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2

Jaspi

Jaspi
Mitglied

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Hallo,

ich muss mir hier auch nochmal mein Leid von der Seele schreiben. Bezüglich des Schwindels war es jetzt wochenlang gut. Dafür habe ich mir einen Film wegen anderen Dingen gemacht, Augenflackern, Eierstockzysten, Tumor hinterm Auge usw. BIn seit einigen Tagen wieder sehr am Schulterbereich also unterer Nacken verspannt, vielleicht kommt es daher, aber gestern war mir mal wieder so komisch, nicht richtig schwindelig, eben Schwankschwindel, wie ihr ihn alle kennt. Dann muss ich unterschwellig gestern einen Trigger bekommen haben, habe im Treppenhaus Besuch von einer Nachbarin gesehen, die keine Haare auf dem Kopf hatte mit Kopftuch, sah nach Chemo aus, habe das eigentlich eher so wahrgenommen, aber 10 Minuten später ging dann die Panik wegen Hirntumor wieder los und die Panik habe ich bis jetzt nicht in den Griff bekommen. Ich sage mir schon die ganze Zeit, das ich dieses Gefühl schon vor 7 Jahren das erste mal hatte und mir wäre sicherlich bis jetzt der Schädel geplatzt weil der Tumor gewachsen wäre, aber die Angst ist immer noch da. Habe versucht mich zu beruhigen indem ich mal Statistiken gesucht habe, wie oft sowas überhaupt vorkommt, habe gelesen das jeder 100.000 in Deutschland daran erkrankt im Jahr oder so, eher Männer und wenn Kinder, aber beruhigen tut mich das gerade auch nicht. Dann denke ich mir das ich ja neulich Augenflackern hatte, wobei ich herausgefunden habe das das durch Anspannung und starken zusammenkneifen der Augen vor dem Einschlafen kommt. Ach weiß auch nicht, jetzt zuckt es in meinem Oberarm ständig. Der Schwankschwindel, wie genau erlebt ihr ihn? Und wart ihr alle schon deswegen im MRT?

18.01.2014 #1


32 Antworten ↓
M

mattes
Gast

Hallo,

les mal den Bericht hier, da könnte was dran sein, vielleicht.


Chronische Übelkeit

Bei chronischer Übelkeit handelt es sich um eine funktionelle Störung, d.h. es ist eine Übelkeit, die weder darauf beruht, dass man etwas schlechtes gegessen hat. Noch findet man bei chronischer Übelkeit eine Erkrankungen innerer Organe, was man zunächst abklären lassen muss. Viele Patienten mit chronischer Übelkeit sind allerdings schon jahrelang von Arzt zu Arzt gezogen ohne dass einer die Ursache ihrer Übelkeit fand.

Chronische Übelkeit wird von allen als extrem unangenehm empfunden, sie ist manchmal mit Brechreiz verbunden, selbst wenn man sich niemals übergeben muss.

„Mir ist dauernd so schlecht!“
„Ich könnte brechen, aber es geht nicht“
„Mir ist das ganze Leben durch die Übelkeit verleidet“.

Manche sagen, chronische Übelkeit sei schlimmer als chronischer Schmerz. Oft tritt die Übelkeit nach dem Essen auf, weshalb manche Patienten mit chronischer Übelkeit direkt eine Angst vor dem Essen entwickeln, da es ihnen danach erfahrungsgemäß übel wird. Manche nehmen durch die chronische Übelkeit soweit ab, dass sie als magersüchtig gelten, was sie aber nicht sind. Patienten mit chronischer Übelkeit würden gerne essen und sind unfreiwillig dünn. Die meisten Patienten empfinden ihre Übelkeit in der Mitte des Oberbauchs, nämlich da, wo nach Meinung der meisten Menschen der Magen liegt. Tatsächlich liegt der Magen allerdings weiter links und weiter oben (siehe Magenschmerzen). Manche zeigen chronische Übelkeit und Brechreiz auch am Hals vorn unten und/oder oben (siehe Übelkeit Brechreiz Würgereiz) . Bei wieder anderen ist die Übelkeit durch Druck auf den oberen Teil des Iliopsoas-Muskels im Bauchinneren auszulösen. Auf jeden Fall kommt die chronische Übelkeit unserer Erfahrung nach aus der Muskulatur und mehr noch aus dem Bindegewebe (am Oberbauch, am Hals), und nicht direkt aus dem Magen. Mit den Fingern kann man spüren, dass das Bindegewebe der Haut und Unterhaut bzw. die Iliopsoas-Muskeln fest und druckschmerzhaft sind - und zwar genau an den Stellen, wo die Betreffenden ihr Übelkeitsempfinden von außen zeigen. Das klingt für alle Betroffenen zunächst sehr merkwürdig, denn sie empfinden ihre Übelkeit ja innen im Magen, Bauch oder Hals. Behandelt man aber das Bindegewebe außen auf Oberbauch oder am Hals vorn, und zwar genau da, wo die Betreffenden ihre Übelkeit zeigen, verschwindet die innen empfundene Übelkeit.

