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Liebe Fories,

ich bin neu hier und möchte Euch mein Problem schildern:
Zu meiner Person, ich bin 47 und lebe in einer Beziehung. Meine Tochter ist 27 und ich hab ein super Verhältnis zu ihr, sie wohnt aber leider 450 km von mir entfernt. In meinem Haushalt leben außerdem ein Labrador und 2 Zwergkaninchen.
Das Problem ist mein Hund Eddy, nee - eigentlch bin ich das Problem.
Sobald Eddy irgend ein Krankheitsanzeichen zeigt, dreh ich völlig am Rad. Mir wird schlecht, ich fange an zu zittern, kann nicht mehr essen und nicht mehr schlafen. Ich bin mir bewußt, dass ich völlig überreagiere aber ich kann es nicht beeinflussen. Diese Panik hab ich nur bei meinem Hund, nicht bei meiner Tochter, nicht bei meinem Lebensgefährten, nicht bei den Häschen und erst recht nicht bei mir.
Eddy hab ich, seit der 12 Wochen alt ist, ich habe 3 Jahre als Single mit ihm gelebt. Er musste auch schon 2 mal operiert werden... fragt nicht wie es mir da ging.... Warum kann ich nicht rational und vernünftig denken nur wenn er mal Durchfall hat. Ich verstehe mich selbst nicht.
Könnt ihr das nachvollziehen? Die meisten sagen, ich spinne und ich soll mich zusammen nehmen aber es geht einfach nicht, mein Körper reagiert mit völliger Angst. Ich male mir dann die schlimmsten Szenarien aus.
Ich würde mich über Antworten sehr freuen!
LG

25.05.2012 21:11 • 08.09.2022 #1


17 Antworten ↓


Christina
Hi Kat,

ich kann es gut nachvollziehen, hab' selbst eine (inzwischen alte) Hündin und die war schon zweimal lebensbedrohlich krank. Die Hunde vor ihr waren robust und kannten den Tierarzt nur vom Impfen - ich bin daher eigentlich nicht übersensibel oder überbesorgt. Aber: Es war schon zweimal richtig knapp, deshalb gehe ich lieber frühzeitig mit ihr zum Tierarzt. Ein Hund kann nunmal nicht sprechen und sagen, ob und wie doll es wo weh tut...

Hinter der übertriebenen Angst steckt für mich die besondere Beziehung, die man automatisch zu einem Hund entwickelt (Kaninchenhalter mögen mir verzeihen, aber diese Art von sozialer Bindung lässt sich zu einem Kaninchen nicht herstellen), verbunden mit der Tatsache, dass der Hund existenziell von einem abhängig ist. Man ist außerdem in einer ganz anderen Verantwortung als z.B. gegenüber der erwachsenen Tochter. Die entscheidet selbst und kann ihre Symptome selbst einschätzen. In gewisser Weise hat man mit einem Hund ein ewiges Kleinkind und reagiert mitunter entsprechend. Verständlich.

Das hilft dir jetzt natürlich nicht, die Panik zu überwinden. Aber vielleicht entlastet es dich, nicht zu spinnen, sondern nachvollziehbare Gründe für diese Reaktion zu haben.

Und was mir zu den drei Jahren Single mit Hund noch einfällt: Hast du Eddy gegenüber evtl. ein schlechtes Gewissen i.d.S., dass du ihn jetzt als Nichtsingle gegenüber früher vernachlässigst? Dann rührt die Angst vielleicht von Schuldgefühlen. Als würdest du dem Hund seine jahrelange bedingungslose Liebe und Treue damit vergelten, dass du ihm erstens einen Typen (deinen Lebensgefährten) vor die Nase setzt und dich zum guten Schluss so wenig um das arme Tier kümmerst, dass du glatt die lebensbedrohliche Krankheit übersiehst und Eddy allein lässt, wenn es gilt. Das wäre eine übermäßige Vermenschlichung, denn ich vermute, Eddy hat nach wie vor ein paradiesisches Hundeleben.

Naja, wegen der Angst könntest du das tun, was Hypochonder und Zwangskranke auch tun müssen: die Szenarien zu Ende denken, so schrecklich sie auch sein mögen. Normalerweise stoppt man nämlich mitten drin und beschäftigt sich daher nur mit dem Gedanken das würde ich nicht aushalten... Ob die Befürchtung realistisch ist, interessiert dann nicht.

Liebe Grüße
Christina

25.05.2012 21:49 • #2



Übertriebene Angst um meinen Hund

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Hallo Christina,

vielen Dank für Deine Antwort, schön das Du meine Ängste nachvollziehen kannst.
Ein schlechtes Gewissen wegen des neuen Partners hab ich nicht, durch ihn hat es Eddy noch besser als früher, wir haben ein Haus und ich muss nur nachmittags für 2 Stunden arbeiten und nicht wie früher den ganzen Tag, den Eddy bei meinen Eltern verbracht hat. Nein, er hat es hier wirklich gut und wir haben beneidenswert viel Zeit füreinander.

