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Zitat von Blumen:
Hier fass ich für mich mal die ganzen interessanten Fragen/Aussagen die zurzeit gestellt werden zusammen damit ich sie später beantworten kann

Würde das zwischen uns gerne als etwas sehr Besonderes sehen. Dabei empfinde ich alles als normal aber nicht außergewöhnlich.
Will sich das alles nicht einstellen durch die Bindungsangst weil ich immer so Angst habe wenn ich mich so einlasse und fixiere dass ich dann verletzt werden könnte? Oder liegt es am Partner?
Erwarte ich zu viel Kitschgefühle?


Die Sehnsucht aus ganzem Herzen Ja zu sagen und nicht immer Jein.Ich denke,das was du beschreibst,was ich mir als Verbundenheitsgefühl erkläre,ist ein Gefühl,das bei alllen Menschen mal da ist,in Momenten als echtes Gefühl und dann ist es nicht da,sondern eher dieses normale Gefühl.Ich habe dieses richtige Gefühl in guten Zeiten,wenn ich mich irgendwie so richtig frei fühle,aber auch grade dann wenn ich mir auch null Gedanken darüber mache,was ich fühlen sollte usw.

Ich hab auch kurze Phasen wo ich es doll spüre aber die sind sehr kurz aber da könnt ich vor Freude dann ausrasten. Ich weiß allerdings nicht woran dieser Bindungsverlust liegt

Es stellt sich die Frage brauchen wir diese Kontrolle/innere ScheinUnabhängigkeit,weil wir ansonsten ausgeliefert sind und uns ja auf den Partner verlassen müssten?
Bindungsängstler verneinen bzw.unterminieren ja auch dieses Bindungsbedürfnis,getreu dem Motto: Ich brauch niemand-- die Quintessenz der Gedanken,Mängel an Verbundenheit...


Diese Trauer kenne ich eher so,wenn sich durch den Verlust der Verbindung alles anfühlt,wie wenn an den anderen verloren hat...das ist dann quasi immer wie ein Verlust.


Ich stelle mir in letzter Zeit oft die Frage ob man sich in den Gedanken oder im Kopf so alles zurecht spinnen kann, dass man selbst den Eindruck bekommt es ist alles aussichtslos?


Ich empfinde auch manchmal das normale in solchen Phasen wie @Annelin gerade hat. und dann frage ich mich wars das jetzt? ist das DIE Beziehung. Aber ich denke nicht das es am Partner liegt. Definitiv an uns und unserem denken - Einstellungen - wünschen?!

Auch ich habe die Sehnsucht JA zu sagen und nicht nur Jein. Ich glaube auch dass bei allen dieses normale Gefühl ist..denen fällt es nur nicht so auf weil es für sie nicht bedrohlich ist.

Das gute Gefühl...ja dafür kämpft man! Dieses Gefühl empfinde ich sehr klar und eindeutig. Ich behalte es mir dann auf für schlechtere Zeiten.

Das mit der Scheinunabhängigkeit finde ich total interessant ! Allerdings weiß ich nicht ob es bei mir so ist..wenn ich mir vorstelle ihm völlig ausgeliefert zu sein erscheint irgendwie keine Gefühl in mir. Hat da jemand andere Gedanken dazu?

Auch bei mir fühlt sich der Verlust der Bindung sehr schlimm an. Sehr traurig. Eben so als hätte man jemanden verloren. Mittlerweile kann ich halt schon besser damit umgehen und Vertraue darauf dass es wieder besser wird.

zur letzten Frage. Definitiv JA

@blumen:

Hmm,also in mir löst es jetzt auch keine Katastrophe aus.Aber wir lassen das ja durch unsere Gedanken eben auch nie zu.
Ich erkläre es mir halt so,ich muss wohl mir das gedanklich so zu Recht machen,weil ich manchmal denke,dass ich glaube ich,nur bedingt mal loslassen kann.
Weiß aber auch nicht,wie sehr wir diese Gefühle/Ängste abspalten...
Lest mal nach über den Mechanismus des Abspaltens...
Meistens ist es ja auch so,dass das alles aus früheren Erfahrungen entsteht/Kindheit und an diese Ängste eher überträgt.
Ich meinte auch eher so den Kreislauf:

Verneinung von Bindungsbedürfnissen/Nähe (durch allmogliche Gedanken)--- Abtöten aller Gefühle von Zuwendung,Verbindung--- Schlussfolgerung: Ich brauch den andern nicht/ich brauch keine Beziehung-- Distanz,Entfremdung-- Kontrolle über Nähe und Distanz

Weiß aber auch nicht,ob's so wirklich ist,aber ich denke nicht,dass man diese tiefsitzende Angst so spürt,wir sind ja so im Kontrollgerüst,dass man das alles nie so richtig spürt.

Ich denke auch nicht,dass es am Partner liegt.
Verschiedene Einflüsse...vor allem Kindheit,Jugend,Verluste,die man irgendwie nicht verkraftet hat,extrem ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis,extrem hohe Erwartungen,Kontrolle,Bindungsschwierigkeiten...usw.

A


Angst den Partner nicht zu lieben

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Spaltung (Psychologie)
Als Spaltung oder Spaltungsabwehr bezeichnet man einen psychischen Abwehrmechanismus, der in einer Reaktivierung eines frühkindlichen psychischen Zustands besteht, in dem das Individuum noch keine Integration der positiven und negativen Aspekte des eigenen Selbst und der es umgebenden Objekte entwickelt hat.

Die Spaltungsabwehr sorgt in spezifischen Belastungs- oder Konfliktsituationen dafür, dass unerträgliche Vorstellungen vom Selbst oder von den Objekten auseinandergehalten werden, mit dem Ergebnis, dass das Selbst bzw. die Objekte als entweder „nur gut“ oder „nur böse“ wahrgenommen werden. Anstatt beispielsweise ablehnende Gefühle einer eigentlich geliebten Person gegenüber zu empfinden (was z. B. aufgrund eines nicht überwundenen frühkindlichen Traumas eine spezifische Belastung darstellen könnte), wird das Bild dieser Person in einen „guten“ und in einen „bösen“ Anteil gespalten. Diese Spaltung schützt den „guten“ Objektanteil vor den eigenen Aggressionen, die im nächsten Moment dem „bösen“ Objektanteil gegenüber gefahrlos und exzessiv ausgelebt oder ihm zumindest projektiv zugeschrieben werden können. Außerdem schützt die Spaltungsabwehr die positiven Selbstaspekte vor überwältigenden negativen Vorstellungen vom Selbst, bis diese an anderer Stelle in ungeschönter Weise, in Form von Selbstzweifeln und Selbsthass bis hin zu selbstverletzendem Verhalten, zum Ausdruck kommen.

Die Spaltung ist also ein ungünstiger Kompromiss, in dem das Ich gezwungen ist, fortwährend zwischen den Polen von zwei affektiven Zuständen hin und her zu schwingen, ohne dass es deren unterschiedliche Färbungen gleichzeitig wahrnehmen könnte. Dieser Mechanismus wird oftmals durch andere unreife Abwehrmechanismen, wie die Verleugnung, die Projektion, die Entwertung und Idealisierung oder die Projektive Identifikation, unterstützt. Bei Personen, deren bevorzugter Abwehrmechanismus die Spaltung ist, wechseln die Gefühlszustände dementsprechend auffällig abrupt ab. Eben noch geliebte Objekte werden nun plötzlich gehasst, Traurigkeit schlägt spontan in Freude um, Vertrauen wird scheinbar unvermittelt von Misstrauen abgelöst und heftige Ängste zerstören gerade gefasste Zuversicht. All dies ist begründet auf der Unfähigkeit, die Ambivalenz von Gefühlen zu ertragen.

