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3

J

Johnlamiena
Mitglied

Beiträge:
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Themen:
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Mitglied seit:
Guten Morgen Leute, nach langer Zeit plagt mich wieder die Angst. Diesmal geht es um meine Niere und zwar gehe ich seit 2 Jahren alle 6 Monate zum Urologen und da wird meine Niere per Ultraschall kurz angeguckt und Urin wird entnommen. Ich wollte fragen wenn ich was an meiner Niere hätte dann würde man das doch schon feststellen oder ?
Vielen Dank im Voraus !

28.04.2021 #1


8 Antworten ↓

A
Genau so ist es.....du brauchst keine Sorgen haben Very Happy

x 2 #2


A


Nierenversagen/ Nierensuffizienz

x 3


Angor
Hallo
Hast Du denn einen Grund, warum Du Deine Niere regelmäßig anschauen lässt?
Man würde Veränderungen im Urin und bei einer Blutuntersuchung feststellen.

LG Angor

#3


J
Zitat von Angor:
Hallo Hast Du denn einen Grund, warum Du Deine Niere regelmäßig anschauen lässt? Man würde Veränderungen im Urin und bei einer Blutuntersuchung ...


Ich gehe eher zur Routine Kontrolle , weil ich früher oft blasenentzündung hatte

x 1 #4


J

Angst vor Nierenversagen

Abend Leute, ich schreibe wieder, weil die Angst mich sehr plagt. Es geht wieder um meine Nieren. Vorab Symptome sind mir nicht aufgefallen Blut wurde mir letztes Jahr genommen und Urin Test + Ultraschall wurden von meinen Nieren auch gemacht. Trotzdem plagt mich die Angst obwohl ich erst 26 Jahre alt bin denke ich mir du hast das bestimmt. Zum Arzt traue ich mich nicht da ich auch da Angst habe das was rauskommt. Könnt ihr mir vielleicht ein Rat geben. Lg

#5


Calima
Wovor hast du denn Angst?

#6


J
Zitat von Calima:
Wovor hast du denn Angst?


Angst vor nierenversagen

#7


Calima
Aber warum sollte das passieren, wenn es weder Anzeichen noch Gründe gibt?

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M
Zum Arzt brauchst Du ja eh jetzt nicht mehr, da Du alle entsprechenden Untersuchungen als negativ bestätigt bekamst.

Gab es in Deiner direkten Familienlinie Fälle von Nierenschwäche?

Wenn Du nirgends einen begründeten Anlass für Deinen Verdacht findest, solltest Du Deinem Gefühl nicht weiter Beachtung schenken.

Gefühle werden bei den meisten Denkvorgängen "miterzeugt", sie sind Bestandteile des Denkens. Trotzdem sind sie meist irrational.

Wenn man sich dieser Tatsache nicht bewusst ist, nimmt der Anteil der Gefühle beim Wahrnehmungsvorgang u. U. einen überrelativ großen Raum ein. In der Folge führt dieses Ungleichverhältnis dazu, dass der "Sch.w.a.n.z. mit dem Hund wackelt": Die Gefühle bestimmen die Wahrnehmung und steuern somit die Gedanken.

Um das bildhafter zu verstehen, kannst Du dir ein Kreisdiagramm aufzeichnen. Das kleine Küchenstück stellt normalerweise den Gefühlsanteil dar. Bei Dominanz der Gefühle ist es genau umgekehrt.

Der Weg zurück zum richtigen "Kuchenverhältnis" führt über eine bewusste Umerziehung des Geistes. Zuerst guckst Du, ob bei anderen Wahrnehmungen auch die selben Gefühle (hier: Angst) mitschwingen. Mache Dir eine Notiz über sämtliche dergestaltigen Denkvorgänge und prüfe, in wieweit die Ängste da begründet (berechtigt!) waren.

Je öfter Du die Unangemessenheit der Ängste beim jeweiligen Thema erkennst umso schwächer wird die Angst insgesamt.

Du tust Dich leichter, wenn Du Angst als sozusagen "ungerichtete Emotion" verstehst: Angst hat keinen echten Bezug, sondern sie ist einfach nur ein Begleitaspekt unserer Wahrnehmung. Letztendlich ist sie "neutral".

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Dr. Matthias Nagel
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