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dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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Micholilu
Ich möchte jetzt nicht ungezogen klingen, allerdings einige Kommentare machen mich schon sehr sauer. Die Mutter ist dran schuld ein Kind bekommen zu haben, unterhaltsvorschuss muss reichen usw. Ich kann dazu nur sagen ich war selbst alleinerziehend mit Vorschuss und kann sagen das reicht vorn bis hinten nicht. Das Kind war ein Wunsch Kind( von beiden Seiten) in besseren Zeiten ( falls jetzt hier kommt überlegt man sich vorher). Dann stand ich alleine da und das Geld hat an allen Ecken gefehlt. Ich bin auch psychisch erkrankt gewesen und trotzdem musste es vorwärtsgehen. Ich bin der Meinung auch wenn es hart klingt: irgendwann muss man den Ar. hoch kriegen für seine Kinder! Diese können nichts dafür dass sie in die Welt gesetzt worden sind. Ich habe alles dafür getan um gesund zu werden, weiter zu machen, meinem Kind die beste Unterstützung zu geben. Ja du hast schon viel versucht, vielleicht war es nicht das richtige.

x 3 #61


E
Zitat von Cornelie:
Er wusste hoffentlich auch was er tat . Du verschiebt da gerade etwas. In einer Beziehung entscheiden sich 2 für Kinder .für mich bleibt es dabei. Eltern sind für das Wohl ihrer Kinder verantwortlich. Auch für das Finanzielle. Das heißt nicht wie hier geschrieben wurde ." Alles in den "..." ...

Ja, aber am Ende weiss man eben doch bei wem das Kind aufwachsen tut wenn es zur Trennung kommt und doch ich finde man sollte eben genau da schon gut hinschauen, weil es ja gerade um ein Kind geht und wenn man sich das bewusst ist und sich dann darauf einlässt kann man doch danach schlecht dem Ex Partner Schuldgefühle vermitteln und ihn auf seine Pflichten hinweisen wenn er gar nicht in der Lage ist dem nach zu gehen Und ich nehme an er liebt sein Kind bestimmt.

x 2 #62


A


Jugendamt Probleme

x 3


Cornelie
Würde seine Frau oder eins seiner Kinder hier schreiben
Würden viele Antworten anders ausfallen.


Mich mich haben Eltern Verantwortung.

Beide!
Auch finanziell.

Und ich bleibe da ganz klar bei meiner Meinung.
Es ist seine Pflicht als Vater.

x 2 #63


E
Zitat von Cornelie:
Würde seine Frau oder eins seiner Kinder hier schreiben Würden viele Antworten anders ausfallen. Mich mich haben Eltern Verantwortung. Beide! Auch finanziell. Und ich bleibe da ganz klar bei meiner Meinung. Es ist seine Pflicht als Vater.

Die Meinung kannst du ja auch haben, wenn das für dich so stimmt.

x 1 #64


E
Zitat von Micholilu:
Ich möchte jetzt nicht ungezogen klingen, allerdings einige Kommentare machen mich schon sehr sauer. Die Mutter ist dran schuld ein Kind bekommen zu haben, unterhaltsvorschuss muss reichen usw. Ich kann dazu nur sagen ich war selbst alleinerziehend mit Vorschuss und kann sagen das reicht vorn bis hinten nicht. Das ...

Das sind ehrlichgesagt Stigmas die gerne mal verbreitet werden, die aber Menschen die diese Ansprüche den sogenannten A hochkriegen nicht erfüllen können wirklich unglaublich zusetzen können, das sind fatale Aussagen und wird wieder von sich auf andere übertragen, somit werden Menschen die es nicht mehr hinbekommen oder die Kraft nicht mehr besitzen den A hoch zu bekommen ihre Erkrankung abgesprochen bis aberkannt, das ganze leid, die ganzen zusammenhänge, die ganzen Jahren und Torturen ihr Lebensbiographie. Wie gesagt ich bin immer wieder froh gibt es in meinem Umfeld nun doch einige Fachpersonen die es zum Glück besser wissen und unterstützend funktionieren, es tut mir dann immer nur leid für andere die das nicht haben und sich schlecht und minderwertig fühlen.

