Zitat von KiraStuttgart26:@Sentinel2003 War nur eine Überlegung. Man hatte halt noch nicht wirklich den Eindruck, dass die Erkrankung sehr weit fortgeschritten ist. Man könnte sich vorstellen, wenn man merkt, dass es in die Phase der Geräteabhängigkeit übergehen wird, dass dies ein Wendepunkt in der Lebensqualität und dem ertragen des ...
Doch, nachdem ich gesehen habe, dass er - wann war das, zum Jahreswechsel , schon im Rollstuhl saß - war mir klar, dass er kaum noch Laufen kann, oder, eben gar nicht mehr...das hat mich so sehr an meine Mutter erinnert, NUR, war das bei ihr völlig anders!
Zuhause konnte Sie dann auch nur noch mit Rollator laufen
😌 , und, im rechten Arm beispielsweise hatte Sie noch weniger Kraft, als im linken! Immer, wenn Sie dann mit dem Rollator zur Toilette wollte, mußte, hat Sie ihren rechten Arm "geschwungen", damit er an den Griff kommt....
Angefangen hatte das ganze Dilemma aber schon damit, dass man ihr ihre Hosen nach dem Toiletten Gang hoch ziehen mußte - Sie hatte sich dann schon extra nur noch Hosen zum Schleife binden, gekauft. Und, wenn man mal bedenkt, dass sone Hosen eigentlich leicht sind, und, dann schafft es der Mensch nicht mal diese selbst hoch zu ziehen!
😢😓😓Wie oft hat sich Mutto bei mir entschuldigt, dass ich ihr die Hose hochziehen muß....da gabs dann bei mir IMMER diesen "sogenannten" Kloß im Hals....
Essen selbst in den Mund schieben, Besteck halten war kaum noch selbst möglich....