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Hallo,
Ich möchte mich hier an sie wenden da ich eine akute Angst vor Thrombose und lungenembolie habe. Alles fing vor zwei Monaten an: ich bekam nachts einseitige Lähmungserscheinungen . Im Krankenhaus wurde dies auf meine HWS fehlstellung geschoben . Vor zwei Woche hatte ich die Gruppe und musste deswegen lange im Bett liegen. Am nächste Tag hatte ich Schmerzen in meiner linken wade die nach meinem Arzt zu Urteilen von der HWS kamen . In dieser Situation habe ich das gemacht was ich unter keinen umstände Hätte machen sollen. Ich habe gegoogelt und bin schließlich auf das thrombose Thema gestoßen . Ich habe mich dann in den vergangenen 5 Woche so verrückt gemacht dass ich an gar nichts andres mehr denken konnte. Schließlich habe ich mich ins Krankenhaus einliefern lassen . Dort hat man einen d-dimer Test gemacht und noch andre Blutwerte getestet. Alles in Ordnung . Bin dann wieder heimgefahren. Heute musste ich berufsbedingt lange stehen und habe jetzt schmerze Lws Bereich , ziehen in der Kniekehle und wade un druckgefühl in der wade und mache mich jetzt schon wieder wegen diesem thrombose Aspekt total verrückt . auch das ich schmerzen in den Armen habe von der zu festen Blutdruck Maschine un dem Zugang weswegen ich nen blauen Arm hab Mache ich mich total verrückt . Ich habe vor einer Wochen schon die Pille abgesetzt aus lauter Angst. Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich machen soll .... Ich würde am liebsten jeden Tag diesen d-dimer Test machen nur weil ich so Angst habe . Mein Arzt stuft mich mittlerweile als totalen Hypochonder ein und nimmt keinen meiner Beschwerden mehr ernst und die im Krankenhaus auch nicht ... Und das macht mich echt fertig ! Könnt ihr mich beruhigen oder mir tipps geben wie ich die Angst bewältigen kann ?

21.09.2014 21:53 • 25.09.2014 #1


16 Antworten ↓


Delphie
Hallo Jolene,

das klingt ja nicht gut mit diesen Ängsten. Aber das kennen viele hier, ich auch. Das stimmt das googlen ist nie dann so gut, aber du hast ja selbst geschrieben, dass es nicht so super ist das zu machen.

Erst einmal, ja so schmerzen können auch vom Rückenbereich oder so kommen, gerade wenn die Ärzte schon Test ect. mit dir gemacht habe, dann ist es auch keine Trombose! Ich weiß, deine Angst lässt sich jetzt von diesen Satz bestimmt nicht so beruhigen, aber du es hast es ganz sicher nicht.

Hast du auch noch Angst vor anderen krankheiten oder nur von Trombose und Lungenembolie? Hattest du vor diesen Ängsten auch schon mal Ängste dass du körperlich krank bist?

Es wäre auch nicht so gut, wenn du immer ins Krankenhaus oder zu deinen Arzt fährst. Gerade wenn dein Arzt dir jetzt mehrfach bestätigt hat dass es nicht davon kommt. Hast du denn, wenn es von deiner HWS kommt, dafür irgendwie Krankengymnastik oder so bekommen? Vielleicht wäre das mal gut so was anzugehen, oder wärme für diesen Bereich.

Wenn du noch mal diese starken Ängste hast, versuche dich abzulenken und ruhig dabei zu atmen. Also ein und ausatmen und das langsam. Versuche dich auf deinen Atem zu konzentrieren und schaue wie du langsam ein und aus atmest. Kannst auch das richtig nachvollziehen, wenn du auf deinen Bauch achtest, also wenn du Bauchatmung versuchst. Das kann einen schon beruhigen.
Wenn dies nicht klappt und die Panik zu hoch ist, versuche an was anderes zu denken. Mache etwas was dir in dem Moment hilft an was anderes zu denken. Wie rätseln, eine Tätigkeit wo du gar nicht mehr daran denken kannst oder irgendein Hobby von dir.
Was machst du denn im Moment wenn diese Ängste und Panik kommt, machst du schon etwas von dem was ich da aufgezählt habe?

Hast du dir schon mal überlegt wegen diesen Ängsten therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Mit lieben Grüßen,
Delphie

22.09.2014 06:08 • x 1 #2



Lähmungserscheinungen / HWS Fehlstellung - Thrombose?

