge hier einfach so völlig destruktiv sind, dass ich aufgegeben habe.
Ich denke leider, dass einigen von euch echt nicht zu helfen ist.
Ich wiederhole es aber noch mal: das Problem ist die Zwangserkrankung. Keine Ambivalenten oder irgend etwas anderes. Das Thema der Zwangsgedanken ist VÖLLIG irrelevant.
Und ich weiß das wird jetzt wieder auf Ablehnung stoßen, aber eine tiefenpsychologische Therapie ist NICHT hilfreich. Zumindest nicht, wenn der Therapeut nicht auch verhaltenstherapeutische Methoden vermittelt, mit denen man Zwangsgedanken nachweislich einzig wirksam und nachhaltig behandeln kann. Dieses ganze Überlegen warum man DIESE Zwangsgedanken hat ist eine ZWANGSHANDLUNG und führt nur zum Aufrechterhalten der Krankheit.
Ich empfehle folgende Bücher: Der Kobold im Kopf oder Frei werden von Zwangsedanken.
Ihr müsst endlich das zwanghafte grübeln unterlassen.
Und bleibt um alles in der Welt aus diesem Forum. Frozen, das richtet sich jetzt an dich: du musst endlich aktiv werden und eine Verhaltentherapie bei jemandem machen, der mit Konfrontation arbeitet. Sonst chronifiziert sich das bei dir immer mehr. Du bist ja völlig in diesem Zwangskorsett gegangen. So wie du derzeit damit umgehst, auch im Rahmen deiner Therapie, wird es nur noch schlimmer. Es gibt leider nur wenig Psychologen, die Zwangsgedanken richtig verstehen und behandeln können. Ich musste auch lange suchen.
Lasst euch von den Spezialambulanzen der Uni Kliniken Adressen von spezialisierten Therapeuten an eurem Wohnort geben.
Das kann hier so nicht weiter gehen, ihr macht euch hier gegenseitig kränker.
Bitte versucht es doch wenigstens auf die Weiße die @suekre und ich vorschlagen. Schlimmer als es ist wird es dadurch nicht werden, aber durch diese ganzen Gedanken über Ambivalenz und Bindungsangst und den ganzen Quatsch (sorry) schon.
Diese Dinge sind NICHT das Problem. Das Problem ist die Denkstörung und die zwanghafte Art mit diesen Gedanken um zu gehen. NOCH MAL: so jeglicher Versuch eine Erklärung für die Gedanken zu finden, ist, so lange ihr akut drin seit, eine Zwangshandlung, die dazu dienen soll, die Gedanken zu neutralisieren, zu erklären, euch zu beruhigen. Auf diese Weise werdet ihr NIEMALS wirklich gesund. Auch Eckardt Tolle und "Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest" macht es schlimmer. Glaubt mir, ich hab das alles gemacht und es hat mich nur noch schlimmer rein gerissen.

Danke2xDanke


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NRW
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  08.02.2019 15:01  
Danke für deinen langen Beitrag. Vieles davon hört sich schlüssig an und ist bestimmt auch richtig. Ich glaube aber, dass es nicht einfach die Antwort auf jedes psychische Leiden schlechthin ist. Jeder hat seine eigenen Trigger und seine Leidensgeschichte und reagiert auch unterschiedlich auf Therapien und unterschiedlichen Glaubenssätzen und Wege.
Du bist davon überzeugt, da es dir geholfen hat. Und das ist wirklich toll und ich freue mich da für jeden, dem etwas hilft. Aber auch wenn der Ursprung von Leiden einen Kern hat, heißt es nicht immer, dass es nur einen Weg dafür gibt. Das wäre schön. Aber jeder Mensch hat seine eigenen Hürden und entsprechend auch einen Weg, der ihm mal besser hilft, mal leider nicht. Jeder muss das für sich selbst, am besten mit einem Therapeuten, herausfinden.

Ich glaube, im Kern stimmen manche deiner Aussagen auf jeden Fall überein. Die Psyche an sich ist jedoch komplexer, als das man es mit nur einer Theorie erklären und heilen könnte.

Die wenigsten hier sind vermutlich richtige Psychologen , auch wenn wir in unserem eigenen Feld bestimmt schon so was wie Profis sind
Aber ich würde Abstand nehmen von Aussagen wie "Ihr müsst". Man kann nur Tipps geben und Erfahrungen miteinander teilen, ein offenes Ohr haben. Und es hilft manchmal auch, wenn jmd einem etwas mit einem objektiven "unkuscheligen" Blick auf auf die Sprünge hilft. Aber von "ihr müsst, sonst..." zu schreiben, finde ich in diesem Forum problematisch.

