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Hallo, ich habe die Diagnose Hypochondrie und somatisierte erschöpfung. Gibt es hier jemand der auch unter Hypochondrie und erschöpfung leidet und Tipps für mich hat, besser klar zukommen? Ich habe schon Angst sport zu machen, weil ich Angst habe das die erschöpfung schlimmer wird. Oder gibt es jemanden der es sogar aus der erschöpfung raus geschafft hat? Leide schon 2 Jahre darunter und kann mir gar nicht mehr vorstellen das ich irgendwann mal normal leben kann.

30.05.2022 08:43 • 30.05.2022 #1


5 Antworten ↓


-IchBins-
Hallo Nadine,
Ich hatte dir etwas dazu in einem deiner anderen Threads geschrieben. Was tust du gegen die Hypochondrie und somatisierte Erschöpfung oder besser dafür, dass es dir besser geht?
Ja, ich war jahrelang erschöpft und habe es da raus geschafft.

30.05.2022 08:54 • x 2 #2


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Hypochondrie und erschöpfung

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@-IchBins- danke, ich lese mich noch mal ein. Es ist für mich schwierig, ich habe den Zwang immer wieder hier zu schreiben und google auch täglich die erschöpfung, obwohl ich weiß das es gift ist.

30.05.2022 09:01 • #3


-IchBins-
Zitat von Nadine27:
@-IchBins- danke, ich lese mich noch mal ein. Es ist für mich schwierig, ich habe den Zwang immer wieder hier zu schreiben und google auch täglich die erschöpfung, obwohl ich weiß das es gift ist.

Genau und das ist das Erste, was du ändern kannst. Weniger googeln bis gar nicht mehr. Such nach Lösungen für dich. Ich kenn es, das googlen, das ist wirklich Gift und führt dazu, dass man sich nur noch mehr hineinsteigert.
Auch den Zwang kannst du reduzieren. Dazu gehört natürlich Willenskraft.
Kleine Schritte führen ans Ziel. Was sagen denn die Ärzte dazu? Geben sie nur die Diagnose(n)? oder schlagen sie dir Lösungen vor?

30.05.2022 09:04 • #4


N
@-IchBins- ich bin ganz am anfang meiner Therapie und befinde mich noch im Vorgespräch. Ab morgen beginnt meine Verhaltenstherapie.

30.05.2022 09:08 • #5


-IchBins-
Zitat von Nadine27:
@-IchBins- ich bin ganz am anfang meiner Therapie und befinde mich noch im Vorgespräch. Ab morgen beginnt meine Verhaltenstherapie.

Das ist gut, hab Geduld. Du kannst aber schon selbst etwas tun, was, das weißt du ja. irgendwann ist alle ausgegoogelt und man ist nur noch mehr verwirrt und die Angst schwindet dadurch nicht, sondern versetzt nur noch mehr in Grübeleien und dann verliert man sich darin. Das ist sicher kein guter Ansatz.
Ich wünsche dir die Kraft dazu.

30.05.2022 09:11 • x 1 #6





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