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Also alles hat nach dem Tod einer guten Freundin angefangen, die an einer Lungenembolie ganz plötzliuch mit 17 Jahren verstorben ist. Das hat mich damals ziemlich aus der Bahn gerissen und dann hab ich mir geschworen dass ich immer uaf meinen Körper acht gebe bzgl Krankheiten,also das ich so etwas nicht so leicht übersehen werde. Bei meiner Freundin war es damals der Fall dass der Arzt( da sie Herzrasen hatte, und starke Schmerzen auf der Brust und auf dem Rücken) ihr eine Erkältung diagnostiziert hat . Eine Woche danach ist sie dann gestorben, weil die Lungenembolie nicht mehrzu bekämpfen war. Ja ich hab auch vor anderen Krankheiten teilweise Angst , vor zwei Monaten dachte ich ich hätte einen Schlaganfall eben wegen dieser Lähmungserscheinungen. Dann dachte ich mal eine Zeit lang, weil ich extrem abgenommen habe und meine lymphknoten geschwollen waren dass ich Krebs hätte. Diese Ängste sind aber alle wieder weggegangen weil ich mich selbst beruhigen konnte. Aber die Angst vor einer Thrombose und Lungenembolie ist die größte Angst, die ich jetzt seit zwei Monaten habe und auch solangsam nicht mehr in den Griff kriege. Das Problem ist dass wenn mein Arzt sagt es ist alles ok, dann bin ich so ne Woche lang beruhigt und dann gehts wieder los so a la: " Was ist wenn sich durch das lange Sitzen gestern und durch die Pille die ich einnehme gestern eine Thrombose gebildet hat, was wenn der Druck und die Schmerzen in der Wade ein Thrombus ist, was wenn der sich jetzt ablöst und was ist wenn diese Rücken-und Brustschmerzen( die offensichtihctlich von der HWS kommen) der Anfang einer Lungenembolie ist und und ich nicht zum Arzt gehe, oder der Arzt etwas falsches diagnostiziert und ich dran sterben muss obwohl ich noch so jung bin?" oder nach der Blutdruckmessmaschine: " Was ist wenn ich jetzt durch dieses schlimme Abdrücken meines Armes eeine Thrombose gebildet hat blablabla" . Das schlimme ist ja das ich dann auch extrem auf meinen Körper achte, d.h wenn ich schon leichte Schmerzen hab mal ich mir die schlimmsten Dinge aus. Für meine HWS Probleme habe ich einige Übrungen und die helfen auch schon ganz gut. ich habe es schon mit progressiver Muskelentspannung versucht, aber das hilft nicht wirklich. Meistens setzte ich mir meinen Kopfhörer auf und versuche ganz fest an was andres zu denken. Die Ängste kommen auch überweigend abends vor dem Schlafen gehen und ganz besonders am Wochenende wo ich nichts zu tun habe. Ich versuche dann so lange Musik zu hören und an etwas anderes zu denken, wie an meinen Freund, oder an meine Arbeit oder sonstiges bis ich einschlafe...das hilft schon ganz gut aber wenn die Angst zu groß ist eben auch nicht. Bei einer Therapeutin habe ich chon angerufen..da stehe ich leider momentan auf der Warteliste aber im Oktiber dürfte es losegehen nur bis dahin ist ja noch en bisschen...

22.09.2014 09:28 • #3


Huhu.mir gehts im Moment genau so wie dir. Also diese ausfallserscheinungen. Bei mir ist es die angst.
Denn ich hattw wirklich 2 thrombosen und eine lungenembolie. Allerdings waren die Symptome ganz anders als die der angst die du beschreibst also mache dir keine sorgen. Das passiert nicht aus heiterem himmel. Es spielen immer mehrere Faktoren zusammen. Lange immobilität ist da ganz vorne. Und da reden wir nicht von einem tag. Auch rauchen,die pille und Übergewicht und die gene spielen zentrale rollen. Aber das meiste sind die Kombination aus mehreren dieser faktoren.
Das schöne, hinterher ist man immer schlauer und du kannst ganz viel tun damit du keinen gedanken an eine thromboembolie verschwenden musst.
1. Natürlich versuchen risikofaktoren zu vermeiden besonders pille und rauchen in Kombination
2. Viel trinken hilft wunder
3. Viel bewegung
Und schwupps is das risiko verschwindend gering wenn man keine gendefekte hat.

