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nero_

nero_
Mitglied

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Guten Morgen zusammen,

Probleme mit dem Wasserlassen habe ich schon seit meinem 15. Lebensjahr.

Nun ist es so, dass es wieder verstärkt auftritt, erst nur abends und nachts und jetzt auch wieder tagsüber, wenn ich zu Hause bin.

Ich würde sagen, dass es heute sein Höhepunkt mal wieder erreicht hat, da ich an nichts anderes als das Problem mit dem Wasserlassen denken kann.

erschwerend kommt hinzu, dass ich seit gestern Mittag ziemliche Schmerzen in der Lendenwirbelsäule habe. War erst beim Sport, dann beim Angeln und habe dort ziemlich schief auf der Steinpackung gestanden.

wenn ich es dann irgendwie geschafft habe, Wasser zu lassen wie zb durch pressen, baut sich schon wieder die nächste Angst auf mit dem Gedanken, ob es dann beim nächsten Mal wieder klappen wird.

Bin gerade zu Beginn einer Therapie und weiß nicht, ob es vielleicht auch etwas zu tun hat.

hat jemand einen Rat oder kann etwas empfehlen?

Viele Grüße, Marco

16.02.2026 #1


10 Antworten ↓


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Guten Morgen nero_,

zunächst ist wichtig zu wissen, ob du mal zur Abklärung der Probleme beim Urologen warst.
Kann ja der Schließmuskel der Blase sein, der nicht richtig öffnet, eine Prostatavergrößerung oder eine Verengung der Harnröhre.
Einige Dinge kann man medikamentös versuchen und wenn es weiterhin nicht geht auch operativ.
Habe gerade eine Prostata-OP hinter mir.

x 1 #2


A


Probleme mit dem Wasserlassen

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nero_
Hallo Logo,

Danke für diesen Hinweis. Werde morgen einen Termin für die Beschwerdesprechstunde am Mittwoch vereinbaren.

Habe das vor Drei Jahren schon mal abklären lassen, ohne Befund.
Kommt zum Teil wohl auch vom Citalopram.

Was vielleicht noch interessant ist, das Problem habe ich bei der Arbeit nicht.

Viele Grüße

x 1 #3


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Dann scheint es wohl doch eher psychisch zu sein oder vom Medi.
Ich musste mein Opipramol auch absetzen, weil es tatsächlich einen Zusammenhang zu Blasenentleerungsstörungen gibt.
Hat aber auch nichts gebracht, meine Prostata war altersbedingt gewachsen und hat den Urin nicht mehr ausreichend durchgelassen und es blieb zuviel Restharn in der Blase zurück.
Ultraschall wird es bei dir zeigen, ob die Blase noch leer wird.

x 2 #4


iquique
Für mich hört sich das nach einer Form von Paruresis an. Ein ähnliches Problem habe ich auch, und auch bei mir besteht es schon seit meiner Jugend. Organische Ursachen schließe ich aus, da die Störung eher unter bestimmten (sozialen) Umständen auftritt.

#5


Dalisa
Wie genau sind denn die Probleme beim wasserlassen? Hast du Schmerzen oder ein Brennen?

#6


E
Zitat von nero_:
Probleme mit dem Wasserlassen habe ich schon seit meinem 15. Lebensjahr.

Das wäre ja dann chronisch und längst ein Urologen Termin fällig. Warst da schon? Ein Kiga Kollege fiel damals beim Baumwettkampfklettern direkt auf einen Ast mit seinen Hoden und seither hat der auch Probleme beim urinieren.

#7


Rick
Ich würde auch einen Termin beim Urologen empfehlen.

#8


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Der User nero war zuletzt am 23.12.25 online und wollte in der Folge einen Termin für seine Beschwerden wahrnehmen.
Offensichtlich hat sich sein Problem gelöst.

x 1 #9


iquique
Zitat von Rick:
Ich würde auch einen Termin beim Urologen empfehlen.

Paruresis ist ja kein organisches Problem, sondern ein psychisches, und es fällt eher in die Kategorie Phobien.

Beim Urologen bin ich auch schon mal gewesen, aber eher aus anderen Gründen (viele Urologen kennen Paruresis nicht und wissen nichts damit anzufangen).

Zitat von Logo:
Der User nero war zuletzt am 23.12.25 online

Schon, aber das Problem Paruresis betrifft möglicherweise auch andere. Deswegen denke ich, dass es eine Berechtigung gibt, den Thread weiter bestehen zu lassen.

#10


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Es war ein Hinweis, keine Klage. 😉

#11


A


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