Hmm, das die Therapieform falsch ist hätte ich garnicht unbedingt gesagt. Zumindest hat sie mich in vielen Dingen schon sehr weit gebracht. Haben auch Verhaltenstherapeutische Anteile mit reingenommen, aber natürlich nicht die ganze Zeit, da sie eben keine Verhaltenstherapeutin ist. Kann schon sein, dass mir da eventuell wirklich die Übung fehlt. Ist ja nicht so, dass ich theoretisch nicht weiß was ich machen kann, aber es ist dann eben das durchhalten und einfach diesen Gedanken keinen Glauben schenken, was mir persönlich eben schwer fällt. Weiß auch nicht warum ich die Frage geschrieben habe, es kam mir grad einfach in den Kopf als ich las "Gedanken akzeptieren"... Da habe ich mich halt gefragt wie ich aus der Unsicherheit rauskomme :/ Habe das Gefühl, die ist das Problem um die Gedanken zu akzeptieren :/
Manchmal habe ich auch dran gedacht noch eine Verhaltenstherapie zu machen, aber man muss ja auch erstmal jemanden finden, der das ganze zumindest ernst nimmt. Und auf dem Lande hier ist die Therapeutensuche garnicht so leicht.
Naja, wird schon alles werden. Schritt für Schritt. Wie gesagt, ist ja nicht so, dass es garnicht voran geht

Aber ich werde es im Hinterkopf behalten, danke! Die anderen Methoden werde ich mir mal anschauen.
Anfangs war ich übrigens bei einer Verhaltenstherapeutin, die aber auch sagte es liegt evtl daran, dass ich von Zuhause ausziehen muss.
Bei der habe ich mich aber nicht wohl gefühlt und ihre Termine waren ewig weit hin. Zu dem Zeitpunkt war es aber eben echt akut, deshalb habe ich gewechselt.