Und noch eins. Meine thrombosen waren die Hölle ich habe geschrien wie am spieß. Auch sind fulminante , das bedeutet die schlimmste form der embolie, gott sei dank eher selten.

Also versuche bitte ruhig zu bleiben. Ich weiß es ist schwer und ich hatte den schei. wirklich. ... aber die angst ist die selbe und die Symptome die du beschreibst passen zu gut zu mir. Nicht zu meiner embolie aber zu meiner angst

23.09.2014 22:13 • x 1 #4


May
Hallo ihr Lieben, ich habe die selbe Angst, jeden Tag. Ich habe auch gegoogelt ( -.-) und bin raucher und nehme die Pille, jedoch nur die minipille ohne östrogen! Zustzlich bin ich öfters lange krank, habe husten und schnupfen,...und oft entzündungen im hals...ich habe dauert das gefühl meine lunge atmet nicht mehr richtig, gerade die linke seite .....sie fühlt sich wie unter druck gesetzt,...und ein hormoncocktails fließt durch meinen brustkorb! Natürlich, ich habe ganz große angst an einer lungenembolie, oder thrombose... ich habe auch einen Lungentest gemacht...sauerstofsättigung war gut...
Und man kann sich sicher sein, dass bei einer Lungenembolie andere Symptome zum Vorschein kommen?
Liebe Grüße,
May

23.09.2014 22:45 • x 1 #5


Glaube mir. Wenn du ne thrombose oder ne embolie hast merkt man das. Das ist nicht nur ein druck sondern die Hölle. Ein druck auf der brust, den iich auch habe, ist bei mir zumindest die angst. Klar sollten organische ursachen ausgeschlossen werden aber das wurden sie ja bei dir

23.09.2014 23:10 • x 1 #6


Und husten und schnupfen haben absolut nix mit ner embolie gemeinsam

23.09.2014 23:10 • x 1 #7


Aber rauchen und auch die minipille ist keine gute kombi. Grade wenn man angst vor sowas hat könnte man ja versuchen auf eins der beiden sachen zu verzichten. Aber lange rede kurzer Sinn. Macht euch keinen kopf das sind weder thrombosen noch embolien bei euch. Das deine freundin daran gestorben ist tut mir unendlich leid und zeigt mir was ixh für ein Glück hatte. Jedoch zeigt auch mein beispiel das selbst wenn man eine bekommt da auch ohne Schaden raus kommen kann. Leider werden immer die tragischen Schicksale in den Vordergrund gestellt aber es gibt viele viele leute die eine embolie gut überstehen. Ausnahmen bestätigen ja immer die regel aber das ist ja bei ner grippe auch so. Macht euch nicht so einen kopf mädels. Der Körper zeigt euch wenn es wirklich wirklich ernst wird

23.09.2014 23:17 • x 1 #8


May
Danke!

Ja, genau das ist doch unser aller Fehler, wir achten so sehr auf das negative dass die positiven dinge nicht mehr beachtet werden!

// Auch bei der Minipille? Hab gehört dass gerade bei frauen, die gefahr laufen an thrombosen zu erkranken, die minipille bekommen, da das gelbkörperhormon nicht so ristkant ist, wie die normale pille?

//Das mit deiner Freundin tut mir auch sehr sehr leid! Ich merke bei mir dass die ständige angst irgendwas zu haben, was nicht rausgefunden wird, an dem tod meines vaters liegt....man hätte nur rechtzeitig reagieren müssen....und der MRSA Keim war dann am Ende....Habe gerade auch mal wieder eine "panikattacke" aber eher in dem sinne dass ich kein herzrasen habe o.ä. sondern nur den stätigen druck auf der brust...Sozusagen nur die körperlichen und nicht die psychischen symptome....