Die Überwindung des Entwicklungsstadiums eines vornehmlichen Gebrauchs der Spaltungsabwehr in der frühen Kindheit ist mit dem Erlangen der Fähigkeit gleichbedeutend, Gutes im Bösen zu erkennen sowie die negativen Seiten alles Guten zu akzeptieren. Folge einer krankhaften Fixierung auf den Mechanismus der Spaltung ist die Aufrechterhaltung verzerrter und unrealistischer Vorstellungen vom eigenen Selbstbild sowie von der Objektwelt und den Beziehungsrepräsentanzen. Klinisch spricht man hierbei bisweilen von „Privatlogik“ oder „vermindertem Realitätsbezug“.

Wikipedia
Auch die anderen erwähnten Mechanismen sind lesenswert!

Seid ihr denn in schlechten Phasen auch so unheimlich anhänglich? Bei mir ist es gerade extrem. Ich kann absolut nicht alleine sein. Andrerseits denk ich dann so kann es nicht weitergehen mit uns. Ich kleb wie eine Klette an ihm. Vor der Erkrankung hat mir das noch nichts ausgemacht, da waren wir ständig zusammen. Ich wollte jetzt schwimmen gehen einfach um für mich was zu tun und selbst das wird hinterfragt ob das jetzt die Situation voran bringt oder nicht weil ich mich unheimlich unwohl fühle alleine.

@poohmaus:

Ein bisschen kenn ich es auch.
Aber mehr dann wenn ich irgendwie diese Verlustgefühle hab...schwer zu beschrieben.
Dein Zwang will dir ja einreden,dass du jetzt keine räumliche Distanz aufbauen solltest oder am besten will dir noch ein schlechtes Gewissen einreden.
Mein Ratschlag: Tu es! Es ist gut für dich und für deinen Partner auch mal Abstand zu haben und für sich was zu tun!
Gehe jetzt auch zum Yoga!
Wuensche Allen einen schönen Abend 3

Ich finde das sehr interessant, was ihr zum Thema allein sein schreibt. Bei mir ist es auch oft so, dass ich nicht allein sein möchte. Ich möchte am Liebsten alles mit ihm zusammen machen und frage ihn oft in verschiedenen Situationen, war ich vor der ganzen Geschichte auch schon so? Meistens sagt er ja. Ich war noch nie der gefühlsduselige Mensch. Ich sage selten, dass ich jemanden liebe. Aber in schlechten Zeiten verunsichert es einen.

Auch momentan bin ich zweigeteilt. Einerseits will ich, dass es aufhört, andererseits kann man die Situation jetzt mit der Anfangszeit nicht vergleichen. Eigentlich geht's mir, auch dank euch und euren Erfahrungen, viel besser.

Aber dann hat man extreme Stimmungsschwankungen und macht sich wieder Gedanken. Selbst die Einstellung zu meinem ungeborenen Kind ändert sich häufig. Von extremer Freude, über Unsicherheit und will ich das wirklich?

Mein Stiefvater war mit Verdacht auf Krebs im KKH und abends im Bett habe ich nachgedacht. Es war wie in der Situation in der ich mit meinem Freund Schluss machen wollte. Als wäre alles vorbei und verloren. Genau die gleichen Gefühle. Und das hat mich nachdenklich gemacht. Also sind definitiv die Verlustängste verantwortlich für alles. Vielleicht hilft euch das auch ein wenig oder ihr habt solche Situationen auch erlebt.

Liebe Grüße an alle.

Zitat von Mondscheintarif:
@poohmaus:

Ein bisschen kenn ich es auch.
Aber mehr dann wenn ich irgendwie diese Verlustgefühle hab...schwer zu beschrieben.
Dein Zwang will dir ja einreden,dass du jetzt keine räumliche Distanz aufbauen solltest oder am besten will dir noch ein schlechtes Gewissen einreden.
Mein Ratschlag: Tu es! Es ist gut für dich und für deinen Partner auch mal Abstand zu haben und für sich was zu tun!
Gehe jetzt auch zum Yoga!
Wuensche Allen einen schönen Abend 3