Danke4xDanke


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  08.02.2019 15:09  
Monjah hat geschrieben:
Danke für deinen langen Beitrag. Vieles davon hört sich schlüssig an und ist bestimmt auch richtig. Ich glaube aber, dass es nicht einfach die Antwort auf jedes psychische Leiden schlechthin ist. Jeder hat seine eigenen Trigger und seine Leidensgeschichte und reagiert auch unterschiedlich auf Therapien und unterschiedlichen Glaubenssätzen und Wege.
Du bist davon überzeugt, da es dir geholfen hat. Und das ist wirklich toll und ich freue mich da für jeden, dem etwas hilft. Aber auch wenn der Ursprung von Leiden einen Kern hat, heißt es nicht immer, dass es nur einen Weg dafür gibt. Das wäre schön. Aber jeder Mensch hat seine eigenen Hürden und entsprechend auch einen Weg, der ihm mal besser hilft, mal leider nicht. Jeder muss das für sich selbst, am besten mit einem Therapeuten, herausfinden.

Ich glaube, im Kern stimmen manche deiner Aussagen auf jeden Fall überein. Die Psyche an sich ist jedoch komplexer, als das man es mit nur einer Theorie erklären und heilen könnte.


Sorry, aber lies dir bitte die entsprechende Literatur zu Zwangserkrankungen an.
Das hat nichts mit mir persönlich und meinem Weg zu tun. Es ist evident dass Tiefenpsychologie für Zwangserkrankungen nicht wirksam, gar schädlich ist.
Nur weil etwas psychisch ist, ist es nicht hoch individuell. Asthma ist Asthma egal wer es hat und jeder profitiert von Kortison.
Das ist bei Zwangserkrankungen nicht anders.
Dieses Individualisieren ist einfach höchst kontraproduktiv und du ermutigst damit Menschen, ihr Leiden zu verlängern.


Nachtrag: in puncto Zwangserkranungen ist das mit der komplexen Psyche schlicht falsch. Die Mechanismen dahinter sind sogar ziemlich einfach. Der Verstand lernt nach dem immer gleichen Muster. Und da sitzt bei Zwängen das Problem.

Danke1xDanke


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NRW
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  08.02.2019 15:46  
Ich finde es schlimmer jemanden mit Nachdruck von einer Theorie überzeugen zu wollen, die einen noch mehr in die Verzweiflung treibt, weil sie, aus welchen Gründen auch immer (die man am besten in der Therapie erarbeiten sollte), bei einem selbst vielleicht nicht anschlägt. Unabhängig davon wie richtig oder falsch etwas ist.
Auf keinen Fall möchte ich deinen Aussagen unrecht geben, im Gegenteil, in vielem stimme ich absolut mit dir überein. Ferner steht es mir, so wie jedem anderen hier, nicht zu Diagnosen abzugeben.
Die Form jedoch, das Wie-man-etwas-schreibt, Ursache->Wirkung mit der Suggerierung "Wenn du das machst, passiert das..." finde ich problematisch. Also eher die Formulierung.

Danke2xDanke


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  08.02.2019 15:54  
Zitat:
Ich denke leider, dass einigen von euch echt nicht zu helfen ist.

Du argumentiert mit folgender Logik: Mir hat Methode XY geholfen. Alle, denen diese Methode nicht hilft, denen ist nicht zu helfen und die sind total destruktiv drauf. Weißt du, wie überheblich das klingt? Du kennst also die Weisheit, nur die Therapteuen da draußen und wir arme Würstchen hier im Forum sind nicht in der Lage zu dieser erhellenden Erkenntnis zu gelangen. Einfach zu doof dafür.

Danke4xDanke


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  08.02.2019 16:13  
melody75 hat geschrieben:
Du kennst also die Weisheit, nur die Therapteuen da draußen und wir arme Würstchen hier im Forum sind nicht in der Lage zu dieser erhellenden Erkenntnis zu gelangen. Einfach zu doof dafür.


Das ist ganz allein deine eigene Interpretation, wirklich.

Auf die Gefahr hin, jetzt auch was abzubekommen: Ich unterschreibe alles, was Efabi sagt. Ich bin auch aus der Nummer "raus", aber das auch wirklich nur, weil ich irgendwann nicht mehr so leben wollte und wirklich aktiv angefangen habe, die Grübelei sein zu lassen. Das war eine bewusste Entscheidung, weil sonst wirklich nichts geholfen hat, im Gegenteil. Nichts, was Efabi schreibt, ist in irgendeiner Form als Angriff zu verstehen. Das sieht jeder, der nicht mehr in der zwanghaften Grübelei und permanenten Unsicherheit gefangen ist.

