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M

Mistake
Gast

Ich leide extrem an Angst vor Krankheiten. Aktuell handelt es sich um diese Krankheiten: MS, Verdauungsstörungen. Schizophrenie.

Ich sehe schlecht auf dem rechten Auge, Beschwerden in der rechten Wade, Verdauungsstörungen vermutlich aufgrund Gluten und Angst vor Schizophrenie. Ich bin dauer angespannt und komme nicht mehr weiter. Ich mache auch keine Therapie. Ich bin nicht glücklich und alles hat durch den Stress in der Schule (Abitur) angefangen.

Bitte um zahlreiche Beträge. Ich will mein Problem lösen! Denn ich glaube an eine Heilung!

02.10.2015 #1


45 Antworten ↓
X

xoxoxoxo
Gast

Zitat von Vergissmeinicht:
Hallo Xo,

sehr schöner Beitrag, Was man ich mir unter Achtsamkeitsübungen vorstellen und wie machst Du das mit dem Atmen?


Das Achtsamkeitstraining ziehlt darauf ab, sich mit gesteigerter Aufmerksamkeit in der Gegenwart zu bewegen. Es geht darum, den Körper und was gerade, im Moment, mit ihm passiert, so bewusst wie möglich wahrzunehmen. Sei es beim Essen, gehen, denken, etc. Es geht dabei ausschließlich um Wahrnehmung, nicht darum zu "beurteilen" oder etwas zu "beabsichtigen". Die Idee dahinter ist zu erkennen, was uns selbst gut tut und was nicht (z.B. Verhaltens- oder Gedankenmuster in unterschiedlichen Situationen).
Durch das Training soll man ruhiger, konzentrierter und zufriedener werden, da man lernt den Augenblick zu genießen und seiner eigenen "inneren Stimme" zu vertrauen. Es ist ein Training, dass sich total einfach in den Alltag mit einbauen lässt: beim essen, duschen, fernsehen, putzen,... -> die positive Wirkung auf die Gesundheit wurde (laut meinem Buch) in unterschiedlichen, wissenschaftlichen Studien bewiesen.

Atemmediation ist total einfach: Man setzt sich in einen ruhigen Raum in den Meditationssitz und folgt seinem Atem durch den Körper (ohne extra tief zu Atmen). Zuallerst konzentriere ich mich auf den Luftstrom an den Nasenlöchern, dann im Hals, danach im Brustkorb/Lunge und zuletzt im Bauch. Danach geht es andersherum wieder zurück. Die Idee dahinter ist es, sich die Ein- und Ausatmung bewusst zu machen und sich nur darauf zu konzentrieren.
Das funktioniert natürlich nicht, denn die Gedanken schweifen Automatisch ab. Genau darum geht es aber: Abschweifen und bewusst wieder zurück zu kommen. Bei einer 15 minütigen Meditation passiert das durchaus hundert Mal.

Ich setze mich immer noch täglich zuhause hin und meditiere, aber wenn ich z.B. im Supermarkt an der Schlange stehe, alles ist hektisch und laut und ich kann merken, wie die Unruhe auf mich abfärbt....dann brauche ich mich nur kurz auf meinen Atem konzentrieren und die innere Anspannung verschwindet.
Das die Hektik auf mich abfährt merke ich frühzeitig (und nicht, wenn es schon zu spät ist -> Panikattacke) dadurch, dass ich mehrmals täglich bewusst darauf achte, wie mein Körper und Geist sich gerade im Moment anfühlen (Achtsamkeitstraining).
Atemmediation kann auch ein Teil des Achtsamkeitstrainings sein.

28.09.2015 12:01 • x 1 #31


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Stress beim Abitur / Schule - Ängste überwinden

x 3


X

xoxoxoxo
Gast

Zitat von evelinchen:
Versucht habe ich schon autogenes Training , progressive Muskelentspannung und Klopftherapie. So wirklich gebracht hat es nichts , jedenfalls nicht in akuten Phasen.

