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S
@Micha2 eigtl lief es ganz gut. Wir hatten einen schönen Urlaub wo er sehr anhänglich war auch mit den Kindern. Die Zeit danach war er fast jeden Tag bei uns. Es wurde sehr nah, vielleicht zu nah denke ich jetzt, und jetzt macht er alles schlecht. Meine Mutterrolle, unsere Beziehung, plötzlich Abstand und wir müssen uns kennenlernen.
Von der Therapie muss er mir ja nicht erzählen ist ja sein Ding. Er sagt halt immer das seine Beziehung zu seiner Mutter zu eng war usw.

• #121


Micha2
Vielleicht wird ihm auch alles zuviel.
Oder weis selber nicht was er möchte.

Oder hat einfach Angst vor Veränderungen und machts jetzt kaputt was er vielleicht garnicht will aber er dann wieder in sein gewohntes zurück kann.

Ich kenn das teilweise von mir, ich musste im Prinzip auch vieles neu lernen wie so Kleinkind wenn ich das mal so sagen kann.

Das er keine Diagnose bekommen hat würde ich auch schon maximal hinterfragen.

Ohne ordentliche Diagnose kann man auch nicht passend behandeln.

Also an seiner stelle würde ich darauf bestehen.

Wie gesagt kann sowas top oder flop werden, aber je nachdem wie "geschadet" er ist und wie er mit macht, kann sich das echt ziehen.

Hör auf dein Bauchgefühl das enttäuscht nie.

Er muss halt ehrlich zu dir sein, warum er so ist zu dir, aber wenn er sich nicht ausspricht und bei dir abblockt, dann kann man daran wohl wenig ändert.

Zumindest musst du dir das nicht Monate oder Jahre geben wenn er so schlecht redet weil wie gesagt am ende bist du mit kaputt und brauchst ne Therapie.

Das seine beziehung zur Mutter zu eng war jein, viele Mütter neigen halt auch oft dazu dem Kind alles abzunehmen und das noch im erwachsenen Alter(das soll jetzt nicht böse klingen).

Wenn dann auch der Vater fehlt, ja das macht mit einem schon was.

• x 1 #122


A


Abhängigkeit von Therapeutin

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S
Zitat von Stef94:
wurde sehr nah, vielleicht zu nah denke ich jetzt, und jetzt macht er alles schlecht. Meine Mutterrolle, unsere Beziehung, plötzlich Abstand und wir müssen uns kennenlernen.

Das ging ihm wohl alles zu schnell und er hat einen Rückzieher gemacht, was nachvollziehbar ist. Deshalb aber alles schlecht zu reden ist nicht okay. Momentan fehlt jedenfalls die Basis für eine Beziehung.

• #123


S
@silberauge das meiste ging von ihm aus. Er wollte in mein Leben. Und es geht ja darum das die Therapeutin jetzt nicht da ist und er nichts regulieren kann

• #124


S
Sollte auch kein Vorwurf an dich sein, habe mich etwas unglücklich ausgedrückt. Ich meinte kann es im Prinzip nachvollziehen, wenn sich jemand aus Überforderung zurück zieht, die Art und Weise hätte so nicht sein müssen, das kann man ja auch anders regeln. Was die Therapeutin angeht kannst ja nur abwarten ob sich sein Verhalten dir gegenüber dann wieder ändert. Allerdings wäre das (Therapeutin abwesend) für mich keine Entschuldigung für so ein destruktives Verhalten. Aber das musst du mit dir selbst ausmachen.

• #125


S
@silberauge er scheint ja daran zu arbeiten sonst würde er ja nicht diese Analyse machen… er denkt einfach das ist das beste

• #126


S
@Micha2 mit der Diagnose ist so ne Sache, ich glaube er macht es auch privat damit er den diagnoseschlüssel umgehen kann. Er ist ja selber Arzt. Er meint halt das er ehrlich ist

• #127


S
Dann kannst du ihn ja nur lassen und abwarten oder auch nicht. Wünsche dir jedenfalls alles Gute🍀

• #128


S
@silberauge das ist lieb danke. Ich finde ein Therapeut/in hat schon auch die Aufgabe wenn er/sie sieht das der Patient abhängig ist das zu hinterfragen. Bei so einer Tiefenanalyse soll das ja doch häufiger vorkommen

• #129


Feuerschale
Also zur Ursprungsfrage- abhängig von Therapeutin: ja vermutlich.

@Stef94 Nur was machst du dann?
Therapiewechsel: ist seine Sache
was er hat und warum so oft dahin und warum viele Lebensdinge nur mit ihr besprechen:
ist seine Sache und er bleibt unklar

Du hast beschrieben er wurde unfreundlich/verletzend; bis hin zu rücksichtslos ehrlich, rücksichtslos auf sich bezogen,
und darauf haben sich hier einige bezogen, das war aber für dich wohl nicht von Interesse.

Wünsche dir jedenfalls auch alles Gute. 🍀

Um die Sache einzuschätzen, das bleibt ja bei dir, und ggf zeigt sich was in einem Gespräch,
insofern er mit sich fair kommunizieren lässt und du dann klarer aus den Unterhaltungen gehst.
Oder auch nicht, was auch immer dann geschieht. 👍 .