Es geht hier nicht um Überheblichkeit. Es geht einzig und allein darum, dass gewisse Krankheiten gewisse Behandlungen erfordern. Wurde hier schon tausendmal gesagt, und ich kann auch gerne wieder mit meiner Lieblingsanalogie "Beinbruch" daherkommen. Ein Bruch wird gerichtet und geschient. Das "wie", "warum" und "weshalb", bzw was zum Bruch geführt hat, ist für die eigentliche Heilung irrelevant. Nicht anders ist es mit der Behandlung des Zwangs.



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  08.02.2019 16:48  
Kann leider nicht mehr editieren...

melody75 hat geschrieben:
Du argumentiert mit folgender Logik: Mir hat Methode XY geholfen.


Das stimmt auch nicht. Efabi argumentiert: Bei Zwangsstörung hilft XY. Der Unterschied in der Syntax ist klein, vom Inhalt her aber entscheidend.

Was würdest du jemandem raten, der sich den Arm gebrochen hat? Vermutlich, dass er/sie umgehend zum Arzt gehen und den Bruch schienen lassen soll, oder? Nichts anderes macht Efabi. Etwaige Angriffe auf eure Person sind komplett reininterpretiert.

Das ganze WieWoWarum könnt ihr angehen, sobald ihr frei von Zwangsgedanken seid. Das ist in der Tat individuell. Der eigentliche Zwang allerdings nicht. Jede Krankheit läuft nach einem bestimmten Muster, hat gewisse Symptome. Zwang ist eine Krankheit, die ebenfalls eine bestimmte Behandlung erfordert. Mehr sagen wir nicht. Niemand sagt was von "arme Würstchen" oder "doof".

Danke2xDanke


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  08.02.2019 18:12  
Also ich fühle mich mittlerweile überhaupt nicht mehr angegriffen. Nur bin ich ja in tiefenpsychologischer Therapie und mag meine Therapeutin wirklich gerne und sie ist mir eine Stütze. Was gehört denn alles zur Verhaltenstherapie ? Ich soll zb versuchen nicht zu grübeln oder nachzufragen , sondern lernen es auszuhalten. Mit immer größeren Abständen. Meine Frage oben hat aber doch eigentlich nix damit zutun oder ist der Zwang so klug. Habe nach Tipps gesucht um meinen Bedürfnissen näher zu kommen bzw Freude dabei zu spüren



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  08.02.2019 18:35  
Danke @suekre
Genau so, wie mit der Beinbruch Analogie ist es.
Man würde ja nicht sagen "Oh, so ein Beinbruch ist sehr individuell, da kommt jetzt kein Gips dran, wird schon auch anders heilen"
Und es ist mit Zwangsgedanken NICHT anders. Ich finde deinen Beitrag ehrlich gesagt ungerecht und wenig reflektiert Melody.
Eine Zwangserkrankung braucht Verhaltentherapie, am besten mit Konfrontation mit Reaktionsvermeidung. Das hab ich mir nicht ausgedacht und es ist auch nicht nur mein Weg. Das ist nachweislich die WIRKSAMSTE Therapieform. Das ist der Gips fürs Bein. Der Bruch würde auch so irgendwie wieder zusammen wachsen, aber krumm und schief und das Bein ist nicht so belastbar.
Ich versteh echt nicht, dass du dich davon so angegriffen fühlst. Mal ehrlich, die, die hier immer wieder schreiben, die sich im Kreis drehen, die scheinen ja OFFENSICHTLICH, so wie sie es machen nicht weiter zu kommen.
Warum sollte man dann so weiter machen?
Und so Sachen wie "ihr seid zu doof" sind einfach Unterstellungen, die mehr mit dir selber zu tun haben als mit mir, ich habe das mit keinem Wort so gesagt.

Danke1xDanke


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  08.02.2019 22:48  
Frozen93 hat geschrieben:
Habe nach Tipps gesucht um meinen Bedürfnissen näher zu kommen bzw Freude dabei zu spüren


Du und deine "Tipps" immer. Was genau erwartest du denn für "Tipps"? Frozen, ich sag's dir noch mal: Dir kommt das aktuell vielleicht nicht so vor ("Ich will mich ja gar nicht rückversichern, ich will jetzt dies und das lernen!") ... das sind aber dennoch alles(!) Zwangshandlungen. Du suchst jetzt immer irgendwas, um es dir irgendwie leichter und angenehmer zu machen aber genau das hält dich so fest im Klammergriff. Es wird nicht funktionieren... wirkliche Bedürfnisse erkennen bzw wahrnehmen, Freude spüren... das kommt alles nach und nach, sobald das Grübeln dauerhaft(!) nachgelassen hat; sobald du wieder du und nicht mehr "zwangsgesteuert" bist! Jetzt klammert sich dein Gehirn an jede vermeintliche Stütze, die in Wirklichkeit aber keine ist.