Da die chronische Übelkeit in Bindegewebe und/oder Muskulatur verankert ist, kann man sie auch nicht einfach als psychosomatisch bezeichnen, in dem Sinne, dass sie sich nur im Kopf oder in der Seele des Betroffenen abspielen würde. Vielmehr liegt ihr eine reale, von allen tastbare körperliche Störung in Bindegewebe und Muskulatur, meist des Oberbauchs, zugrunde (siehe Artikel:
Alles psychosomatisch? PDF und Psychosomatik – eine neue Sichtweise PDF).
Es ist dagegen durchaus möglich, dass die Übelkeit in Belastungssituationen stärker auftritt, da die Betreffenden sich unter Druck und in ängstigenden Situationen stärker auf Vorderseite zusammen ziehen (siehe Stoppmuster).

Übelkeit und Erbrechen treten häufig auch zusammen mit Migräne auf (siehe auch Migräne). Dabei kommt es gleichzeitig zu einer verstärkten Verspannung in der Kopf- und oder Halsmuskulatur und des Oberbauchs (siehe unter Kopfschmerzen und Migräne). Die Behandlung dieser Art von Übelkeit ist in der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl® die gleiche wie die der chronischen Übelkeit ohne Kopfschmerzen.
Behandlung

In der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl® behandelt man in erster da, wo die Patienten selbst ihre Übelkeit zeigen, also in der Magengegend, am oberen Bauch oder am Hals vorne. In erster Linie behandeln wir dort das Bindegewebe, manchmal auch noch die Oberbauch-Muskulatur und/oder den Iliopsoas-Muskel, bzw. Bindegewebe und/oder Muskeln am Hals vorn. Natürlich wird man bei mit Migräne verbundener Übelkeit auch die schmerzenden Kopf- und Nackenpartien behandeln. Meist müssen außerdem Bindegewebe und Muskulatur der ganzen Vorderseite mitbehandelt werden, da sie zu dem Spannungsmuster gehören, durch das die chronische Übelkeit erzeugt wird(siehe Stoppmuster). Beim Körperbewusstseinstraining lernen die Betroffenen anschließend, zu spüren, bei welchen Gelegenheiten sie sich noch an Bauch oder Hals zusammenziehen und wie sie in diesen Situationen anders regieren können, sodass sie ihre Reaktionen wieder selbst in den Griff bekommen.

Ist die chronische Übelkeit mittels der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl® erfolgreich kuriert, beginnen sie - da sie es anschließend nicht mehr büßen müssen - wieder mit Genuss zu essen. Insgesamt leben diese Menschen ohne ihr Übelkeitsempfinden auf und wenden sich wieder voll dem Leben zu.

