Zitat von Elontril:Na klar Krebs verursacht häufig keine Schmerzen, daher wird es auch kaum mit Opiaten behandelt und auch Bluthochdruck kann man nicht feststellen, wenn man auf Intensivstation liegt und alle 10 min Bd. gemessen bekommt? Verstehst du auch was du da schreibst?
Zitat von Elontril:Und was soll das jetzt wieder suggerieren? Was ist mit den Zahlen wenn man über Tellerrand schaut?pid]1872094[/pid]
Kann es sein, dass du irgendwie ziemlich aggro bist oder sonst wie einen Hass auf mich gerade schiebst? Oder kann es sein, dass du gezielt Streit mit mir suchen möchtest? Oder ist es vielleicht so, dass du nicht im Stande bist, das Geschriebene richtig zu lesen und in den richtigen Kontext zu bringen, welchen jeder hier, außer offenbar du, erkennt?
Mal ehrlich. Ich bin Autist, darum mache ich keinen Hehl, weil ich dazu stehe! Aber selbst ich bin im Stande, viele Aussagen anderer in den richtigen Kontext zu bringen. Ich bin sogar im Stande logische Satzbaufehler selbstständig zu korrigieren. Ich bin ebenso in der Lage zu erkennen, welche Satzteile sich auf den vorherigen und welche sich auf den vorvor- oder gar vorvorvorherigen beziehen. Ich kann das, obwohl das zu meinen persönlichen Schwächen zählt.
Nimm es mir nicht böse, aber ich habe immer mehr den Eindruck, als hättest du es gezielt auf mich abgesehen, weil du eine andere Meinung hast als ich. Es ist ja okay, wenn du eine andere Meinung und Ansicht hast. Es ist ebenso okay, wenn du anderen Menschen glaubst. All das muss und darf in einer freien Gesellschaft, Demokratie und im Rahmen der freien Wissenschaft und freien Meinungsäußerung auch so sein. Dafür stehe ich sogar ein, dass es so ist und auch so bleibt. Jeder soll selbst denken und sich frei äußern dürfen.
Was ich aber nicht in Ordnung finde, wenn jemand mit allen möglichen an den Haaren herbeigezogenen Mitteln versucht, mich immer und immer wieder dazu drängen zu wollen, etwas zu erklären, was doch klar ist. Ebenso mag ich es überhaupt nicht, wenn mein gesagtes völlig aus dem Kontext gerissen wird. Du machst das meiner Einschätzung nach wiederholt und mehrfach.
Dennoch, da ich mich in meiner Einschätzung auch irren könnte, werde ich jetzt weiterhin auf deine Fragen eingehen. Ich nehme Fragen eben ernst, obgleich ich sie als absurd empfinde, wenn die Ausgangsbasis der Fragen auf einem aus dem Kontext gerissenen Zitat basieren.
Zitat von Elontril:Na klar Krebs verursacht häufig keine Schmerzen, daher wird es auch kaum mit Opiaten behandelt und auch Bluthochdruck kann man nicht feststellen, wenn man auf Intensivstation liegt und alle 10 min Bd. gemessen bekommt? Verstehst du auch was du da schreibst?
Sofern du dich mit Krebs ein wenig beschäftigt haben solltest, solltest du auch wissen, dass Krebs im Anfangsstadium in aller Regel keine Schmerzen verursacht und auch darüber hinaus keine Symptome erzeugt, die man eindeutig einer Krebserkrankung zuordnen können wird. Menschen klagen im Anfangsstadium also allerhöchstens darüber, dass sie oft müde sind, sich schwach fühlen, öfters kränklich, usw. Also ein Befund, der auf geschätzt 95 % aller möglichen körperlichen und auch psychischen Krankheiten zutreffen kann. Deswegen ist Krebsvorsorge auch sehr wichtig!
Und selbst im fortgeschrittenem Stadium zeigt sich der Krebs eher selten eindeutig als Krebs. Informiere dich bitte über diese Krankheit umfassend!.