Mir geht es durch den Sport sogar etwas besser. Leider hab ich das Gefühl versucht mein Zwang mir wirklich einzureden, dass Distanz ja schlecht ist. Wir sehen uns zwar jeden Tag halt erst spät abends und schlafen zusammen ein aber irgendwie macht mir das jetzt angst weil ich es Grad okay finde also auch jetzt am Wochenende verbringt jeder seine Zeit in der Uni zwecks lernen und Grad hab ich die Einstellung das ich heute Abend gern alleine bin dann und morgen ebenfalls. Das macht mir Angst

@Mondscheintarif
ich schreib es mal um:

Es stellt sich die Frage brauchen wir diese Kontrolle/innere ScheinUnabhängigkeit,weil wir ansonsten ausgeliefert sind und uns ja auf den Partner verlassen müssten?

in
Es stellt sich die Frage brauchen wir diese Kontrolle/innere ScheinUnabhängigkeit,weil wir ansonsten ausgeliefert sind und unser Partner uns vielleicht dann sehr tief verletzen könnte?
Damit kann ich mich besser identifizieren.
Ich will nicht mehr leiden oder ich möchte auch nicht Schmerz empfinden wenn es nicht unbedingt sein muss weil ich finde dass wir so schon immer sehr viel fühlen müssen.

@Penny102 Irgendwie habe ich durch die Therapie gelernt einen Schritt neben mich zu treten und diese Mechanismen zu erkennen. Dann kann ich sagen das hätte ich jetzt nicht getan hätte ich die Krankheit nicht oder eben umgekehrt

Guten Morgen ihr Lieben

Bei mir ist das z.B. gar nicht der Fall... ich bin null anhänglich und bei mir kommt dann immer diese Fluchtgedanken/ mich verkriechen wollen durch
Ich schalte in den Akutphasen immer gern auf Abwehr!
Und bei mir kommt auch ganz oft dieser Gedanke solls das jetzt gewesen sein mit den fühlen/spüren
Ich hab ganz dolle Angst, das meine Beziehung immer so halbherzig oder nicht richtig bleibt :-/

@frani22 Mir geht es auch eher so wie dir! Aber das liegt auch daran, dass mein Freund auf mich einen sehr loyalen Eindruck macht. Wenn er eher der Fliehende wäre, dann wäre ich bestimmt anhänglicher.

Gab es bei dir schonmal einen Partner, mit dem eine Beziehung nicht halbherzig war? Oder könntest du dir vorstellen, dass es mit einem anderen anders wäre?

Ich habe nämlich manchmal den Eindruck, dass es gar nicht unbedingt einen gäbe, mit dem ich mich so richtig vollkommen fühle, da ich mich nach einem Widerspruch sehne: Er soll möglichst unkonventionell, künstlerisch, individuell, auf meiner Ebene sein, aber gleichzeitig diesen Drang nach Familie haben. Und viele Männer, die diese individuellen Eigenschaften hatten, wollten eher keine Kinder, waren vom Eindruck her eher unsensibel und ego und daher nicht interessant für mich. Aber ich würde sie wahrscheinlich mehr lieben können, nur besteht dann da Verletzungsgefahr. Deshalb bin ich momentan mit einem warmherzigen, sensiblen Menschen zusammen und warte seit ziemlich langer Zeit darauf, dass ich ihn lieben lerne. Und diese Unsicherheit sagt mir: das ist keine Basis für eine Beziehung, lieber bald beenden.

Hey Leute.. seit einiger Zeit ist noch etwas komisch mit mir geworden. Aber seit einer eich ist es irgendwie besonders extrem. Ich will es unbedingt schaffen jede Woche abzunehmen und versuche von Tag zu Tag weniger zu essen. Es ist so ein gutes Gefühl wenn man sieht dass man abgenommen hat. Man hat irgendwie was geschafft.. Ich träume nachts davon dass ich es nicht mehr aushalten kann und esse. Und dass ich mich dann extra übergeben würde. Dann wache ich auf und muss mich erstmal versichern dass ich wirklich nicht viel gegessen habe und dann bin ich erleichtert. Heute habe ichwieder viel zu Mittag gegessen weil ichs nicht mehr aushalten konnte aber dann wäre ich fast aufs Klo und hätte mir den Finger in den hals gesteckt. Ich war nie so. Ich habe nie auf kalorien geachtet und moxhte essen und ich mag essen immer noch.. außerdem finde ich mich nicht dick. Was ist nur los zu mir? Ich bin ja gerade in der Psychatrie aber ich traue mich es nicht meinem Psychologen zu sagen weil er dann bestimmt denkt dass ich nur Aufmerksamkeit will