x 3 #65


Micholilu
@Elemente man kann es schaffen, ich sage nicht das es leicht ist. Hier ist jetzt noch ein Mensch der nichts dafür kann und da auch darunter leidet. Wenn man alleine ist oder ohne Kinder bin ich bei dir, allerdings mit Kindern ist es nun mal etwas anderes. Hast du denn auch wenigstens so viel Mitleid mit der anderen Seite? Die Person die die Verantwortlichkeit jeden Tag hat?

x 1 #66


E
Zitat von Micholilu:
@Elemente man kann es schaffen, ich sage nicht das es leicht ist. Hier ist jetzt noch ein Mensch der nichts dafür kann und da auch darunter leidet. Wenn man alleine ist oder ohne Kinder bin ich bei dir, allerdings mit Kindern ist es nun mal etwas anderes. Hast du denn auch wenigstens so viel Mitleid mit der anderen ...

Das sagst du, das stimmt absolut nicht, ich bin mit einigen Menschen in Kontakt die schaffen es bestimmt nicht mehr, sind gesundheitlich total angeschlagen, können die Leistung gar nicht mehr erfüllen so gerne sie würden, viele haben eine lange geschichte hinter sich.

x 4 #67


E
Ja natürlich habe ich Mitleid mit der Person und ihrem Kind, ich bin ohne Vater aufgewachsen, ich weiss sehr wohl wie hart das sein kann, doch ändert das nichts an der Tatsache wie es dem Threadsteller geht.

x 2 #68


SilentRoG
Zitat von Micholilu:
Ich möchte jetzt nicht ungezogen klingen, allerdings einige Kommentare machen mich schon sehr sauer. Die Mutter ist dran schuld ein Kind bekommen zu ...

Oder halt vielleicht eine andere Erkrankung als die, dies alle so gut auf die Reihe bekommen haben?

Macht ja keinen Sinn zu vergleichen, wer was geschafft hat, obwohl er psychisch krank ist, das Spektrum der Erkrankung ist ja recht groß.

Ich fände es cool, wenn man hier Tipps geben würde, statt Verurteilungen.

x 7 #69


Micholilu
@SilentRoG mein Tipp an das Kind denken, nicht aufgeben und los legen. Zu mir: Zwangsgedanken, schwere Depression, Angst / Panikstörung, Psychose, 2 schwerer Erkrankungen auf die ich nicht weiter eingehen möchte. Nein ich möchte nicht vergleichen, sondern Mut machen. Auch bei dir hoffe ich das du auch Mitleid der anderen Seite empfindest, die jetzt alleine leistet. Wo wir auch alle nicht wissen, wie es der erziehenden Person geht.

#70


Sonja77
Also ich kenne selbst einige auch hier im Forum die werden es bestimmt nicht mehr schaffen,die sind mittlerweile so dermaßen kaputt das da gar nichts mehr geht und sie froh sind wenn sie den Tag überstehen und sich was kleines zu essen machen können und sich ab und zu waschen können denn schon alleine das ist für die Menschen eine tagesaufgabe
So jemandem dann zu sagen:man kann es schaffen:
Ist absolut abwertend und einfach nur schlimm

Und gerade hier in diesem Forum wo sich innerhalb weniger Wochen mehrere User das Leben genommen haben eben genau aus dem Grund das sie es nicht mehr geschafft haben…finde ich so eine Aussage doch extrem unangebracht und fehl am Platz

Wie viele User gibt es hier die es selbst nicht mehr schaffen,die berentet sind oder die vom Einkommen des Partners Mannes Frau leben?Ich denke davon gibt es auch hier genug…

