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Nataraja
Heute hatte ich meinen Kontrolltermine beim Frauenarzt. Es sind nur noch Reste von den Zysten zu sehen. Kein Vergleich zu vorher, sagt der Frauenarzt. Am 20. April hab ich die nächste Kontrolle.

Ich bin erst mal tierisch froh, dass ich nicht operiert werden muss

01.12.2016 19:07 • #41


Ich wollte mal fragen, was denn bei der Untersuchung herausgekommen ist. Die Erfahrung sagt mir allerdings: wenn sich die Leute nicht melden, ist auch alles gut. Ich hoffe, dass ist auch bei dir der Fall, liebe Nataraja

05.12.2016 09:23 • x 1 #42



Todesängste, schwer krank? Hormone?

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Nataraja
Hallo @Gäbchen
Schön, dass du fragst.

Ich habe einen Beitrag verfasst, der über deinem steht zumindest was die Zysten angeht.

Ein Termin beim Orthopäden und Neurologen steht noch aus.

Beim Zahnarzt bekomme ich jetzt eine Paradontitisbehandlung.. ziemlich nervig, naja.
Beim Koloproktologen bekomme ich über mehrere Sitzungen einen Mastdarmvorfall behandelt.

Ich werde vermutlich noch einen Termin bei einem Endokrinologen machen.

05.12.2016 22:23 • #43


Nataraja
Heute war ich beim Orthopäden. Als ich anfing meine Beschwerden an den Gelenken aufzuzählen,
meinte er was schauen wir uns denn jetzt an? und dann hab ich nach meiner Hüfte schauen lassen, weil da schon länger Beschwerden bestehen und gar nicht all meine Beschwerden aufgelistet.

Es wurde ein Röntgenbild der rechten Hüfte gemacht und ich hab wohl ne außergewöhnliche Form der Hüftdysplasie. Normal würde bei dieser Hüftfehlstellung die Pfanne flacher sein, so,
dass der Konchen deshalb aus dem Gelenk springt. Bei mir ist aber die Pfanne runder als üblich. Da ich aber keine Bewegungseinschränkung habe, hätte es keinen Krankheitswert und es wär auch nicht die Ursache meiner Beschwerden.

Ich hab jetzt noch ein Termin für ein MRT der LWS am 24.01., um einen Bandscheibenvorfall auszuschließen. Dann hätte man aber üblicher Weise durchgehende Beschwerden.
Da ich wechselhafte Beschwerden habe, wäre es möglich, dass es ne rheumatische Erkrankung ist.

Außerdem habe ich eigenständig nen Termin beim Endokrinologen ausgemacht (03.03.), weil ich doch gerne mal nach meinen Hormonen sehen lassen will.
Mein Frauenarzt ist da nicht drauf eingegangen. Als ich erzählte, dass ich unter Anderem in 3 Wochen 8 Kilo Gewicht verloren habe, während und kurz nach der Hormontherapie, fragte er mich nur, ob ich Raucherin sei?!

Ich werde weiter berichten ^^

21.12.2016 11:50 • #44


Endokrinologe find ich gut die finden manchmal versteckte Krankheiten wo kein Hausarzt drauf kommt.

21.12.2016 17:22 • x 1 #45


Nataraja
Ich bin mal gespannt. Hab den Termin online gebucht, weil der Anrufbeantworter darauf hingewiesen hat.
Da musste ich ein Fachgebiet angeben und hab dann Sexualhormone ausgewählt. Ich hoffe es wird trotzdem auch nach der Schilddrüse geschaut, weil ich mich da lieber noch mal absicher.

21.12.2016 18:04 • #46


Ich denk schon, ist ja kein Aufwand, wird dir eh dann Blut abgenommen.

21.12.2016 18:27 • x 1 #47


guteFee
Hallo,
ich habe hier erstmal etwas überflogen.
Mir ist das Wort Hashimoto öfters aufgefallen und frage mich nun, ob es da einen Zusammenhang gibt;
Habe eine massive Angststörung, psychische Probleme ( kann keine Kontakte mehr auf bauen, leide trotzdem unter der Einsamkeit). Ziehe mich immer mehr zurück und reagiere schnell gereizt.