• x 1 #130


Feuerschale
@Stef94 wenn sich bei der Therapeutin keiner beschwert, erst recht der Patient nicht.
Kannst du ihr nicht reinreden.

Oder Anzeige beim Berufsverband theoretisch möglich, aber bringt ja nichts, denn dafür weißt du zu wenig und sie und Klient scheinen ja ok.

Wie willst du die Therapeutin beeinflussen, was sie tun und lassen und ändern soll? 🤔
Du kannst kaum was ändern außer dich.

Und wenn du in Gesprächen wen erreichst (also zur Therapie mit darfst; oder mit Partner alleine dein Anliegen klar vortragen kannst), dann kannst du ggf. etwas ändern.
Wenn du nicht vor ne Mauer rennst, sondern man dich nicht durchlässt.

Also du kannst hier länger spekulieren "die Therapeutin müsste".
Aber es bringt nichts, wenn du nicht mit ihr sprichst und mit deinem Partner und die dann auch auf dich hören/du dich ernst genommen fühlst.

So, ok, aber ich denke ich ziehe mich hier auch etwas raus jetzt.

Alles Gute 🍀

• x 1 #131


K
Deine Kinder haben eine Mutter verdient, die nicht an einem Mann hängt, der ohne Therapie nicht leben kann. (wie du vermutest)

Falls du ihn nicht gehen lassen willst, solltest du deine Kinder aus dieser Beziehung raushalten indem du keine Berührungspunkte mehr schaffst, die mit diesem Mann zusammen in Verbindung stehen. Das ist nicht böse gemeint. Es ist seine Erkrankung, die nicht gut ist für deine Kinder.

Was ist denn mit deinem Exmann, dem Vater der Kinder geschehen? Deine Kinder sollten regelmässig und oft Kontakt zu ihrem Vater haben, damit ihnen nicht dasselbe geschieht, wie deinem Freund, der vaterlos aufgewachsen ist.

• x 3 #132


S
@Kunigunde-die45 meine Kinder haben regelmäßig Kontakt zum Vater. Das ist mir sehr wichtig und hab ich immer unterstützt.
Das Problem ist ja das es keine Diagnose gibt, außer die Dinge die er mir erzählt, dass mit seiner Mutter das alles so eng war usw. Deshalb denkt er ja das es nicht gut ist wie ich mit den Kindern umgehe. Alles zu eng. Und so lange kann er nicht einziehen usw. Weil der kleine doch nachts manchmal kommt. Er ist 7.
Mir macht diese Tiefenanalyse einfach Kopfzerbrechen und das es so extrem ist wenn sie nicht da ist. Auf der andern Seite ist es immer er der wieder kommt und anruft usw. Gestern hat er wieder abends geschrieben das er mich vermisst. Ich bin einfach total irritiert

• x 2 #133


S
Zitat von Stef94:
Das Problem ist ja das es keine Diagnose gibt, außer die Dinge die er mir erzählt, dass mit seiner Mutter das alles so eng war usw.

Was würde es denn für dich ändern, wenn du eine Diagnose wüsstest? Fakt ist doch, dass der Mann erhebliche Probleme mit sich hat und auch noch versucht dir einzureden, du würdest etwas mit deinen Kindern falsch machen und deshalb könne er nicht bei dir einziehen. Sorry, aber das geht gar nicht, es ist frech und krank dazu. Ich hoffe wirklich, du lässt dich davon nicht beeinflussen und krempelst nicht auch noch dein Familienleben um wegen ihm.

• #134


M
@silberauge Generell gesprochen kann Diagnosen zu kennen generell einiges ändern um einen angemessenen Umgang mit der Situation und dem Menschen zu finden, angefangen mit dem Wissen was da überhaupt los ist und die damit verbundene Möglichkeit das abschätzen zu und einordnen zu können um das in ein Bild zu setzen.
Mitunter kann dadurch auch ein Verständnis entwickelt werden und ggf auch Anpassung und Unterstützung dahingehend. Also vauch das was hier viele für dich einforder und/oder wünschen

Man kanns natürlich auch als "A*schlochtum" abstempeln und den Menschen (oder Menschen generell) sich selbst überlassen. Nur machts das auf lange Sicht auch nicht unbedingt besser - für niemanden. Dann bräuchten wir auch kein Forum wie dieses mehr, da dann auch wir alle entsprechend zu solchen Kategoprien gehören.

• #135


S
Zitat von Marc_Sky:
Man kanns natürlich auch als "A*schlochtum" abstempeln und den Menschen (oder Menschen generell) sich selbst überlassen.

Dieser Mann wird ja nicht sich selbst überlassen, er ist sogar in der privilegierten Situation 5 Therapiestunden die Woche privat zahlen zu können. Und er wird mit Sicherheit auch noch ein anderes soziales Umfeld haben, Familie, Job, Freundeskreis etc. Und seine Partnerin soll jetzt auch noch den roten Teppich für ihn ausfahren, damit er sich in dieser Familie, an der er nicht beteiligt war, wohlfühlen kann und nicht mit seinen Bindungsängsten konfrontiert wird. Geht gar nicht, meine Meinung.