@pinchschlo:
Nicht so heftig wie du,aber ich kenne das in abgewandelter Form.
Hatte mal ne Phase,wo ich untergewichtig war.
Oft fühle ich mich nach dem Essen oder wenn ich zu viel gegessen habe,schlecht und schuldig.
Wenn ich zunehme,find ich mich schnell zu dick,dabei bin ich sehr schlank.
Hab auch schon jede Diät begonnen,weil ich dann immer Gewicht verlieren will.
Ich bin/war nur zufrieden,wenn Leute mir rückmelden,dass ich dünn oder sogar zu dünn bin.Als ich zu dünn war und die Rückmeldung kam,fand ich das immer toll und es hat mich gepusht.
Bin nie in die Magersucht reingerutscht,aber gesund bin ich bezg.Figur und Essen trotzdem nicht ganz,auch wenn ich schon etwas besser mit umgehen kann.

Ich habe es in der Therapie angesprochen und denke,dass du es auch tun solltest.
Wenn es Aufmerksamkeitsbedürfnisse sind,dann heißt das ja trotzdem,dass du Hilfe brauchst.
Schäm dich nicht,sondern lass dir helfen.



Ansonsten,an alle.
Auch wenn ich selbst grade nicht in Bestform bin,geht es mir schon etwas besser.
Habe euch einen wirklich tollen Artikel kopiert...der Link unten.
Leider auf Englisch,aber es ist glaub ganz gut zu verstehen. ECHT LESENSWERT!


http://www.sbs.com.au/topics/life/relat ... ace-modern

Hey Ihr!
Ich hänge seit 2 Tagen in einer total depressiven Phase. Ich spür kaum Angst, eher gar nichts. Ich hab das Gefühl ich ziehe mich innerlich immer mehr zurück, bin froh wenn ich alleine bin, andererseits wäre ich froh wenn mein Freund da wäre aber dann hab ich kurz angst und denke ihr halt es nicht aus mit ihm den ganzen tag. Ich empfinde gar nichts für ihn seit gestern. Natürlich Google ich dann sodass wie Gefühlsverlust für den Partner bei Depression usw und dann sind dann nur schlechte Sachen zu finden , dass das nicht funktioniert und ich denk die ganze Zeit es ist wahrscheinlich besser wenn ich Schluss mach und es kommt nicht mal Panik oder Angst dabei auf. Ich kann mir selbst nicht mehr gut zusprechen. Und dann hab ich doch angst, dass durch die Depression die Beziehung jetzt kaputt geht. Meine Thera meinte immer sie hat so viele Paare die trotz Depression eine gute Beziehung führen.

Ich hab mal noch ne Frage. Ich weiss nicht wer hier auch depressiv ist oder sich damit auskennt Berlin denkt ihr der Zwang kann sich jetzt die Depression als Trennungsgrund aussuchen? Vorher waren da so Gedanken also eigentlich nur ich halt das nicht mehr aus Ich kann nich mehr, was eigentlich auf meine depressive Stimmung und gedühlverlust bezogen war und dann dachte ich okay es trennen sich anscheinend so verdammt viele die Depressionen haben und dann kam halt okay dann willst du dich jetzt nicht wegen zwangsgedanken trennen sondern wegen depression ?! Ich weiss, dass hier Grad nicht so viel los ist aber ich wäre sehr dankbar wenn mir einer antwortet