23.09.2014 23:47 • x 1 #9


Minipille heißt ja nicht immer gleich Gelbkörper. aber wenn du die nimmst is alles gut . ich habe mich au total rein gesteigert weil man nur die horrorstorys über Embolien liest. klar schön isses net aber ich habe keinerlei bleibende schäden davon getragen und mit den Medikamenten kann man auch sehr gut leben.
glaub ma nur... wenn ich druck auf der brust habe springe ich im ersten Moment auch in den panikmodus. ich kann mich allerdings schnell wieder fangen da ich akzeptiert habe das das nur die Psyche ist.
aber wie gesagt. so einfach bekommt man auch keine Thrombose, und ohne Thrombose auch keine embolie

24.09.2014 08:19 • x 1 #10


Ja bei mir isses schon mittlerweile so, dass ich schon anfange zu hyperventiliere wenn ich nach der Blutentnahme nen dicken Arm habe. Letzte Woche ist mir ein Zugang gelegt bekommen und ich hatte bis gestern noch höllische Schmerzen und nen dicken Arm, wahrschienlich weil er in den Muskel bzw in den Nerv reingetroffen hatte. Da habe ich auch shcon wieder ne Panikattacke gekriegt und hab dann im Krankenhaus angerufen und die konnten mich gottseidank wieder beruhigen, da wenn was mit den Venen wäre der Arm nicht nur dick wär und weh tun würde, sondern man würde meistens einen roten Strang erkennen, und der Arm wäre heiß und man könnte den Arm wirklich überhaupt nimma bewegen und dann verebbte die Panikattacke wieder. Ja bei meiner Freundin damals war das ganz grauenhaft, weil sie die Thrombose nicht bemerkt, also sie hatte wirklich gar keine Beschwerden bis eine Woche vor ihrem Tod und da hat der Arzt dann die Falschdiagnose gestellt. Aber da mach ich ihm keinen Vorwurf, denn welcher Arzt denkt schon direkt an eine Lungenembolie wenn jemand mit Rückenschmerzen in die Praxis kommt ?!...Allerdings hätte er dem Herzrasen nachgehen müssen...Jedenfalls hatte sie keine Symptome...ich muss aber auch zugeben wie Anka 90 oben schon erklärt hat, dass bei dieser Freudnin die Kombi von Pille, Übergewicht, wenig Bewegung und Rauchen eine wirklich große Rolle gespielt haben....nun ja die PIlle hab ich jetzt mal abgesetzt um meine Panik zu senken. Man kann ja auch anders verhüten....aber ihc gebe der Pille nicht komplett daran schuld...sie ist nur ein Risikofaktor....und ich bewege mich wirklich viel, trinke eigt ausreichend (2L am Tag) und rauche nicht und anhand der Blutwerte z.B Quick Test hat der Arzt auch gesgat würde man eine genetische Veranlagung für Thrombosen erahnen können...ich werde auf jeden Fall die Therapie mit Tatenkraft angehen um den Tod meiner Freudnin verarbeiten zu können und meine Angstphobien in den Griff zu bekommen..

24.09.2014 12:20 • #11


Yisrael
Ich hatte leztes Jahr auch Angst wegen Thrombose, nachdem ich 3 Monate wegen Blutdruckentgleisungen nur liegen konnte, hatte ich auch Schmerzen in den Beinen, Kniekehle, Leiste und Brust, dazu noch Atemnot und oft Herzrasen.
Ich war dann auch in einem Venenzentrum - die Ärztin machte mir einen kompetenten eindruck und untersuchte mich gründlich. Überraschung - keine Thrombose oder anzeichen das ich eine gehabt hätte.
Ich habe heute noch beschwerden, und es ist auch nichts was ich mir einbilde, oder rein Psychich wäre, aber meine beschwerden verstärken sich Prima Psychich. Für mich ist klar das ich etwas habe aber es eben nicht so potentiel akkut tödlich ist wie ich manchmal befürchte. In dem wir uns zu sehr mit unseren Krankheiten und Ängsten beschäftigen, füttern wir diese nur.

24.09.2014 12:41 • x 1 #12


Na siehste. Also hast du nun wirklich gar keinen grund auch nur einen gefanken daran zu verschwenden es müssen wirklich mehrere faktoren zusammen kommen und bei dir gibt es ja nicht auch nur einen einzigen