• #136


M
@silberauge Ich sehe bei dir leider immerwieder sehr viel Mutmaßungen und gerade auch Widersprüche in sich.
Über das soziale Umfeld a Freundschaften lässt sich da nicht viel mit Sicherheit sagen und ob es in der Konstellation eines gibt (wo du selkbst schon von Bindungsängsten und ausbrüchen redest)
Familiäres Umfeld ist bei ihm offensichtlich auch im A*sch - das wurde bereits angesprochen und kann man ableiten.
Was berufliches angeht werde ich da mal an dem Punkt keine Mutmaßungen anstellen.

Und ob man von "previligiert "reden kann wenn jemand 5 mal di eWoche eine tiefenpsychologische Therapie braucht um halbwegs stabil und funktional zu sein stelle ich an dem Punkt mal in Frage. Da gehst du gerade etwas von einem beruflichen und finanziellem Status aus und letzterer ist heutzutage auch nichtmnehr *so* sicher wie vor 40 Jahren, auch an Ansehen als solches haben Ärzte mittlerweile eingebüßt, von daher ... 🤨

• #137

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Phaedra
Zitat von Marc_Sky:
Man kanns natürlich auch als "A*schlochtum" abstempeln und den Menschen (oder Menschen generell) sich selbst überlassen

Ich frage mich, woher diese vehemente Verteidigung des Partners der TE kommt? Ist das so ein Männerding, wo egal was ein anderer Mann raushaut, sofort Verständnis dafür eingefordert wird und man sofort eine Defensivhaltung einnimmt? Ja es kann sein, daß psychische Dinge hier im Hintergrund ablaufen, die keiner so recht greifen kann, weil er ja auch nicht mit der Sprache rausrückt, was eigentlich genau therapiert wird. Genauso kann es aber auch sein, daß es sich hier ganz simpel um eine Charaktersache handelt; man muß nicht für jedes miese Verhalten immer die Psyche bemühen oder Gründe dafür in frühester Kindheit suchen, weil die Mama ihn mal zu fest umarmt hat, als er lieber Fußball spielen wollte

Zitat von Marc_Sky:
Mitunter kann dadurch auch ein Verständnis entwickelt werden und ggf auch Anpassung und Unterstützung dahingehend.

Ja klar. Als Frau schluck ich alle schlechten Gefühle einfach so mal runter, wenn der Mann wieder mal verbal unter die Gürtellinie geht und hinterher natürlich keine Ahnung hat, wo er denn überhaupt was falsch gemacht haben soll. Und dann noch die Frau als ignorant bezeichnet, wenn sie versucht sich vor dem Negativverhalten mittels Abgrenzung zu schützen.

Der Mann ist über 30 und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Er kann sehr genau abschätzen, was sein Verhalten beim Gegenüber anrichtet und ganz offensichtlich ist es ihm zumindest im Moment komplett egal. Welche Art von Verständnis und Unterstützung wäre hier wohl angebracht.

• x 5 #138


S
@silberauge ich würde schon gerne wissen ob er eine angsstörung oder bipolar ist z.b
Und nein ich Krempel da nichts um, denn ich finde es einfach nur Ausreden weil er Angst hat Verantwortung zu übernehmen und sich zu binden mit allem was dazu gehört. Ich bin jetzt sehr auf Distanz und er kommt trotzdem immer wieder mit Nachrichten oder ruft mich an. Da gehe ich aber nicht mehr ran bis die Therapeutin wieder da ist.

• #139


M
@Phaedra Das hat nichts mit Männerding zu tun, ich versuche nur sein Handeln zu verstehen u nd nachzuvollziehen. Also auch woher das kommt (die Wurzeln) und versuche trotzdem etwas neutral zu bleiben bzw @Stef94 da helfen die Ursachen zu verstehen damit sie für sich eine Entscheidung treffen kann.
Ich ddenke viele hier fordern für sich selbst auch Verständnis und Raum ein, von daher finde ich ees persönlich nur fair auch solchen Menschen an dem Punkt erstmal entgegen zu kommen und da verständnis zu schaffen ungeachtet meiner eigenen persönlichen Meinung, Geschlechts, Alzers oder Beitz jegicher geistigen Kräfte. Soviel Fairness sollte schon sein

Zitat von Phaedra:
Der Mann ist über 30 und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte.

Alter und Geschlcecht sind meiner Meinung bei solchen Sachen generell wenig aussagekräftig - es gibt hier auch im Gegenzug einige diedoppelt so alt sind und vom Verhalten auch nicht unbedingt besser. Egal ob Mann ODER Frau. Das hatten hier im Forum auch einige schon mehrfach bewiesen.
Was die geistigen Kräfte angeht mögen die zwar da sein, aber das sagt wiederum nichts über den emotioalen und traumatischen Ballast aus oder ob jemand damit vollständig umgehen kann. Auch da würden wir dieses Forum nicht brauchen wenn dem so wäre

• #140


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Dr. Reinhard Pichler
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