Eigentlich ertrage ich das Leben nur noch!
Auf der Arbeit werde ich fast komplett ignoriert, was mich zusätzlich sehr belastet.

Ja, ich habe Hashimoto und nehme seit vielen Jahren L thyrox. Angeblich gut eingestellt.
Auch Hauptprobleme habe ich zusätzlich bekommen.

Könnte es da ein Zusammenhang geben?

22.01.2017 11:54 • #48


@guteFee das weiss ich eben nicht aber ich finde es nach wie vor auffallend dass sich hier so viele Schilddrüsenpatienten tummeln (Habe auch Hashimoto, gut eingestellt).

22.01.2017 12:48 • #49


guteFee
Hallo Freisein,
ich denke, die Dunkelziffer liegt da sehr hoch!

Bei mir war es reiner Zufall, dass das mit der Hashimoto raus kam.

Ich wurde viele Jahre auf Unterfunktion mit Jodtyrox behandelt worden.
Halbjahrige Blutkontrolle...Alles immer top eingestellt.

Irgendwann meinte mal mein Arzt, auch mal eine Ultraschall Untersuchung machen zu können und siehe da, dar waren nur noch Spuren von Schilddrüsen

Also ist Fakt, an den Blutwerten ist die Hashimoto nicht zu erkennen?!

Nebenbei war dann die jahrelange Behandlung mit Jodtyrox falsch! Jod hat bei Hashimoto Patienten nichts verloren!

Am liebsten würde ich jetzt schreien; lasst euch mal alle die Schilddrüsen röntgen

22.01.2017 13:20 • #50


Nataraja
Soweit ich weiß, wird ja oft nur der TSH Wert überprüft, um nach der Schilddrüse zu sehen
und da der bei Hashimoto schwankt, wird die Krankheit oft erst übersehen.
Aber ich hab sogar schon von ner Geschichte gehört, bei der auch die T3 und T4 Werte in der Norm waren und es dann noch nen weiteren Wert gegeben hat,
bei dem das dann erst ersichtlich war.

Wenn dann die Hormone verrückt spielen, stellt das schon einiges mit einem an.
Genauso kann auch die Psyche Einfluss auf die Schilddrüse nehmen.

Ich persönlich hab immer ne Tendenz zur Unterfunktion (laut Hausarzt nicht behandlungsbedürftig) gehabt und zuletzt war davon nix zu sehen.
Da hab ich auch körperlich die Beschwerden wie bei ner Überfunktion gehabt.
So wie ich mich momentan fühl, wette ich, dass die Tendenz zur UF wieder da ist.
Deshalb hab ich ja jetzt auch noch mal einen Termin beim Endokrinologen gemacht.

Ich hab jetzt auch schon gehört, dass manchmal die Umstellung auf natürliche Hormone (vom Schwein) besser wären.
@guteFee ich würde das noch mal beim Arzt ansprechen, wenn du das Gefühl hast, nicht gut eingestellt zu sein.

23.01.2017 13:28 • #51


@guteFee ach du meine Güte, das ist ja Horror! Mit Jod geht die Schilddrüse bei Hashimoto ja noch mehr kaputt!

@Nataraja meines Wissens ist ein Parameter im Blut absolut zuverlässig, die Antikörperbestimmung. Da es ja eine Autoimmunerkrankung ist, sind im Blut die Antikörper gegen die Schilddrüse nachweisbar.

23.01.2017 20:12 • x 1 #52


Nataraja
Hatte heute mein MRT an der LWS. Die Ärztin der Radiologie meinte, es sei schon mal gut; ich hab keinen Bandscheibenvorfall.
Allerdings hat sie irgendwie zwischen 4. und 5. Wirbel gesehen, das noch kein Bandscheibenvorfall sei, aber da würde die Gewebeflüssigkeit zurückggehen, oder so.
Irgendwelche andere Stellen hat sie auch noch genannt. Das sei eben Verschleiß. Meine überwiegend sitzende Tätigkeit wär nich gut. Ich hätte es wohl auch mit Sport zu schnell übertrieben.
Ich soll jetzt langsam wieder im Studio aufbauen. Sie hat mir erklärt wie und ich soll auch ab und an mal laufen. Eben nicht zu viel machen, dafür aber öfter.
Ich müsse da jetzt was machen, weil das wohl im Alter Probleme gibt. Sie sieht aber nicht, dass das jetzt operiert werden müsste.
Es würde auf jeden Fall Probleme im Kreuz, Gesäß und Leiste machen. Dann weiß ich ja schon mal woher diese Beschwerden kommen.
Leider sind da ja noch andere Baustellen im meinem Körper. Ich hab aber noch ein Termin bei meinem Orthopäden und mal schauen, wie es dann weiter geht.
Die Ärztin meinte auch, ich solle mich mal von einem Physiotherapeuten ansehen lassen, ob da ne generelle Schiefstellung wäre; besonders, wenn ich meine Tasche immer auf der rechten Seite trage.