18.01.2014 08:58 • #27


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A


Schwankschwindel Angst vor Hirntumor wieder da

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F

Frances
Mitglied

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Denk an die E.Taylor oder die vielen anderen, die haben das locker weggesteckt. Aber ich wollt auch nicht unbedingt einen Hirntumor. Meine Freundin hat Krebs seit 1 Jahr. Ihr CEA war letztes Jahr 27 ! Nach der Metastasenentfernung sank er zum Glück, den Primärtumor konnten die nicht finden. Man hat sie echt auf den Kopf gestellt. Jetzt ist der Wert schon wieder auf 14, d.h. da schafft was im Bauch. Sie ruft fast täglich an und hat immer irgendwas. Zuerst hat sie MMS-Tropfen genommen, dann bittere Aprikosenkerne, dann hochdosiert Vitamin C und jetzt trinkt sie nüchtern ein Schnapsglas Petroleum! Heute hatte sie wieder Blutabnahme und bekommt am Mittwoch das CEA-Ergebnis. Dazu noch seit 25 Jahren Diabetes und x mal spritzen am Tag. Sie sollte jetzt eine Chemo machen, das red ich ihr immer aus, diese schlimmen Gifte da im Körper, nein! und dann alle Haare weg usw. Sie rechnet jetzt mit dem Tod.
Aber Du hast "keinen Grund zur Annahme" nur wegen dem bisschen Schwindel, das hat doch jeder 2. Mensch. Vielleicht kannst Du ja ein Beruhigungsmittel (einen Angstlöser) wie Diazepam o.ä. nehmen ?

14.11.2013 18:03 • #13


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F
Ach liebe Jaspi- ja Leben ist eins vom Schwersten! Kann Dir momentan zwar nicht helfen, aber wollte Dir einfach kurz Gesellschaft leisten und Dich ablenken, vlt. hilft das etwas. Früher hab ich im Krankenhaus gearbeitet, da hatte ich auch einen Krebs nach dem anderen. Schrieb einen Arztbrief und bums hatte ich die gleichen Symptome wie der Patient. Jetzt werde ich älter und nehms gelassener, Du kannst ja eh nichts ändern, was kommt das kommt. Vlt. kannst Du Dich etwas verwöhnen oder sonstwie ablenken knuddeln

#2


Jaspi
Liebe Frances,

danke fürs aufmuntern. Ja das Leben ist schwer, vor allem wenn man wahrscheinlich Angst vorm Leben hat.
Ich versuche mich oft abzulenken, mein Problem ist, das wenn ich spüre das alles ok ist und ich mich entspannt fallen lasse, dann kommt die Panik in mir hoch, das ich etwas übersehen haben könnte im Körper und schon habe ich wieder Panik.
Und das blöde ist jede Panik fühlt sich gleich an. Die Panik vor dem Hirntumor, die Panik vor dem Aneurysma, die Panik vor Zysten die Panik vor HIV, alles gleich. Und der Schwindel, geht ja auch ab und an weg...ach ich möchte nicht mehr stirnrunzeln

x 1 #3


P
Kopf hoch Jaspi es kommen auch wieder bessere Zeiten und der Schwindel wird wieder vergehen Smile Vielleicht gönnst du dir wirklich einmal eine Mass. um deine Verspannungen zu lösen und um die mal zu entspannen.

Frances das kenn ich nur zu gut Very Happy ich hatte nicht nur körperliche Krankheiten sondern sogar psychische, da ich eine zeitlang die Befunde der Psychiater und Psychologen geschrieben habe.

#4


Jaspi
Das kann ja kein Hirntumor sein von dem Symptomen her, oder? Mir ist nicht übel und ich habe nie Kopfschmerzen....ach man, ich möcht so gern meinen Schädel aufreißen und den ganzen Müll da mal rausziehen Rolling Eyes

#5


C
Ich kenne 3 Leute die an einem Hirn Tumor gestorben sind Sie hatten weder Chenille noch Kopfweh oder Übelkeit. Es waren bei allen andere Symptome die im Vordergrund standen

#6


C
Chenille sollte schwindel heißen !

#7


Jaspi
Ok, was waren das denn für Symptome?

#8


F
Jaspi, wie kommst Du eigentlich auf einen Hirntumor ? Mein Schwager starb an einem H.-Tumor. Es begann ganz unspektakulär mit einer Wesensveränderung, zum Schluss dann Kopfschmerzen. Er hat sich (leider) einer Chemotherapie unterzogen (was ich nie machen würde!) und hat die nicht überlebt.
Ein Aneurysma kannst Du ja mal Dopplern lassen. Hab mir das mal machen lassen. Mein Vater hatte eins, ich glaube 7 cm! Er wurde operiert und wurde 90 Jahre alt. Eigentlich müsst man ständig irgendwas kontrollieren, das geht doch gar nicht.
Meine Oma hatte ein Leben lang einen BD von über 200! Ein einziges Mal nahm sie einen Senker, dann nie mehr- mit 85 schlief sie ganz ruhig ein. Die wusste nicht was Verdauung oder Stoffwechsel ist, die hatte weder einen HA noch irgendwelche Medis- war aber immer fröhlich, krank war die nie, 5 Kinder ohne Arzt nur mit der Hebamme bekommen. Ich denk so oft an sie und wünsch mir auch ihre Gelassenheit. Die Angst macht uns nämlich krank. Na ja, mein Mann will was zu essen, sry. muss in die Küche- bis bald Trost