Es gibt kein Handbuch "Zwangsgedanken und das Drumherum leicht gemacht". Bitte versteh' das doch!

Danke2xDanke


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  09.02.2019 02:20  
Alter Schwede, Frozen, ich hab grad entdeckt, wieviele Nebenthemen du hier bei psychic auf gemacht hast und alles hat mit dem Zwang zu tun. Du musst da dringend mit aufhören! Bitte, tu dir den Gefallen und versuche nicht für alles hier oder irgendwo anders Antworten zu finden. Du findest sie nicht. Du hast eine schwere neurotische Störung. Bitte sprich deine Therapeutin auf Verhaltenstherapie an. Vll kannst du auch mal in eine Selbsthilfegruppe gehen, vll wäre auch eine stationäre VT gut. Mensch, es dreht sich ja alles nur nich um den Zwang.
Es wird Zeit dass du dein Leben zurück eroberst.
DU MUSST NICHT SO LEIDEN! Bitte glaub mir, Konfrontationsübungen würden dir helfen.
Du kannst das auch allein versuchen, würd ich aber nicht empfehlen.
Mach doch vll erst mal fongendes: erstelle eine so genante Hierarchie. Fange mit dem Zwangsgedanken an, der dich am wenigsten belastet und schreib ihn auf. Und dann setz die Liste fort, bis oben der Gedanke steht, der dir am meisten Angst macht. Würdest du das mal versuchen?
Als nächsten Schritt könntest du zunächst mit dem am wenigsten schlimmen Gedanken anfangen und eine Geschichte daraus schreiben, in der alle deine Ängste bezüglich dieses Gedankens wahr werden. Und dann lies sie. Wieder und wieder und wieder und wieder. Laut am besten. Und das Wichtige ist, dabei alle Zwangshandlungen zu unterlassen. Also nicht grübeln, googlen, fragen, was such immer. Sondern das unangenehme Gefühl aushalten, bis es weniger wird. Das wird es nämlich und so lernt das Hirn, dass der Gedanke keine Gefahr darstellt.
Ach Mann, ich würd dir so gern helfen.

Danke3xDanke


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Status: Online online
  10.02.2019 15:18  
Hallo zusammen.
Ich glaube auch, dass das Internet und das tägliche und wöchentliche reinschauen in dieses Forum, einem eher schadet.
Ich bemühe mich auch, hier wenig bis gar nicht mehr rein zu schreiben.
Ab und an, schaue ich mal vorbei.
Es klingt super plausibel, was hier die "Spezialisten" schreiben, die los von dieser gemeinen "Zwangskrankheit" gekommen sind.
Ich nehme mir jeden einzelnen Beitrag zu Herzen, weiß aber auch, wie schwer es ist, gewisse Sachen anzunehmen und zu lernen, umzudenken.

Auch ich, habe hier oft Bestätigung und Absicherung meiner Zwänge gesucht. Allerdings verstehe ich nicht, wie hier manche über Monate und 1 Jahr hinweg (oft täglich) pausenlos Nahrung für ihre Zwänge suchen. Ganz gleich, was dann manche "alten, erfahrenen Hasen" dazu schreiben, es wird nicht Ruhe gegeben und immer weiter und weiter gemacht. Sehr schade. Denn auch in jeder Therapie lernt man: Dinge annehmen und aktiv umsetzen!

Und nein:
Auch ich bin nicht von meinen Zwängen los.
Aber wenn ich doch wohl mittlerweile eines gelernt habe: Bestätigung und Rückversicherung sind Gift für alle Zwänge!



