App im Playstore
Pfeil rechts
110

S
@User_0815_4711 seine Schwester und Mutter meinten es war früher noch schlimmer…und ich soll ihn nicht ernst nehmen er hat einen komischen Humor

• x 1 #81


S
@User_0815_4711 das schließe ich aus.

• x 1 #82


A


Abhängigkeit von Therapeutin

x 3


S
Zitat von Stef94:
ich denke einfach das er eine Verhaltenstherapie braucht, weil immer in der Vergangenheit zu graben bringt doch niemanden weiter… aber da stoß ich auf taube Ohren

Das ist gut möglich, aber das ist tatsächlich seine Sache welche Therapie er macht da solltest du dich auch nicht einmischen. Da kann er nur selbst drauf kommen oder auch nicht.

• #83


S
@silberauge ja aber muss man nach so langer Zeit nicht mal die Therapie hinterfragen? Gerade wenn man sieht wie es läuft

• #84


S
Zitat von Stef94:
seine Schwester und Mutter meinten es war früher noch schlimmer…und ich soll ihn nicht ernst nehmen er hat einen komischen Humor

Ein toller Ratschlag. Okay, nimm ihn nicht ernst, vielleicht kannst du sein A. lochverhalten dann besser ertragen? Und das dann noch als Humor zu verkaufen...🤔 Vielleicht sind Mutter und Schwester ja auch froh dass er jemand dummes gefunden hat?

• #85


S
Zitat von Stef94:
ja aber muss man nach so langer Zeit nicht mal die Therapie hinterfragen? Gerade wenn man sieht wie es läuft

Müssen muss man gar nichts, manchen gefällt ja auch die Rolle als ewiger Klient, immer einer greifbar dem man sein Leid klagen kann und nicht jeder ist zur Selbstreflexion bereit, mancher auch nicht fähig dazu.

• #86


Micha2
Also das er sein Urlaub nach ihr plant ist sehr merkwürdig.

Und wie er mit dir umgeht noch merkwürdiger.

Kann es sein das da mit der irgendwas im Busch ist?
Oder er was von ihr will aber garnicht ran kommt.

Und deshalb bei dir so durchdreht?

Also wenn ich mein leben nach jemanden anderen richte ist das entweder für de Familie oder der Beziehung.

Egal was da los ist, als aussenstehender kann man das schlecht beurteilen, aber der brauch eindeutig Hilfe und mal de Karten auf den Tisch.


Über kurz oder lang zerstört das alles und dich gleich mit.


Niemand muss sich sowas geben, vorallem wenn der oder die Jenige sich 0 helfen lassen.
Und wenn er noch nichtmal reflektiv ist.

• x 4 #87


Phaedra
Zitat von Stef94:
@User_0815_4711 seine Schwester und Mutter meinten es war früher noch schlimmer…und ich soll ihn nicht ernst nehmen er hat einen komischen Humor

Ihm ist also noch nie jemand ordentlich auf die Füße gestiegen und er ist mit seinem Verhalten immer durchgekommen. Weil "er ist halt so". Daran sieht man doch, warum hier keine Einsicht da ist. Wenn ich mit negativem Verhalten mein ganzes Leben lang durchkomme - warum sollte ich es ändern? Und wenn ich meiner Partnerin ein paar Gemeinheiten sage und ihre Reaktion drauf ist, daß sie mir noch helfen will - ja Jackpot! Und nebenbei, ich bin mir ganz sicher, daß er sehr genau weiß, wie er sich benimmt und daß er sich das in einem anderen Umfeld, etwa im Beruf, nicht erlauben würde weil er weiß, daß er dort dann Schwierigkeiten bekommt. Nur daheim, bei den Leuten die man angeblich liebt, ist das nicht notwendig.

• x 3 #88


Feuerschale
Zitat von Phaedra:
Und nebenbei, ich bin mir ganz sicher, daß er sehr genau weiß, wie er sich benimmt und daß er sich das in einem anderen Umfeld, etwa im Beruf, nicht erlauben würde weil er weiß, daß er dort dann Schwierigkeiten bekommt. Nur daheim, bei den Leuten die man angeblich liebt, ist das nicht notwendig.