#9


Jaspi
Mein Onkel starb an einem und wenn ich das so lesen, kann es bzw. trifft es ja doch ein paar Leute Confused Es ist schon sehr lange her das er daran gestorben ist und ich weiß auch gar nicht, ob meine Angst mit ihm zusammen hängt, denn das ist nun 19 Jahre her, ich habe die Angst aber erst seit 7 Jahren. Es ist wohl nur ein Gedanke der Hirntumor, ein schei. Sad Vielleicht würd jeder andere bei Schwankschwindel an MS oder sonst was denken. Ich finde die Vorstellung einen Hirntumor zu haben so grausam.

#10


M
Ich denke das du irgend etwas in deinem Leben grausam findest und /oder erlebt hast. Der Tumor steht nur für etwas was du erlebst oder erlebt hast. Denk mal nach was das sein könnte. Les mal meine letzten Kommentare hier:

angst-vor-krankheiten-f65/depressionen-als-ursache-der-krankeitsangst-t53590.html

#11


Jaspi
Hallo Mattes,

danke, habe es mir durchgelesen. Meinst Du?
Die Angst vor dem Hinrtumor kommt ja immer wieder, da habe ich mir schon gedacht, das man mal im übertragenen Sinne sprechen sollte, zb wenn im Kopf was nicht stimmt, sich zu fragen, wer bin ich und lebe ich die Person die ich sein möchte?
Irgendwie tue ich das nicht. Ich habe auch gemrrkt das ich nun 32 Jahre alt bin, aber immer noch nicht das lebe und das bin was ICH bin, ich orientiere mich immer noch an andere Personen, kennst Du das?
Mein Mann war jetzt zb 4 Wochen im Ausland arbeiten, mir ging es die ganze Zeit über sehr gut physisch wie psychisch nun kommt er in drei Tagen wieder und es geht wieder von vorne los. Ich liebe ihn, aber ich fühle mich nicht geliebt von ihm, als wenn er sich zu wenig kümmert und hier kommt wieder das innere Kind raus, ich habe mich schon als Kind ungeliebt von meinem Vater gefühlt, er hat sich wenig gekümmert, ich habe ständig nur Respekt vor ihm gehabt. Ich hatte das damals alles schon mit meiner Therapeutin durchgekaut, aber wie kann ich das denn mal alles begreifen, bzw. abschließen. warum strafen wir uns alle so selbst?!

#12


F
Denk an die E.Taylor oder die vielen anderen, die haben das locker weggesteckt. Aber ich wollt auch nicht unbedingt einen Hirntumor. Meine Freundin hat Krebs seit 1 Jahr. Ihr CEA war letztes Jahr 27 ! Nach der Metastasenentfernung sank er zum Glück, den Primärtumor konnten die nicht finden. Man hat sie echt auf den Kopf gestellt. Jetzt ist der Wert schon wieder auf 14, d.h. da schafft was im Bauch. Sie ruft fast täglich an und hat immer irgendwas. Zuerst hat sie MMS-Tropfen genommen, dann bittere Aprikosenkerne, dann hochdosiert Vitamin C und jetzt trinkt sie nüchtern ein Schnapsglas Petroleum! Heute hatte sie wieder Blutabnahme und bekommt am Mittwoch das CEA-Ergebnis. Dazu noch seit 25 Jahren Diabetes und x mal spritzen am Tag. Sie sollte jetzt eine Chemo machen, das red ich ihr immer aus, diese schlimmen Gifte da im Körper, nein! und dann alle Haare weg usw. Sie rechnet jetzt mit dem Tod.
Aber Du hast "keinen Grund zur Annahme" nur wegen dem bisschen Schwindel, das hat doch jeder 2. Mensch. Vielleicht kannst Du ja ein Beruhigungsmittel (einen Angstlöser) wie Diazepam o.ä. nehmen ?

