Ryudo
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Die körperlichen Symptome sind binnen kürzester Zeit abgeklungen.
3 Wochen später.. ich entdecke es wieder und wieder: Körperliche Beschwerden, dieses Mal sogar schlimmer, diesesmal eher 90% das betroffene Bein und wenn es hochkommt 10% das andere. Zusätzlich zeitweise relativ starke Schmerzen. Wieder Hausarzt aufgesucht, kurzen Blick drauf geworfen, Antidepressiva verschrieben.
Allerdings habe ich nun trotzdem totale Angst auch wenn ich merke wie lächerlich das ist, während ich das schreibe. Morgen habe ich nochmal einen Termin bei einem anderen Arzt, der auch spezialisiert ist auf psychosomatische Beschwerden, den werde ich auch bitten mal einen Bluttest zu machen.. Wenn der dann für mich positiv ausfällt bin ich beruhigt. Bis dahin fühle ich mich aber total daneben und bin die ganze Zeit am ringen ob ich noch den ärztlichen bereitschaftsdienst konsultiere, da mache ich mir aber Sorgen dass ich entweder meine ganze Geschichte erzähle und man mich fragt ob ich noch ganz dicht bin dort aufzuschlagen wenn ich offensichtlich nur psychisch leicht gestört bin oder ob ich einfnach nur die Beschwerden schildere und riskiere eine Behandlung zu erhalten die vielleicht nur vorsichtshalber vorgenommen wird weil man sich nicht sicher ist.
Das lustige ist ja, dass meine dauernden Gesichtsschmerzen fast komplett aussetzen solange mein Bein weh tut.. Jetzt heißt es nur noch bis morgen überleben und dann vielleicht vom Arzt beruhigen lassen damit ich wieder halbwegs lebenswürdig weiterlebe..
Hat jemand einen guten Tip für mich was ich machen kann in so einer Situation? Ich nehme schon seit Wochen täglich 2 Tabletten Lasea und die nehmen dem ganzen auch sicher so ein wenig die Spitze, aber ganz beruhigen tun sie mich nicht.
• • 08.08.2018 #1
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