Ja und "man" verhält sich ja auch nicht nur, damit man keine Schwierigkeiten bekommt.
Sondern auch um sich mit jemand zu verbinden, einzstellen, was gutes mit dem zu erleben o ä.
Weil man ehrlich ist und liebevoll.

Im Beruf kann man natürlich eher noch seine Rolle und Fassade wahren. (um zu funktionieren oder keine
Schwierigkeiten zu bekommen)
Oder hat da ggf. auch ein Machtverhältnis, dass dann eh nicht viel Gegenwind kommt

War in der Klinik wo ich mal war in der Gruppe auch nicht unüblich..Arztfrau. Nach außen alles hui und drinnen pfui,
seelische Zerrüttung und später auch körperliche Gewalt.
Wenn keine Grenzen kommen, kann man das ja alles ausweiten, bis dass man halt den falschen trifft.

Aber bei AL Verhalten das noch so romantisch zu sehen oder höchstens "ich bin ein bisschen irritiert aber will dir helfen und dich verstehen" - nee das ist keine Antwort auf grenzüberschreitendes Verhalten.
Das verstärkt eher.

Das spricht für mich für Abhängigkeit, fehlendes Selbstbewusstsein auf beiden Seiten und eine Art von toxischem diffusen Verhältnis. Das ist weder romantisch, noch Liebe, noch eine "tolle schicksalhafte Begegnung" mMn.
Nur Abhängigkeit, in der man nicht klar sieht und alles mögliche sich verkaufen lässt und mit sich machen lässt.

Mit manchen vulnerablen Personen kann mans ja machen...Wenn das in ein altes Trauma, bekannte Verletzung o ä
reingeht die man noch nicht klar überwunden hat. So "schön" vertraut, so bekannt krank.

• x 1 #89


Oliver1967
@Stef94 Du wirst hier wohl kein Verständnis für die Situation finden, sondern nur Kopfschütteln ernten 🤷‍♂

• #90


User_0815_4711
Zitat von Stef94:
seine Schwester und Mutter meinten es war früher noch schlimmer…und ich soll ihn nicht ernst nehmen er hat einen komischen Humor

Weißt du, warum er damals mit dieser Therapie angefangen hat? Weißt du ev. auch, was davor gewesen ist?

• #91


M
Zitat von Stef94:
Aber dann ignoriere ich ihn und würde nicht mit ihm reden. Aber er verdreht das immer nach den Verletzungen das ich wirklich oft denke das ich schuld bin. Ich frag mich wirklich ob er Gefühle hat oder warum er nicht geht…

Abgrenzung als solches heißt nicht autiomatisch (Dauer-)ignorieren sondern auch die eigene Meinung zu sagen und dazu zu stehen egal was der andere meint.

Und du solltest auch ihn mal fragen ob und was er für Gefühle hat - insbesondere für dich.
Ich kann an dem Punkt nicht eindeutig sagen ob er dich trotzalldem liebt (irgendwas muss ihn ja von Anfang an an dir gefallen haben) oder ob es bei ihm gerade nur Verlustängste im Generellen sind, das kann nur er beantworten und da er nicht hier im Forum ist kann er auch nicht seine Seite schildern

Was das beleidigende angeht ist natürlich bitter und verletzend aber so wie ich das rauslese und richtig einordne ist das zum Teil auch nicht unbedingt Absicht (ich kan nnatürlich auch falsch liegen). Da er offensichtlich unter massiven Trauma leidet mus ssein innerlicher Druck natürlich entsprechend riesig sein und für die allermeisten garnicht mehr einschätzbar und von daher auch duch fehlende Vergleichswerte schwer nachvollziehbar.
Were aber auch nur ansatzweise ähnliche Probleme und Druck kennt weiß natürlich auch, dass genau dieser Druck auch ein stück weit unfreiwillig zu solchen Situationen führt weil ohne Ventzil es nichtmehr aushaltbar ist.
Das es gerade dich dabei triff is natürlich besch*ssen und soll auch keine Entschuldigung sein sondern nur viel mehr für dich da sein um zu verstehen warum er so handelt - die Emotionen und Erlebnisse (alias Trauma) überfordern ihn innerlich einfach zu sehr nda er damit noichtmehr umgehen kann und das zu einem Teil auch nie gelernt hatte. Für ihn ist das sicherlich auch erstmal innerlich ein harter Kampf mi tsich selbst damit bzw mit sich selbst überhaupt erstmal klar zu kommen