Und ich bleibe zu 100%dabei
Es gibt Dinge die sind Pflicht wenn man Kinder hat,das ist eine Tatsache…wenn man aber derart krank ist und nicht mal sein eigenes Leben auf die Reihe kriegt,dann finde ich es einfach nur traurig und wirklich abwertend wenn man so einem Menschen damit kommt das es seine Pflicht ist…denn ich denke dieser Mensch weis es selbst das es eigentlich seine Pflicht wäre und versucht alles um dieser Pflicht auch nachzukommen…aber wenns nicht geht dann geht es nicht Punkt
Und gerade in so einem Forum wie diesem müsste und sollte man genau für solche Menschen Verständnis haben,was in der realen Welt oft genug fehlt

Kein Kind braucht 10 markenjeans denn es reichen 2
Kein Kind braucht 10 Marken pullis oder Shirts denn es reichen 2 oder 3
Man braucht auch keine snakers für 200 Euro genauso wenig wie das letzte iPhone iPad oder den letzten Gaming PC oder Konsole
Das ist Überfluss der nicht dazu beiträgt dass das Kind gesund aufwächst
Es ist toll wenn man das alles hat,es ist aber nichts essentielles was man braucht

Und es gibt genug Menschen die denken ihre finanzielle Unterstützung gilt solange man selbst lebt oder das Kind lebt,das ist nicht korrekt
Sobald das Kind auszieht trägt es die Verantwortung für sein Leben selbst und muss selbst wissen und merken was kann ich und was kann ich nicht…welcher Schritt ist zu groß für meine Verhältnisse und welchen kann ich gehen…die Eltern tragen definitiv nicht die Verantwortung für das finanzielle solange man lebt…das heißt für mich dann nur das man dem Kind nicht gelernt hat Verantwortung zu übernehmen für das eigene handeln und dann ist es für mich ganz klar ein

Alles in den hintern Schieben
Denn man kann und darf ja alles und ruht sich darauf aus das Papa und Mama oder beide dann schon dafür grade stehen….nein danke aber so hab und erziehe ich meine Kinder nicht ganz abgesehen von der finanziellen Möglichkeit

Es ist nicht immer schön wenn man als Kind nicht alles hat so wie alle anderen
Das hat aber nichts damit zu tun das das Kind dann schlechter im Leben steht sondern nur mit gruppenzwang man muss dazu gehören man muss das selbe haben wie alle anderen man muss mithalten können denn sonst ist man weniger wert als die anderen

Da wird mir übel 🤢 bei solchen Gedanken
Nein,meine Kinder haben sich nie und fügen sich auch heute keinem gruppenzwang
Meine Kinder stehen mit beiden Beinen voll im Leben….der kleine ist super in der Schule will Medizin studieren und Kinder/Jugend Psychiater werden

Meine Große hat studiert hat einen top Job tolle Wohnung finanziell super dastehend reist dauernd um die Welt

Und beide haben lange Zeiten auch am existenzminum gelebt und wissen beide was es heißt kaum genug Geld zum Essen zu haben

Sie stehen zum Teil heute besser da als andere aus den selben Klassen die aus gutem Hause kommen die es aber selbst nicht geschafft haben und heute immernoch ihre Eltern brauchen um „überleben „zu können

Ich bleib da zu 100% dabei
Geld ist essenziell damit man überhaupt leben kann…..Aber hier wird ein Riesen Unterschied zwischen Geld haben und finanziell alles zu bekommen gemacht und das sind zwei Paar Schuhe

x 3 #71


SilentRoG
Zitat von Micholilu:
@SilentRoG mein Tipp an das Kind denken, nicht aufgeben und los legen. Zu mir: Zwangsgedanken, schwere Depression, Angst / Panikstörung, Psychose, 2 ...


Mein Mitleid hält sich generell für beide Seiten in Grenzen.
Ich kenne keine Details und will auch keine Details kennen, denn mit Mitleid meinerseits ist keinem geholfen.

Nur eben weil die ganzen Parameter nicht bekannt sind, finde ich vergleiche unpassend.
In Deutschland ist es eigentlich nicht so einfach es sich, dem Unterhalt zu entziehen.