Wenn ich dir da einen Tipp geben darf: Ich meditiere täglich und beschäftige mich auch mit autogenem Training und Achtsamkeitstraining. Angefangen habe ich damit vor über einem Jahr, als ich unter schwerer Depression und unspezifischen Panikattacken gelitten habe.
Wichtig ist zu allererst, bei einer Entspannungsart zu bleiben. Um zu wissen ob sie "funktioniert" muss man sie regelmäßig (am besten täglich) ausführen und über einen lägeren Zeitraum. Wenn man sich sonst niemals mit solchen Entspannungstechniken befasst hat, bewirken sie zu Beginn genau das Gegenteil. Ich habe angefangen mit Atemmeditation und hatte in der ersten zwei Wochen bei jeder Meditationseinheit eine Panikattacke! Durch die Enstpannung hat sich meine aufgestaute Angst quasi immer auf einen Schlag "entladen". Da muss man aber am Ball bleiben!
Wichtig ist es nicht nur dann zu meditieren, wenn man sowieso schon innerlich angespannt ist, sondern auch in Zeiten in denen man sich ganz okay fühlt - dort kann man sich sehr viel besser konzentrieren und üben.
Mittlerweile nutze ich Atemmeditation an Tagen, an denen es mir gut geht. An Tagen, an denen ich mental aufgewühlt bin, nutze ich autogenes Training oder Achtsamkeitstraining in Verbindung mit einer Sporteinheit Hund
Progressive Muskelentspannung habe ich auch probiert, bringt mir persönlich aber gar nichts. Das ständige an- und entspannen der Muskeln lässt meinen Kopf nicht zur Ruhe kommen. Somit bin ich auch absolut nicht entspannter fluechten

26.09.2015 19:14 • x 1 #7


Zum Beitrag im Thema ↓


Vergissmeinicht
Hey Mistake,

nun hast Du in einem Thread alles zusammengefasst, worüber Du schon einzelne Themenbereiche aufmachtest; die Symtome und Ängste sind geblieben.

Denke, das Wichtigste ist in die Entspannung reinzukommen, wobei ich mich damit momentan auch schwer tue.

Bist Du nun aus der Schule und was machst Du? Hast Du therp. Hilfe?

#2


Hotin
Hallo Mistake,

Zitat:
Ich bin nicht glücklich und alles hat durch den Stress in der Schule (Abitur) angefangen.


Warum bist Du nicht glücklich? Was ist schiefgelaufen?
Was sollte passieren, damit Du zunächst wieder zufrieden und danach
glücklich wirst?

Zitat:
Ich will mein Problem lösen! Denn ich glaube an eine Heilung!


Wo willst Du denn mit dem lösen anfangen? Hast Du eine Idee?


Viele Grüße

Hotin

#3


E
Ich leide auch an Krankheitsängsten und den damit verbundenen Anspannungen. Versucht habe ich schon autogenes Training , progressive Muskelentspannung und Klopftherapie. So wirklich gebracht hat es nichts , jedenfalls nicht in akuten Phasen.

#4


M
Ich bin gerade im Abschlussjahr. Prüfungsängste usw kommen hoch.
Ich mache keine Therapie im moment, aber nächste Woche hole och mir sofort eine Überweisung.

Ich bin nicht glücklich, weil es nichts in meinem Leben gibt was klappt. Mein Vater will nichts mit mir zu tun haben, meine Mutter nimmt meine Sorgen nicht ernst, ich bin in der Schule schlecht und meine Gesundheit leidet auch.

Ich habe so Angst, weil ich so alleine bin.

#5


M
Ich erhoffe mir Heilung durch eine Therapie, indem ich an mir selber arbeite und lerne alleine klar zu kommen und Ängste zu verlieren.

Ich glaube an eine Heilung, weil meine Tante aus der schweren Depression rausgeschafft hat.