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  10.02.2019 16:10  
Efabi12 hat geschrieben:
Alter Schwede, Frozen, ich hab grad entdeckt, wieviele Nebenthemen du hier bei psychic auf gemacht hast und alles hat mit dem Zwang zu tun. Du musst da dringend mit aufhören! Bitte, tu dir den Gefallen und versuche nicht für alles hier oder irgendwo anders Antworten zu finden. Du findest sie nicht. Du hast eine schwere neurotische Störung. Bitte sprich deine Therapeutin auf Verhaltenstherapie an. Vll kannst du auch mal in eine Selbsthilfegruppe gehen, vll wäre auch eine stationäre VT gut. Mensch, es dreht sich ja alles nur nich um den Zwang.
Es wird Zeit dass du dein Leben zurück eroberst.
DU MUSST NICHT SO LEIDEN! Bitte glaub mir, Konfrontationsübungen würden dir helfen.
Du kannst das auch allein versuchen, würd ich aber nicht empfehlen.
Mach doch vll erst mal fongendes: erstelle eine so genante Hierarchie. Fange mit dem Zwangsgedanken an, der dich am wenigsten belastet und schreib ihn auf. Und dann setz die Liste fort, bis oben der Gedanke steht, der dir am meisten Angst macht. Würdest du das mal versuchen?
Als nächsten Schritt könntest du zunächst mit dem am wenigsten schlimmen Gedanken anfangen und eine Geschichte daraus schreiben, in der alle deine Ängste bezüglich dieses Gedankens wahr werden. Und dann lies sie. Wieder und wieder und wieder und wieder. Laut am besten. Und das Wichtige ist, dabei alle Zwangshandlungen zu unterlassen. Also nicht grübeln, googlen, fragen, was such immer. Sondern das unangenehme Gefühl aushalten, bis es weniger wird. Das wird es nämlich und so lernt das Hirn, dass der Gedanke keine Gefahr darstellt.
Ach Mann, ich würd dir so gern helfen.

Danke dir für deine Mühe. Für mich kam das gar nicht wie vom Zwang rüber leider. Ich habe mir schon die App gekauft wo man seine Zwangsgedanken sprechen kann aber habe Angst das dann zb Nachbarn das hören usw. Und ich habe das Gefühl das es eigentlich kein einzelner Zwangsgedanke ist an dem ich hänge sondern einfach ein Komplettpaket . Zweifele einfach viel zu viel ohne jetzt das eine Problem zu haben. Ich hoffe du verstehst es wie ich es meine



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  10.02.2019 22:41  
Ich möchte mich hier auch einmal kurz einschalten und Efabi und suekre beistimmen.

Ich denke ich war in der Vorstufe dieser Zwangsgedanken und habe mich nachgehend betrachtet oft dabei erwischt, wie ich an die Decke starrte und die Gedanken kreisten.
Vorstufe sage ich weil ich es selbst erkannte. Ich erkannte dass ich Zwangsgedanken hatte, wann ich sie habe und irgendwann auch warum. Ich denke du Frozen bist da aber schon soweit drin, dass du da alleine nicht raus kommst.

Zitat:
Meine Frage oben hat aber doch eigentlich nix damit zutun oder ist der Zwang so klug.


Hast du eine Ahnung

Wenn ich einen Gedanken hatte und ich diesem Gedanken nicht wirklich traute, kam ein weiterer Gedanke der meinte "Wenn du es denkst, muss ja was wahres dran sein, sonst würdest du es nicht denken." Und schon war der Gedanke wahr und ein weiterer Gedanke, sagte dann, aber es gibt noch andere Ansichten dazu, du musst alles erdacht haben um jeden möglichen Ausgang zu kennen, denn du könntest die Wahrheit verpassen!

Meistens war kein einziges Mal in diesen Gedanken die Wahrheit dabei. Denn die einzige Wahrheit ist, dass ich zuviel Zeit mit meinen Gedanken verbracht habe, statt sie sinnvoll zu nutzen. Das ich mich damit zum Teil für eine gewisse Zeit selbst kaputt gemacht habe.

Irgendwann bin ich durch einen Kollegen auf Eckard Tolle gestoßen. Man kann diesem Mann nicht zuhören, aber wenn man es mal über diese monotone Stimme geschafft hat, habe ich für mich selbst Wahrheiten aus dem was er sagt ziehen können. Mich zum Teil selbst ertrappt. Dabei sagt er das Gedanken ein Konstrukt sind, ein Fremdkörper, zum Teil je nach schwere gar eine Krankheit die wir als normal ansehen, weil wir sie seit dem wir denken können in uns haben und dieses ständige Denken eigentlich dazu führt uns klein zu halten. Denn wenn wir zu größerem werden, werden unsere Gedanken weniger. Es klingt abstrus, ich habe das am Anfang auch belächelt, aber vielleicht hilft es dir auch ein wenig. Gedanken befruchten sich gegenseitig und beeinflussen sich gegenseitig um dich am denken zu halten.