Aber du hast recht, der Hauptgedanke sollte dem Wohl des Kindes gelten und man sollte alles, was in eigenen Möglichkeiten liegt probieren.

x 4 #72


Micholilu
@Sonja77 Liebe Sonja das sollte keines Wegs abwertend sein. Ich möchte dich aber jetzt einmal direkt fragen: warst du schon einmal alleinerziehend und am Existenz Minimum? Ich hatte 1 Vollzeit Job ( gelernt) 2 Schichten und 1100 netto raus. Nur wer schon einmal so gelebt hat, kann sich ein Urteil darüber erlauben. Mein Kind hatte keine markenklamotten , mein Luxus war Kaffee. Ich werde mich jetzt hier aus diesem Thema auch zurückziehen da mich das unglaublich aufregt. Es wird nur einseitig betrachtet, für die Mutter des Kindes kommt kein Mitgefühl, sondern muss sie zusehen und dass finde ich traurig. Ich habe mit jedem kranken Menschen Mitleid und emphatie , aber dieser kleine Mensch der da ist, hat es sich nicht ausgesucht geboren zu werden, und doch ist es dann unsere Pflicht für ihn zu sorgen.

x 1 #73


DrSeltsam
Grundsätzlich: Solange mir hier im Forum keiner erzählen will, er wäre 4 Meter groß oder hätte 8 Arme, glaube ich grundsätzlich alles was hier geschrieben wird. Das bedeutet, ich glaube dass das was hier einer schreibt den Tatsachen entspricht oder derjenige zumindest davon überzeugt ist.


Von daher gehe ich davon aus, dass @Soulclaw90 im Moment keine Möglichkeit hat irgendwie den Unterhalt für sein Kind aufzubringen. Nicht, "er will nicht", nicht "er hat keine Lust". Er ist auch nicht geizig und es fehlt auch nicht die Einsicht, dass er seinen Beitrag leisten muss. Er will die Mutter weder über den Tisch ziehen, noch sich aus der Verantwortung stehlen.

Er kann nicht. Es geht nicht, klappt nicht, funktioniert nicht.

Ihm jetzt den Vorwurf zu machen, er würde sich nicht genug zusammenrissen ist in meinen Augen nicht viel besser als das zu jemandem zu sagen, der auf einmal blind ist oder beide Arme verloren hat. Wir wissen doch alle, wie belastend und einschränkend psychische Krankheiten sein können. Warum ist das in dieser Situation auf einmal was ganz anderes?

Statt noch mehr Druck aufzubauen würde es doch viel mehr Sinn machen, ihm den schon bestehenden Druck etwas zu nehmen und dafür zu sorgen dass er selbst wieder auf die Beine kommt. Damit er dann auch finanziell wieder seinen Verpflichtungen nachkommen kann.

Zitat von Cornelie:
Und ja, ich finde Eltern sollten sich gefälligst anstrengen für ihre Kinder.
Nicht die Allgemeinheit.
Auch wenn die für vieles andere zahlt

Doch. Genau in solchen Fällen ist die Allgemeinheit m M. n. dazu da, einzuspringen. Denn weder die Mutter und erst recht nicht die Kinder können irgendwas dazu und sollten in keinster Weise darunter leiden. Und dass der Unterhalt notwendig ist und nicht primär für Schallplatten und Süßigkeiten ausgegeben wird, ist auch jedem klar - vor allem dem Vater.

Es muss eine Lösung her, die sowohl @Soulclaw90 eine Perspektive bietet als auch die regelmäßige Zahlung des Unterhalts sicherstellt. Ihm Vorwürfe zu machen, ist in meinen Augen keine.

x 9 #74


Elly79
@DrSeltsam Er hat ja schon einiges probiert, wie Therapie usw. Jetzt sind ihm im Moment due Hände gebunden da es keine Plätze gibt. Er will die EU Rente beantragen was ich finde ein sehr guter Schritt ist um erstmal Druck rauszunehmen.