#6


X
Zitat von evelinchen:
Versucht habe ich schon autogenes Training , progressive Muskelentspannung und Klopftherapie. So wirklich gebracht hat es nichts , jedenfalls nicht in akuten Phasen.

Wenn ich dir da einen Tipp geben darf: Ich meditiere täglich und beschäftige mich auch mit autogenem Training und Achtsamkeitstraining. Angefangen habe ich damit vor über einem Jahr, als ich unter schwerer Depression und unspezifischen Panikattacken gelitten habe.
Wichtig ist zu allererst, bei einer Entspannungsart zu bleiben. Um zu wissen ob sie "funktioniert" muss man sie regelmäßig (am besten täglich) ausführen und über einen lägeren Zeitraum. Wenn man sich sonst niemals mit solchen Entspannungstechniken befasst hat, bewirken sie zu Beginn genau das Gegenteil. Ich habe angefangen mit Atemmeditation und hatte in der ersten zwei Wochen bei jeder Meditationseinheit eine Panikattacke! Durch die Enstpannung hat sich meine aufgestaute Angst quasi immer auf einen Schlag "entladen". Da muss man aber am Ball bleiben!
Wichtig ist es nicht nur dann zu meditieren, wenn man sowieso schon innerlich angespannt ist, sondern auch in Zeiten in denen man sich ganz okay fühlt - dort kann man sich sehr viel besser konzentrieren und üben.
Mittlerweile nutze ich Atemmeditation an Tagen, an denen es mir gut geht. An Tagen, an denen ich mental aufgewühlt bin, nutze ich autogenes Training oder Achtsamkeitstraining in Verbindung mit einer Sporteinheit Hund
Progressive Muskelentspannung habe ich auch probiert, bringt mir persönlich aber gar nichts. Das ständige an- und entspannen der Muskeln lässt meinen Kopf nicht zur Ruhe kommen. Somit bin ich auch absolut nicht entspannter fluechten

x 1 #7


E
Danke für deinen Tipp , ich werde es auf jeden Fall versuchen und auch dabei bleiben. Ich gebe ja zu , daß ich nicht die Geduldigste bin und schnell aufgebe wenn sich nicht gleich ein Erfolg einstellt.

x 1 #8


Hotin
Hallo Mistake,

Zitat:
Ich bin gerade im Abschlussjahr. Prüfungsängste usw kommen hoch.


Das ist ziemlich normal. Wie siehst Du Deine Leistungen und hast
Du begründete Zweifel wegen Deinem Abschluß?
Zitat:
Ich bin nicht glücklich, weil es nichts in meinem Leben gibt was klappt.


Das sieht manchmal so aus. Sieh das nicht zu schwarz. Wenn Du Deinen
Abschluss geschafft hast, hast Du schon mal eine Sorge weniger.

Warum nimmt Deine Mutter Deine Sorgen nicht ernst? Ist sie selbst überfordert,
oder kannst Du ihr Deine Bedenken nicht so richtig erklären?

Zitat:
Ich habe so Angst, weil ich so alleine bin.


Wenn Du Dich allein fühlst ist es nicht einfach. Hast Du niemanden, mit dem Du
mal über all das reden kannst, was Dich bedrückt. Keine Freundin, kein Freund?

Da ist doch vermutlich noch etwas heftiges, was Dich belastet.
Kannst Du darüber reden?

Viele Grüße

Hotin

#9


X
Bitteschön, evelinchen Smile

#10


Hotin
Hallo evelinchen,

Zitat:
Ich leide auch an Krankheitsängsten und den damit verbundenen Anspannungen.


Entspannungstechniken sind sicher sehr hilfreich. Du solltest sie weiter
nutzen.
Allerdings habe ich folgende Vermutung. Deine Anspannungen sind die Folge
Deiner Nervosität und Deiner Ängste. Wenn Du Dich nun immer schön entspannst,
ist das bestimmt gut. Nur rückwärts gesehen, werden Deine Krankheitsängste vermutlich damit
nicht weggehen.
Schließlich hast Du Deine Krankheitsängste ja nicht, weil Du oft angespannt bist.
Die haben einen völlig anderen Grund.