Super toll daran zu erkennen, wenn man versucht zu meditieren das erste Mal. Versuch mal deine Gedanken im Zaum zu halten. Dir selbst zu sagen, jetzt ist mal für fünf Minuten ruhe im Hirn. Es wir nicht passieren. Im Gegenteil, dir wird plötzlich viel bewusster, wieviel und wie laut und wie unnütz deine Gedanken im Kopf kreisen. Immer wieder kommt ein neuer aus den Tiefen deine Unterbewusstseins und will, dass du aus ihm mehr machst als er ist und darauf folgt ein weitere und ein weiterer. Wie ein Baum der je weiter man nach oben schaut immer mehr verästelt.

Der Gedanke "Warum habe ich diese Gedanken, warum bin ich so wie ich bin, ich brauche irgendwelche Tipps um sei in Zaum zu halten, es muss eine Lösung irgendwo in meinem Kopf geben" Sind Zwangsgedanken, die dich wieder dazu erheitern sollen, weiter nachzudenken, bis du erschöpft bist und durch etwas anderes abgelenkt wirst. Du musst erkenne, dass du Gedanken nicht zuende denken kannst und sie nicht zuende denken musst.

Dazu sei aber gesagt, dies sind nicht die TIPPS die du so vehement suchst(Eckard Tolle anschauen, Meditieren blablabla), die in Wirklichkeit helfen, deine Zwangsgedanken spriesen zu lassen. Dies soll einzig und alleine dazu diesen, dass du eventuell selbst erkennst, dass die Art von Therapie die du derzeit hast, deiner Sicht der Dinge nicht geholfen hat.

Ich pflichte in dem Beispiel von den beiden auch nur Teilweise bei. Rate dir aber dennoch ihrem Rat zu folgen. Teilweise deshalb weil ich das Arm gebrochen Beispiel nicht sehr gut finde.
Wenn du merkst, wenn du hier gesagt bekommst, dass deine Zwangshandlungen schlimmer geworden sind, wenn dir sogar Beispiele gezeigt werden, musst du erkennen, dass deine Behandlung nicht anschlägt und du etwas neues suchen musst. Da hilft leider nur ausprobieren. Im Punkto Zwangsgedanken ist es aber tatsächlich so das sie recht oberflächlich sind. Du kannst die wie Dro. sehen, wie Zig. die du brauchst wenn du gegessen hast. Dein Hirn denkt sie zu brauchen und du musst es umgewöhnen. Und für Dro. gibt es den gleichen Entzug immer und immer wieder.

Ebenso dieses Forum, ist für Menschen nicht geeignet die versuchen sich selbst zu behandeln, weil sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Sie ziehen sich selbst runter, bestätigen sich und versuchen andere zu behandeln obwohl es ihnen meist selbst nicht gut geht.

Du musst anfangen zu erkenne wann du gerechtfertigte Gedanken hast und wann es Zwangsgedanken sind und wenn du das nicht unterscheiden kannst, brauchst du Hilfe die es dir wieder beibringt. Und wenn du sie erkennst unterbreche sie. Das ist wie ein untrainierter Muskel. Am Anfang unsagbar schwierig. Wie in meinem Beispiel oben. Es kommt der Gedanke der dir sagt "Wenn du weiter denkst, dann verpasst du etwas... Dann hast du nicht Zuende gedacht und wenn du nicht zu Ende denkst, dann wirst du dich nicht Ganz fühlen." Und dann musst du darüber lachen und den Gedanken trotzdem beiseite schieben. Dich ablenken. Etwas handliches tun. Ich musste manchmal Filme anhalten, weil meine Gedanken so laut und wehemend waren. Musste eine viertel Stunde über Dinge nachdenken... Das ist es nicht wert glaub mir.

----> probiere das mal bis Minute 2 wenn du dich darin nicht erkennst, ist es vielleicht nichts für dich. Wenn du dich erkennst schaue es solange wie du es aushälst ihm zuzuhören





Wie gesagt bin ich kein Jünger von Tolle. Nicht alles was er hier sagt, kann für bare Münze genommen werden, aber es hilft eventuell eine neue Sichtweise auf Dinge zu bekommen, vor allem auf Gedanken und sie anders zu sehen. Sie eher als eine Fremdkörper zu sehen und so eher gegen sie zu arbeiten, statt für sie. Mir haben sie geholfen. Aber auch hier sei gesagt, mir haben sie geholfen weil ich nicht so tief in diesen Zwangshandlungen und Gedanken drin war wie die meisten hier. Das ist nicht das Allheilmittel, das ist NICHT der Entzug...

Danke2xDanke





1735
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Schweiz
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  11.02.2019 12:22  
Hab das letzte mal vor 6 Monaten hier geschrieben und irgendwie hat sich nix verändert in diesem Thema.
Ich lass trotzdem einmal ein Gruss da und wünsche allen gutes Gelingen....das wird!