Weißt Du, was mir Angst macht ist, dass ich genau weiß das ich überreagiere, ich kann es aber meinem Körper nicht klarmachen. Das ist echt beängstigend! Wieso versteht es der Kopf und der Rest spielt verrückt?!

Als ich Eddy nach seiner zweiten OP (Darmverschluss) zu Hause hatte, bin ich fast durchgedreht, ich hab auf jeden Atemzug gehört, keine Chance mich abzulenken. Ich hatte solche Angst das er es nicht schafft, wir haben ihn sogar nochmal 2 Tage in die Klinik gebracht weil er so schwach und apathisch war und ich völlig am Ende. Das mach ich mir auch zum Vorwurf, dass ich in dieser Situation nicht für ihn da sein konnte.

Eddy hat ständig was anderes, so sind wir schon über ein Jahr mit seinen Pfoten zugange, er bekommt ständig Abszesse und Furukel im Zwischenzehenbereich. Solange er nicht lahmt, kann ich super damit umgehen. Aber wehe ich merke das er Schmerzen hat, dann gehts bei mir schon wieder los. Ach Mensch, es ist so blöd!

Mit den Szenarien zu Ende denken, dass werde ich mal bewußt ausprobieren. Ich kann Dir jetzt nichtmal sagen, ob ich das mach oder nicht. Es ist halt immer so eine Spirale... dann noch die Krankenberichte im Internet, die machen mich meist noch unsicherer.

Wie alt ist denn Deine Hündin?

Ich wünsch Dir ein schönes Pfingsten und nochmal vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!

LG
Katrin

27.05.2012 11:34 • #3


Ich erzähle Dir jetzt eine Geschichte, die mir passiert ist!
Vor einigen Jahrenholte ich mir einen kleinen Welpen, der mein ein und alles war.
Er war lieb und freundlich, manchmal auch frech und machte Unsinn. Eines Tages lief er von unserem Gelände weg. Eine Frau brachte ihn ins Tierheim, wo man nach seinem Chip suchte. Man fand ihn und über Tasso gab es die Adresse! Aber: bei Tasso war noch die Adresse der Züchterin eingetragen. Diese wurde informiert, holte meinen Hund ab und ...seitdem ist er verschwunden!
Angeblich ist ihr mein Hund weggelaufen, als sie ihn zu ihrem Wagen brachte!
Ich hatte gegen die Frau nichts in der Hand! Keine Zeugen, dass sie den Hund mitnahm.
Die Polizei sagte mir, dass der Hund materiell etwas wert sei und sie ihn zu Geld machen wollte.
Es stellte sich heraus, dass die Züchterin vorbestraft war. Sie war eine notorische Lügnerin. Mir hatte sie gesagt, sie sei Besitzerin eines Hundesalons, doch dabei arbeitete sie als Kellnerin in einem schmuddeligen Lokal!

Du hast Deinen Hund!
Das Du um ihn besorgt bist, kann ich gut verstehen!
Denk nur dran: er ist bei Dir, Du kannst Dich um ihn kümmern!
Ich wäre glücklich, wenn ich wüßte wo mein Hund jetzt ist.
Wäre er tot, könnte ich um ihn trauern! So aber bleibt nur die Unsichertheit, ob und wo er nun lebt!

Drücke Deinen Hund von mir!
Alles wird gut!

27.05.2012 14:18 • #4


Christina
Zitat von Kat1965:
Wie alt ist denn Deine Hündin?
Ca. 15 - ist aus dem Tierheim, deshalb weiß man's nicht ganz genau. Sie ist GsD trotz einiger Zipperlein topfit.

Bei konkreten Symptomen und schlechter Erholung nach einer Darm-OP würde ich auch vor Angst am Rad drehen. So übertrieben finde ich das nicht. Und Rooming-in gibt's bei Tierkliniken ja nicht, insofern hättest du kaum mehr für deinen Hund da sein können. Man kann eh nicht viel mehr tun, als rechtzeitig zum Tierarzt, dann die nötigen Medikamente verabreichen und ansonsten Hund streicheln. Vielleicht macht diese eigentliche Hilflosigkeit auch einen Teil der Angst aus.

Liebe Grüße
Christina


@ Cecilie: Schrecklich! Bist du in letzter Zeit nochmal der Chipnummer nachgegangen? Wenn der neue Besitzer den Hund in gutem Glauben gekauft hat, dann hat er sich ja vielleicht inzwischen eintragen lassen... Überhaupt ist zu hoffen (und das halte ich für wahrscheinlich), dass es dem Hund trotz allem gut geht.