#13


Jaspi
Leute ich dreh grad ein bischen durch. Hab das mit dem Hirntumor ganz gut verpackt denke.
Hatte heute früh im Bett wieder dieses Augenflackern was ich hier schon ein paar mal angeschnitten habe. Mir macht das Panik irgendwie. heut früh war ich noch ganz ruhig. Mir ist aufgefallen ich bekomme das nur wenn ich morgens im Bett liege und es dunkel ist, dabei war ich meist schon einmal kurz im Bad, oder habe auch auf mein handy geguckt. Ich hoffe das irgendwie das Licht noch verarbeitet wird von der Netzhaut, keine Ahnung. Und komisch ist auch, das ich das meist habe wenn ich auf der SEite liege, wenn ich mich dann auf den Rücken drehe hört es auf, sowie auch wenn ich das Licht anmache. Das ganze ist so: Ich lege mich also wieder hin, das Licht ist aus, Augen geschlossen und ich versuche nochmal einzuschlafen, dann sehe ich übliche optische Phänomene wie sie glaube ich alle haben und kennen und dann wandert wie so dunkle "Farbe" von oben nach unten, rechts und links und dann flackert es hell vor den Augen, sekundenlang und wie gesagt ich kann es beeinflussen das es aufhört beu Kopfverlagerung oder Licht anmachen.
Ich dumme Nuss habe gegoogelt, bin gerade dabei im MS Forum gelandet und Sehnerventzündungen Rolling Eyes Sress

Ich hatte das ganze zum ersten mal vor über einem Jahr nach einer sehr schlimmen Panikattacke mit schlafloser Nacht, da ist es morgens aufgetreten und jetzt immer mal wieder ab und an..
Ich weiß ich habe momentan eine sehr schwere Phase, bin psychisch echt fertig mit den Nerven und weiß nicht mehr weiter, jedes kleine Zipperlein macht mich fertig. Aber die Augen, kennt denn jemand sowas? Mir hatte neulich jemand via PN geschrieben das sie das auch habe von der HWS, die ist natürlich auch mehga verspannt....

#14


F
Liebe Jaspi, glaub mir, das ist psychisch bei Dir. Oder einfache Verspannungen der HWS. Vlt. auch Überanstrengung vom PC.
Ein Hirntumor äußert sich anders. Hör nicht so viel in Dich rein (ich weiß es hört sich leicht an) od. lenk Dich ab (Musik, oder trink ein Glas B. o.ä.) Mach einen Spaziergang oder streng Dich etwas an, das hilft mir immer.
Ich hatte mal so eine Angstphase, da bin zu einer Bekannten gegangen, die hatte 7 Kinder und hab ihr die Wäsche gebügelt, glaub mir, an meine Wehwehs hab ich bei dem Trubel und der Hektik total vergessen. knuddeln

#15


Jaspi
Hallo Du,

meins Du wirklich? Aber ich habe sowas früher doch nicht gehabt:(
Was würdest Du machen, es flackern lassen und nicht dran denken?

#16


F
Jaspi, ich würde wahrscheinlich zum HA gehen und mir z.B. Diazepam verschreiben lassen o.ä. Die helfen sehr schnell gegen Ängste.
Oder vlt. eine Psychotherapie, aber lange Wartezeiten. Ansonsten lass es flackern, das macht nichts. Eigentlich ist immer irgendwas im Körper zu spüren, was einem Angst machen könnte, bei jedem Menschen. Erst im Grab spürt man nichts mehr.
Du hast schon durch Deine Ängste enormen Stress, der kommt dann körperlich irgendwo raus.
Also lass Dir was verschreiben, ich meine das wär das Beste. knuddeln

x 1 #17

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J

Schwindel und Übelkeit

Hallo.

Seit ca. zwei Wochen habe ich mit Schwindel und Übelkeit zu tun.
Mein Blutbild im Dezember war völlig unauffällig.
Ebenso mein MRT des Schädels im März 2013.
Trotzdem bin ich der festen Überzeugung an einem Gehirntumor erkrankt zu sein.
Ich kann an Nichts anderes mehr denken, habe die letzten Tage nur auf der Couch verbracht...was sagt Ihr dazu ?
Bitte um Hilfe Sad

#18


T

J
Ich bin etwas kurzsichtig, habe bis Jetzt aber noch keine Brille benötigt.

#20


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Dr. Matthias Nagel
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