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  11.02.2019 15:57  
Hallo Zusammen,

ich melde mich auch mal wieder.... vllt. hilft es ja dem ein oder anderen.

Meine Gedanken haben sich auf Krankheiten verlagert und zwar so schlimm, das ich nun auch wirklich tagtäglich mit Schmerzen kämpfe. Die Gedanken dazu sind besser geworden, aber die Schmerzen sind noch da, lt. meiner Psychologin wird das auch noch dauern. Ich hoffe mein Schmerzgedächtnis ist nicht komplett gestört, den für immer so zu leben ist echt nicht so gut.

Aber etwas positives hat das Ganze, mir geht es hinsichtlich meiner Ehe sehr sehr gut.... ich liebe ihn, das weiß ich aber ich muss es nicht durchweg spüren und wenn ich ihn auch mal nicht leiden kann (weil wir unterschiedlicher Meinung sind etc.) dann ist das auch nicht tragisch. Wir leben in einer Beziehung, in der es nicht nur Friede-Freude-Eier-Kuchen ist und das ist gut/normal so.

Was ich sagen möchte ist, dass ich durch die Krankheitsängste keinen einzigen Gedanken an unsere Beziehung/Liebe verschwendet habe. Mein Kobold hat sich einfach nur auf was anderes eingeschossen! Lasst Euch vom Zwang nicht unterkriegen! Ihr schafft das. Ach ja und Abstand zum Forum ist mit unter das erste und beste was ihr tun müsst.

Lg

Danke1xDanke


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  11.02.2019 20:23  
Huhu,
Danke @Lazarus für deine Unterstützung.
Ich würd nur gern noch meine two cents zu Tolle abgeben.
Ich sehe grundsätzlich skeptisch dass der Typ eines Morgens aufgewacht ist und dachte er sei erleuchtet. Das ist schon mal ne komische Grundlage. Er sagt sicherlich super viele total richtige Sachen. ABER Tolle ersetzt keine Therapie und ich denke man sollte sich mit ihm erst auseinander setzen, wenn man frei ist von dem Zwang sich abzusichern. Man kann Tolle nämlich wunderbar als Rückversicherung nutzen.
Deshalb würde ich ihn wenn überhaupt erst dann nutzen, wenn man bereit ist zu hinterfragen, ob man vll falsche Glaubenssätze hat usw.
Also Frozen, ich glaub ganz ehrlich, dass dir das im Moment nicht weiter hilft sondern deine Grübelei noch anheizt.
Gerade weil du A nicht mehr von B unterscheiden kannst ist eine kognitiv behaviorale Therapie so wichtig. Du musst erst mal die Symptome in den Griff kriegen, danach kannst du sich um deine verletzte Psyche kümmern. Zwänge sind wie Schluckauf im Gehirn. Ich glaub ich hab das schon mal erzählt, aber ich las mal von einem Mann, der von dem Zwangsgedanken verfolgt wurde, dass in ihm ein Skelett ist. Da würde man auch nicht daran rumackern, dass der mal überlege soll welche Beziehungen er zu Skeletten hat und ob er da all seine Bedürfnisse beachtet. Verstehst du? Das Thema is EGAL.
Wir hier haben sicherlich in Sachen Beziehung alle mehr oder weniger einen an der Mütze, sonst würde sich das Hirn dieses Thema nicht aussuchen. Aber erst mal muss man dem Gehirn beibringen, dass es ein Ar. ist und wer der Boss ist. Du bist nicht was du denkst. Dein Gehirn denkt die ganze Zeit und das hat nicht immer was mit dir zu tun. Der Verstand kann tolle Sachen, aber er ist auch ein schlechter Diener wenn er macht was er will. Du darfst auf diese Gedanken nicht reagieren. Nicht grübeln, googeln, fragen, was auch immer. Sondern sag dir "Danke Gehirn für diesen Gedanken, aber ich entscheide mich, mich damit nicht zu beschäftigen und mache jetzt was anderes." Das ist wie mit den blöden Jungs in der Schule. Die haben doch auch nur aufgehört, wenn man auf die blöden Sprüche nicht reagiert hat oder? Wenn man sich aufgeregt hat, haben sie erst recht weiter gemacht. Dein Hirn ist wie so ein pubertärer Junge.