Von daher wäre es *eigentlich* wichtig, dass du da mal bei ein paar Gesprächen dabei wärst um deine Seite zu schildern (was zwischenmenschlichfür euch eben wichtig wäre und auch für ihn und seine Therapie an sich und es da ein paar neue Ansatzpunkte gibt mit denen er arbeiten kann und auch sollte. Zum anderen wäre es dann an dem Punkt wichtig dass sein Therapeuth ihm ein paare neue oder andere Wege zeigt um seinen eigenen inneren emotionalen Stress, Anspannung und Druck anders zu bewältigen. Wege dafür gibts es genug, nur muss er an die rangeführt werden und gerad eanfangs auch unterstützt und ermutigt werden die auch länger dauerhaft zu nutzen)

Was ich damit auch sagen wiill ist dass du KEINE Schuld an der Situation hast und soweit erstmal alles richtig machst mitz dem was dir da gerade an Optionen zur Verfügung stehen. Der Rest liegt an ihm - und denke bitte dran: Abgrenzung, sprich klare und bestimmte Worte finden und ihm notfalls auch mal die Konsequenz ansagen (nur nicht ständig, da das dann nur wie Drohungen wirken und er dann keinen Sinn mehr sieht etwas zu ändern)

• x 1 #92


M
Zitat von silberauge:
Ich kenne Personen die sind 10, 20 Jahre zur Analyse gegangen und wenn "Therapieferien" waren, ging es denen teilweise richtig schlecht und auch nach so langer Therapiezeit konnte man nicht von Heilung sprechen. Ich habe mal 1,5 Jahre eine modifizierte Analyse gemacht, zwei mal die Woche. Warum die Therapeutin das modifiziert nannte hat sich mir nicht erschlossen. Jedenfalls drehte ich mich da ziemlich bald nur im Kreis. Habe irgendwann fast immer das gleiche erzählt und sie hat nicht viel dazu gesagt. Meine eigentlichen Probleme blieben unberührt/ungelöst. Habe die Geschichte dann beendet. Für mich war es nichts, aber gibt sicher auch Personen denen Analyse hilft bzw. geholfen hat.

Therapien sind auch erstmal nicht dazu da nach eine roderzweien "geheilt" zu sein. Heilung indem Sinn gibt es audch nicht, soviel sollte *eigentlich* auch Betroffenen mittlerweile klar sein (was es leider nicht ist)

Therapien dienen viel mehr zur Selbsterkenntnis und woher die Grundprobleme kommen - alles andere ist dann ur Bewältigung durch passende Mittel und der lebenslange "Kampf" im Umgang mit sich selbst, der eigenen Vergangenheit und den eigenen Problemen.
Verschwinden werden di enie, man kann nur lernen mit denen umzugehen - vorausgesetzt man akzeptiert eben seine grundlegenden Probleme (Auslöser) wenn man die dann auch wahrhaben möchte und man sich denen bzw sich selbst stellt statt ständig nur drum rum zu kreisen ohne mal an/auf den eigentichen Punkt zu koemmen

PS: wenn 5 mal die Woche nötig sind dann ist es auch nunmal so festgestellt werden, so ganz aus Langeweile tut sich das kein Theapeuth/Psychologe an und KRnakenkassen werden das mit Sicherheit auch nicht mal eben so an Kosten übernehmen.
Denjhenigen, der dann eben 5 Mal die Woche braucht zu verurteilen ("um sich selbst drehen") ist da auch eher unnmötig. zumal es in Therapien oftmals auch um die Auswirkung auf den eigenen sozialen Kreis geht, also das was anderen dann "angetan" wird um den Klienten auch möglichst in ein soziales Leben zu integrieren

• #93


Phaedra
Zitat von Marc_Sky:
PS: wenn 5 mal die Woche nötig sind dann ist es auch nunmal so festgestellt werden, so ganz aus Langeweile tut sich das kein Theapeuth/Psychologe an und KRnakenkassen werden das mit Sicherheit auch nicht mal eben so an Kosten übernehmen.

