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Zitat von User_0815_4711:Eine Möglichkeit wäre, sich nach den offiziellen Vorgaben / Abständen für Vorsorgeuntersuchungen zu halten. Damit gibt man auch Verantwortung ab. Und alles weitere ist Restrisiko oder höhere Gewalt.
Richtig das wäre eine Option,nur mit diesem Restrisiko können die meisten hier nicht leben...was das volle Forum deutlich zeigt.
Wäre dann eine Psychotherapie am Ende nicht doch hilfreicher als zig Untersuchungen?
Wer glaubt das Krebs genau dort entsteht wo eine Vorsorgeuntersuchung angeboten wird kann genauso gut auch an Märchen glauben.
Vor 50 Jahren war man sich noch gar nicht darüber bewusst ob aus so einem Polypen etwas schlimmeres werden könnte.
Ja oft wusste man gar nicht das jemand Polypen hatte.
Hatten wir deshalb deutlich mehr Fälle von Darmkrebs in den 50/60 ern?
Nein! wir hatten Menschen die aufgrund einer völlig anderen Diagnose oder eines Beinbruchs im hohen Alter 80+ ins Krankenhaus gekommen sind und bei denen man zufällig festgestellt hat das sie total verkrebst sind.
Es ist doch erstaunlich das die Leute früher oft mit Krebs steinalt geworden sind,aber heute innerhalb kurzer Zeit sterben.
Wir haben heute deutlich mehr und dramatischere Fälle weil sich die Umwelt verändert hat und die meisten von uns nur *Mist* essen.
Mist den die Leute früher gar nicht hatten.