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M
Hi Leute,

seit über 10 Tagen wache ich jeden Morgen mit den gleichen Kopfschmerzen auf. Immer an der gleichen Stelle, rechte Seite über dem Ohr ein bisschen weiter hinten. Strahlt aus bis zwischen Nacken und Hinterkopf, oder in die Schläfen oder bis ins Oberkiefer. Es fühlt sich nicht an als wäre es im Gehirn, sondern eher so unter der Haut, so ziehend und dumpf.

Wache jeden Morgen damit auf. Zwischendurch Tagsüber kommt es auch mal. Es ist nicht konstant aber auch nicht Pulsierend und auch nicht abhängig von Anstrengung glaube ich. Bei Nackenübungen helfen manche Positionen.

Zum Arzt kann ich nicht schon wieder, ich hatte im Sept. 2015 ein Schädel CT wegen Schwindel. Jetzt wieder eines machen hätte ja warscheinlich keinen sinn, obwohl ich mir Sorgen mache da es jeden Tag an der selben Stelle ist.

Deswegen schreibe ich hier, so Richtig Panik habe ich jetzt nicht, aber da ich hier in diesem Angst vor Krankheiten Forum immer reinschreibe, mache ich das jetzt auch um vl von euch Erfahrungen zu hören.

Vor dem letzten CT dachte ich es könnte was schlimmes sein und habe auch gegooglet und war dann davon überzeugt. Diesmal mache ich es lieber nicht.

LG an alle.

12.01.2016 20:47 • 17.01.2016 #1


16 Antworten ↓


S
Was kam denn bei der Schädel CT im September 2015 heraus?

Ich würde wegen der Kopfschmerzen schon einen Arzt konsultieren. Er wird dann entscheiden, ob noch eine CT nötig ist.

Ich wünsche Dir, daß sich die Kopfschmerzen als unbedenklich erweisen.

Liebe Grüße

12.01.2016 21:17 • x 1 #2


A


Ziehende Kopfschmerzen hinter/überdem Ohr - wer kennt das?

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Carcass
Verspannungen würde ich sagen, habe ich auch oft gehabt und heute noch manchmal. Aber da hier keine Ärzte sind, ab zu einem richtigen und das klären lassen. Vielleicht etwas mobilisieren lassen vom Orthopäden, da kann was verrenkt sein.

12.01.2016 21:19 • x 1 #3


M
OK, Danke für eure Beiträge.

@Sedana unauffällig, so wie ich gelesen habe war alles normal, ich kann mich noch erinnern das draufstand keine Anzeichen von Ischämie, und sonst auch nichts besonderes.

12.01.2016 21:23 • #4


S
Ich stimme Carcass zu. Vielleicht überweist Dich der Arzt auch zu einem Physiotherapeuten, der dann Verspannungen behandeln kann.

12.01.2016 21:28 • #5


F
Nur 10 Tage? Das geht doch noch ! Nimmst du Medikamente, z.b. Citalopram? Ich hatte im Sommer nach Dosisreduktion einen Monat dieselben Beschwerden wie du sie beschreibst. Geholfen hat mir tatsächlich Akkupunktur. Seitdem ist die Migräne wieder auf 1x pro Woche (also wie immer) zurückgegangen.

12.01.2016 21:28 • #6


M
Zitat von Fuzzi:
Nur 10 Tage? Das geht doch noch ! Nimmst du Medikamente, z.b. Citalopram? Ich hatte im Sommer nach Dosisreduktion einen Monat dieselben Beschwerden wie du sie beschreibst. Geholfen hat mir tatsächlich Akkupunktur. Seitdem ist die Migräne wieder auf 1x pro Woche (also wie immer) zurückgegangen.


Ja, nur Jeder hat ja so Phasen mit Kopfschmerzen, ich hatte schon alle möglichen Arten kommt mir vor, jedoch noch nie, jeden Tag an der selben Stelle und so anders. Hattest du denn auch so welche wie ich sie beschreibe, oder anders?

LG

12.01.2016 21:31 • x 1 #7


F
Exakt! Rechte Seite, allerdings ins Auge abstrahlend. Kannst dich auch mal beim Osteopathen vorstellen. Ist allerdings etwas teuer.

12.01.2016 21:45 • x 1 #8


M
Ich habe es auch selten ins Rechte Auge kurz stechend, wie ein Messerstich, so war es am Anfang, jetzt ist es zurzeit nur Rechts außen. Danke für deinen Beitrag!

12.01.2016 22:10 • #9


rosebud42
Diese Art Kopfschmerz habe ich seit 6 Wochen. Mal ist es tageweise besser, dann kommt es mit blitzartig einschießenden sekundenschmerzen zurück. Auch bei mir ist es in manchen Positionen besser, beim sitzen am Schreibtisch zum Teil ganz arg. Ich denke schon dauernd an ein aneurysma und mache mich total verrückt. Bin ratlos, weil auch ich diese Art Schmerz noch nie hatte.
Ich werde morgen zur Hausärztin gehen und hoffe sie überweist zum MRT.
Durch positive Gedanken und Physio gehen sie nämlich leider nicht weg, hab ich alles bereits versucht...