Der Freund der TE zahlt privat. Da gehe ich schon davon aus, daß sich die Therapeutin das gerne "antut" bei ca 20 privat bezahlten Sitzungen pro Monat.

• x 3 #94


M
@Phaedra Idch hatte da noch nicht alles gelesen gehabt. Egal wer da zahlt, die Kosten sind gewaltig und es gibt genug Leute die Therapien brauchen, wenns einem Therapeuthen wirklich NUR ums Geld geht nimmt derjenige sich sicherlich auch gerne mal andere zwisachendurch. Für die ist es auch eine Belastung sich mindestens 5 Tage die Woche ununterbrochen die Probleme anderer anzuhören

• #95


S
Zitat von Marc_Sky:
Therapien sind auch erstmal nicht dazu da nach eine roderzweien "geheilt" zu sein. Heilung indem Sinn gibt es audch nicht, soviel sollte *eigentlich* auch Betroffenen mittlerweile klar sein (was es leider nicht ist)

Ich erwarte von einer Therapie aber zumindest eine hinreichende Verbesserung der Symptome und Probleme in einem angemessenen Zeitraum, ansonsten kann man es ja auch lassen oder stattdessen eine Parkuhr vollquatschen, ist auch billiger.😉

• x 2 #96


M
@silberauge Scheinbnar gab es zumindest während der Therapie Verbesserungen so wie ich es gelsen habe und ich denke wie "schnell" oder langsam es geht und welche Erwartungshaltung der Patient (in dem Fall Freund) hat kannst du denn schon demjenigen und den Nahestehenden Leuten überlassen. Wenn es keinen Erfolg gibt brechen die meisten Therapeuthen auch irgendwann ab.
Ich gehe mal davon aus das, wenn jemand 5 Tage die Woche in einer Therapie sitz einiges im Eimer sien muss, die Dinge sortiert und dann erstmal die Richtigen Mittel gefunden werden müssen wenn die URsachen als Solche erstmnal gefunden sind. Und die müssen erstmal antrainiert und stabilisiert werden. Swoas passiert definitiv nicht über nacht oder in 1-2 Jahren bei einem einzelenm Therapeuthen sondern braucht seine individuelle Zeit
Gerade das was ich da bei dem Freund rauslese sitzen da einiige Bindungsprobleme, familiäre Probleme, evtl auch Vertrauensprobleme und wahrscheinlich auch eine Persönlichkeitsstörung nicht zu knapp drin wenn ich mir mal eine Einschätzung erlauben darf. In dem Sinn ist aes auch an einem Punkt irgendwo verständlich, dass er nicht mit Diagnosen rausrücken will (die werden so oder so gestellt egal wer was wo wann bezahlt) weil es füür den Freund wahrscheinlich mit viel Scham besetzt ist weil einge Diagnosen noch ein Tabu Thema sind und auch zum Teil in einem menschlich-sozialen Kontext ziemlich abwertend behandelt werden. Und da dürfdte der berufsstand als Arzt entsprechend mit reinspielen - wer will schon zu einem Arrzt gehen der einen Knall weg hat?
Ich halte die BVerufwahl ihm erstmal im Guten gegenüber, da das erstmal (für mich) ein Zeichen ist, dass er zumindest soweit eine soziale Ader hat anderen Menschen helfen zu wollen um denen das Leben zu erleichtern und Menschen prinzipiell helfen zu wollen (wen er es mit sich selbst schon schwerf hat. Psychisch und als Arzt kommen da auch ochmal diverse Pakete zu)