Ich glaube annelin hat gerade so eine phase. Du musst dich ned trennen wegen der Depression . Eine Depression bleibt nicht immer gleich stark dass ist schon aus physischen gründen nicht möglich

@PoohMaus für einen kurzen Moment habe ich überlegt was Deine Reaktion wäre wenn jetzt jemand zu Die sagen würde dann trenn dich halt. Und ich bin ziemlich sicher dass du sagen würdest, ganz spontan und ohne viel zu überlegen, dass du das nicht willst. Und da hast du es doch. Das ist alles nur Gedankenkirmes. Zwangsgedanken, Depression, dies das. Danke deinem Hirn für diese unwichtige Information und mache mit den Dingen weiter, die Dir wichtig sind. Lass dich von deinem Hirn nicht ärgern, das bist nicht du.

Zitat von Pübbilo:
@PoohMaus für einen kurzen Moment habe ich überlegt was Deine Reaktion wäre wenn jetzt jemand zu Die sagen würde dann trenn dich halt. Und ich bin ziemlich sicher dass du sagen würdest, ganz spontan und ohne viel zu überlegen, dass du das nicht willst. Und da hast du es doch. Das ist alles nur Gedankenkirmes. Zwangsgedanken, Depression, dies das. Danke deinem Hirn für diese unwichtige Information und mache mit den Dingen weiter, die Dir wichtig sind. Lass dich von deinem Hirn nicht ärgern, das bist nicht du.

@Pübbilo
Ich hab mir das schon paar mal vorgestellt wie es quasi meine Thera zu mir sagen würde und da hab ich dann völlig entsetzt gedacht was nein! Das tu ich nicht. Jetzt versuche ich da oft dran zu denken aber dann kommt halt nur ein nein zu stande oder dann grübel ich sofort ob ich das wirklich nicht will. Gestern abend war ich so verzweifelt dass ich heute meiner Thera sagen wollte sie soll bitte alles machen, dass ich mich nicht trenne und sofort wieder die rückfrage warum willst du das überhaupt usw
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@PoohMaus mal ganz davon abgesehen dass deine Therapeutin sowas nicht machen kann. Ich würde dir da gern raus helfen aber das kannst du nur selber.

Hattet ihr es schon mal in der Therapie das der Thera irgendwie angefressen war oder so Robert kam als wäre er sauer oder schlecht drauf? War bei mir heute so. Ich wollte demnächst meinen Freund mitbringen und dann meinte sie ja wir machen dann die nächsten Termine das und das und dann können Sie ihn Ja mitbringen also wenn sie das überhaupt noch wollen. Wo ich nur dachte? Hä? War doch ausgemacht und dann hat sie mich total verunsichert

Zitat von Blumen:
Ich glaube annelin hat gerade so eine phase. Du musst dich ned trennen wegen der Depression . Eine Depression bleibt nicht immer gleich stark dass ist schon aus physischen gründen nicht möglich


@PoohMaus
Ich hing jetzt ca. Drei bis vier Wochen ziemlich in den Seilen. Aber seit Donnerstag geht es wieder aufwärts... Und ich kann dir nur raten, lass die Beziehung mal links liegen, Trau dich, dich dir selbst zuzuwenden! Sorge für dich als Einzelperson. Was bringt es dir, wenn es dir immerzu schlecht geht? Dann brauchst du gar nicht wissen, ob die Beziehung jetzt richtig oder falsch ist, ist ja eh egal, es kommt darauf an, dass es dir gut geht. Versuch irgendwie Dinge für dich zu tun, die Gedanken bedeuten alle nichts, lenk dich ab, Bewegung, Musik, Tanz, Kunst, ...
Als ich beschlossen habe, dass ich niemals die Frage beantworten kann, ob die Beziehung richtig oder falsch ist, ging es mir besser. Gibt auch noch andere Fragen im Leben! (Ich weiß, leichter geschrieben als getan... Kenn ich selbst...)
Und warum sollen Therapeuten nicht auch mal genervt sein, bin ich zumindest von mir selbst und diesem Thema auch zu genüge!

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Dr. Reinhard Pichler
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