Kann ich Recht haben?

Viele Grüße

Hotin

#11


E
Hotin....klar hast du recht. Durch meine Ängste bin ich so angespannt und das hat mit meiner Kindheit zu tun. In meiner Therapie versuche ich das aufzuarbeiten , aber das ist ein langer Weg.

#12


M
Ich habe ANgst mein Abschluss nicht zu schaffen.

Meine Mutter kann nicht für mich da sein, weil sie selber überfordert ist und auch leidet wenn man so will. Depression versteht sie noch aber Hypochondrie kann sie nicht nachvollziehen glaube ich.

#13


Hotin
Hallo evelinchen,

Zitat:
Durch meine Ängste bin ich so angespannt und das hat mit meiner Kindheit zu tun.
In meiner Therapie versuche ich das aufzuarbeiten , aber das ist ein langer Weg.


Dies ist ein langer Weg. Du hilfst Dir am besten, wenn Du über das redest, was
Dich seit Jahren am meisten belastet.
Kannst Du das aussprechen oder hast Du das noch im Keller versteckt?

Fühlst Du Dich an irgendetwas schuldig?

Drum herum reden macht wenig Sinn.

Viele Grüße

Hotin

#14


Hotin
Hallo Mistake,

als junge Frau darfst Du ruhig vor den Prüfungen richtig Angst haben.
Bringst Du denn noch etwas Konzentration auf, um noch etwas zu lernen
und Dich zu konzentrieren?

Zitat:
Depression versteht sie noch aber Hypochondrie kann sie nicht nachvollziehen glaube ich.


Wer kann denn Hypochondrie nachvollziehen? Da gibt es vermutlich nur wenig zu verstehen. Vor Krankheiten
hast Du Angst, weil Dir Dein Selbstbewusstsein weggekippt ist.
Du hast aber einen wichtigen Teil nicht angesprochen. Gibt es außer Deinen Eltern
niemanden, den Du mal ins Vertrauen ziehen kannst? Hast Du an der Schule keine Freundin?

Allein ist immer etwas schwierig. Mit irgend jemandem solltest du reden.
Das kann auch ein Psychologe sein.
Sonst geht es Dir wie einer Frau, die in einem Segelboot sitzt und versucht sich
selbst Wind in die Segel zu blasen. Das wird nicht funktionieren.

Du möchtest Dir selbst helfen. Also dann schlage mal etwas vor.
Was könntest Du machen? Wozu hast Du Mut?

Viele Grüße

Hotin

#15


M
Ich suche mir Nachhilfe. Also die Schule bietet schon Ablenkung und macht mir auch Spass. Konzentration ist natürlich immer schlecht, wenn ich eine depressive Phase habe.

Außer meine Eltern habe ich natürlich Freunde mit denen ich reden könnte. Meine Schwester hat immer ein offenes Ohr für mich. In dem Sinne habe ich zum Glück keine Sozialphobie usw. Mit meiner besten Freundin habe ich auch schon gesprochen. In der Schule läuft es auch gut mit den Kontakten. Aber mir ist eben die Bindung zu meinen Eltern wichtig. Vielleicht suche ich auch ein bisschen Aufmerksamkeit von ihnen gebe ich zu.

Ich habe versucht alleine klarzukommen, hat nicht geklappt, wie du auch sagst.
Ich möchte eine Therapie machen und nicht mehr zulassen, dass meine Ängste mein Leben kontrollieren.

#16


Hotin
Hallo Mistake,

was Du jetzt schreibst hört sich schon viel positiver an.

Zitat:
Ich suche mir Nachhilfe. Also die Schule bietet schon Ablenkung und macht mir auch Spass.


Sehr gut!