27.05.2012 15:35 • #5


Hallo! Alles versucht!
Er ist wie vom Erdboden verschwunden! Und dies passierte vor 4 Jahren!

27.05.2012 16:06 • #6


@ Cecilie
Echt heftig mit Deinem Welpen, dass tut mir leid! Menschen gibts, die gibts gar nicht! Aber nach 4 Jahren wäre es vielleicht an der Zeit einer anderen kleinen Hundeseele ein Zuhause zu bieten... ?
Ja, ich hab meinen Eddy und bin auch heilfroh!

@Christina
von ärztlicher Seite aus hätte Eddy auch zu Hause bleiben können aber die Tierklinik ist 40km von hier entfernt und ich hatte einfach Angst im Notfall nicht schnell genug dort sein zu können.
15 Jahre ist ein schönes Alter und super, dass es ihr so gut geht! Ich wünsch Dir, dass es noch ewig so bleibt!

LG

27.05.2012 17:37 • #7


Danke für Eure netten WOrtre!
@Kat1965: ich habe mittlerweile 3 Hunde! Sie sind alle ganz lieb und ich habe sie alle sehr gerne, es ist nur, dass ich in punkto des verschwundenen Hundes so hilflos bin! Ich denke oft an ihn und weiß, dass es ihm gut geht!

27.05.2012 18:41 • #8


Das kann ich gut verstehen Cecilie, ich würde immer mal wieder bei Tasso nachfragen, vielleicht melden ihn die neuen Besitzer ja doch noch an, dass ist die einzige Möglichkeit.

28.05.2012 15:09 • #9


Die Geschichte zeigt mal wieder, dass man Welpen nur und ausschließlich bei seriösen Züchtern eines deutschen Hundevereines kaufen sollte. Wenn endlich niemand mehr diesen Verbrechern Hunde abkaufen würde, hätte die Qual der Tiere endlich ein Ende. aber viele wollen ja das Geld nicht ausgeben, was ein Welpe von einem seriösen Züchter eben kostet und nehmen diese Verbrechen an den Händen damit billigend in Kauf.

28.05.2012 15:45 • #10


Christina
So, toller Pfingstmontag... Komme gerade zwar beruhigt, aber um über 100 Euro erleichtert vom tierärztlichen Notdienst. Unser Liebling hing heute durch, hatte keinen Appetit und dann auch noch Fieber. Und weil sie letztes Jahr eine Babeliose (ist unbehandelt tödlich) mit 40 Grad Fieber hatte, ging's also frühzeitig zum Arzt. Naja, auf so was weist GsD nichts hin, Blutbild ist auch weitgehend okay... Und - Wartezimmerwunderheilung - jetzt interessiert sie sich schon wieder für Leckerchen, jedenfalls für die besonders guten.

28.05.2012 19:41 • #11


Lilly1636
Und ich dachte immer, ich wäre die einzigste die solche Ängste in bei der generalistischen Angststörung hätte!!

Ich hatte immer Angst, dass meine Tiere Krank werden könnten zuerst war es nur mein Buddy (1 Zwergkaninchen), dann ging es bei Floppy los (Buddy´s Partner) und als letztes gings bei meiner Katze los... Ich liebe meine Tiere über alles, ich könnte nie ohne! Sobald eines davon Krankheitsanzeichen hat renn ich zum Tierarzt oder fühle mich wie erstarrt... mir gehts so schlecht in dem Moment das ich selbst am liebsten einfach sterben möchte...

Ich mache gerade eine Therapie und nehme Angstlösende Antidepressiva! Mir gehts seid nem halben Jahr viel besser und mache mein Leben nicht mehr abhängig von was wäre wenn... denn ich war schon so weit, dass ich mir die krankheiten bei meinen schützlingen einbildete!

29.05.2012 08:23 • #12


Nanuka
Hallo guten Abend

Mir geht es auch so hab Angst um meinen Nanuka 6 Jahre alt
Lieb ihn von Herzen und hab eine enge Bindung zu ihm
Seid ich meine erste Angst und Panik Störung hatte fing es an das ich dachte oh Gott was ich wenn mein Hund mich mal verlässt was wird dann wie halte ich das aus es wurde immer schlimmer die Angst konnte keinen Tag ohne Nanuka dein ständig nach ihm geschaut dadurch wurde er auch sehr nervös!
Oft denke ich das schlechte Gewissen plagt mich weil ich damals meinen Max bei meinen Eltern gelassen hab und als dieser gestorben ist ging die Welt für mich unter
Dann hat mein Papa mir Nanuka gekauft war so glücklich und heute bin ich krank vor Angst um Ihn das belastet mich so sehr

14.12.2017 18:25 • #13


18.06.2021 13:32 • #14


Calima
Zitat von Mami123:
Ich war sogar schon am überlegen den Hund abzugeben

Tu das. Das schafft zumindest an einer Ecke Entlastung. Und dem Hund wird es auch gut tun, wenn er artgerecht gehalten und beschäftigt wird.