24.09.2014 14:06 • x 1 #13


Das schlimme ist ja immer wieder, dass man da von den tragischsten Fällen hört. Mädchen die erst 16 Jahre alt waren, welche, die gar keinen Risikofaktor hatten und es trotzdem bekommen haben, und sogar welche die dieses komische Faktor-V_leiden hatten und denen man nicht mehr helfen konnte. Ich hab mich wirklich lange jetzt mit diesem Thema beschäftigt und muss wirklich sagen, dass ich allen Mädchen rate keine Pille mehr zu nehmen. Es gibt soviele andere Verhütungsmethoden. Und selbst wenn ihr keinen Risikofaktor habt kann es sein dass ihr ne angeborene Gerinnungsstörung habt von denen keiner weiß.....Grundsätzlich würd ich raten wenn überhaupt pille dann die aus der 2.Generation, also die mit Levonorgestrel. Ich hab manchmal schon Bauchweh wenn ich nur an das Thema denke...natürlich gibt es Frauen, die ihr Leben lang solche Pillen nehmen und nichts haben, aber die werden es dann mit zunehmendem Alter merken, wenn ihre Gefäße älter werden. Ich hab schon wieder Schmerzen in Leiste, Wade, Kniekehle etc und mache mir schon wieder Sorgen, da die Bestände der Pille sich erst in nem Monat oder zwei abbauen...das geht so weit dass ich schon höllische Bauchschmerzen krieg weil ich mir so Sorgen mache...trotz dass ich weiß das ich keinen Grund dazu hab...aber dnan denk ich wieder an die Fälle wie oben genannt und dann geht das Gedankenkarusell wieder los :-/ zu allem überfluss hab ich jetzt auch noch die Grippe...Ich glaube wenn meine Freudnin nicht gestorben wäre , hätte ich niemals angefangen zu googlen, hätte niemals angefangen mir Sorgen zu machen und höätte auch nicht die Pille abgesetzt. Letztenendlich bin ich aber auch ein Stück weit froh darüber dass ich das alles gelesen hab...aber auch nur ein winzig kleines Stück

25.09.2014 14:19 • #14


Du hast nichts. Glaub es mir. Mit der pille bin ich ganz deiner Meinung. Am besten gar keine hormone

25.09.2014 14:21 • x 1 #15


May
Ich glaube ich habe manchmal dolle angstattacken, auch was thrombose angeht,...aber ich hab auch angst vor anderen dingen...
aber dieses gelbkörperhormon, ist sicherer als andere...und ja ich hab lange darüber nachgedacht die nicht mehr zu nehmen,...aber mir ist es zuwichtig geschützt zu sein, und geh ich ganz nach meinem gefühl. natürlich, man sollte sie absetzten wenn man angst hat, bin ich voll dafür, wenn man das eingehen möchte...aber ich probiere aus meiner angst generell mich nciht zu sehr einschränken zu lassen. Ja ich nehme auch eine ibuprofen wenn ich ganz dolle kopfschmerzen habe, trotz risiko allergischer schockzustände oder anderer sachen,...ja ich nehme mal eine omeprazol, weil in gottes namen mein körper noch nicht ganz die säure regulieren kann...trotz der gefahr dann meine knochen schwächer werden zu lassen...alles hat ein risiko... bei einer sache kann ich sagen nehm ich nichts, und zwar AD, da sind mir die nebenwirkungen zu groß....
aber wie gesagt, jeder sollte für sich entscheiden, aber immer daran denken, die angst darf uns nicht das leben noch mehr einschränken als sie es schon tut.

25.09.2014 14:28 • x 1 #16


Hatte grad mal wieder einen richtig schlimmen ziehenden Schmerz in der Wade unter der Kniekehle , ließ aber nach 10 Sekunden wieder nach. Hatte schon wieder Panikattacke mit allen drum und dran....jedes mal muss ich mir sagen , dass ist nur ein Krampf und du hast nichts, aber dann kommt wieder ein Krampf oder ein ziehen oder ein Stechen und shcon bin ich wieder in Panik...hab natürlich wie es sich für eine ordentliche Panikattacke gehört mein Bein von oben bis unten nach Schwellung und so abgesucht...natürlich nix...dafür is mir aufgefallen das wenn ich mein knie strecke, in meiner Kniekehle ne Ader/Vene tastbar is, bzw nur so ein Teil der Ader...tut aber nid weh wenn ich drauf drücke....is das ne Krampfader oder einfach nur Venenklappe oder kann das auch ne Sehne sein die da drunter liegt?ich kann sie auch nur tasten wenn ihc mich mit dem Gesicht zur Wand stelle und mich dann nach hintendrehe mit dem Oberkörper und dann abtaste....wenn ich das bein beuge und dann draufdrücke dann spürt man so nen 1mm großen knubbel....ich komme mir sowas von bescheuert vor.....ich mein wer guckt sich schon im spiegel seine kniekehle so genau an ?

25.09.2014 19:10 • #17



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Dr. Matthias Nagel