Es geht also weiter mit der Ärztetour und es häufen sich immer mehr Wehwehchen an. Bisher ja zum Glück nichts arg schlimmes *dreimalaufholzklopf*

24.01.2017 18:29 • x 1 #53


Huhu

Ich bin auch eine Hashimoto

Liebe Grüße : Gäbchen

25.01.2017 11:39 • #54


@Gäbchen na dann willkommen im Club. Ääähm, Hashimoto soll selten sein? What the mist.

25.01.2017 18:43 • x 1 #55


guteFee
@gäbchen, Hashimoto verbindet

28.01.2017 06:53 • #56


Na, dann schlaft mal schön, meine kleinen Hashimotos

29.01.2017 21:33 • x 2 #57

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von Gäbchen:
Na, dann schlaft mal schön, meine kleinen Hashimotos


Danke, du auch

29.01.2017 22:28 • #58


Nataraja
Hallo, ich wollte hier mal weiter berichten.

Am Montag hatte ich mein zweites Erstgepräch bei einer Therapeutin, die kognitive Verhaltenstherapie macht.
Sie war nicht so begeistert, dass mein Hausarzt nur ein kleines Blutbild gemacht hat und mich gleich als psychisch abgestempelt hat.
Sie meinte auch es sei sehr wichtig, dass ich mich richtig durchchecken lasse. Ich habe meine Beschwerden mit den Schmerzen und Missempfindungen kurz geschildert und sie hat gesagt,
dass es so klingt, als könnte das von einem Nerv ausgehen und ich solle das unbedingt bei einem Neurologen abklären lassen. Da hatte ich eh schon einen Termin gemacht und bin heute da gewesen.
Die Neurologin war leider voreingenommen, wegen dem, was auf der Überweisung stand..das war meine ichPsycho Neurodegenerative Dysregulation.
Ich schilderte meine Probleme und sie frage mich, ob ich jetzt wegen einem psychiatrischen, oder wegen einem neurologischen Problem da wäre. Weil das, was auf der Überweisung steht,
sei ja ein psychiatrisches Problem. Sie meinte so wie ich das schildere, kann sie keine neurologische Erkrankung erkenne. Sie machte Klopf-Test, ich sollte ihren Finger verfolgen und sie streichte mir über meinen Körper, um zu erkennen, ob es sich unterschiedlich anfühlt. Das war's dann.

Ich bin etwas gefrustet.. klar ist es gut möglich, dass es psychisch ist. Ein EMG hätte mich aber mehr beruhigt, als einfache Klopf-Tests. Es ärgert mich, dass ich mit meinem kack Hausärzteprogramm gebunden bin..es geht doch jetzt immer jeder davon aus, dass alles bei mir psychisch ist.

Naja..ich muss mich damit jetzt wohl abfinden..aber es fällt mir noch schwer, das jetzt so zu akzeptieren.

Ach ja..die Therapeutin meinte nach meinem Gespräch, dass für sie noch alles normal klingt..ich musste ihr dann erklären, dass ich eine Psychotherapie schon nötig hab.
Ich musste jetzt noch mit so einem Konsiliarbericht zum Arzt. Jetzt hab ich auch noch etwas Angst, dass ich nich mal krank genug für ne Therapie eingestuft werde

09.02.2017 16:29 • #59


Das ist komisch von der Therapeutin, wie kommt die denn da drauf? Hast du nachgefragt? und das mit der Neurologin klang auch nicht so optimal. Ne zweite Meinung einholen?

09.02.2017 19:00 • #60



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