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BW
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  11.02.2019 20:33  
Efabi12 hat geschrieben:
Huhu, Danke @Lazarus für deine Unterstützung. Ich würd nur gern noch meine two cents zu Tolle abgeben. Ich sehe grundsätzlich skeptisch dass der Typ eines Morgens aufgewacht ist und dachte er sei erleuchtet. Das ist schon mal ne komische Grundlage. Er sagt sicherlich super viele total richtige Sachen. ABER Tolle ersetzt keine Therapie und ich denke man sollte sich mit ihm erst auseinander setzen, wenn man frei ist von dem Zwang sich abzusichern. Man kann Tolle nämlich wunderbar als Rückversicherung nutzen. Deshalb würde ich ihn wenn überhaupt erst dann nutzen, wenn man ...


Wie gesagt, bin ich kein Jünger von Tolle, lustigerweise ist aber genau das was du zum Ende hin sagst, auch das was Tolle sagt. Ich halte auch nicht von allem etwas, was er "predigt" und von seiner Geschichte, dass er plötzlich erwacht ist und erleuchtet war halte ich auch nicht viel. Aber das kommt auf die Beschreibung an. Vielleicht ist er aufgewacht und er hat etwas erkannt, was er vorher so nicht gesehen hat, das war bei mir auch so. Man könnte das erleuchtet nennen. Ich nenne es "klick" Überinterpretieren, darf ja jeder soviel er will.

Danke1xDanke


1041
63
219
  11.02.2019 23:00  
Efabi12 hat geschrieben:
Huhu,
Danke @Lazarus für deine Unterstützung.
Ich würd nur gern noch meine two cents zu Tolle abgeben.
Ich sehe grundsätzlich skeptisch dass der Typ eines Morgens aufgewacht ist und dachte er sei erleuchtet. Das ist schon mal ne komische Grundlage. Er sagt sicherlich super viele total richtige Sachen. ABER Tolle ersetzt keine Therapie und ich denke man sollte sich mit ihm erst auseinander setzen, wenn man frei ist von dem Zwang sich abzusichern. Man kann Tolle nämlich wunderbar als Rückversicherung nutzen.
Deshalb würde ich ihn wenn überhaupt erst dann nutzen, wenn man bereit ist zu hinterfragen, ob man vll falsche Glaubenssätze hat usw.
Also Frozen, ich glaub ganz ehrlich, dass dir das im Moment nicht weiter hilft sondern deine Grübelei noch anheizt.
Gerade weil du A nicht mehr von B unterscheiden kannst ist eine kognitiv behaviorale Therapie so wichtig. Du musst erst mal die Symptome in den Griff kriegen, danach kannst du sich um deine verletzte Psyche kümmern. Zwänge sind wie Schluckauf im Gehirn. Ich glaub ich hab das schon mal erzählt, aber ich las mal von einem Mann, der von dem Zwangsgedanken verfolgt wurde, dass in ihm ein Skelett ist. Da würde man auch nicht daran rumackern, dass der mal überlege soll welche Beziehungen er zu Skeletten hat und ob er da all seine Bedürfnisse beachtet. Verstehst du? Das Thema is EGAL.
Wir hier haben sicherlich in Sachen Beziehung alle mehr oder weniger einen an der Mütze, sonst würde sich das Hirn dieses Thema nicht aussuchen. Aber erst mal muss man dem Gehirn beibringen, dass es ein Ar. ist und wer der Boss ist. Du bist nicht was du denkst. Dein Gehirn denkt die ganze Zeit und das hat nicht immer was mit dir zu tun. Der Verstand kann tolle Sachen, aber er ist auch ein schlechter Diener wenn er macht was er will. Du darfst auf diese Gedanken nicht reagieren. Nicht grübeln, googeln, fragen, was auch immer. Sondern sag dir "Danke Gehirn für diesen Gedanken, aber ich entscheide mich, mich damit nicht zu beschäftigen und mache jetzt was anderes." Das ist wie mit den blöden Jungs in der Schule. Die haben doch auch nur aufgehört, wenn man auf die blöden Sprüche nicht reagiert hat oder? Wenn man sich aufgeregt hat, haben sie erst recht weiter gemacht. Dein Hirn ist wie so ein pubertärer Junge.

Danke. Das heißt wenn ich am überlegen bin ob mein Haushalt so passt wie er ist oder ob ich heute genug gemacht habe ,muss ich da aufhören zu grübeln sondern einfach nach meinem Gefühl gehen wenn es mir reicht oder ? Hab mir nun auch Arbeitsblätter ausgedruckt und werde die bearbeiten. Mit meiner Therapeutin werde ich nächstes mal reden ob sie mir auch mehr bildlich vermitteln kann über den Zwang und ob sie auch ein bisschen Richtung Verhaltenstherapie gehen kann bzw sich auskennt



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Dr. Reinhard Pichler


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