@Soulclaw90 Hast du es mal über die 116117 probiert um einen Termin beim Therapeuten zu bekommen? Das hat bei mir ganz wunderbar geklappt, allerdings ist das jetzt auch schon 5,5 Jahre her.

x 3 #75


Elly79
Und ja mit Vorwürfen ist keinem geholfen, dennoch ist es aber ein sehr emotionales Thema und wir haben hier ja auch einge Alleinerziehende mit psychischen Erkrankungen. Das da evtl das Verständnis nicht riesig ist aus Betroffenheit war abzusehen.
Wichtig ist dass der TE sich rauszieht was hilfreich sein kann.

Und ja, ich verstehe das Druck nicht gut ist, aber Mut machen schon. Man sollte versuchen nicht alles als Druck zu werten.

x 3 #76


Elly79
Ich kenne jemand der jahrelang sehr schwer depressiv war und die EU Rente erhalten hat. Mittlerweile geht er 2x die Woche für 3 h bei Rewe arbeiten und es geht ihm super damit. Es kann also funktionieren.

x 4 #77

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S
Was ich nicht verstehe warum dem TE unterstellt wird, er wolle sich seiner Verantwortung und seiner Unterhaltspflicht entziehen. Davon war von seiner Seite doch überhaupt keine Rede. Von daher gehen einige Diskussion hier am Thema vorbei.
Was würdet ihr denn sagen, dieser Mann hätte z.B. einen schweren unverschuldeten Unfall erlitten mit sehr langem Krankenhausaufenthalt, Reha etc. Würde dann auch hier so mit der Moralkeule geschwungen? Für mich ist es echt etwas erschreckend zu sehen, dass in diesem Forum die gleichen Stigmatisierungen im Hinblick auf psychische Erkrankungen stattfinden wie draußen. Männer scheinen da noch schlechter wegzukommen und Männer mit Kindern wohl am schlechtesten.

x 6 #78


Pineapplejuice
@silberauge Ich glaube, das hat einfach damit zu tun, dass dieses Thema hier alleinerziehende Mütter sehr an ihre eigene Lage erinnert und sie diese Erfahrung mit in die Diskussion bringen.

Ich hoffe, der TE meldet sich nochmal.

x 5 #79


Sonja77
Zitat von Micholilu:
@Sonja77 Liebe Sonja das sollte keines Wegs abwertend sein. Ich möchte dich aber jetzt einmal direkt fragen: warst du schon einmal alleinerziehend ...

Um dir deine Frage ganz ehrlich und korrekt zu beantworten werde ich es dir gerne erklären

Ja 👍 ich war selbst fast 7 Jahre lang Alleinerziehende Mutter von meiner großen Tochter…Ich hab gearbeitet und das Geld was ich alleine verdiente reichte knapp um ganz genau 80 Euro über dem existenzminimum zu sein…..der Kindsvater hat kein einziger Monat Unterhalt bezahlt was ja vom Gericht klar angefordert wurde..nicht weil er es nicht konnte,sondern weil er es nicht wollte…
Ich habe nie ein Wort darüber verloren,keinen Anwalt eingeschaltet,keine bevorschussung des Staates beantragt nichts rein gar nichts….ich habe mich verdammt nochmals alleine durchgebissen mit meiner Tochter…und um es dir noch genauer zu sagen..ich hab vor Gericht sogar den Unterhalt für mich abgelehnt und unterschrieben das ich absolut nichts will aber absolut gar nichts denn ich kann das alleine

ob es nun einfach war oder nicht tut nichts zur Sache ich hab es so durchgezogen und bin heute noch davon überzeugt das es die für mich einzig richtige Entscheidung war und ich würde es heute noch einmal so machen
denn ich muss in meinem Leben keinem danke sagen und das ist auch etwas was ich nie tun möchte

ja ich kenne es und meine Kinder kennen es auch was es heißt die letze Woche des Monats nicht mehr einkaufen zu können und nur das Essen zu können was zuhause noch vorhanden ist ohne Extra Wünsche

und wie gesagt beide meine Kinder stehen heute top im Leben und haben alles was die anderen auch haben…..

x 2 #80


A


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