12.01.2016 23:57 • x 1 #10


M
@rosebud42 gibts was neues bei dir?

Ich bin gestern Nacht mit den schmerzen aufgewacht. In der Früh auch. Ist ja so Zweideutig. Tumore tun ja auch in der Nacht mehr weh habe ich mal gelesen. Jedoch liege ich ja auch Nachts in unangenehmen positionen beim schlafen. Verunsichert mich alles. Noch dazu immer an der selben stelle.

17.01.2016 12:19 • #11


rosebud42
Oh je, das hab ich auch gelesen mit den nächtlichen Schmerzen und früh am Morgen. Das ist bei mir nicht so; sie kommen eher im Laufe des Tages, meist im Büro am Rechner sitzend... Ich war deswegen am Mittwoch bei der Hausärztin und habe so gehofft dass sie mich zum MRT überweist. Stattdessen hat sie meinen Blutdruck gemessen und der war superhoch (180:110), jetzt hab ich eine Überweisung zum Karddiologen und plötzlich eine ganz neue Baustelle... Es ist zum irre werden...
Ich hab eigentlich gar keinen hohen Blutdruck aber ich hab mich bei der Ärztin so in Aufregung geredet um dieses MRT zu kriegen, dass ich den Blutdruck quasi selbst in Richtung Panikattacke hochgepeitscht habe... )
Wie dem auch sei... Die Kopfschmerzen scheinen durch die Physiotherapie, die ich gerade 2x die Woche habe Besser zu werden. An Tagen an denen ich die Angst vor einem hirnaneurysma nicht so hochkommen lasse, glaube ich, dass es evtl doch nur Verspannungen sind... Aber das MRT hätte ich nach wie vor gern zur Sicherheit...

17.01.2016 12:51 • #12


M
Der Blutdruck kann ja schon mal hochschießen beim Arzt. Hatte ich auch, meine hat dann gleich bd senkende tabletten verschrieben ibwohl ich eig gar keinen hohen bd habe. Misst du denn zuhause auch? Andererseits kann ein Symptom von hohem bd auch kopfschmerzen sein. Naja es ist immer alles so ein Teufelskreis.

17.01.2016 13:09 • #13


FairlyLi
Hallo Ihr beiden.
So Manius, da hab ich deinen Thread auch mal gefunden
Hirnaneurysma sagt mir zwar was, kann mir darunter aber nichts konkretes vorstellen..ich sollte es aber auch lieber bei der Unwissenheit belassen (nicht Googeln. Nicht Googeln :/)
@rosebud42 hatte deine Ärztin nur den einen Wert beim Termin, oder langfristige Werte? Sie kann ja nicht nach der einen Messung, bei der du logischerweise total aufgeregt warst, davon ausgehen du hättest grundsätzlich einen hohen Blutdruck ich würde dir echt raten, wenn du's nicht eh schon tust, deinen Blutdruck mal selbst zu kontrollieren.
Mein Arzt hat nach 12 eigenen Messungen, von denen 10 im roten Bereich waren, auch nur gesagt 'das müssen wir im Blick behalten' nicht weiter mittlerweile ist er Gott sei dank mehr im grünen Bereich *.*'

17.01.2016 14:07 • #14


rosebud42
Naja, sie sagte zum Blutdruck dass so ein Wert auch bei Aufregung nicht passieren dürfte... Also geh ich halt zum Kardiologen...ich bin eh ganz froh da mal wieder durchgecheckt zu werden denn die letzte Untersuchung ist 2 Jahre her und ich hab schon immer auch herzstolpern... Meinen Blutdruck messe ich auch zu Hause, wie gesagt, hätte ich immer werte unter 135:85, eher sogar weniger als 130:80... Nehme jetzt Blutdrucksenker seit Mittwoch und die Werte sind bei 110:68. Fast schon ein bisschen wenig für mein Empfinden...

17.01.2016 16:36 • #15


FairlyLi
Hm Okey. Da denkt ja jeder Arzt unterschiedlich.
Finde deinen aktuellen Wert auch bisschen niedrig, wäre aber glaube ich noch im unteren Grünen Bereich.
Solange du aber keine Beschwerden hast.
Mir war bei dem Blutdruck immer Schwummrig und Kalt
Ich frag mich sowieso ob es überhaupt Menschen gibt bei denen er immer, auch bei Aufregung zwischen 120:80 125:85 liegt

17.01.2016 17:54 • #16


FairlyLi
Was mir gerade einfällt @Manius @rosebud42
Tumore sind auch nur Nachts Aktiv, weil im Liegen anscheinend der Kopf/Hirndruck Stärker ist. Klingt eigentlich Logisch..wenn man das dann weiß, fängt es plötzlich im Liegen an Stärker zu werden. Ka*k Psyche ._.

17.01.2016 23:02 • #17


A


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