Aber ja, du hast zumindest recht damit, dass Krebspatienten im Endstadium sehr oft mit Opiaten behandelt werden, um ihnen die letzten Tage oder Wochen des Lebens Schmerzfreiheit zu schenken. Denn Krebs im Endstadium kann sehr sehr sehr schmerzhaft sein. Die intensive Behandlung mit Opiaten dient in diesen Fällen aber nicht dazu, jene Menschen, die nicht mehr geheilt werden können, zu heilen, sondern ihnen wie gesagt noch möglichst angenehme letzte Tage des Lebens zu geben. Also schmerzfrei und ohne körperliches Leiden. Da Opiate hochgradig abhängig machen, die Leber zerstören und generell dem Körper deutlich schaden, werden diese in aller Regel auch nur Menschen in hohen Dosen über längere Zeit gegeben, die ohnehin in absehbarer Zeit sterben werden. Das ist ein Geschenk in den letzten Tagen des Lebens für Menschen, die an unheilbaren Krebs im Endstadium leiden.
Wie gesagt, informiere dich bitte darüber, und sprich auch mit Betroffenen darüber!
Bluthochdruck wird oftmals nicht früh genug erkannt, besonders bei Männern, nicht nur, weil es keine Schmerzen und Beschwerden verursacht, nicht nur, weil es jene Männer mehr betrifft, sondern auch weil Männer häufiger nicht zum Arzt gehen im Vergleich zu Frauen.
Wenn man aber bereits in der Intensivstation liegt, und dort dann der Bluthochdruck festgestellt wird, ist es eh schon 5 nach 12. Also wenn man wegen einer schweren Pneumonie durch SARS-CoV-2 in der Intensivstation liegt, und dort dann erst erkannt wird, dass der Patient seit Jahren unter Bluthochdruck leidet und dadurch nun zum Intensivpatienten mit einer Pneumonie wurde, dann ist es meist schon zu spät. Mit unbemerktem Bluthochdruck kann man natürlich lange gut und schön leben, aber wenn es dann mal zu einem Infekt kommt, der dann durch das geschwächte System auf die Lunge übergreifen kann, dann ist das leider oft das Todesurteil.
Zitat von Elontril:Und was soll das jetzt wieder suggerieren? Was ist mit den Zahlen wenn man über Tellerrand schaut
Ich weiß nicht, was es für dich suggeriert. Ich habe nur das geschrieben, was ist. Also mich rein an die offiziellen Zahlen des RKI gehalten. Und nach den rein offiziellen Zahlen gibt es in der aktuellen Spätwinter/Frühfrühlingszeit, wo Grippe und Corona derzeit nun parallel epidemisch unterwegs sind mehr Grippetote als Coronatote. Wie du das interpretierst, ist mir ja gleich, weil es deine eigene Sache ist, was du denkst, meinst und machst. Aber ich erkenne darin halt, dass ich irgendwie ja nicht ganz so falsch liegen kann, dass die neue und für den Menschen und dessen Immunsystem unbekannte Krankheit namens CoViD-19 ja nicht ganz so ultra schlimm sein kann, wenn in der selben Periode ein seit Jahrzehnten bekanntes Grippe-Virus mehr Todesopfer forderte als eben jenes neue Coronavirus.
Dazu noch bedacht, dass Deutschland nun von Anfang an sehr schlampig agierte, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Was uns schützt, ist wohl oder übel unser (noch) gutes Gesundheitssystem und dass wir in Deutschland (noch) nicht so stark von Armut betroffen sind, wie es in großen Teilen Italiens, aber auch in China der Fall ist.
Aber natürlich darfst du das auch jederzeit anders interpretieren. Das ist deine freie Meinung und deine freie Interpretation der Sachlage.
Doch höre bitte auf, mich damit zu belästigen. Höre damit auf, einzelne Aussagen aus dem Kontext zu reißen. Ich habe echt besseres zu tun, als nun auf deine aus dem Kontext gerissenen Reaktionen stetig einzugehen. Bringe mal echte Argumente ein, dann können wir weiter diskutieren.
Bis dahin, lass das bitte sein. Danke!