Ano
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Inzwischen habe ich meine Ängste deutlich besser im Griff, und die körperlichen Symptome sind nicht mehr so stark relevant für mich bzw. kann ich diese immer gut ein/zuordnen
Was mich allerdings momentan sehr! beschäftigt, ist die Sorge um meinen zweiten Hund. Als ich meinen ersten Hund mit 20 hatte, war das alles ganz anders, und jetzt, mit 40, merke ich, dass ich viel stärker auf die Gesundheit meines Hundes achte. Ich bin oft angespannt und mache mir Sorgen, ob alles in Ordnung ist, was mich stark belastet. Es ist ein junghund, stammt aus gesunden Elternhaus und die Ängste sind teilweise irrational.
Wir haben eine innige Verbindung. So achte ich wirklich auf jedes detail, was vielleicht etwas bedeuten KÖNNTE.
Ich würde mich sehr über einen Austausch freuen und bin dankbar für jeden Rat, den ihr habt. Eine Psychotherapie ist aktuell leider nicht möglich (bekomme keinen ambulanten platz ), daher bin ich für jede Unterstützung dankbar. Vielleicht habt ihr ja Tipps, wie ihr mit ähnlichen Ängsten umgeht.
• • 24.01.2026 #1