Zitat:
Ich habe so Angst, weil ich so alleine bin.


Was war denn das am Anfang für eine Aussage? Du hast doch einige
Leute um Dich herum. Rede mit denen. Und vor allen versuche etwas ehrlicher zu denen zu sein.
Das macht überhaupt nichts, wenn Du denen mal erzählst, weißt Du, irgendwie habe ich einfach etwas
Angst, das ich das alles nicht schaffe.

Zitat:
Aber mir ist eben die Bindung zu meinen Eltern wichtig. Vielleicht suche ich auch ein bisschen
Aufmerksamkeit von ihnen gebe ich zu.


Grundsätzlich ist das auch in Ordnung. Nur wirst Du denen vieles nicht erzählen (wollen) und sie sind
einfach ein paar Jahre älter als Du.
Natürlich ist das schade, wenn Dich Deine Eltern nicht so gut verstehen können.
Es ist aber einfach so. Du kannst natürlich mit viel Mühe auch Deinen Eltern
ziemlich ehrlich versuchen zu erklären, was Dich belastet.
Wenn sie Dich verstehen, ist das schön. Falls nicht, darf das aber für Dich nicht so eine riesen Enttäuschung
sein. Je älter und selbstbewusster Du wirst, umso weniger wirst Du normalerweise noch von den Eltern umsorgt.
Das Dir diese Nähe und Zuneigung dann fehlt ist gut zu verstehen.

Zitat:
Ich habe versucht alleine klarzukommen, hat nicht geklappt, wie du auch sagst.


Menschen kommen selten allein gut klar. Dies wirst Du immer im Leben sehen.
Deshalb schau immer nach Menschen mit denen Du etwas gemeinsam
machen kannst.
Es geht immer auch allein – ich finde jedoch besser und angenehmer ist oft zu zweit oder mit mehreren.
Benutze Deine Mitmenschen wie einen Spiegel. Sie sagen Dir, was sie bei Dir glauben zu sehen.
Und daraus suchst Du Dir das beste für Dich raus. Aber Vorsicht auch Kritik ist manchmal
ganz ganz wichtig. Also nicht so schnell bei negativen Aussagen erschrecken.

Habe jetzt den Eindruck das Du doch durchaus weiter kommen wirst.
Dafür wünsche ich Dir viel Kraft und viele nette Menschen in Deinem Umfeld.

Ein schönes Wochenende für Dich.

Hotin

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

M
Ich habe Motivation etwas zu ändern. Ich meine man kann doch nicht bis Ende seines Lebens so leben oder?
Ich habe mir schon etwas schönes für die Winterferien organisiert. Wenns klappt bin ich die drei Wochen weg.

Ich brauche unbedingt therapeutische Hilfe. Ich hoffe es dauert nicht lange einen Therapie Platz zu bekommen.

x 1 #18


E
Hallo Hotin ,

ich habe erst durch die Therapie erfahren , daß in meiner Kindheit einiges schief gelaufen ist. Um es auf den Punkt zu bringen...mir hat die Mutterliebe gefehlt. Das dies der Auslöser meiner Krankheit sein soll , darüber war ich sehr erschrocken und habe lange gebraucht , das anzunehmen. Schließlich hatte ich eine schöne Kindheit , mit vielen Freunden , eben einfach unbeschwert. Meine Mutter hat mir alles ermöglicht und mich immer unterstützt , mein ganzes Leben lang. Leider ist die Liebe auf der Strecke geblieben und auch ich bin so erzogen worden , keine Gefühle zeigen , stark sein und möglichst nicht weinen. Das muß ich jetzt in der Therapie alles lernen und glaube mir , es ist sehr schwer.

#19


E
Hallo Mistake ,

ich hoffe , du hast mit einem Therapieplatz Glück , denn meistens ist das mit großen Wartezeiten verbunden. Vielleicht kann auch deine Krankenkasse bei der Suche helfen.

#20


A


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Dr. Matthias Nagel
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