Insofern sind DEINE Erwartungen in dem Fall oder Bezug auf das Leben anderer (einem Fremden mit dem du nichtmal persönlich Kontakt hast sagen zu wollen wie schnell er "gesund" sein zu hat und wie schnell der Fortschritte zu machen hat) erstmal grundlegend fürn A*sch 😉
(Und mit verelaub auch an einem Punkt auch ziemlich übergriffig)

• #97

Mitglied werden - kostenlos & anonym

S
Ich habe ja von mir gesprochen und nicht von dem Partner der TE. Wer lesen kann ist klar im Vorteil😉 Natürlich muss es jeder selbst wissen wie lange er/sie Therapie machen will und wieviel Geld er dafür ausgeben will, sofern Selbstzahler. Aber es kann m.E. nicht schaden, ab und zu mal die Ziele (was will man da eigentlich erreichen und in welchem Zeitraum) zu sondieren. Und ich erwarte das auch von einem Therapeuten, dass nicht einfach ins blaue hinein therapiert wird, sondern es einen strukturierten Plan gibt mit einem Anfang und einem Ende und keine never ending story.

• #98


M
Zitat von silberauge:
Ich habe ja von mir gesprochen

Wäre schön wenn es auch so rübergekommen wäre. Dashatte für mich einen ziemlichen Beigeschmack und Erwartungshaltung.

Was im Einzelnen in den Therapien abläuft, inwiefern konkrete fortschritte erreicht wurden, welche Ziele und Zeitrahmen es gibt und welche Coping-STrategien versucht wurden können wir eben nict wissen da @Stef94 das im Einzelnem nichtmal kennt könenn wir hier eigentlich wenig abschätzen und entsprechend auch weder bewerten noch beurteilen
Insofern finde ich persönlich solche Aussagen eher ... unpoassend ums mal gelinde zu sagen (selbiges gleich nach Trennung zu schreien wie es einige getan haben obwohl da eigentlich kaum bzw nur eingeschränkt etwas bekannt ist. Selbst wenn es nötigt is muss Stef als mittlerweile erwachsene Frau das für sich entscheiden Zumal sie dann auch dementsprechend danach fragen würde ob ... Offensichtlich ist ihr die Beziehun wichtig und möchte für den Mann und die Beziehung etwas tun, was ich ihr hoch anrechne und heutzutage bei weitem nichtmehr selbstverständlich ist. Und gerade bei älteren Generationen werden voreilige kompromisslose Trennungen ohne für die Beziehung zu arbeiten auch oft genug kritisiert während gleichzeitig auch oft auch bei Kleiniugkeiten oder einem vergleichsweise banalem Streit von Gewalt und sofortuiger Trennung geredet wird. Vergessen wir mal nicht, das BEIDE Seiten Menschen sind und ihren eigenen Haufen hinter sich her schleppen)

• #99


B
Zitat von Stef94:
ja du könntest recht haben.

Er braucht dich nur als Statussymbol, damit er eine Freundin/Lebensgefährtin hat, weil das gesellschaftlicher Standard sei und er diesen erfüllen will wie ein Kreuzchen auf einer Listen setzen. Er benutzt dich und du lässt dich benutzen. Frage dich, wieso du mit ihm zusammenbleiben willst. Hast du selbst diesbezügliche Probleme? Findest keinen Partner? Bist froh einen gefunden zu haben und erduldest nun alles was man dir antut?

Wenn er dich so behandelt, dann bist du für ihn nur ein Objekt. Willst du das? Ist das OK für dich? Dann bleibt. Ansonsten trenne dich, weil es dich auf Dauer kaputt macht und Er will es auf keinen Fall gewesen sein. Das grenzt schon an Sa-do-ma-so, aber patholgisch. Gaslighting inklusive. Das ist eine toxische Beziehung, die dich vergiftet. Irgendwann hat er es geschafft dich wie Dreck zu behandeln und du findest das OK, weil du ihn liebst. Sorry, das ist krank.

• x 2 #100


A


x 4


Pfeil rechts




Dr. Reinhard Pichler
App im Playstore