Zitat von Acipulbiber:Durch die breiteren Gummis bei den Mehrwegmasken bekomme ich nach wenigen Minuten schlimme Kopfschmerzen. Geht gar nicht.
Also ich bleib bei den Einwegmasken und wasche die noch ein paarmal
Das ist eine interessante Info. Schon ganz lange vor Corona und Co. stellte ich bei mir fest, dass ich mit Gummis oder ähnlichen Dingen, die zu sehr oder zu stark auf meine Haut drücken, recht schnell Schmerzen bekomme. Am Kopfbereich ist das besonders schlimm. So bekam ich auch mit so manchen Köpfhörern Schmerzen. Wenn diese auf die Schläfe drücken, u.U. eben auch Kopfschmerzen.
In der Hinsicht sind diese Einwegmasken sehr gut, weil deren Gummi nahezu keinen Druck ausüben. Also selbst ich, der da sehr empfindlich ist, spüre diesen Gummi im Prinzip gar nicht.
Jetzt bräuchte ich nur noch eine Maske, mit einem feineren, aber allergisch geprüften Stoff, und einem Stoff, der keine Partikel absondert. Denn die Ärtzin, bei der ich war, sagte auch, dass ich eine Maske mit einem feineren Stoff nutzen könnte.
Wichtig dabei ist mir aber auch, dass der Stoff halt einerseits absolut unbelastet ist, sprich keine Pestizide, keine Fungizide, keine Insektizide, keine Bleichmittel, keine Waschmittelreste, usw. Andererseits darf der Stoff halt auch keine Häärchen verlieren, die ich dann mit meiner Mundatmung tief in die Lunge atmen würde. Da denke ich ja schnell an Asbest, was einmal eingeatmet erst in 20-40 Jahren zu Krebs führen kann. Wer weiß, was feinste Polyesterfasern in der Lunge in 20-40 Jahren bewirken könnten.
Also der Stoff muss nicht nur absolut frei von Giften sein, sondern darf auch kein Plastik enthalten und ebenso keine Häärchen-abgeben.
Zu guter letzt muss die Maske dann halt auch noch sehr sehr fein sein, so dass ich mit dieser möglichst frei und ohne Widerstand und Rückatmung der Luft atmen kann.Ich denke da an sowas, wie Nylonstrümpfe, halt nur ohne Nylon (Plastik).
Und ja, dazu eben noch die ganz sanften Gummis der Einwegmasken. Dann wäre es perfekt!