Das kenne ich selbst auch sehr gut, dass Gefühl zur Toilette zu müssen während einer PA. Stört mich allerdings nicht weiter, ich sag mir immer, es ist menschlich. Ob jetzt während einer PA, nach dem Essen oder sonst wann. Was raus muss, muss raus

Trinken ist bei sowas natürlich immer gut, wenn es das richtige ist. Oft hilft es , weitgehend auf Kohlensäure zu verzichten. Das ist weniger anstrengend für den Darm . Zu kalt trinken ist auch nicht gut, zb.
Was du schreibst kenne ich nur zu gut. Hast du in der Nähe evtl eine psychiatrische institutsambulanz? Die haben regelmäßig Sprechstunden, so als Übergangslösung bis du eine Therapie anfangen kannst?!
Verdrängen ist auf Dauer nix, irgendwann sollte man es anpacken, man hat schließlich nichts zu verlieren. Bei mir ist es bald, nach 1 Jahr vor mir her schieben, auch so weit mit Therapie.
Zu deinem Bauch, wenn du dir "Abhilfe verschaffen" willst , hilft es zB 2-3 Gläser lauwarmes Wasser zu trinken. Kirschkernkissen. Bauchmassage mit leichtem Druck im Uhrzeigersinn. Traubensaft / Pflaumensaft / Sauerkrautsaft, Lactulose Sirup aus der Apotheke, Milchzucker eingerührt in Joghurt / Getränke / Müsli
Und bitte bitte bloß die Finger weg von chemischen Abführmitteln, das sollte die allerletzte Notlösung sein