Zitat von Mami123:
Allerdings stille ich noch voll und habe Sorge, dass es schaden könnte.

Dann wäre Abstillen eine echte Option. Eine gesunde, handlungsfähige, lebensbejahende Mutter ist 1000x wertvoller als ein bisschen Muttermilch.

18.06.2021 17:38 • #15


Hallo Mami123,

ich bin neu in diesem Forum und auf deinen Beitrag gestoßen, da ich mir in letzter Zeit ganz enorme Sorgen um meinen Hund mache und ich dachte bzw. hoffte, hier Erleichterung zu finden.

Dein Beitrag hat mich emotional total berührt und ich hoffe, dass du den nicht gerade empathischen Empfehlungen von Calima nicht gefolgt bist! Wie geht´s dir denn? Hast du es geschafft, der dunklen Tretmühle zu entfliehen? Und hast du deinen Hund behalten?

Die schlimmen Erfahrungen, die du mit deiner Mama gemacht hast, haben bestimmt deine Depressionen und Angststörungen wieder befeuert. Ich hoffe so sehr für dich, dass du es geschafft hast, aus dem dunklen Tal heraus zu treten!

Liebe Grüße

06.09.2022 09:54 • #16


Hey. Ich bin schon sehr lange nicht mehr hier im Forum gewesen, habe gerade zufällig in meinen Emails deine Antwort entdeckt.
Ich habe gerade meinen Beitrag nochmal gelesen und mir laufen die Tränen. Ich kann meine damalige Situation wieder richtig spüren. Schrecklich.
Es hat sich viel verändert seitdem. Meine Hündin habe im im August letzten Jahres tatsächlich abgegeben. Ich habe mich überwunden und einen Aufruf bei Freunden gestartet. Dafür habe ich mich komplett geoutet und von meinen schlimmsten Ängsten erzählt. Zu dem Zeitpunkt war mir alles egal.. ich habe Anfeindungen und negative Kommentare erwartet, weil ich darüber nachdachte meinen Hund in bessere Hände zu geben. Allerdings kam alles anders! Meine Freunde und Bekannte waren unglaublich verständnisvoll und jeder wollte helfen. Das war unfassbar schön zu erleben. Wir haben im Endeffekt ein ganz tolles Zuhause für meine Hündin gefunden. Ein super tierliebes Ehepaar, die zuvor ihren Hund verloren haben und ihr wirklich ein mega tolles Hundeleben schenken. Der Schritt war unfassbar schwer. Ich habe sehr daran geknabbert und bin zusammengebrochen, allerdings bin ich mittlerweile echt froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Ich stehe immer noch ständig in Kontakt zu dem Pärchen. Sie schicken mir Bilder von Reitausflügen, Strandurlauben usw. Ich sehe jedesmal einen super glücklichen gesunden Hund. Das beruhigt mich! Es war wirklich die richtige Entscheidung, denn meine Sicht auf Hunde ist nach wie vor unverändert. Ich sehe von weiten, wenn Hunde humpeln, Hotspots haben oder entzündete Ohren. Das ist total verrückt…
Meine Depressionen habe ich mittlerweile im Griff. Ich habe 9 Monate Antidepressiva genommen und dafür sogar vorzeitig mit dem stillen aufgehört. Es war ein harter Weg… mit düsteren Gedanken. ABER .. ich habe das schlimmste überstanden.
Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals ein Tier abgebe. Habe Menschen dafür verurteilt.. aber es gibt Dinge im Leben, die hauen einen um und dann muss man manchmal solche Entscheidungen treffen. Sich zu öffnen ist der erste Schritt! Meine Freunde waren sooo verständnisvoll, weil sie eben wussten dass ich so eine Entscheidung nicht aus Ego gründen treffe.

Welche Sorgen begleiten dich denn? Magst du darüber sprechen?

07.09.2022 20:09 • x 1 #17

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Zitat von Kat1965:
Liebe Fories, ich bin neu hier und möchte Euch mein Problem schildern: Zu meiner Person, ich bin 47 und lebe in einer Beziehung. Meine Tochter ist 27 und ich hab ein super Verhältnis zu ihr, sie wohnt aber leider 450 km von mir entfernt. In meinem Haushalt leben außerdem ein Labrador und 2 Zwergkaninchen. Das ...

3 Jahre war dieser Hund dein bester Freund , du kamst nach Hause ,und er hat dich freudig begrüßt .
Er war für dich da dein Halt , ohne ihn wärest du alleine gewesen ,in deiner Wohnung .
Als er dann operiert werden musste ,machte es dir Angst ,ja du hattest Angst ihn zu verlieren .
Sowas prägt sich ein .

08.09.2022 20:42 • #18



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