
IchWillPositiv
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Sammelthema
Ich dachte, ich hätte sie überwunden, diese Angst und Panik vor Krankheit. Und jetzt kommt sie wieder mit voller Wucht und ich kann sie nicht überwinden. Ich kann nicht einschätzen, sind es Symptome oder gaukelt mir die Seele etwas vor.
Ich habe im Moment Magen/Darmprobleme und die Nase läuft ist es nur was Normales oder Corona? Ich horche in mich rein. Ohne Corona hätte ich dem ganzen keine Bedeutung beigemessen, aber so. . ich messe ständig Temperatur und kann kaum abschalten.
Und immer wieder seh ich mich 2006 im März. Katwijk in Holland. Ich spaziere am Strand. Mir gehts nicht gut, ich bekomme grippeähnliche Symptome. Wir fahren zu einem Arzt, der sagt Schnupfen und verordnet Paracetamol. Ich lege mich ins Bett, ein Mini-Einzelzimmer im Hotel. Ich bekomme Fieber, dass Wasser läuft an den Fensterscheiben runter so schwitze ich. Meine Mutter schaut nach mir, ich sage ihr, mein Nacken wird steif, ich glaube ich habe eine Meningitis. Sie sagt, ich soll nicht wieder spinnen. 3 Tage später wache ich in der Intensivstation in Leiden auf. Meningitis. Ich bin grad nochmal von der Schippe gesprungen. Woher? Wo angesteckt? Ein Rätsel. Genauso ein unsichtbarer Feind ist Corona.
Ich bin 23h zu Hause, geh nur kurz was einkaufen, meine Hände sind vom vielen waschen/desinfizieren schon ganz angegriffen.
Im Moment seh ich kaum Hoffnung, dass es wieder normal wird, sehe kaum den Sonnenschein, nehme die schönen Dinge nicht wahr, bin gefangen in der Angst.
Ich habe im Moment Magen/Darmprobleme und die Nase läuft ist es nur was Normales oder Corona? Ich horche in mich rein. Ohne Corona hätte ich dem ganzen keine Bedeutung beigemessen, aber so. . ich messe ständig Temperatur und kann kaum abschalten.
Und immer wieder seh ich mich 2006 im März. Katwijk in Holland. Ich spaziere am Strand. Mir gehts nicht gut, ich bekomme grippeähnliche Symptome. Wir fahren zu einem Arzt, der sagt Schnupfen und verordnet Paracetamol. Ich lege mich ins Bett, ein Mini-Einzelzimmer im Hotel. Ich bekomme Fieber, dass Wasser läuft an den Fensterscheiben runter so schwitze ich. Meine Mutter schaut nach mir, ich sage ihr, mein Nacken wird steif, ich glaube ich habe eine Meningitis. Sie sagt, ich soll nicht wieder spinnen. 3 Tage später wache ich in der Intensivstation in Leiden auf. Meningitis. Ich bin grad nochmal von der Schippe gesprungen. Woher? Wo angesteckt? Ein Rätsel. Genauso ein unsichtbarer Feind ist Corona.
Ich bin 23h zu Hause, geh nur kurz was einkaufen, meine Hände sind vom vielen waschen/desinfizieren schon ganz angegriffen.
Im Moment seh ich kaum Hoffnung, dass es wieder normal wird, sehe kaum den Sonnenschein, nehme die schönen Dinge nicht wahr, bin gefangen in der Angst.
24.03.2020 10:18 • • 16.04.2020 x 1 #1
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