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misssassy
Mitglied
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Ich würde mal gern euere Gedanken zu diesem Thema hören...
Ich habe eine generalisierte Angststörung, Panikattacken und Herzphobie. In letzter Zeit beginnt bei mir eine Panikattacke meist mit extremer Übelkeit, ziehen in der Brust und linker Arm, Herzrasen etc. Also schon auch Symptome die bei einem Herzinfarkt zutreffen könnten.
Natürlich rufe ich (mittlerweile) nicht mehr den Notarzt weil ich weiß dass es eine Panikattacke ist und mir das auch versuche selbst zu sagen und bewusst zu machen in der Situation. Aber oft denke ich mir im Nachhinein dann was ist wenn es mal ernsthaft ein Herzproblem / Infarkt ist... Kann man das dann unterscheiden oder stirbt man weil man den Notarzt nicht ruft... Was ist wenn mal wirklich was ist... Kennt ihr das? Wie geht ihr mit so Gedanken um?
Ich habe eine generalisierte Angststörung, Panikattacken und Herzphobie. In letzter Zeit beginnt bei mir eine Panikattacke meist mit extremer Übelkeit, ziehen in der Brust und linker Arm, Herzrasen etc. Also schon auch Symptome die bei einem Herzinfarkt zutreffen könnten.
Natürlich rufe ich (mittlerweile) nicht mehr den Notarzt weil ich weiß dass es eine Panikattacke ist und mir das auch versuche selbst zu sagen und bewusst zu machen in der Situation. Aber oft denke ich mir im Nachhinein dann was ist wenn es mal ernsthaft ein Herzproblem / Infarkt ist... Kann man das dann unterscheiden oder stirbt man weil man den Notarzt nicht ruft... Was ist wenn mal wirklich was ist... Kennt ihr das? Wie geht ihr mit so Gedanken um?
• • 24.07.2016 #1
10 Antworten ↓
. Selbiges wäre bei einem Herzinfarkt kaum zu ertragen. Das Aufstehen und die Verdauung stellen zwei zusätzliche Belastungen da (der Kreislauf wird schließlich in Schwung gebracht) und die Symptome müssten sich massiv, ja unerträglich verstärken (an Verdauung wäre zB mal so gar nicht zu denken. Da würde nix mehr rein, allenfalls sehr viel rausgehen 
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