Sejrenda
Mitglied
- 11
- 3
Mein Freund meinte, wenn es nicht geht, fahren wir eben nicht und wenn es mir dort schlecht geht, brechen wir eben den Urlaub ab. Alleine zu wissen, dass es jederzeit ein "zurück" gibt, hilft hoffentlich, dass ich am Ende ganz oder zumindest relativ entspannt fahren kann. Nun habe ich für wirklich jeden Notfall eine Lösung parat
Außerdem entfällt ja nun mittlerweile Daten-Roaming, so dass ich jederzeit und überall meine Leute in der Heimat anrufen kann.
Und am Ende bleibt hoffentlich ein schöner Urlaub in Erinnerung.
Wie geht's dir gerade, Sonne? Viele Grüße
• #101
. Dass ich frei über WhatsApp telefonieren kann, ist auch für mich ein erleichterndes Gefühl. Ich merke, dass es mir die letzten Tage abends etwas blöder geht, aber alles noch auszuhalten. Mir reicht einfach 1 Woche von zuhause weg zu sein und den Unterschied zu 10 Tagen merke ich schon, langsam hat man sich an alles gewöhnt, keine neuen Reize mehr und schon hat das Gehirn Langeweile und denkt an die Angst. Gestern haben wir einen Ausflug mit einem Boot gemacht, noch weiter von der Zivilisation weg. Das wäre früher unvorstellbar gewesen. Aber das Gewackel habe ich noch in der Nacht in meinem Körper gefühlt. Es wird mal wieder deutlich, dass wir körpervorgänge intensiver und langanhaltender wahrnehmen. Dass die Reiseleiterin gestern nochmal sagte, dass die medizinische Versorgung hier eine Katastrophe wäre, hat natürlich gepasst und zum schwanken noch weitere Symptome hervorgerufen. Aber ich bin nicht in Panik verfallen und heute morgen geht e mir wieder gut. Solche Situationen kommen nun mal bei uns und ich denke wir können nicht erwarten, dass wir von jetzt auf gleich keine Ängste und Symptome mehr spüren. Die Hauptsache ist, dass der Urlaub im Resultat als ein schönes Erlebnis verbucht werden kann und das wird so sein. Sei mutig und Trau dich zu fahren du hast die besten Voraussetzungen im Gepäck